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Full text of "PC Player German Magazine 1993-12"

12-93 DAS SPIELE-MAGAZIN FÜR PCs 




XCM 



WINTER GAMES 



n Shadow Caster 
* Rebel Assault 



ZUM FESTE DAS BESTE 



Die Hardware- 
Hits des Jahres 



SCHONER SCHONEN 



Disney peppt 
Ihr Windows auf 



PROZESSOR-UPGRADE 



486-Power 
für alte 386er 



T PS & TRICKS TOTAL 



Gelöst: Simon, Zork, 
Privateer & Dark Sun 

CD-ROM-Tests: Cinemania '94 •Chronik 
Jurassic Park als PC-Spiel • Fußball-Tests: 




NHLPA 








i * *^ 




DAS HEIßESTE SPIEL AUF DEM EIS HAT 
SEINEN SCHMELZPUNKT ERREICHT! 




^J 



Jfcfcgf*' 





Ziehen Sie sich warm an, wenn Sie sich an d 
PC-Version von NHL® Hockey wagen. 

Laufen Sie mit den besten Eishockeyspielern d 
Welt über das Eis bei einer Geschwindigkeit, die Ihm 
den Atem rauben wird. Schlagen Sie eiskalte Slapshoi 



der ganzen 84-Spiele-Saison 

auflisten, damit Sie am Ende 

der Saison die wohlverdienten 

Auszeichnungen erhalten. 

Dieses preisgekrönte Sportspiel besitzt für 

den PC noch mehr Action, Strategie und Realität 

als für Jedes andere System, denn die brillanten 

Grafiken erwecken jede Konfrontation zum Leben. NHL 

Hockey unterstützt die Soundkarten SoundBlaster, AdLib 

und Roland MT-32, so daß Sie in die Atmosphäre 



und kontern Sie 



: knallhai 



odychecks. Odei 




legen Sie die Maske des Ton 

Schlag aus, und machen Sie einen Hechtsprung nach 

vorn, um den Puck bei 160 km/h zu halten. 

Und nach all der Action auf dem Eis sollten Sie 
sich eine kleine Verschnaufpause gönnen, um in aller 
Ruhe die Statistiken zu studieren. Bei NHL Hockey 
können Sie die Stärken und Schwächen jedes einzelnen 



£\SPGRTS 

ELECTRONIC ARTS 

Electronic Arts GmbH, Verler Str. I, 33332 Gütersloh 

IS A Filii Sie SchwicrigkEiitn haben, die. 



D: r 
tre 

Redakt 

jetzt 

Angesi 

uns de 

Fest 

Dir wa 

setzte 

schrec 

Oliver 

taliai 

Mama 



redaktionelle Vorlauf und seine Auswirkungen 
iben in dieser Zeit des Jahres seltsame Blüten. 
ionsschluB für die PC Player-Ausgabe, die Sie 
in den Händen halten, war bereits im Oktober, 
chts der Vorweihnachts-Themen im Heft rangen wir 

halb im zarten Frühherbst viel vorgezogenes 
eeling ab. Um für die Gestaltung unseres »Schenk' 
s«-Features in die richtige Stimmung zu kommen, 

sich unser Layout-Team Glühweindämpfen aus und 
kte für die Bildbeschaffung vor nichts zurück: 

Kneidel packte ein paar Zimtsterne zwecks Digi- 
erung auf den Scanner (»Ein Geheimrezept von 
} - nach Krümeln wird heute noch gesucht. 



In diesen Tagen liefert unsere Redaktion nicht nur 
extradicke PC Player -Ausgaben ab, sondern bastelt 
auch an einem geheimnisvollen Sonderprojekt unter dem 
Codenamen »CD Player« . Dahinter verbirgt sich eine 
Zeitschrift speziell für CD-ROM-Besitzer. Hier gibt's 
Tests von CD-ROM- Spielen, Anwendungs- Software und 
neuen CD-ROM-Laufwerken pur. 

Aber warum verlangen wir für das Ding stolze 24,80 
Mark? Ganz einfach: Auf dem Titelbild klebt ein leib- 
haftiges CD-ROM drauf - gut gefüllt mit Spiele-Demos, 
Video-Clips, Shareware -Highlights, Update-Patches, 
der offiziellen PC Player-Wertungsdatenbank und vie- 
len anderen Goodies . Ab 30 . November ist diese Kom- 
bination Zeitschrift + CD-ROM erhältlich. 

Etwas verspätet möchten wir an dieser Stelle eine 
kleine Umbesetzung bei unserem Redaktionsteam 
bekanntgeben . Gestreßt durchs Studium legt Michael 
Thomas eine kleine Testpause ein; dafür ist seit ein 
paar Ausgaben Anatol Locker als Gastautor in PC Play- 
er vertreten. Nachdem wir schon vor einigen Jahren 
höchst fruchtbar mit Anatol zusammengearbeitet hat- 
ten, freuen wir uns über diese Verstärkung ganz beson- 
ders. Als Experte für geschliffene Formulierungen und 
exotische Themen beweist er sich diesen Monat beim 
Sezieren von »Wayne's World« und dem Test eines Body- 
building-Programms. Als einziges Individuum im Dunst- 
kreis der PC Player-Redaktion hat er in seinem Leben 
schon einmal freiwillig ein Fitneßstudio betreten. 





Top-oktu* "(■■'*"' 

Zork, erkundeten die 
S,.nPriva.e«-S-™«9«" 

„nd .pi.l'«" "' !b • nb,, ° 
Sun durch 

124 




PIE NEUEN STAR TREK-SPIELE 6 

PC Player vor Ort: Ein Besuch bei Interploy 
in Kalifornien 

SAM & MAX 8 

Jüngste Erkenntnisse über LucasArt's furioses 
Gag-Adventure 

SEAWOLF 10 

Die neue U-Boot-Simulation 

KURZ & BÜNDIG 11 

Infos rund ums PC-Entertainment 

HITPARADEN 14 

Deutschlands Verkaufscharts 

REBEL ASSAULT 16 

Das CD-ROM schlägt zurück 

READ. ME 18 

Neue Spielebücher im Test 

AKTION: WER GEHÖRT 

IN DIE HALL OF FAME? 59 

OKI-Laserdrucker zu gewinnen 

BUCHMESSE FRANKFURT 102 

Immer mehr Verlage stürzen sich aufs 
CD-ROM-Geschäft 

NEUE DEUTSCHE WELLE 104 

X-Wing Upgrade Kit, Dark Side of Xeen, 
Betrayal at Krondor, Eye of the Beholder III 



HARDWARE 



SCHENK' DIR WAS 19 

Weihnachts-Kauftips zur PC-Aufrüstung 

VGA-KARTEN 20 

SOUNDKARTEN 22 

AKTIVBOXEN 23 

CD-ROMS 24 

JOYSTICKS 25 

AUS 386 MACH 486 110 

Chip-Aufrüstung mit Cyrix 



SOFTWARE 



MINI-DTP-PROGRAMME 28 

UTILITIES 30 

GRAFIK-SOFTWARE 31 

BODYBUILDING MIT DEM PC 32 

Der elektronische Fitneßtrainer 
DIE NEUEN BILDSCHIRM- 
SCHONER IM TEST 36 

Von Disney bis Microsoft 

SPACE SHUTTLE 40 

CD-ROM-Tour rund um die US-Raumfähre 
CHRONIK DES 

20. JAHRHUNDERTS 42 

Die Umsetzung des Sachbuch-Bestsellers 

CINEMANIA '94 44 

Neuausgabe des Kino-Lexikons 
SHAREWARE & 

PUBLIC DOMAIN 106 

Spielespaß mit Dschump und Sokoball 

DIGITALE LYRIK 108 

Das Literaturmagazin »PCetera« 

DATEN RETTEN 112 

Vom Umgang mit »Undelete« & Co. 



Mit seinen 
Helden Sarn & 
Max g»h' *»">■ 
Arts neue Wege 
in punkto Steue- 
rung und 
Brachialhumor 




ANSTOSS 68 

COGITO 93 

CHESSMASTER 4000 85 

DARK SUN 78 

DRACULA 56 

ELITE II 76 

GOAL 66 

JURASSIC PARK 54 

MASTER OF ORION 94 

MC DONALD LAND 62 

NICK FALDO GOLF 64 

SHADOW CASTER 46 

SHADOW OF YSERBIUS 82 

SILVER BALL 92 

SPEED RACER 86 

STREET FIGHTER II 91 

WAYNE'S WORLD 

XMAS LEMMINGS 60 

SIM CITY (HALL OF FAME) 58 



CD-ROM-SPIELE 



COVER GIRL 98 

F-15 STRIKE EAGLE III 99 

VIDEO CUBE 100 



EDITORIAL 3 

STARKILLER 109 

IMPRESSUM 1 20 

INSERENTENVERZEICHNIS 121 

TECHNIK-TREFF 133 

LESERBRIEFE 135 

VORSCHAU 1 37 

FINALE 138 



Interplays neue Star Trek-Spiele 



ENTERPRISE STARTKLAR 



Was tun, wenn das neue 
Star-Trek- Ad venture 
nicht rechtzeitig zu Redak- 
tionsschluß fertig wird? 
Ganz einfach: Nach Kalifor- 
nien beamen und den Inter- 
play- Program mierern über 
die Schulter schauen. 

Der Weltraum, unendliche Weiten...« 
- mit diesen Worten beginnen 

unzählige Folgen der Science-fiction- 
Serie »Star Trek«, in Deutschland als 

»Raumschiff Enterprise« bekannt. In den 

27 Jahren seit der Ausstrahlung ihrer 

ersten Folge hat sie Kultstatus erreicht. 

Anläßlich des 25. Geburtstages der Serie 

im Jahr 1991 erschien das Computerspiel »Star Trek: 25th 

Anniversary«, das sowohl in den USA als auch in Europa 

ein großer Erfolg war. 

Produziert wurde das Programm von Interplay Productions, 

Com puterspiel -Veteranen noch durch Programme wie »The 
Bard's Tale«, »Wasteland«, 
aber auch neueren Titeln wie 
»Battlechess« oder »Castles« 
vertraut. Da sich Interplay die 
Rechte für »Star Trek«-Spiele 
mit der alten Crew für die 
nächsten 8 Jahre gesichert 
hat, war es nur eine Frage der 
Zeit, bis sich das zweite 
Adventure um die legendären 
Helden Kirk, Spock und 

»Pille« McCoy auf die Festplatte beamen würde. 

PC Player hatte bei einem Besuch bei Interplay in Irvine (ca. 

80 km südlich von Los Angeles) die Gelegenheit, Rusty 

Buchert, dem Produzenten von »Star Trek: Judgment Rites«, 

über die Schulter zu sehen. 

Rusty, worum genau geht ei bei Judgment 
Rites? 

Rusty Buchert: Wir haben, wie im ersten Spiel, wieder das 
Episoden-Format gewählt; also mehrere »kleine« Adventu- 
res anstelle eines einzigen »großen« Spiels. In einer der Epi- 
soden taucht z.B. Trelane aus der TV-Episode »Tod liehe Spie- 
le auf Gothos« auf. Er ist seinen Babysittern entwischt und 
hat den ersten Weltkrieg »entdeckt«. Er ist davon total fas- 
ziniert, entführt drei Föderal ionsra umschiffe und hofft, daß 
Kirk auftaucht, weil es beim letzten Mal so viel Spaß gemacht 
hat, mit ihm zu spielen. Beim ersten Star-Trek-Adventure 
hatten wir keine durchgehende Story durch alle Folgen 




Doppeldecker im Weltraum? Da schluckt selbst Captain Kirk... 



Sil 

Die Mitarbeiter von Interplays Star- 
Trek-Team haben immer ihren Phaser 
griffbereit: Rusty Buchert und Jay Patel 
führten uns Judgement Rites vor 



erzählt. Zum Schluß ein Kampf zwischen der Enterprise und 

anderen Raumschiffen, man gewinnt, Game Over. 

Das ist bei ludgement Rites anders; die einzelnen Episoden 

sind durch eine gemeinsame Rahmenhandlung miteinander 

verknüpft. Dabei geht es um eine unbekannte Rasse von 

Außerirdischen, die sich für oder gegen einen Kontakt mit 

der Föderation entscheiden wird. Ziel ist natürlich, einen 

erfolgreichen Kontakt herzustellen; vier der Episoden sind 

eine Art Eignungstest der Außerirdischen. 

Du hast die letzte Episode vom vorherigen 

Star Trek-Spiel erwähnt... 

Rusty: Das war das schlimmste am ganzen Spiel! 

...wie sieht es denn jetzt mit den Action- 

Sequenzen aus? Sind sie wieder so hart zu 

meistern wie beim letzten Mal? 

CD-ROM 

Gut 2 Jahre nach dem Erscheinen der Di 5 ketten -Version des 
ersten Star Trek-Adventures arbeitet Interplay in diesen Tagen 
an einer CD-ROM-Fassung. Wichtigste Neuerung: Kirk & Co. 
sprechen ihren Text. Das ist wörtlich zu verstehen; Interplay 
hat es geschafft, nahezu alle Original-Schauspieler ins Studio 
zu bekommen, um dort die Bildschirmtexte zu sprechen und 
aufzunehmen. Einzige Ausnahme ist Lt. Uhuro (Michelle 
Nichols), die laut Agent »andere Verpflichtungen« zu erfüllen 
harte. In der Hollywood-Sprache heißt das aber eher, daß für 
sie nicht genug Geld dabei herausgesprungen wäre. 
»Wir haben 28 verschiedene Sprecher für die 60 Charaktere 
auf der CD,« erzählt Bill »Wheez« Dugan, verantwortlicher Pro- 
duzent für die CD-ROM-Fassung. »Insgesamt hört man um die 
viereinhalb Stunden Dialog, wenn man das Pragramm kom- 
plett durchspielt. William Shatner meinte daraufbin, 'das ist ja 
soviel Text wie für drei Kinofilme.' Außerdem gibt's viele ori- 
ginale Soundeffekte aus der Serie, 75 Prozent mußten aller- 
dings neu zusammengemischt werden, da fürchterlich viele 
Störgeräusche auf den alten Bändern waren.« 
Die CD -ROM- Um Setzung soll noch 1993 erscheinen. Eine deut- 
sche Version ist auch geplant; allerdings nur mit übersetzten 
Texten; die Stimmen werden weiter in Englisch erklingen. 

(Roland Austinat/hl) 




Gibte 



intelligentes Leben in diesem Bierkeller? 



Rusty: Bei Judgement Rites 
haben wir drei verschiede- 
ne Schwierigkeitsgrade. Als 
»Federation Cadet« kann 
man den Kampf sogar auto- 
matisch gewinnen. Wir 
haben gemerkt, daß nicht 
jeder Adventure-Spieler ein 
»Jet-Jockey« sein will, der 
gegen alles und jeden kämpft. 

Was gibt's sonst noch an neuen Features? 
Rusty: Fangen wir mal mit den technischen Neuerungen an: 
es gibt Klein- und Großbuchstaben, damit man den Text bes- 
ser lesen kann, die Brücke ist detaillierter gestaltet, und wir 
haben bewegliche Hintergrundbilder. Die Raumschiffe sind 
keine digitalisierten Modelle mehr, bei denen man die ein- 
zelnen Pixel sehen kann; diesmal haben wir alles in 3D 
gerendert. Dadurch erreichen wir jetzt 103 Frames pro 
Sekunde, verglichen mit 37 frames im ersten Spiel. 
Was uns etwas störend beim ersten Spiel 
aufgefallen ist, war die Animation einzel- 
ner Personen wie Kirk, Spock oder McCoy. 
Die Grafik war dabei oft langsam und 
ruckelig. 

Rusty: Das lag daran, daß wir nur eine einzige große Objekt- 
datei hatten, in der sämtliche Grafiken, Texte und Anima- 
tionen für alle Episoden gespeichert waren. Da konnte es 
schon etwas dauern, bis die richtige Animation gefunden 
wurde. Sie ist jetzt in mehrere Dateien - eine pro Episode - 
unterteilt, so daß das Programm sich nicht immer durch alle 
Daten wühlen muß. 
Das waren jetzt die technischen Details; 




Bei Judgement Rites kommen mehr Hauptpersonen der Enter- 
prise-Crew zum Zuge als beim Vorgängerspiel 

wie sieht's denn mit spielerischen Neue- 
rungen aus? Ich denke da an die manch- 
mal etwas umständliche Anwendung einzel- 
ner Objekte, z.B. »Benutze Spock mit 
Tricorder mit McCoy mit Computer...« 
Rusty: Das Benutzer-Interface ist das gleiche geblieben, wir 
planen eine leichte Veränderung für zukünftige Star Trek- 
Spiele. Das Handling ist aber verbessert worden; wenn Du 
jetzt einen Gegenstand mit einem anderen benutzen willst, 



wird Spock automatisch diesen Gegen- 
stand anwenden. Das war beim letzten 
Spiel an manchen Stellen wirklich etwas 
verwirrend gelöst. 

Wenn man auf Planeten runterbeamt, 
können diesmal auch Scotty, Uhura, Sulu 
und Checkov mitkommen. Beim letzten 
Mal waren es ja nur Kirk, Spock, McCoy 
und der »Wegwerf-Sicherheitsoffizier«. 
Die anderen Crewmitglieder sind auch Teil der Story, Sulu 
und Uhura spielen z.B. in zwei Episoden eine Rolle, Checkov 
wirkt in einer Folge aktiv mit. 
Kannst Du uns noch einen Ausblick auf 
zukünftige Star Trek-Spiele geben? Woher 
bekommt Ihr z.B. die Ideen für die Hand- 
lung und wie setzt Ihr sie um? 
Rusty: Wir setzten uns mit einer Gruppe von z.Zt. sechs 
Autoren zusammen und besprechen verschiedene Ideen. 
Daraufhin bekomme ich Entwürfe für Stories, sage, »O.K., 
das sieht gut aus,« und schicke sie zu den Paramount Film- 
studios, die ein letztes Wort bei allen Star Trek-bezogenen 
Dingen haben. Geben die Paramount-Leute grünes Licht, 
schreiben unsere Autoren ein komplettes Drehbuch. Ist es 
fertig, setzen wir uns wie bei einem Rollenspiel zusammen 
und spielen dieses Script durch. Einer ist der Erzähler und 
wir spielen die Personen; das ist der beste Weg, um her- 
auszufinden, ob das Drehbuch »funktioniert« oder ob wir 
in Schwierigkeiten sind. Schließlich geht das Script dann zu 
den Programmierern. 

Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir die Stories für das dritte 
und vierte Spiel bereits zusammen; sie sind gerade zum 
Durchchecken bei Paramount, und sobald sie zurück sind, 
können komplette Drehbücher geschrieben werden. Wir 
möchten verstärkt Personen und Rassen aus der ursprüngli- 
chen Serie zurückbringen, wie wir es mit Harry Mudd und 
Trelane bereits gemacht haben. Gut wäre zum Beispiel Cyra- 
no Jones aus »Kennen Sie Tribbles?«, vielleicht zusammen 
mit Harry Mudd, das könnte ein schönes Desaster werden. 
Wir denken auch an Charlie X, Red Jack, Horta, den Wäch- 
ter der Ewigkeit oder die Organier. 

Im dritten Spiel wollen wir dann Super VGA unterstützen 
und acht Bewegungsrichtungen anstatt den vier ermögli- 
chen. N ummer 3 wird außerdem zuerst als CD-ROM erschei- 
nen, später dann aber auch in einer abgespeckten Disket- 
tenversion auf den Markt kommen. Die einzelnen Episoden 
sollen außerdem auf mehreren unterschiedlichen Orten spie- 
len, z.B. Gestein auf einem Planeten sammeln, dann auf 
einer Raumstation analysieren, zum nächsten Planeten flie- 
gen, etc. Das vierte Spiel soll dann von der Handlung offe- 
ner sein; anstatt einem festen Kurs zu folgen, können dann 
Planeten in loser Reihenfolge angeflogen werden. 
Wir wollen jedenfalls glaubwürdig die Atmosphäre, das 
Ambiente sowie die Charaktere der Serie vermitteln und 
dabei mehr erzählerische Tiefe hinzufügen. 

(R.Austinat/hl) 



Preview: Sam & Max 



ZWERCHFELL 





Die Katze hat das ' 
für Max (»Darf ich 
bespannen?«) 



kein Prob lern 
mit Katzen da rm 



Sam & Max besuchen den Vergnügungspark, aus dem Bigfoot entflohen ist. 
Man beachte die anderen Ausstellungsstücke. Die Parkbesitzer sind übrigens ai 
Rücken verwachsene siamesische Zwillinge. Sam & Max gibt es hingegen nur 
einmal - das doppelte Auftauchen in diesem zusammengeklebten Bild hat teclv 
nische Gründe. 



\ls LucasArts Games noch Lucasfilm Games hieß und 
dringend ein Grafiker gesucht wurde, der farbenfrohe 
Hintergründe für Spiele wie »Indiana Jones and the Last Cru- 
sade« zeichnen konnte, fiel die Wahl auf Steve Purcell. Steve 
wurde schnell zu einem der Top-Grafiker, 
gestaltete die Cover-Zeichnungen der Mon- 
key-lsland-Spiele und erschuf Meisterwer- 
ke wie die famose EGA- und VGA- Sequenz, 
in der Indy Jones binnen drei Sekunden um 
100 Jahre altert. 

Steve hat aber noch ein heimliches Stecken- 
pferd - den Comic. Seine beiden Kreaturen 
»Sam & Max -The Freelance Police« (über- 
setzt etwa: freischaffende Pol izisten) haben 
es immerhin zu drei Comic-Heften 
gebracht. Ein großer Verkaufserfolg waren 
sie nicht, aber bei allen Lucasfilm-Mitar- 
beitern mehr als beliebt. In fast allen Büros 
hängen Sam & Max-Cartoons, in nahezu 
jedem Spiel wurden die beiden irgendwo 
in der Grafik versteckt und in der (nur in Amerika erhältli- 
chen) Haus-Zeitschrift »The Adventurer« gibt es alle drei 
Monate eine kurze Sam & 
Max-Episode. 

letzt sollen die Zwei ais Spie- 
le-Stars endlich zum verdien- 
ten Weltruhm gelangen. »Sam 
& Max hit the road« könnte 
dabei LucasArts witzigstes und 
abgedrehtestes Adventure 
werden -was nach dem furio- 
sen »DayoftheTentacle« kein 



Noch vor Weih- 
nachten sollen 
Lucasarts' Sam 
und Max die PC- 
Bildschirme auf 
der Jagd nach 
Bigfoot unsicher 
machen. 




s klingelnde 



Wer kommt zuerst 
Telefon? Die Sitten 
Detektivbüro von Sam & Max. 




Das Inventar von Sam finden Sie di 
mal als Pappschachtel mit kons 



leichtes Unterfangen ist. 
Sam ist ein sehr entfernter 
Verwandter von Roman- 
Detektiv Sam Spade: 
Zynisch, mit zerknittertem 
Anzug und kompromißlo- 
ser Bereitschaft, dem 
Bösen eins auszuwischen. 
Sein Partner Max ist ein 
flauschiges Häschen mit stark ausgeprägtem Hang zur 
Gewalt: Solange man was kaputt machen kann, stellt 
sich Max jeder Gefahr. Gemeinsam erhalten die beiden den 
Auftrag, einen verschwundenen Bigfoot (amerikanische 
Variante des Yeti) zu suchen. Dieser hat sich in einem Ver- 
gnügungsspark aus dem Staub gemacht, wo er jahrelang in 
einem Eisblock eingeschlossen war. Die 
Jagd nach dem Fabelwesen führt Sam und 
Max quer durch die Vereinigten Staaten 
von Amerika. 

Sam & Max wird das bisherige LucasArts- 
Adventure-Schema durchbrechen. Statt 
einer ständig eingeblendeten Verb- und 
Objektliste steht der ganze Bildschirm für 
die Grafik zur Verfügung. Sechs verschie- 
dene Icons für Befehle wie »Nimm«, 
»Benutze* oder »Rede« sind per rechtem 
Mausklick anwählbar. Ein Pappkarton 
links unten im Bild ruft das Inventory auf. 
Umschalten zwischen Sam und Max kann 
man nicht- Sie steuern immer 5am direkt. 
Aber Sie können mit dem Benutze-Befehl 
auch Max einsetzen. Diese Bedienung, die sehr an Sierra- 
Spiele erinnert, wird wahrscheinlich die Puzzle-Komplexität 
etwas senken - aber warten wir vor solchen Aussagen lie- 
ber auf das fertige Programm. 

Was in einer uns vorliegenden, spiel baren Demo aber schon 
jetzt begeistert, ist der trocken-zynische Humor und noch 
bessere Animation als beim »Tentacle«. Die Cartoon-Grafik 
erinnert an Höhepunkte aus Tom & Jerry oder den Warner 
Brothers-Zeichentrickfilmen: Slapstick pur, der für kleine 
Kinder allerdings nicht allzusehr geeignet ist. Denn hier wird 
kräftig geprügelt, geschossen und mit Haustieren geworfen. 

(bs) 



DAS EXPLOSIVE CD-ROM-EREIGNIS! 




Origins erstes 
zurücktreten sollten, u... . 

Wir schreiben das Jahr 20.11. Die weltweite Machtstruktur ist ins W 
geraten, da der Durst nach Öl unter den herrschenden Konglomera 
chaotisches Durcheinander und einen unerbittlichen Kampf zur Folge hatte 

Sie sind der Anführer eines Elite-Geschwaders von Söldnern im gefä 
Luftkampf Ihres Lebens. 

Strike Commander 1 " auf CD ist ein weiterer Schritt in der Entwic 
interaktiven Films. 4J^r 

Mit Strike Commander auf CD erhalten Sie außerdem das Speech Äi 
Pack mit digitalisierter Sprachausgabe für alle 16 Charaktere, General-Midi- 
Musikunterstützung für eine ohrenbetäubende Atmosphäre und die Tactical 
Operations"" mit 21 zusätzlichen Missionen und zahlreichen neuen zu erforschenden 

Gebi S£ en - c- 

Wenn Sie nach 
zuzulegen, hier ist sie...» ■ 



huldigung suchen, sich ein CD-ROM-Laufwerk 



Preview: SSN-21 Seawoll 




HT 



Mit Electronic Arts 
auf Tauchfahrt: 
Der dritte Weltkrieg 
aus der Persikop- 

Perspektive. 



Da lacht das U-Boot-Fahrer-Herz: Treffer und versenkt 

In den Gewässern von Electronic Arts wurde dieser Tage 
eine fortgeschrittene Version der neuen U-Boot-Simulati- 
on SSN-21 Seawolf gesichtet. John Ratcliff, der schon das 
Programm »688 Attack Sub« entwarf, versucht sich damit 
erneut an einer möglichst authentischen Softwareumsetzung 
einer tauchenden Hi-Tech-Sardinenbüchse. 
Mangels aktuellem Feindbild wurde für die Hintergrundstory 
ein altes Schreckgespenst durch einen Kunstgriff wiederbe- 
lebt: wirtschaftliche, ethnische und politische Unruhen trei- 
ben die Staaten der ehemaligen Sowjetunion an den Rand 
des Chaos. Einige russische Generäle fühlen sich angesichts 
des Zusammenbruchs der gewohnten Ordnung dazu beru- 
fen, die Macht an sich zu 
reißen. Unter ihrer Führung 
wird die UdSSR wiederge- 
gründet und die diplomati- 
schen Beziehungen mit dem 
Westen abgebrochen. Außer 
Kontrolle gerät die Situation, 
als auf Kuba amerikafreund- 
liche Putschisten Fidel Castro 
vertreiben: Wohl aus Sorge 
um den Zigarren-Nachschub lassen die neuen Kremlherr- 
scher eine Flotte von Archangelsk aus in See stechen - mit 
Kurs auf Kuba. 

Netterweise sind sich die Militärs darüber einig, unter allen 
Umständen den Einsatz von Atomwaffen zu vermeiden - 
und so beginnt der 3. Weltkrieg »konventionell«. In 33 Mis- 
sionen heißt es nun, die finsteren Pläne der Altkommunisten 
zu vereiteln. Mit Ihrem SSN-21 Seawolf U-Boot führen Sie 
Aufträge wie Angriffe auf feindliche Konvois aus. 
Angesichts der Sparzwänge im amerikanischen Haushalt exi- 
stiert momentan allerdings noch kein einsatzfähiges U-Boot 




Anband verräterischer Sonarprofile 
spüri man gegnerische Schiffe auf 



der Seawolf-Klasse, aber 
auf dem Papier soll es 
angeblich bis zu dreimal 
effektiver als das Vorgän- 
germodell 688 sein. 
Ausgerüstet mit modern- 
ster Sonartechnik, acht 
Torpedoröhren dazu Har- 
poon-, Tomahawk- und 
Sea Lance-Raketen sowie 
den neuesten technischen 
Gimmicks wäre es der 
Alptraum eines jeden 
Frachter- oder Zerstörer-Kapitäns. Bis eines Tages die 
momentan auf Eis liegenden Pläne wieder aus den Schub- 
laden des Verteidigungsministeriums gekramt werden, kön- 
nen sich die amerikanischen Senatoren schon mit dieser 




In der Kartenansicht wird nicht nur navigiert - auch die Bewe- 
gungen anderer Schiffe können beobachtet werden 

Simulation auf die zu erwartenden gigantischen Beschaf- 
fungskosten einstimmen. 

Über 40 Schiffstypen und 25 U-Boote anderer Klassen sowie 
Wale werden in der endgültigen Fassung implementiert sein. 
Besonderen Wert legte John Ratcliff auf die akustische Unter- 
malung. 100 gesamplete Sounds sollen das Spiel zu einer 
wahren Ohrenweide machen. Mit Videosequenzen und 
Sprachausgabe informieren die Besatzungsmitglieder über 
wichtige Geschehnisse an Bord. Einen Blick auf die Was- 
seroberfläche kann man zudem nicht nur per Periskop son- 
dern auch mit Überwachungsbojen wagen. Neben einer 
Modemoption sollen sich in Netzwerken bis zu vier Spieler 
gleichzeitig an der Kunst der unterseeischen Kriegsführung 
versuchen dürfen. Eine Veröffentlichung von SSN-21 Sea- 
wolf ist für Januar 1 994 vorgesehen. (tw) 



GEBALLTE 
LADUNG 



Mit seiner ersten Zeitschrift auf CD-ROM 

packt der DMV-Verlag eine geballte 

Ladung Multimedia in Ihren PC. 

Die Themen könnten in jeder Zeitschrift stehen: Ein 
Test von Soundkarten, ein Interview mit Vobis-Desi- 
gner Colani, die Vorstellung von Shareware-Programmen. 
Doch das »Multi CD Magazin« geht diese Themen auf 
moderne Art an. Wie der Name sagt, wurde das Magazin 
nicht auf Papier gedruckt, sondern auf eine CD gepresst. 
Die Artikel lesen Sie also am Bildschirm (unter Windows 
3.1 ). Dafür gibt es aber zahlreiche Bonus-Tracks: Im Sound- 
karten-Test hören Sie beispielsweise die getesteten Karten, 
denn deren Klänge wurden auf der CD in bester Qualität 
gespeichert. Im Co I an i -Interview entscheidet der Leser, wel- 
che Fragen gestellt werden. Die Antworten gibt es natürlich 
als Video-Clips, bei denen der Meister der runden Formen 
mit markigen Zitaten nicht spart. Und die Shareware wird 
nicht nur vorgestellt; mit einem Mausklick wird sie auch 
gleich auf Ihrer Festplatte installiert. Die Artikel sind wesent- 
lich kürzer gehalten, als in normalen Computer-Zeitschrif- 
ten; statt geschriebener Worte wird auf die Elemente Bild, 
Ton und Video gesetzt. 

Die erste Multi-CD enthält weiterhin Artikel über Cyber- 
space und Virtual Reality, Grafikkarten-Tests und viele News 
aus dem Multimedia-Bereich. Die CD kostet 39,80 Mark 
und ist im Zeitschriftenhandel erhältlich. Weitere Ausgaben 
sollen in vierteljährlichem Abstand folgen. (bs) 











Soundkarten- 


STUDIO 




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Was würden Sie 
den Designer 
Colani fragen? 
Die Antworten 
gibt es per 
Videoclip, was 
sich bei diesem 
markigen 
Gesprächspart- 
ner lohnt. 



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KARL MAY UND KOLUMBUS 

Karl May und Christoph Kolumbus haben zumindest eine 
softwaremäßige Gemeinsamkeit: Beide standen Pate für 
zwei neue Produkte der Eutiner Firma Software 2000. »Der 
Schatz im Silbersee« ist ein deutschsprachiges Adventure im 
Stil der Sierra-Abenteuer und basiert auf dem gleichnami- 
gen Roman des Winnetou-Vaters. 

Rund um die Entdeckung Amerikas rankt sich hingegen die 
Wirtschaftssimulation »Kolumbus«, bei der bis zu vier Spie- 
ler gleichzeitig die Segel setzen können. Der integrierte Kar- 
tengenerator soll für langanhaltenden Spiel spaß sorgen. Ende 
November werden die Programmierer voraussichtlich ihre 
Arbeit beendet haben. (tw) 




Wer hat Angst vor dem 



Die Steuerung die- 
ses wahrschein- 
lich im November 
erscheinenden 
Titels kann natür- 
lich komfortabel 
per Maus erfolgen 
(tw) 



ARCHON LEBT 

Das Revival betagter Spieleklassiker erfreut sich ungebro- 
chener Beliebtheit. Nach den »Cover-Versionen« von Pira- 
tes, Railroad Deluxe, Seven Cities of Gold und den fünf 
Action-Oldies der »Microsoft Arcade« widmet sich SSI der 
Wiederbelebung eines weiteren Edel-Oldies. »Archon« 
begeisterte einst ganze Generationen von C 64- und Amiga- 
Besitzern. Die Mischung aus Strategie und Action wird jetzt 





EIN ABEND IM 
KINO 

Flair Software möchte Sie 
in die Welt des Films ent- 
führen. In einem Kinocen- 
ter kann man sieben ver- 
schiedene Vorführungen 
besuchen und wird von 
oi, wer da hüpft... der Vorstellung so mitge- 

rissen, daß man in den Filmwelten auf die Suche nach Oscar- 
Statuen geht. Ob in einer Cartoon-Welt, einem Dinosauri- 
er-Drama oder Bonanza - überall laden Plattformen und 
unangenehme Gegner zum Hüpfen ein. 
»Oscar« - so der Name des Spiels - wird in Kürze das Licht 
der Welt erblicken und soll ein mehr als würdiger Nachfol- 
ger zu »Trolls« werden. (tw) 

HACKER-KERKER 

Das beinahe schon klassische Mailbox-Rollenspiel »Dun- 
geon Hack« wird nun von SSI in einer völlig überarbeiteten 
Version veröffentlicht. 3D-Grafiken, Automapping, zahlrei- 
che Monster, Fallen und Rätsel sowie neue Soundeffekte sol- 
len Fantasy-Fans an den Monitor fesseln. 
Ein Dungeon-Generator sorgt für abwechslungsreiche Aben- 
de - wobei Sie den Schwerpunkt festlegen können, nach- 
dem sich die Betonung von Gegnern, Rätseln und Magie 
richtet. 



Strategie; Besetzen Sie taktisch wichtige Felder 

nach all den Jahren von den Original-Programmierern für 
PCs umgesetzt. 

Spielerische Verschlimmbesserungen sind nicht zu erwar- 
ten. Wie in alten Zeiten stehen sich zwei Armeen von Fan- 
tasy-Figuren auf einer Art Schachbrett gegenüber. Durch 
kluge Züge müssen fünf Punkte besetzt werden, um das Spiel 
zu gewinnen. Treffen sich zwei Figuren auf einem Feld, folg! 
eine Action-Sequenz. Im Gegensatz zu diversen Schach- 
Programmen mit 
animierter Grafik 
greifen Sie hier sel- 
ber ins Geschehen 
ein; mit guten Refle- 
xen putzt man auch 
mal eine stärkere 
Figur vom Brett. 
(hl) 




Action: Treffen zwei Figuren aufein 
der, ist Ihr Geschick gefragt 



ROCK ME BABY 

Filmgigant Paramount hat eine Software-Abteilung gegrün- 
det, die sich mit ungewöhnlicher Windows-Software 
beschäftigt. Mit »Interactive Movie Select« können Sie aus 
2000 Film-Kurzbeschreibungen Ihr Wunsch-Video aussu- 
chen - allerdings nur amerikanische Versionen. Die Anga- 
ben, die eine US-Videothek braucht, um den Film für Sie zu 



finden, werden dann automatisch 
ausgedruckt. »Rock, Rap 'n Roll« ist 
hingegen ein Musikprogramm, bei 
dem Sie aus Instrumenten-Samples 
einen Song zusammenstellen kön- 
nen. Die Fähigkeiten des Programms 
sind allerdings arg begrenzt; in jedem 
der drei Musikstile Rap, Rock oder 
Reggae gibt es nur ein gutes Dutzend 
Samples. Beide Programme sind zur 
Zeit nur in den USA erhältlich, ein 
deutscher Vertrieb ist uns noch nicht 
bekannt. (bs) 





Die Musik-Software »Rock, Rap 'n Roll» 
macht auch aus unmusikalischen Men- 
schen echte Meister- Rocker 



■ Lucasfilm verklag! den ame- 
rikanischen Software- Hersteller 
Solar Systems. Der veröffent- 
lichte eine Diskette mit Vorlagen 
(Templates) für 5preadsheet- 
Software unter dem Namen 
»Templates of Doom«. Neben 
der Namensähnlichkeit zu dem 
Indiana -Jones -Fi Im »Temple of 
Doom« stieß den Lucasfilm- 
Anwälten die Gestaltung der 
Packungsabbildung sauer auf. 
Auszug aus der Anklageschrift: 
»Das Titelbildmotiv der Packung 
des Beklagten zeigt einen Aben- 
teurer, der im wesentlichen dem 
Indiana-Jones-Charakter 
ähnelt. Er ist bekleidet mit 
Fedora-Hut, brauner Leder- 
jacke, Schultertasche und späht 
durch einen Tempeleingang in 
einen Raum voller Flammen«. 
Probleme haben die Leute... 

■ In Europa tobt der Heimcom- 
puter-Kampf zwischen Atari 
und Commadore munter weiter. 
Im Weihnachtsgeschäft <88 
scheint Atari (noch) die besseren 
Karten zu haben. Commadore 
gibt zu, daß doppelt so viele 5T- 
Modelle als Am iga -Computer in 
Großbritannien verkauft wur- 
den. Ein wesentlicher Grund: 
Com modo res billigstes Modell, 
der Amiga 500, kostet umge- 
rechnet gut 1 200 Mark und ist 
damit rund 300 Mark teurer als 
der Atari ST. 



Gleichzeitig stellte Media Vision auf der Systems 
ein neues externes Gehäuse für CD-ROMs und 
Lautsprecher vor. »Memphis«, so der Name des 
Prototypen, besticht nicht nur durch cooles Design 
sondern auch durch auf PC-Software abgestimm- 
te Klangqualität. Das fertige System soll Anfang 
1994 erscheinen. (bs) 

MEHR MULTIMEDIA 

Microsofts Multimedia-Abteilung, bekannt durch 
»Cinemania« und »Dinosaurs« hatzahlreiche wei- 
tere Titel in der Pipeline. »Art Gallery« enthält 2000 
Gemälde aus der Sammlung der Londoner Natio- 
nal Gallery. Zu jedem Bild gibt es natürlich aus- 



Rcture Types 



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BEI KARSTADT RÜTTELT S 

Der in der letzten Ausgabe vorge- 
stellte Joystick-Ersatz »Cyberman« 
(»Die Maus, die rüttelt«) ist ab 15. 
November exklusiv in allen Karstadt- 
Filialen zu erhalten. Im Preis von 299 
Mark sind drei Spiele enthalten: »Shadowcaster«, »Forgott- 
en Castle« und »Dinosaur Adventure«. Dabei soll es sich 
aber nicht um die vollständigen Programme, sondern um 
abgespeckte Versionen handeln. Das in unserem Bericht 
angekündigte «Lands of Lore« wurde dafür gestrichen, (bs) 

DER KRITISCHE WEG 

Hardware-Hersteller Media Vision (Pro Audio Spectrum- 
Soundkarten] steigt jetzt groß ins Software-Geschäft ein. 
Noch dieses Jahr sollen in USA das Science-Fiction-Adven- 
ture »Quantum Gate« und das Action-Abenteuerspiel »Cri- 
tical Path« erscheinen. Beides sind reine CD-ROM-Produk- 
te, die Videofilme, 3D-Animationen und Zeichentrick mit- 
einander verbinden. 

In Critical Path müssen Sie beispielsweise der Widerstands- 
kämpferin Kat durch ein Lagerhaus helfen, welches von 
Mutanten und Bomben durchsetzt ist. Über Videokameras 
sehen Sie Kats Handlungen und können durch Fernsteue- 
rung die Maschinen im Lagerhaus bedienen. Beide Spiele 
sollen allerdings erst im Frühjahr 1994 nach Europa kom- 
men; dann ist mit komplett synchronisierten Fassungen zu 
rechnen. Mehrere Edutainment-Titel für Kinder sind eben- 
falls bei Media Vision in Arbeit. 



Kultur auf CD-ROM: Microsoft Art Gallery enthält 
über 2000 Gemälde 



führliche Kommentare von Kunstkritikern; die Bil- 
der sind nicht nur nach Stilen und Epochen, son- 
dern auch nach Themen und Bekanntheitsgrad 
sortiert. Für Roboter-Fans arbeitet man an »The Ultimate 
Robot«, einem Projekt, das der letztes Jahr verstorbene SF- 
Autor Isaac Asimov einleitete. Hier kann man nicht nur Sto- 
ries über Roboter lesen, sondern mit einem Baukasten sei- 

KURZ UND BÜNDIG 

■ Pop-Musiker Peter Gabriel arbeitet an einem CD-ROM seiner letzten LP 
»US«. Unter dem Namen »PG Interactive« kann man die Songs der LP neu 
abmischen und auf Videoclips den Entstehungsprozess der Platte betrachten. 

■ Das erste System im 3DO-Standard, Panasonics »FZ REAL« war in den U5A 
zwei Tage nach Erscheinen ausverkauft. Die Erst-Käufer sind trotzdem sauer: 
Software für das System verzögert sich und erscheint erst Anfang Novem- 
ber - vier Wochen nach der Hardware. Bis dahin müssen die Kunden mit 
dem beigelegten Spiel »Crash'n'Burn« vorlieb nehmen. 

■ Modem-Spiele demnächst auch in Deutschland: Die Firma »Soft & Sound« 
holt das System von »Online Entertainment« im November in heimische Gefil- 
de. Über eine 0130-Nummer kann man kostenlos den Zentral -Computer in 
England anrufen. Soft & Sound schickt dann am Monatsende eine Rechnung 
über die verspielte Zeit: 50 Pfennig pro Spielminute ist der vorgesehene Preis. 
Zu Beginn des Projekts werden die Multiplayer-Spiele »Air Warrior« und 
»Battletech« verfügbar sein, eine Börsen- und eine Wirtschaftssimulation wer- 
den folgen. 

■ Microprose will demnächst OS/2-Versionen seiner Produkte veröffentli- 
chen. Das Autorennen »Microprose Grand Prix« und das Strategie- Spiel 
»Fields of Glory« sollen schon im November erscheinen. 

■ Die Software-Firmen probieren immer wieder Tricks, um härtere Gesetze 
gegen Raubkapierer durchzusetzen. Zur Zeit läuft eine Informations- Kam- 
pagne, um über die Steuerverluste zu informieren, die Waigel & Co. durch 
die Software- Piraterie entstehen. 



ber Maschinen-Menschen zusammenbauen. 
Für das Frühjahr hat Microsoft eine deutsche Version der 
»Dinosaurs« angekündigt; die Übersetzungsarbeiten sind zur 
Zeit in vollem Gange. (bs) 

BLUTIGES ENDE 

Videospiel-Gigant Sega ist verärgert: Dem von der Firma 
Acclaim produzierten Spielmodul »Mortal Kombat« für das 
Mega Drive droht ein Verbot in mehreren europäischen Län- 
dern. Mortal Kombat ist ein brutales Kampfspiel aus Spiele- 
hallen, das vor grausamen Todesszenen nicht zurück- 
schreckt. Acclaim verpflichtete sich, diese Szenen für die 
Heim-Versionen zu entfernen. Die Programmierer haben 
allerdings einen geheimen »Blood Code« eingebaut, mit dem 
jedermann diese Szenen wieder einschalten kann. Dieser 
Code macht zur Zeit auf den Schulhöfen weltweit die Runde. 
Als erstes Land reagierte Spanien: Sega wurde der weitere 
Vertrieb des Moduls verboten; eine Indizierung in Deutsch- 
land ist angeblich schon in Vorbereitung (bs). 

DIE WINDOWS-MASCHINE 

jetzt können Sie sich auch in einer Windows-Version den 
Kopf über der »Even More Incredible Machine« zerbrechen. 
Auch diese Variante des in PC-Player 9/93 getesten Pro- 
gramms (Wertung: 82) bietet 
150 Puzzles rund um verrück- 
te Maschinen aus Streichhöl- 
zern, Fließbändern, Mäusen 
und Krokodilen, die Sie zu Ende 
bauen müssen. Grafik und 
Sound wurden für diese Versi- 
on leicht verbessert: Im Super- 
VGA-Modus gibt es 256 Farben 
zu sehen. (bs) 



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u<h für Windows: Verrückte! 
i mit der Incredible Machine 



HORZU SPIELT MIT 

Software ist zu teuer? Ein ganzer Stapel Software- Pakete, die 
in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Hörzu entstanden, 
beweist das Gegenteil. Die in vielen Kaufhäusern und Fachge 
schärten erhältlichen Programme kosten «He unter 100 Mark. 
Für Spielefreaks am interessantesten ist natürlich die Spiel- 
sammlung »WordPerfect Family Fun« mit den drei kompletten 
Spielen »Oxyd Magnum«, »Pinball Dreams« und »Robocod« - 
alles aktuelle Voll preis- Produkte, die hier zusammen keine 1 00 
Mark kosten. Für Windows gibt es eine Zusammenstellung der 
15 besten Spiele aus den »Microsoft Windows Entertainment 
Packs« für nur 69 Mark. 
Weitere Programme aus 
der Serie: Das Windows- 
Zeichen prog ramm »Stu- 
dio«, eine leicht verklei- 
nerte Version der 
bekannten DOS-Shell 
»Norton Commander«, 
die komplette Textverar- 
beitung »Wordstar für 




Software zum Spartarif: Von der 
Textverarbeitung bis zur Spiele- 
sammlung 



Windov. 



(inklu 



Fax-Programm) und der 
Terminplaner »Twin- 
piece«. (bs) 



PC-SPIELE-CHARTS 



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DAY OF THE TENTACLE 

(-) LucasArts 

OSVNDICATE 
(1) Bullfrog/Electronic Ans 
X-WINC 

(2) LucasArts 

OSTRIKE COMMANDER 
(4) Origin 

©EISHOCKEY MANAGER 
(7) Software 2000 
A THE LOST VIKINGS 
(20) Interplay 
PINBALL DREAMS 

(3) 21 st Century 

©COMANCHE 
(10) Novalogic 
OPRINCE OF PERSIA II 
(6) Broderbund 
(K\ FIELDS OF GLORV 
^•^ (19) Microprose 
(tk LANDS OF LORE 
'■^ (16) Westwood/Virgin 
(ft DARK SIDE OF XEEN 
"•^ (17) New World Computing 

®FLIGHT SIMULATOR 5.0 
(-) Microsoft 
(f\ LEMMINGS II 
'•' (9) Psygnosis 
(ft TORNADO 
'•^ (8) Digital Integration 
Quelle: Media Contral 



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DAY OF THE TENTACLE 

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DER PATRIZIER 

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KING'S QUEST VI 

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DUNE 

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SECRET OF MONKEY ISLAND 

(9) LucasArts 

SHERLOCK HOLMES CONSULTING 

DETECTIVE VOL. II 

(8) Software Toolworks 

BATTLE CHESS 

(7) Interplay 

WING COMMANDER 

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SECRET WEAPONS OF THE LUFTWAFFE 

(10) LucasArts 
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Der Countdown läuft 
für das ehrgeizigste 
CD-ROM-Projekt des 
Jahres. Noch sechs 
Wochen bis Rebel 
Assault... 



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ber den »Krieg der 

Sterne« brauchen 
wir dem aufgeklärten 
PC-Player-Leser nichts mehr zu erzählen. Das Filmspekta- 
kel ist nicht zuletzt für die tollen Spiele von LucasArts ver- 
antwortlich, denn mit den Kinoeinnahmen wurde diese 
Software- Firma gegründet. Jetzt schlagen die Programmie- 
rer zurück: Mit »Rebel Assault« bringen sie eine interaktive 
Version des Kinofilms auf CD-ROM für 386/486-PCs. 
Fünfzehn durch eine Handlung miteinander verbundene 
Actionszenen aus den Star-Wars-Filmen müssen am PC 
nachgespielt werden. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle 
eines jungen Piloten, dem ähnlich wie Luke Skywalker eine 
entscheidende Rolle im Kampf gegen das Imperium zufällt. 
Erste Demos des Spiels vor sechs Monaten ließen vermuten, 
daß Rebel Assault nur mäßig interaktiv sein könnte, weil 



hauptsächlich Filme von der CD abgespult 
werden, ähnlich wie bei »7th Guest«. Dieses 
Vorurteil wiederlegt die uns vorliegende Ver- 
sion völlig, bei der schon sechs der fünfzehn 
Missionen spielbar sind. Zwar ist die grobe 
Flugrichtung vorgegeben, weil Filme von der 
CD als Hintergrund dienen, doch diese werden von zahl- 
reichen Objekten überlagert, die sowohl den Gegnern, wie 
dem Spieler selbst relativ viel Bewegungsfreiheit lassen. 
So kann man beispielsweise in einer Angriffsformation aus 
sechsTIE-Fightern jeden einzelnen auf's Korn nehmen: Sechs 
unabhängige überlagerte Filme machen es möglich, daß man 
jeden einzeln und in beliebiger Reihenfolge angreifen kann. 
Das fertige Rebel Assault soll kurz vor Weihnachten erschei- 
nen und wird mit Sicherheit den endgültigen Run auf CD- 
ROM-Laufwerke auslösen. Die Programmierer machen 
jedenfalls fleißig Überstunden, damit rechtzeitig zum näch- 
sten Redaktionsschluß ein fertiges Rebel Assault auf unse- 
rem Schreibtisch landet. (bs) 




Eine Hetzjagd durch 
ein Asteroidenfeld 
gehört zu den gefähr- 
lichsten Missionen 



SCHLÄGT ZURÜCK 




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Spielebücher 



Ein abwechs- 
lungsreiches 
Lese-Sortiment: Tips, Tricks, Fantasy und die 
Geschichte der Datenverarbeitung laden diesen 
Monat zum Schmökern ein. 



^■■■*„. 



Menschen und Computer 

Einen Streifzug durch die historische Entwicklung der Com- 
puter und der bedeutensten Firmen in diesem Bereich will 
dieses Buch unternehmen. Trotz seines 
Umfangs und des beachtlichen 
Preises wird diese Thematik nur 
sehr unvollständig und oberfläch- 
lich gestriffen. Einzelne Rechner 
wie Commodores PET, der C 64 oder 
der Amiga werden nur in wenigen 
Sätzen abgehandelt; andere (z.B. der 
Sinclair Spectrum) einfach komplett 
unterschlagen. 

Teilweise sind die gelieferten Informa- 
tionen falsch und rufen Erheiterung her- 
vor. Beispielsweise wird der Arbeitsspei- 
cher des Commodore 64 mit 20 KByte 
angegeben, während dieser Rechner laut Autor gleichzeitig 
mit CP/M betrieben wurde. Dieses Buch befaßt sich weder 
mit Menschen noch mit Computern besonders intensiv und 
ist daher nur von zweifelhaftem Wert. 




Götter, 6el4#*» 
undgroftejg? 

St, a t«ji*heSmuia ■ -i ^ 






Götter, Geld und große 
Taten 

Den 5trategiespielen hat sich das 
Buch von Rainer Osenberg ver- 
schrieben. Zu 14 Spielen wie 
»1869«, Mad TV oder Railroad Ty- 
coon werden Kurzbeschreibungen 
und Tips gegeben. Unterteilt ist 
das Werk in die Abschnitte »Göt- 
ter« (SimEarth/SimLife], »Geld« 
(Handelssimulationen wie Win- 
zer) und »Große Taten« (u.a. 
Buzz Aldrin's Race Into Space, 
Pirates, SimCity). Die Qualität der erteilten Hilfestellun- 
gen reicht von »brauchbar« bis hin zum puren Allge- 
meinplatz ohne spielerischen Nährwert. Teilweise 
wurde nur die Spielanleitung zusammengefaßt und um 
magere Tips bereichert. 




DER ROMAN ZUM 
ROLLENSPIEL 

Basierend auf dem Rollenspielsystem 
»Dark Sun« entstand nicht nur die jetzt 
erhältkhe Computerumsetzung - auch 
ein Buchautor hat den Stoff literarisch 
weif erverwertet. Der Goldmann- Verlag 
brachte nun zeitlich passend den ersten 
Teil einer in dieser Fantasy- Welt ange- 
siedelten Romanreihe heraus. »Ein Zeit- 
alter, vom Tod regiert, ein Held, für die 
Arena geboren, ein Schicksal, mit Blut 
geschrieben« lautet das verheißungsvoll auf der Rückseite pran- 
gende Motto. Die deutsche Übersetzung des von Troy Denning 
verfaßten Werkes trägt den Titel »Unter der dunklen Sonne 1 
- Die Gladiatoren von Tyr« und kostet 9,90 DM. 
ISBN 3-442-24573-7 [tw) 



Empfohlen werden kann dieses Buch nur jemandem, der 
sich einen Überblick über die wichtigsten unkriegerischen 
Strategiespiele verschaffen möchte. Auf der beiliegenden 
Diskette befindet sich lediglich eine Demo-Version des 
Ascon-Programms »Der Patrizier«. 

Dos PC-Spiele Schummelbuch 

Zu mehr als 200 PC-Spielen will dieses Buch aus dem Sybex- 
Verlag Tips&Tricks liefern, wobei die Palette von A wie A- 
Train bis Z wie Zool reicht. Dieser Band ist vom Anspruch 
her einer der umfassendsten Titel, die momentan erhältlich 
sind, bietet jedoch auch viel heiße Luft. Am brauchbarsten 
sind die Levelcodes zu Spielen wie «The Humans« 
oder »Battle Isle«, wohingegen 
zu Adventures nur Kurztips 
gegeben werden - eine 
Komplettlösung darf man 
hier nicht erwarten. 
Dieses Buch ist ein Sammel- 
surium vieler Cheats, die 
schon lange in Zeitschriften 
und Mailboxen veröffentlicht 
sind. Der wesentliche Vorteil 
ist, daß hier alle Tips alphabe- 
tisch geordnet in gebundener 
Form vorliegen. (tw) 




NEUE 


SPIELEBÜCHER 


- DIE AUSLESE 




Titel 


Autor 


Verlag 


ISBN-Nummer 


Preis 


Wertung 


Menschen und Computer 


H.Volfz 


Markt&Technik 


3-87741-380-6 


49,- Mark 


Mangelhaft 


Götter, Geld und große Taten 


R. Osenberg 


Sybex 


3-8155-0056-7 


39,80 Mark 


Ausreichend 


Das PC-Spiele Schummelbuch 


C. Borgmeier 


Sybex 


3-8155-0065-6 


29,80 Mark 


Befriedigend 



Leuchtende Augen, 
surrende Festplatten: 
Mit welchen 
Dingen können 
Sie sich und Ihrem 
PC zu Weihnachten 
eine besondere 
Freude machen? 




mmm 



mfff 



Q 




| m Dezember 

•ird aufgerüstet. Keine > 

Angst, natürlich völlig friedlich, 
denn rechtzeitig zum Fest der Liebe 
machen Anbieter von PC-Zubehöi 

Rekordumsätze. Wenn 
auch Sie noch darüber grü- 
beln, was Sie sich selbst sehen 
ken sollen oder was für einen Com- 
puter-Freak aus dem Bekanntenkreis 
interessant sein könnte, dann sind Sie 
hier an der richtigen Stelle. 
PC Player hat auf den nächsten Seiten 
Geschenkvorschläge für alle Lebens- 
und Preislagen zusammengestellt. Unser 
Redaktionsteam verbürgt sich dabei 
für die Qualität dieser Produkte. Denn jedes gete- 
stete Gerät hat sich mindestens einer von uns für 
den Heim-PC gekauft oder wird es sich selbst 
unter den Christbaum legen. 
Wir erheben aber nicht den abso- 
lutistischen Anspruch, die zwei- 
felsfrei besten Produkteausgewählt 
zu haben, denn jeder Käufer hat 
andere Maßstäbe. In den meisten Fällen 
haben wir uns zwei Kandidaten rausgepickt: 
Die »Aufsteiger «-Variante gefällt uns vom 
Preis/Leistungs-Verhältnis am besten; 
mit einer billigeren Lösun 
kommen Sie meist nu 

schlechter weg. Die »Profi «-Variante steht dagegen 
unter dem Motto »Geld spielt keine Rolle«: 





Wenn 5ie wirklich ein Top-Produkt ohne Kompro- 
misse kaufen wollen und das nötige Kleingeld 
haben, können Sie hier bedenkenlos 
zugreifen. Damit Sie zukunftssicher einkaufen, 
gehen wir bei manchen Kategorien auch auf 
die »Trends '94« ein: Was wird sich im näch- 
sten Jahr im entsprechenden Markt tun? 
Neben den offensichtlichen Themen wie CD-ROM und 
Grafikkarten widmen wir uns auch dem Zubehör, das 
mmer etwas stiefmütterlich behandelt 
wird: Welche Aktivboxen verleihen 
Ihrer Soundkarte den wuchtigsten 
Klang? Mit welchem Joystick lassen sich 
die Weihnachts-Spielehits am besten 
genießen? Außerdem präsentieren 
wir dieses Jahr zum ersten Mal auch 
Empfehlungen aus der Software- 
Welt: Utilities, die jeder braucht, Text- & 
Druck-Programme für Poster, Aufkleber und Zeitun- 
gen sowie Grafik-Software für bunte Bilder und exakte 
Skizzen. (bs) 





- 



5 macht eine g 

ohe Geschwir 
DOS-Spielen Flügel verleiht), sind es viele Farben in mög- 
lichst hohen Auflösungen mit augenschonenden Bild- 
wechselraten oder sind es schnelle Windows-Treiber? Ganz 
einfach: Sie muß in jeder dieser Disziplinen überzeugen. 

Für Aufsteiger 

Wer noch vor wenigen Jahren eine schnelle und trotzdem 
preiswerte Grafikkarte suchte, brauchte nur nach Fabrika- 
ten mit dem legendären Tseng ET-4000-Prozessor Ausschau 
zu halten. Die gestiegenen Anforderungen bezüglich 
Geschwindigkeit, Local-Bus-Unterstützungund Farbanzahl 
machten eine Aktualisierung dieses 
Bestsellers notwendig, und heraus kam 
vor kurzem der »W32«-Chip. Begierig 
stürzten sich eine Reihe von Grafikkar- 
ten-Konstrukteuren auf Tsengs neuestes Wunderkind und 
brachten eine Vielzahl von Karten heraus, die alle auf die- 
sem Chip basieren. 

Einer dieser Hersteller ist die Firma TsengLabs, deren W32- 
angetriebener Neuling auf den Namen »MegaEva/32« hört 
und mit! MByte DRAM bestückt ist. Zu beziehen ist er zum 
Beispiel über Ihren Fachhändler bei CTT, München. Die 
Karte kostet in der ISA-Version rund 300, als Local-Bus-Vari- 
ante um die 350 Mark. Trotz dieses günstigen Preises erreicht 
das letztgenannte Modell auf einem 486SX/25 einen 3D- 
Bench-Wert von 20,8 Frames/Sekunde, der selbst von weit- 
aus teureren Konkurrenten nicht erreicht wird. Aber auch 
unter Windows macht sie keine schlechte Figur: 640x480 
Pixel mit65536 Farben und 
72 Hertz Bildwiederholra- 
te sind beispielsweise 
ebenso möglich wie 16 
Millionen Farben bei 60 
Hertz (in der selben Auflö- 
sung) oder 1 024x768 Punk- 
te non-interlaced mit 256 
Farben und 70 Hertz - und 
alles ordentlich zügig. 
Eine Alternativ-Grafikkarte, 
die auch den W32-Chip ver- 
wendet, ist zum Beispiel die 
Hercules Dynamite (ebenfalls _ 
•IBy.eDRAMausges.a,- ■"■"k-«»"' »? Zdt ^h'^l^'*™ 



Aufwen- 
dige Simulationen 
dürsten nicht nur 
nach einem 
schnellen Prozes- 
sor, sondern auch 
nach einer flotten Grafikkarte. Wir 
haben für Sie zwei Modelle herausgepickt, 
die weder bei DOS-Spielen noch unter 
Windows schlappmachen. 

GRAFIKKARTEN 

Für Profis 

Ein alter Hase im Grafikkartenmarkt ist die Firma ATI, deren 
neueste Kartenserie mit dem selbstentwickelten Mach-32- 
Prozessor ein absoluter Verkaufsschlager ist. Das derzeitige 
Topmodell nennt sich Graphics Ultra Pro, ist mit 2 MByte 
VRAM bestückt und sowohl in ISA-Ausführung als auch in 
Local-Bus-Technik verfügbar. Der Straßenpreis dieser über- 
all erhältlichen Karte Hegt bei rund 900 Mark. 
Das herausragendste Merkmal ist die enorme Treiberviel- 
falt, die vom VESA-Standard über AutoCAD bis hin zur auf- 
wendigen Windows-Unterstützung reicht. Besonders Video- 
for-Windows-Fans kommen 
dabei auf ihre Kosten, denn 
der Treiber beherrscht sowohl 
ruckell'reies Video-Zoomen 
bis zum Faktor 4 als auch 
Färb- und Helligkeitskorrek- 
turen wie beim Fernseher. 
Natürlich stimmen darüber- 
hinaus die verfügbaren Far- 




^*±Zt? 



=^äS£---°'° *"" 



a/32 a« n 9, 



ATI (Moeh W1- 



tet). Diese kostet zwar in der 
Local-Bus-Version ein paar 
Mark mehr als die MegaEva, ist 
aber leichter zu bekommen und in der Windows-Leistung 
fast ebenbürtig (65536 Farben nur mit 60 Hertz bei 640x480 
Punkten). Das brandneue Pro-Modell der Dynamite ist wahl- 
weise mit 1 oder 2 MByte RAM bestückt und bietet sowohl 
höhere Bildwiederholraten als auch eine gesteigerte 
Geschwindigkeit - soll aber auch deutlich mehr kosten. 



ben, Auflösungen und Bild- 
wiederholfrequenzen. 
Bei vielen Beschleuniger- 
Karten, die unter Windows 
brillieren, ist die VGA- 
Grafikleistung bekannt- 
lich aber mehr als 
bescheiden. Nicht so bei 
der Graphics Ultra Pro: 
3D-Bench liefert auf einem 4865X25 immerhin 
einen Wert von 20,4; auf einem 486DX2/66 sind's über 45 
Frames pro Sekunde. Das sind Ergebnisse, die nahe an den 
VGA-Profi Tseng-W32 heranreichen, der aber unter Win- 
dows keine Chance gegen ATIs Mach 32 hat. 
Wer bei 1024x768 Punkten Truecolor mit bis zu 80 Hertz 
verlangt, muß das Dreifache berappen und sich beispie 
weise die Mercury Pro von 5pea/Video7 kaufen. (tsJ 




Do steht Ihr PC, für der Sie mehrere tausend Mark ausgegeben hoben. Ausstaffiert 
mit Hightech vom Feinsten, Nur? No ja, mit dem Sound ist's nicht weit her; 
klingt eher wie ein 10 Merk Tronsistor-Radio. Niefit nur, doS sich Ihre 
Computerspiele grauenhaft anhören; Musik- und andere Audiosoftwore können 
Sie erst recht vergessen. 

Wozu lange ärgern? Installieren Sie doch einfach Pro Audio 16 von Medio 
Vision, und im Handumdrehen produziert Ihr PC den kraftvollsten digitalen 
Stereo-Sound weit und breit. Selbstverständlich in absolut bühnenreifer HiFi 
CD-Qualität vom weltweit fügenden He^teHe' von 1 6-Bit Soundkorten ! 

Pro AudioSpectrum 16 die weltweit meistverkoufte 1 6-Bit Soundkarte, 
die jeden PC zuhause oder im Büro in ein echtes 
Soundsystem verwandelt. Professionelle Anwender 
schworen dorouf, denn 44,1 kHz, 1 6-6 * Adnahmc und 
Playback, 20-Stimmen Synthesizer, FextinSprache 




Converter (Monologue for Windows) und ein SCSI CD-ROM Controller sorgen für 
kristallklare Musik und ungeahnte Soundeffekte. 

Pro AudioStudio 16: dos Beste aus der Pro Audio 1 6 Linie. Zusätzlich zu den 
Leistungsmerkmolen der Pro AudioSpectrum 16 bietet sie ein hervorragendes 
Spiacherkennungs-System. Damit können Sie Ihren PC einfach durch gesprochene 
Befehle bedienen. 

Pro AudioBasic 16: endlich erhalten Spiele-Freoks 1 6-Bit Qualität zum Preis 
von 8-Bit. Sie ist klangidentisch mit der Pro AudioSpectrum 16 und 100% AT-Bus 
kompatibel. Wie olle Produkte der Pro Audio 16 Familie ist sie zukunftssichec und 
unterstützt alle führenden Spiele- und Business-Softwareprogramme für 8- und 1 6-Bit. 
Bevor Sie noch lange überlegen - schauen Sie doch 
bei Ihrem nächsten Händler rein und überzeugen sich 
selbst. Oder rufen/foxen Sie folgende Nummer 
an: 089/6(3 50 46 



^\ 



I» 




Im Laufe des Jahres ist es bei den Sound- 
kartenganz schön unübersichtlich gewor- 
den: Dutzende von Herstellern bieten diver- 
se Standards an, jeder ist kompatibel zu was 
anderem (und meistens nur zu sich selbst), 
jede Karte klingt anders, hat andere Zusatz- 
software, andere CD-ROM-Präferenzen 
und andere Macken. 



Spiele 

machen erst so 
richtig Spaß, wenn Orchester 
erklingen und Düsenjets 
dröhnen. Welche Sound- 
karten bieten den 
besten Klang? 





Für Aufstolger 

Wenn Sie für möglichst wenig Geld mög- 
lichst viel Sound hören wollen, ist die 
»Orchid GameWave 32« die Karte Ihres 
Vertrauens. Die GameWave hat einen eige- 
nen Prozessor, der mit sogenannten Emula- 
tions-Programmen gefüttert wird. Dadurch 
hat die GameWave eine gespaltene Persön- 
lichkeit und kann verschiedene Sound- 
Standards täuschend echt nachbilden. Im 
normalen Modus verhält sich die Sound- 
Wave wie eine General-Midi-Karte und ein 
Soundblaster gleichzeitig. Damit können Sie 
in Spielen wie »Privateer« die Orchester- 
musik genießen und die digitale Sprachaus- 
gabe hören. 

Mit einem anderen Programm versetzen Sie 
die Soundwave in den Roland-MT-32 
Modus. Rund 90 Prozent aller Spiele, die MT-32-Sound 
haben, erklingen damit einwandfrei; die letzten 1 Prozent 
stellen leider so verrückte Sachen mit der MT-3 2 -Program- 
mierung an, daß die GameWave leider pas- 
sen muß. Das alles kostet im Laden rund 350 
Mark, ein Preis, für den man vor einem Jahr 
kaum eine Solo-Soundblaster gekriegt hat. 
Der Haken: Die GameWave kann nur wie- 
dergeben, aber keine Geräusche aufneh- 
men. Wer selber samplen will, greife zum 
großen Bruder SoundWave 32. Der kostet 
Sie mit Aktiv-Boxen, dickem Softwarepaket 
und anderem Zubehör allerdings rund 550 
Mark zu stehen. 

Für Profis 

DieSoundWave-Karten können zwar Gene- 
ral-Midi-Songs spielen, doch die Tonqualität 
läßt sich noch verbessern. Denn während 
über 100 Instrumente bei der SoundWave 
in nur 2 MByte gequetscht wurden, haben 
Profi-Synthesizer ein paar MByte mehr Platz. 
m Beispiel das externe »SCC-1 «- 
Modul von Roland. Die wuchtigen Sounds aus dem Modul 
drücken kleinere Soundkarten schlichtweg an die Wand. 
Solcher Mega-Sound läßt aber schon einen rund 800 




Edel -Klang für verwöhnte Ohren: Rauschfreie 16 
Bit-Samples und feinster Orchestersound aus der 
Kombination von SoundBlaster 16 und Rotand 
SCC-1. 




Die Orchid SoundWave- Familie 
ist nicht die klang gewaltigste, 
läuft dank mehrerer Emulatio- 
nen aber mit praktisch allen 
Spielen der Welt 



Mark schweren Abdruck in 
Ihrem Portemanaie 

zurück. Gut die Hälfte aller 
Roland-MT-32-Spiele läuft 
auch mit dem SCC-Modul 
dank einer groben Emula- 
tion; die andere Hälfte gibt 
aber nur sehr seltsame 
Geräusche von sich. Und 
mit dem Roland-Modul 
alleine hören Sie in Spie- 
len einfach nichts, denn Sie 
brauchen noch ein MPU- 
kompatibles Interface, um 
das Ganze an den PC anzuschließen. 
Um Platz im PC zu sparen, muß eine Soundkarte ins Haus, 
auf der ein solches MPU-Interface beheimatet ist. Außerdem 
brauchen wir ja noch etwas SoundBlaster- 
kompatibles, um die Sprachausgabe und 
Explosionen der Spiele zu hören, denn dies 
kann das Roland-Modul nicht. Unsere Wahl 
ist hier auf die »SoundBlaster 16« gefallen. 
Won allen 1 6-Bit- Soundkarten haben wir hier 
am wenigsten Kompatibilitäts-Probleme 
feststellen können. Anders als bei so man- 
chem Konkurrenten muß kein Programm 
geladen werden, um Soundblaster-Kompa- 
tibilität vorzutäuschen. Außerdem ist ein 
echtes MPU-Interface (und keine Software- 
Emulation) Garant für einwandfreien Midi- 
Betrieb. 

Konkurrenz könnte der SB1 6 höchstens von 
einer neuen Version der Sound Galaxy 16 
drohen, die ebenfalls endlich ein MPU-Inter- 
face beherbergen soll. Eine von diesen bei- 
den Karten kostet Sie etwa 400 Mark; ein 
paar Mark mehr müssen Sie noch für ein 
Midi-Kabel zum Anschluß des Roland-Moduls anlegen. Ins- 
gesamt sind Sie also rund 1 250 Mark los. (bs) 



AKTIVBOXEN 



Erst die richtigen Lautsprecher mit integriertem 
Nachbrenner zeigen, welche Klanggewalt in 
einer soliden Soundkarte steckt. 



W 



ir schwärmen in schöner Regelmäßigkeit von der über- 
ragenden Klangqualität moderner 16-Bit-Soundkarten 
und dem Orchester-Feeling, das beim Einsatz einer 
Roland/Ceneral MIDI-kompatiblen Zusatzhardware auf- 
kommt. Wenn Sie Ihren Lieblingscomputer dann ebenfalls 
für nicht zu wenig Geld mit dieser neuen Technik ausstaf- 
fiert haben, folgt die große Enttäuschung meist auf dem Fuße. 
Das aus den serienmäßig mitgelieferten Mini-Lautsprechern 
erschallende Cetröte ist weit entfernt von der oft angeprie- 
senen CD-Qualität - und besagtes Orchester-Feeling mag 
sich auch nicht so recht einstellen. 

Die kostengünstigste Lösung dieses Dilemmas ist eine Ver- 
bindung der Soundkarte mit Ihrer heimischen Stereoanlage. 
Allerdings sind die Boxen im Normalfall so weit vom Com- 
puter entfernt aufgestellt, daß der Spielesound von überall 
her - nur nicht aus Ihrem Computer zu kommen scheint. 
Für realistisch klingende Geräuscheffekte ist es aber wich- 
tig, daß beide Lautsprecher unmittelbar links und rechts 
neben dem Monitor plaziert werden. 
Abhilfe schaffen sogenannte Aktivbo- 
xen. Das sind Lautsprecher, die über 
einen integrierten Verstärker verfügen 
und somit problemlos anzuschließen 
und aufzustellen sind. Ein paar Mark 
müssen Sie dafür natürlich schon hin- 
legen - aber es lohnt sich. Zwei emp- 
fehlenswerte Vertreter dieser Spezies 
können wir Ihnen dabei besonders 
empfehlen. Und wir sind sicher, daß 
auch Sie nach einer Hörprobe beim 
Computerfachhändler die Investition 
gerne tätigen werden. Getreu dem 
Motto: Auch wenn die Soundkarte geht, 
die Boxen bleiben. 



Für Aufsteiger 

Eigentlich mehr für Stuben-stationierte 
Walkmänner gedacht ist das Aktivlaut- 
sprechersystem »SRS-D 2 K« von Sony. 
Schnell haben aber findige Compu- 
terhändler erkannt, daß es zum 
Preis von rund 350 Mark kaum 
I eine wohlklingendere Boxen-Ver- 
stärker-Kombination für den PC- 
Einsatz gibt. In der 1 5 x 35 x 





Sag mir, wo die Bässe sind: 
Sony bietet mit dem 5RS- 
D2K ein Subwoofer/Satelli- 
ten-System mit integriertem 
Verstärker an, das einen 
sauberen Sound zu einem 
fairen Preis bietet 



22 cm großen, schwarzen 

Hauptbox ist neben dem 

Basslautsprecher auch 

gleich noch der 10-Watt- Ver- 
stärker (mit Bass-, Balance- und Laut- 
stärkeregler! untergebracht. Da tiefe Frequenzen nur schwer" 
ortbar sind, ist die Aufstellung dieser Box unkritisch. 
Die Hochtonlautsprecher sind in zwei 5-Watt-Satellitenbo- 
xen (9 x 1 5 x 1 2 cm) untergebracht, für die sich leicht ein 
Plätzchen auf dem Computertisch finden läßt. 
Der Klang? Entweder selber anhören oder einem Münchner 
Fachhändler glauben, dessen Urteil wir uns nur anschließen 
können: »Das System ist für den Computer eigentlich viel 
zu schade«. 

Für Profis 

Vor allem Tontechni- 
kern und Hifi-Enthu- 
siasten ist die Firma 
Böse durch ihre inno- 
vativen Lautsprecher- 
Konzepte (Bass-Kano- 
ne, Subwoofer/Satelli- 
ten- Kombinationen) 
wohlbekannt. Wer 
diese Entwicklungen 
kennt, den wird das 
»RoomMate Compu- 
ter Monitor«-System 

auf den ersten Blick enttäuschen. Es besteht aus zwei im 
schlichten Computergrau gehaltenen Lautsprecherboxen, 
deren ungewöhnlich hohes Gewicht der einzige Indikator 
dafür ist, daß in dem Hartplastikgehäuse mit der stoffbezo- 
genen Frontblende mehr stecken muß, als das Äußere preis- 
bt. Also schnell anschließen und ausprobieren. Und das 
geht wirklich flott: Ein Lautsprecherkabel von der Hauptbox 
(sie enthält den Verstärker und den gemeinsamen 
Lautstärkeregler) zum Boxen-Kollegen ziehen, 
das Netzkabel einstecken und das Stereo-Signal- 
kabel an die Soundkarte anstöpseln. Die Aufstel- 
lung der beiden Lautsprecher ist unkritisch und 
kann auch unmittelbar neben dem Monitor erfol- 
gen, da die Boxen magnetisch abgeschirmt 
sind. Der Klang ist fantastisch -aber das müs- 
sen Sie sich am besten selbst anhören, sonst 
glauben Sie es nicht - und sind dann 
bestimmt nicht Willens, den guten Tau- 
sender auszugeben, den das Power-Pär- 
chen kostet. (ts) 



Die unscheinbaren, computergrauen Boxen- 
gehäuse der RoomMate -Aktivlautsprecher vo 
Boxe beherbergen eine perfekt harmonierende j 
und klanggewaltige Kombinotion aus Verstär- 
ker und Lautsprechern 



I 



23 



*» 




LAUFWERKE 



Kaum haben sich CD-ROMs etabliert, schwappt eine 
neue Welle von CD-ROM-Laufwerken über: Ab sofort 
ist nur noch Double-Spin aktuell. 




Das Matsushita -Laufwerk 562-B paßt an alle 
Soundblaster-Karten; im Bild sehen Sie die 
Creative- Version »Omni CD« 



DDie Revolution kam schneller als erwartet: Noch vor 
fünf Monaten konnten Sie in »PC Player« lesen, daß 
CD-ROMs in Double-Spin-Technologie viel zu teuer und 
noch kein Massenmarkt-Thema seien. Doch Ende 1 993 wird 
es kaum noch neue Laufwerke geben, die kein Double-Spin 
haben. Die CDs drehen 
sich in modernen Lauf- 
werken doppelt so 
schnell wie früher; des- 
wegen können statt 1 50 
Kilobyte rund 300 Kilo- 
byte in der Sekunde 
zum PC übertragen 
werden. Die schnelle- 
ren Ladezeiten machen 
sich sehr angenehm 
bemerkbar. 

Daß Double-Spin der neue Standard ist, zeigen die Her- 
steller von High-End-Laufwerken. NEC bringt Ende 1 993 ein 
Triple-Spin-Laufwerk auf den Markt (450 KByte/sec), Pioneer 
bietet jetzt schon ein Quadra-Spin-System an. 

Für Aufsteiger 

Der Double-Spin-Schwung hat einen neuen Preis- 
rutsch ausgelöst: Während »normale« CD-ROMs nur 
noch rund 350 Mark kosten, sind die doppelt so 
schnellen Kollegen für unter 500 Mark im Handel. 
Die drei führenden Low-Cost-CD-ROMs der letzten 
sechs Monate werden quasi durch verbesserte 
Double-Spin-Versionen zum gleichen Preis ersetzt. 
Redaktionsfavorit ist das »CR-562B« von Matsushi- 
ta, das es auch unter dem Namen »Omni CD« bei 
Sound Blaster-HerstellerCreativeLabszu kaufen gibt. Es läßt 
sich an jede echte Sound Blaster-Karte mit CD-ROM-Port 
anschließen; wenn Ihre Soundkarte einen sogenannten 
Panasonic-Bus hat, paßt es auch. Neben stabiler Mechanik, 
einer automatischen Linsenreinigung und einem Motor- 
schlitten bietet das Laufwerk auch besondere Aufrüstmög- 
lichkeiten: Bis zu vier Stück können in Reihe geschaltet wer- 
. den, ein digitaler Ausgang sorgt für Kompatibilität mit kom- 
menden Standards (CD-ROM XA). Wer keinen 
Soundblaster hat, kriegt das gute Stück auch mit eige- 



nem Interface 

- wenn der 

Händler es schon vorrätig hat. 

Besitzer von Soundkarten mit Mitsumi-Bus 
können sich das neue »FX-001« von Mitsumi ansehen. Es 
ist einen kaum meßbaren Hauch langsamer als das Pana- 
sonic und muß ohne Linsenreiniger und Co. auskommen. 
Wenn Sie hingegen ein altes Mitsumi besitzen, ist der Aus- 
tausch gegen das doppelt so schnelle Laufwerk ein Klacks. 
Ähnlich geht es Besitzern des Philips/Lasermaster »CM205«: 
Der Nachfolger namens »CM206« bietet ähnlichen Komfort 
(Audio-CDs lassen sich ohne Programm durch Knopfdruck 
wiedergeben), fiel uns aber als die mechanisch unbefriedi- 
gendste Lösung auf. Schnell und gut sind alle drei: Sie soll- 
te Ihre Kaufentscheidung auch danach richten, welchen CD- 
ROM-Anschluß Ihre Soundkarte hat. 



Sie brauchen ein Arbeitstier von einem CD-ROM: lange 
Garantie, superschnellerZugriff, Ausbaumöglichkeiten. Das 
Toshiba-Modell »3402B« bietet neben Double-Spin und 
robustester Mechanik auch die Vorteile des SCSI-Bus. Es paßt 
an jeden SCSI-Controller und bis zu sieben Laufwerke kön- 
nen an einen PC gehängt werden. Wer schon mit SCSI-Fest- 
platten arbeitet, wird 
dies zu schätzen wis- 
sen. Ob Sie für ein paar 
Prozent mehr Leistung 
aber wirklich ein dop- 
pelt so teures Laufwerk 
und einen SCSI-Con- 
troller kaufen wollen? 
Das Toshiba bietet 
noch ein anderes 
Profi-Feature, das sich 
zu Hause als 8ume- 
rang erweisen kann: CDs werden in staubdichten »Caddys« 
gelagert. Kaufen Sie für jede CD einen eigenen Caddy (ca. 
20 Mark), sind diese optimal vor Beschädigung geschützt. 
Wenn Sie jedoch in einen Caddy andauernd CDs rein- und 
rausfummeln, gehen diese eher kaputt. 
Wer nicht genug von CD-ROM kriegen kann: Das Pinoeer 
XM-604, das sechs CDs gleichzeitig aufnimmt und diese mit 
vierfacher Geschwindigkeit liest, kostet unter 2000 Mark. 
Dafür kommen Sie aber an knapp 4 Gigabyte Daten nahe- 
zu in Festplatten-Geschwindigkeit heran. (bs) 




Das Toshiba 3402B braucht Caddys für die 
CDs und einen SCSI -Controller; dann bietet 
aber durchschlagende technische Daten 



JOYSTICKS 

Bei vielen Simulationen, Sport- und Action 
Programmen sorgt ein guter Joystick für 
doppelten Spielspaß. 



W 



as haben »Privateer«, »Sensible Soccer«, »Flight Simu- 
lator 5«, »NHL Hockey« und »Formula One Grand 
Prix« gemeinsam? Mit Maus oder Tastatur steuern sich diese 
Bestseller ausgesprochen greulich. Erst bei Verwendung 
eines Joystick kommt man zum vollen Spielspaß. letzt sau- 
sen Sie aber nicht in den erstbesten Laden, um einen Bil- 
ligknüppel zu erwerben. Sie wollen sich den Spaß an der 
guten, teuren Software doch nicht mit einem Murks-Stick 
vermiesen lassen? Ein paar Zehnmarkscheine mehr oder 
weniger beim Joystick-Kauf entscheiden zwischen Holz- 
klasse und fein verarbeitetem Freudenspender. 
Joystick ist nicht gleich Joystick - verschiedene Typen eig- 
nen sich für ganz spezielle Spielegenres. Wir haben deshalb 
unsere Weihnachts-Kaufempfehlung für dieses Thema nicht 
in die üblichen Sparten »Für Aufsteiger« und »Für Profis« 
gezwängt, sondern geben je einen Tip für die Bereiche Simu- 
lationen (Analog-Joysticks) und Actio n/S portspiele (Digital- 
joysticks). 

Für Simulationen: Gravis Analog Pro 

Wenn Sie bevorzugt Ihre Freizeit mit Flugsimulationen oder 
Rennspielen verbringen, dann gehört ein solider Ana log-Joy- 
stick auf Ihren Einkaufszettel. Im Gegensatz zu den digita- 
len Brüdern verarbeiten diese Modelle auch kleinste Nuan- 
cen bei der Stickbewegung. Das Programm erkennt damit 
den Unterschied, ob Sie z.B. bei einer Priva- 
reer-Raumschlacht nur ganz sachte nach links 
steuern oder den Stick hart in diese Richtung 
ziehen. Neben den obligatorischen beiden Feu- 
erknöpfen gehört mittlerweile ein Thrustmaster- 
kompatibler Schubregler bei Joysticks zum guten 
Ton. Er wird von vielen modernen Simulationen 
unterstützt und erlaubt es in der Regel, ohne Tasta 
turbeihilfe die Geschwindigkeit zu 
erhöhen und zu drosseln. 
Für kaufkräftige Enthusiasten gibt 
es auch spezielle Flugsimulati- 
ons-Sticks, doch die kosten 
mehrere hundert Mark und 
sind für andere Spiele nur 
bedingt geeignet. Unsere 
Kaufempfehlung ist des- 
wegen ein gutes AIlround-Modell für knapp 100 
Mark, das durch seine exakte Mechanik und den 
Schubregler bei jeder Simulation eine gute Figur 
macht: der Gravis Analog Pro. Gravis-Joysticks 




haben seit jeher einen 
legendär guten Ruf, 
was die Verarbeitung angeht (hart 
an der Grenze zu »unkaputt- 
bar«). Das gute Stück übersteht 
dadurch nicht nur Stürze vom Schreib- 
tisch und Liebkosungen durch Klein- 
kinder ohne Blessuren, sondern sorgt a 
Spielgefühl. 



ich für ein »gutes« 





Für Sport und Actione Gravis Game Päd 

Was soll das heißen, ich kann meinen heißgeliebten Ana- 
log-Joystick nicht für Sport- und Actionspiele einsetzen? 
Doch, doch, da funktioniert er natürlich auch und sorgt für 
weitaus bessere Ergebnisse als das übliche Tastatur-Gewür- 
ge. Aber bei diesen 
Spieletypen ist das 
Unterscheiden von 
Nuancen bei der 
Bewegung in eine 
bestimmte Ecke 
nicht so wichtig; 
dafür kommt es vor 
allem auf blitz- 
schnelle Rich- 
tungsänderungen an. Für Intensivspieler lohnt sich deshalb 
die Anschaffung eines sogenannten Digital-Joysticks. Diese 
Modelle lassen sich genauso anschließen wie ihre analogen 
Brüder und bieten auch äußerlich keine gravierenden Unter- 
schiede. Beim Anspielen merken Sie aber schnell, daß bei 
guten Digital-Joysticks abrupte Richtungsänderungen 
wesentlich flotter und präziser gelingen. 
Eine Radikallösung lieferte Gravis vor einem Jahr mit sei- 
nem etwa 60 Mark teuren Game Päd ab, das immer noch 
zur Pflichtausstattung an unseren Redaktions-PCs gehört. 
Um noch mehr Tempogewinn zu bescheren, wurde auf den 
Knüppel ganz verzichtet - an seine Stelle tritt eine beweg- 
liche Scheibe; ähnlich wie bei den Videospiel-Reglern von 
Sega und Nintendo. Dieses Päd bedienen Sie 
nit dem Daumen; seitlich davon sind gleich 
vier Feuerknöpfe untergebracht. 
Der Umgang mit dem Game Päd ist gewöh- 
nungsbedürftig, doch gerade bei Sportsimu- 
lationen wie NHL Hockey möchte man das 
gute Stück nach einer gewissen Einspielzeit 
nicht mehr missen. Wer solchen exotisch * 
anmutenden Lösungen mißtraut und auf jeden Fall einen 1 
Knüppel haben will, greife zu den guten Digital-Model- 
len des Campetition Pro. Die Varianten »PC-Stick« und^ 
»Mini« unterscheiden sich durch ihre Größe voneinai 
der und kosten je 70 Mark. (hl) 



• 




mgm 



* « * z 

58: 



- ~-§2& s * mm 






IS* 

Die erschwingliche Leistungsquelle in Ihrei 



Die modernen anwenderfreundlichen 
HOd^/ Software-Programme verlangen ein hohes 
Maß an Leistung. Leistung, die Ihnen der 
i486DX2-Mikroprozessor von Intel bietet. 

Während andere Systeme bei 3D- und anspruchsvollen 
Grafikprogrammen das Tempo drosseln, schafft der Intel 



i486DX2 mit der neu entwickelten Technologie, dem 
Geschwindigkeitsverdoppler, das mit Leichtigkeit. 

Natürlich garantiert er Kompatibilität. Denn die 
gängigen Software-Programme von heute sind auf Intel 
Mikroprozessoren zugeschnitten. 

Darüberhinaus bietet der Intel i486DX2 genügend 



S 1993 Intel Carjx 



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ii PC - fit für die Computerspiele von heute. 



Leistung, um es auch noch mit der nächsten Generation 
anspruchsvoller Software aufzunehmen. Leistung, Kompatibilität 
und Leistungsreserven für die Zukunft - drei gute Gründe sich 
für einen PC mit Intel i486 DX2 zu entscheiden. 

Sie möchten mehr wissen? Senden Sie uns den 
Coupon zurück. 



An: Intel Corporation, Customer Support Centre, Pipers Way, Swindon, 
Wilts, SN3 1 RJ, UK. Bitte senden Sie mir weitere Informationen über den 
Intel i486DX2-Prozessor. oxas 



Vor-und Zuname_ 
Adre s se 



PLZ/Ort_ 
Land 



iny 







PROGRANNE 

Zeitung, Visitenkarte/ Papp-Plakat: Wer seinen Drucker 
ausreizen will, braucht Software, die richtig Druck macht. 



Da steht er nun, der neue Laserdrucker oder Tintenstrahl- 
drucker: Hohe Auflösung, überragende Grafikfähigkei- 
ten, brillantes Druckwerk. Trotzdem druckt er aber nur lang- 
weilige Sachen: Blanker Text, vielleicht in einem netten Zei- 
chensatz, aber das war's auch schon. 
Doch in Ihrem Drucker steckt mehr. Mit Layout-Program- 
men zaubern Sie nicht nur eine Zeitung aus dem Papier- 
schacht, sondern machen auch Ihre eigenen Visitenkarten 
und Briefköpfe, Kalender und Poster. 




Für Aufsteiger 

Manche Programme sind einfach nicht totzukrie 
gen; so auch der »Print Shop« von Broderbund. 
1986 das erste mal für Apple und C 64 erschie- 
nen, ist die aktuelle Version »Print Shop Deluxe« 
schon die dritte Inkarnation der meistverkauften 
Drucker- Software. Diese Del uxe- Version gibt es 
sowohl für DOS, wie für Windows; wir wollen 
Ihnen die unkomplizierte DOS-Version besonders 
ans Herz legen, die bald in Deutsch erscheint. 

Mit dem PrintShop las- 





int Shop Deluxe ist ideal für Ein- und 
r J^Sjßte\ger: Kinderleichte Bedienung führt 
^^Herfekren Ergebnissen; eine deutsche 
■■fcn ist in Arbeit. 



* 



sen sich fünf verschie- 
denen Arten von Druckwerken 
anfertigen: Kalender, Briefköpfe, 
Grußkarten, Poster und Banner. 
In jeder Rubrik haben Sie eine 
reiche Auswahl von Möglichkei- 
ten: So können Sie sich einen 
Monats- oder Jahreskalender 
drucken lassen, den Briefkopf 
eher formal oder fetzig halten, 
bei den Grußkarten die Art der 
Falzung festlegen (geschickt 
gefalzt sind sie dann innen wie außen bedruckt), die Poster 
hoch oder quer anlegen und bei den Bannern ein meter- 
langes Stück Papier mit einem coolen Spruch in Riesenlet- 
tern bedrucken. Damit die Druckerzeugnisse nicht lang- 
weilig aussehen, sind stapelweise Grafiken, Zeichensätze 
und vorgefertigte Layouts dabei. Sucht man sich beispiels- 
weise eine Sandburg als Hintergrund aus, haben die Ent- 
wickler schon mehrere Möglichkeiten vorprogrammiert, 
wie man Text und Bilder anordnen könnte, damit alles gut 
zusammenpaßt. Natürlich können Sie diese Vorschläge 
auch ignorieren und ein ganz eigenes Design entwer- 
fen. Für Computerprofis ist die Bedienung etwas eigen- 



DTP komplett: Microsoft Publisher 2.0 
beherrscht alles, was die großen DTP-Pro- 
gramme auch können, nur einfacher und 
preiswerter; auch hier folgt eine deutsche 
Version in Kürze. 



willig, doch Einsteigerfinden sich sofort zu recht 
und werden das Programm auf Anhieb lieben. 
Print Shop Deluxe unterstützt diverse Farbdrucker, liefert 
aber auch in schwarz/weiß hervorragende Ergebnisse. 
Die Liste der Druckertreiber umfaßt nahezu jedes derzeit 
lieferbare Modell. Die zurZeit noch englischsprachige Soft- 
ware kostet rund 1 40 Mark, beherrscht aber schon die deut- 
schen Umlaute. Komplett deutsch übersetzt soll Print Shop 
Deluxe knapp vor den 
Weihnachtsfeiertagen 
erst heinen. 

Für Profis 

Wenn Sie über das Angebot 
von Print Shop hinaus den- 
ken, beispielsweise auch 
mal eine richtige Zeitung 
machen wollen, kommen 
5ie um ein DTP-Programm 
nicht herum. DTP steht für 
Desktop Publishing, das 
Herstellen von Druckwer- 
ken ohne Druckerpresse und Lichtsatz, sondern am eigenen 
PC - auch PC PLAYER ensteht mit Hilfe von DTP. 
Programme wie »Pagemarker« und »Quark Express« sind für 
den Einsatz daheim aber mehrere Nummern zu groß -dicke 
Handbücher und Fachbegriffe, die man nur mit dreijähriger 
Designer-Ausbildung versteht, schrecken ab. Das perfekte 
DTP-Programm für zu Hause ist hingegen der »Microsoft 
Publisher 2.0«. Er läuft unter Windows, enthält alle DTP- 
Elemente, die man je braucht, ist aber kinderleicht zu bedie- 
nen. Sogenannte »Page Wizards«, Seiten-Zauberer, erzeu- 
gen vollautomatisch das Layout für Zeitung oder Visiten- 
karte, Anstecker oder Poster. Sie müssen nur noch den Text 
und die Bilder einfügen. Haben Sie mit Hilfe der Wizards 
gelernt, was Sie über Design wissen wollen, können Sie aber 
auch selber loslegen. Importieren Sie ihre Texte aus der Text- 
verarbeitung, malen Sie Ihre eigenen Bilder, kleben Sie ge- 
scannte Fotos ein - eine Schülerzeitung sieht dann aus, wie 
von einem Profi-Verlag für teures Geld gestaltet. 
Mit rund 400 Mark kostet der Publisher zwar mehr als Print 
Shop & Co., bietet dafür allerdings nahezu unbeschränkte 
Gestaltungsmöglichkeiten und den perfekten Einstieg in die 
Welt von DTP. Auch hier wird noch vor Weihnachten eine 
deutschsprachige Version erscheinen. (bsi 

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. * *A&c\ 


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The incredible Machine V 64,99 


ItajMOd 


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Turrican2 A 84,99* 




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WC DeLuxe (WCH-Se 18,2) A 86.99 




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•irp 






Yol Joe! A 59,99 




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Zool A 59,99 




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SPORT & Sport -Simulation 


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ADVENTURES 




Archer McLeans Pool Billard A 59,99 
Bundesligaräten Prof 2.0 V 62,99 


Versand 99 






AloneintheDark 


V 86,99 


Eishockey Manager V 74,99 


Jülicher Straße 53-55 








V 7B 


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Formular One Grand Prix A 84,99 




SIMULATION /STRATE( 


Bfitrayal.il Krontior 


V 78 


99 


Front Page Sports Footoall E 64,99 


52249 Eschweiler 






Oarklands 


V 79 


99 


Front P.Sp. Football Pro '93 E 64,99 




1B69 


V 73,99 


Dark Sun-Shattered Lands 


E 64 


99 


Goal! (Dino "Kick off Dini) V 59,99* 




AirbusA 320 America 


A 79 
A 5E 


» 


Day of the Tentacleiwan »an 


r> V 62 


99 


Hattrick V 79,99* 
IndyCarRacing V 84,99* 


Tel. 02403 / 21188 


Aces of Pacific Mission Disk 






Dracula 


A 79 




Jimmy WhiteSnooker A 59.99 




Acas of Pac plus Miss.Disk 
Aces over Europe 


A 7S 
V 79 


98 


Der Schatz i. Silbersee hh 
Eye of Beholder 2 


,jV 88 

V 74 


99* 


Jordan in Flight A 74,99 
Links 386 Pro A B7.99 


Fax 02403 / 35351 








Eye of Beholder 3 


V 74 


99 


Links Data Disk für 366 Pro je E 39,99 




A - Train 






Fantasy Empires 


E 64 


99* 


Links 386 Data Innisbrook E 39,99 


PC -Programme benötigen eine 


A - Train Construction Sei 


V 3! 


99 




V 83 


99 


LotharMatthflus Fußball V 62,99 


VGA Karte und eine Festplatte. 


Battte Isis Data Disk 2 


A 49 


99 


Forgotten Castle 


V 78 


99* 


Lotus3-TheUltimateChal. A 59,99 


V bedeutet komplett deutsche 


Battle Team (Batllelsle+ Data 


1)V 72 


99 


Freddy Pharkas 


V 62 


99 


NFL Coaches Club Football A 79,99 


Version Alle anderen Spiele 


Burring Sreel 


V 14 




HiredGuns 


V 79 


99* 


NHL Hockey A 79,99 


werden mit einer deutschen 


Bi.iPing.Sr Jala 1 AiA+2 SiA 


e V 34 


99 


Indiana Jones 4 


V 79 


99 


Nick Faldo's Champ. Golf V 84,99* 


Anleitung A geliefert (E=englische 


Burntime 

BuriAldniRacEinlo Space 
Civilis: on 

ChessIVanacS Billion and 1 
Chnatopn Kolumbus 


V 79 
A 86 

V 89 

V SS 


99 

99' 


Island ot Dr. Brain 
Lands ot Lore 

Lands of Lora 


E 5! 

V 62 


99 


Sensible Soccer A 54.99 

IBM/PC CD-ROM 


Anleitung). PC Disketten nur im 3,£ 
Zoll - Format lieferbar I Alle Titel 
sind sofort lieferbar, nur die mit * 


Lost Secret of the Rainforest 


E 59 


99* 


BAT 2 - Coshan Canspiracy V 79,99* 


gekennzeichneten Produkte wäret 


Ciashof Steel 






Lost in Time 


V 66 


99 


sei Anzeigenschluß noch nicht 


Corraw hr plus Data Disk 1 


V 111 


99 


Mightand Magic 4 


V 79 


99 


vorrätig (bitle nachfragen) Der 


Cyber Kaca 


V 71 


99" 


MightandMagic5 


V 82 






Versand erfolgt ausschließlich per 


Dogfight 


A 89 


99 


Monkey Island 2 




99 




Nachnahme Die Versa nrik-osten 


Der Patrizier 


V 79 


99 


Police Quest 3 


V 84 


99 


□ayoftheTentacle V 92.99* 


oetragen inclusive. Nachnahme 


Die Siedler 


V 79 


99* 


Quest for Glory 3 

Return of the Phantom 
Ringworld 


V % 


3B . 


Der Patrizier V 82,99 


DM 9,50 zuzügl Zahlkartengsbüh 










Fatty Bear E 66.99* 


(DM 3,-). Ab DM 250,- ohne Ver- 


Eight Ball OeLuxe 
Elite 2 -Frontler 


A 64 


99 


E % 


9S* 


Freddy Pharkas A 78.99" 


sandkosten Vorkasse per Scheck 


* 11 


aa" 


Shadowcaster 


A 78 


99* 


Golden7(7er-Sammlung) V 89,99" 


oder Überweisung bitte Spieleprer 


F - 1 5 Strike Eagle 3 


A 8! 


39 


Shadowof the Corner 


V 86 




Lel5urB C s°uit L L ! r ,He s a^1 R D d t: B h ' na, ^S*'* ^^ & 


zzgl. DM 8.-. Überweisungen auf 


Faieon3.0 


A S! 


99 


Sherlock Holmes 


V 79 


99 


Shanghai:] ^ 6 a ™ n ' araD " 


Konto Nr 1217884 bei derSpK. 


Falcon 3.0 Camp. Disk 1 


A 5" 




Space Hulk 


A 79 


99 


Historylinc 1914-1918 V 59,99 


Eschwetler, BLZ 391 501 00. 


FleldsofGInry 


A S9 


99 


Space Quest 5 


V 84 


99 


lndianaJones4 A 79,99 


Jeferung ins Ausland nur per 


Flugsimulator 5.0 


V 129 


99* 




E 64 






Vorkasse zzgl. DM 16,- (Bitte nur 


Flugsimulators. 


E 92 


99 


Slronghold 


E 84 


99 


Kings Quest 6 A 79,99 


-uro -Schecks oder Postbaranw.). 


Gunship2000 


A 89 




Ultima 7: Die schwarze Pfort 


V 79 




Labyrinth ot Time A 79,99* 


Foroern Sie noch heute unter 


Gunship 2000 Mission Disk 
Hannibal 
Hired Gurte 

HistoryLine19l4-l9ia 
Kasparovs Gambit 


A 54 

V 79 
A 79 

V 64 
A 79 


99 
99 
99* 
99 
99 


Ultima 7 Teil 2; Serpentlsle 
Silver Seed DataSerpenl Isle 
Ultima Underworld 
Ultima Underworid 2 


A 79 
A 36 
A 72 
A 72 
E E9 


99 
99 
99 
99 
99 


LandsofLore A 79,99* 
Lollypop A 64,99* 
ManiacMansion2 V 89,99* 
RebelAssault E 84,99* 
Super Strike Commander A 84,99* 
The7thGuests A 129,99 


Angabe Ihres Camputertypen 
kostenlos und unverbindlich 
unsere neuesten Preislisten an. 

Darin enthalten ist auch ein 


Kingmake r 


V 64 


90* 




V 86 




reichhaltiges Angebot an 


Mad News 




99* 








Joysticks und Hardwarezubehö 


MiG 29 {Mission für Falcon 3. 


) A 52 


99* 


SPIELESAMMLUNGEN 


Ultima Umiurworld 1 &2 E 66,99 


rrtum und Preisänderungen 


Pacific Strike 


A 82 


99* 








vorbehalten. Diese Preisliste 


Patriot 

Penthouse Hot Num. Deluxe 

Pinball Creams 

Pirates Gold 


A 79 

V 52 
A EG 

V 89 


99 
99* 
99 
99 


fPWfcf * ''' * 


A 79 


99* 


Joysticks -Hardware-Zubehör 

Thrustmaater Flight Control 169,99 


ersetzt alle vorherigen. Stand sieh 
diese Zeitungsauflage. 


Lords of Power 


A 79 


Prlvateer 


A 82 


99 


ThE Perfact General ) 




dto. Weapon Control - Mark 2 229,99 


up /n i t* h n fv\ i%% ä * 


Privateer Speech Acc. Pac 


A 36 


99 


Mixed Collection6-erSam. 


A 64,99 


dto Rudder- Pedals 239.99 


rT6 snurnrnpr 


Protostar 


V 69 


99 








| | VI«! i*" 1 i 11 1 Ivl 


Railroad Tycoon DeLuxe 


A 78 












Red Baron 


V 64 


39 


No.2Collection 


V 79,99 


Gravis transparent 84,99 


Joystick TP 189 


Red Baron Mission Disk 
Red Baron+Mission Disk 


V 48 

V 79 


99 


(Black Gold, Space Man. Winzer 
Power Pack 2 


A 59,99 


Gravis analog Pro 79,99 
Gravis Game Päd 48,99 


Seven Clties of Gold 


E 62 


99 


(Back lo the Future 3. Bettle Ma 




Gravis EliminatorGame-Card 69,99 


Sim City Deluxe 


E 72 
A 76 


93 
99 


from rh« Desert. TV Sports Bask 
Power Tactios 5-er Sam. 


A 64,99 


Competition Pro 


Techno Plus 24,99 


Skat '92 


V 59 




(BiKtlback. Cheas Player 3160. 




Mini transparent, incl. 3,5" Box 58,99 




Spaceward Ho! (Windows) 


V 79 








Manix Deck, grau 69.99 




Spaceward Ho! {DOS! 


V 79 


39 


^.mCt^'Th 


Eni ^ 9 ' 99 


Stand. transparent anschlußfertig 58,99 




Star Control 2 
Strike Commander 


A 84 
A 86 


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Space Legends 

TheGrealest 


A 68.99 


CD-ROM Laufwerk 499,99 

D o u h I espeed/M ult isessio n/a nsch I u Merli g 


Joystick TP 123 


Strike Com Speech Pack 
Strike Com.Tactlcal Op. 1 


A 36 


99 
99 




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(Als Controller Soundblaster Pro de Luxe 

oder Soundblaster 16 ASP erforderlich ) 


Techno Plus 29,99 


Subwar2050 


V 89 
A 32 


99* 


ACTION/GESCHICKLICHKEIT 


Sound karten 




Syndicate 


V 74 


~- 






Soundblaster Pro 2 Ode Luxe 159,99 




Take a Break Plnball-Wlnd. 


E 64 


99 












Terminator 2 - Chess Wars 

T. F. X. 

Tornado 

V for Victory 3 

VforVictory 4 


A 64 
A 79 
A 78 
A 79 
E 66 


99 

99 

99' 

99 


Battletoads 
BodyBIows 
Fatty Bear 

Fireandlce 


A 46 

A 52 
E 62 
A 52 


99* 
99 

99 

99* 


Soundblaster SB 16 369,99 

SaundblasterSB16ASP 439,99 
WaveBlasterzur ASP 16 389,99 

Hardwareteile immer zuzüglich Fracht- 
kostenanteil Bei Rechnungsbeträgen ab 
DM1 000, -nur per Vorkasse odernach 
Vereinbarung. Reklamationen werden nur 


Jurassic Park 36,99 
Deutsche Version 


Wallstreet Manager 
WarinRussia 

Wa Mords 2 

Wing Commander Academy 


V 79 
E 79 
E 78 
A 59 


99 
99 


Lollypop 


A 79 
A 59 
A 72 


99* 
99* 




WC 2 Inkl. Speech Pack 


V 84 


99 








Angabeder Rechnungsnummer be- 
frankierte Rücksendungen werden nicht 
angenommen! Verweigerte Sendungen 
werden miteinerKostenpauschalevon 
DM 25,- in Rechnung gestallt. 




WC 2 Spec.Op. 1 und 2 

X - Wing 

X - Wing Upgrade Kit 

X - Wing Miss. 2 (B - Wing) 
Zeppelin -Gigants of the Sky 


A 44 

A 78 
V 62 


99 

99 
99 

99* 
99- 


Mortal Kombat 
PrinceofPersia2 
Seal Team 
Street Flghter 2 

Terminator2Q29 
Terminator Data Oo Scoure 


A 59 
A 64 
A 78 

E 72 

F 39 


19 


Anstoss 64,99 

Deutsche Version 



















IV 



UTILITIES 



Egal ob gelöschte Festplatte oder unübersicht- 
licher Datenwust: Um mit den Tücken von MS- 
DOS fertig zu werden, brauchen Sie ein Utility- 
Paket. 



Computer-Daten sind vergänglich. Sei es eine defekte 
Festplatte oder ein unachtsamer »Delete«-Befehl - 
wenn Ihnen mal ein paar wichtige Bytes verloren gegangen 
sind, lernen Sie erst die Vorzüge eines Utility-Pakets zu schät- 
zen. Wie die hohen Versionsnummern von »Norton 7.0« 
oder »PC Tools 8.0« zeigen, sind diese Programm- Pakete 
beliebt und werden ständig auf den neuesten Stand gebracht. 
Fast jedes PC-Malheur läßt sich vollautomatisch beheben - 
sofern Sie die entsprechende Software im Schrank stehen 
haben und minimale Vorsorge betreiben. 

Für Aufsteiger 

Das Schweizer Armee-Taschenmesser der PC-Utilities ist 
ohne Zweifel »PC Tools 8.0« der amerikanischen Firma Cen- 
tral Point Software. Für fast jedes PC-Problem ist hier ein 
Programm vorhanden. Zu wenig RAM? Der Memory-Mana- 
ger »RamBoost« hilft. Angst vor einem Virus? »Central Point 
Anti-Virus« beruhigt. Wichtige Daten dürfen 




Schluß macht 

und mit Menüs 

und Fenstern recht 

einfach zu bedienen 
ist. Da alle Programme einen ähnlichen Bildschirmaufbau 
besitzen und die Entwickler in den einblendbaren Hilfstex- 
ten fast das komplette Handbuch untergebracht haben, fin- 
den auch DOS-Einsteiger sich schnell zurecht. Und bei die- 
ser Vielfalt gibt es auch für den besten DOS-Profi immer 
wieder was neues, nützliches zu entdecken. Die deutsche 
Version der PC -Tools gibt es für rund 300 Mark im Fach- 
handel. 



Für Profis 

Was PC -Tools in einem dicken Paket unterbringt, haben die 



Entwickler rund um den Kult-PC-Doktor Peter Norton 



Bf : iffeihil 4 1 




ilich jedes Utility, 



nicht verloren 
gehen? Mit »Central Point Backup« werden sie auf Disket- 
ten oder Streamer-Bänder gesichert. Die Festplatte spinnt? 
■iDiskFix« sucht nach Fehlern und behebt automatisch die 
meisten Probleme. Ganz abgesehen von Standard-Utilities 
wie einem Disk-Cache, einem Undelete- Prag ramm oder 
einer Optimierungs-Software, welche die Festplatte auf- 
räumt und die Dateien sauber sortiert (was für schnelleren 

iugriff sorgt). 

Kontroll-Zentrum dieser und mehrerer Dutzend weiterer 
Funktionen ist »PC Shell«, eine DOS-Oberfläche, die mit 

. den kryptischen Befehlen COPY, DEL oder FORMAT 




Die »Norton Utilties 7.0" konzentrieren sich auf das Retten von 
Daten und werden mit fast jeder Situation fertig 

berlich auf mehrere einzeln zu erwerbende Programme ver- 
teilt. (Peter Nortons Firma wurde von einigen Jahren vom 
Software-Multi Symantec gekauft). Die »Norton Utilities 
7.0« enthalten nur Programme, die mit dem Retten von 
Daten zu tun haben - dafür bieten sie noch feinere Details 
als die Utilties von Central Point. Profis setzen mehr Ver- 
trauen in Nortons Versionen von Undelete, Disk Doctor und 
Unformat, die angeblich mit noch vertrackteren Situationen 
fertig werden, auch wenn man diese Zusatzfähigkeiten wirk- 
lich selten braucht. Dafür legt man für diese Tools alleine 
satte 400 Mark hin. Wollen Sie annähernd soviel Leistung 
wie bei den PC Tools, sind auch der »Norton Commander« 
(ca. 200 Mark), das »Norton Backup« (ca. 200 Mark) und 
der »Norton Anti-Virus« (ca. 150 Mark) fällig. Bei all diesen 
Tools stecken die Unterschiede zu den Central Point Pro- 
grammen oft nur im Detail, doch wer wirklich auf alles und 
jedes vorbereitet sein will, greift eben zu den Programmen 
des »Doktors«. (bs) 



GRAFIK- 
SOFTWARE 

Grafik-Programme kann man immer 
gebrauchen: Einfach nur zum 
künstlerischen Austoben oder für präzise, 
saubere Zeichnungen und Pläne. 



Die PCs von heute sind wahrlich keine schlechten Gra- 
fiker: Mit Super VGA und Maus kann man nicht nur 
nette Bilder malen, sondern auch präzise zeichnen. Sei es 
ein Grundriß zum Möbei rücken in der neuen Wohnung, ein 
paar Skizzen für ein Referat in der Schule oder ein Plakat 
für die nächste Party: Grafik-Programme machen Bleistift 
und Schablonen überflüssig. 



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Das Malprogramm »Neopaint 2.2« können Sie als Shareware 
30 Tage lang kostenlos ausprobieren 



Für Aufsteiger 

Wenn Sie sich erstmal in die Computergrafik einleben wol- 
len und nichtallzuviel Geld ausgeben möchten: «Neopaint« 
ist das optimale Shareware-Mal programm. Mit Neopaint 
erzeugen Sie »Bitmaps«. Dabei entsteht das Bild aus ein- 
zelnen Punkten, meistens in der Auflösung des Bildschirms 
(sogenannte Pixel). »Neopaint« bietet alle Funktionen, die 
ein solches Programm haben muß. Mit einer Lupe können 
Sie die einzelnen Pixel vergrößern und so im Detail das Bild 
bearbeiten. Mehrere »Stifte« erlauben Ihnen, Linien wie mit 
einem Bleistift, dickem Filzslift oder durchsichtigen Leucht- 
stift zu ziehen. Ein »Füll-Eimer« füllt umrandete Berei- 
che automatisch mit Farbe oder mit sanften Farb- 
verläufen. 
5ie können mehrere Bilder gleichzeitig bearbeiten 
und so Ausschnitte hin- und herkopieren. Filter-Effek- 
te verfremden Ihre Kunstwerke auf verschie- 




dene Art und Weise. 
Jedes Bild kann nahezu beliebig 
groß sein und bis zu 256 ver- 
schiedene Farben verwenden. Sie 
brauchen aber eine Super-VGA-Karte, 
um in Auflösungen von bis zu 1 024 mal 
768 Bildpunkten zu arbeiten. Alle gängigen Super-VGA-Kai 
ten werden direkt oder über VESA-Treiber unterstützt. Eine 
Funktion zum Ausdruck Ihrer Kunstwerke darf natürlich auch 
nicht fehlen. 

Das komfortable Neopaint hat in der aktuellen Version 2.2 
selbst die Nicht-Shareware-Konkurrenz wie »Deluxe Paint« 
nahezu vom Markt verdrängt. Die Version, die man kosten- 
los 30 Tage ausprobieren darf, gibt es bei jedem Sharewa- 
re-Händler. Die Firma CDV in Karlsruhe liefert für rund 15Ü 
Mark die Vollversion mit deutschsprachigem Handbuch. 

Für Profis 

Sie haben viel mit Computer-Grafik vor; Dann brauchen Sie 
ein Arbeitstier wie »Corel Draw 3.0«. Hier gibt es nicht nur 
ein Malprogramm ähnlich wie NeoPaint (hier »Corel Pho- 
toPaint« genannt). Das eigentliche Zeichenprogramm Corel 
Draw arbeitet nicht mit einzelnen Pixeln, sondern mit Lini- 
en (sogenannten Vektoren). Diese sind unabhängig von der 
Auflösung des Bildschirms und können auch nachträglich 
Verändertwerden. Wollen a-™*, venicecos 

Sie in einem Malpro- ~ 
gramm eine Linie ver- 
schieben, müssen Sie hin- 
gegen die alte löschen und 
eine neue malen, was 
besonders schwer ist, 
wenn die Linie von ande- 
ren teilweise überdeckt 
wird. In einem Zeichen- 
programm verschieben 
Sie die Linie einfach. 
Was das Preis-Leistungs- 
Verhältnis angeht, ist Corel Draw kaum zu schlagen. Für 
unter 300 Mark bekommen Sie nicht nur ein Profi-Zei- 
chenprogramm, sondern auch das Malprogramm, ein Pro- 
gramm für Statistik-Grafiken und ein CD-ROM, das es in 
sich hat: 2500 fertige Bilder zum Einfügen in Ihre Kreatio- 
nen (sogenannte Clip Art) und 250 Zeichensätze, die Sie 
nicht nur in Corel Draw, sondern auch in jedem ande- , 
ren Windows-Programm benutzen können. 
Wenn Sie ein paar Hunderter drauf legen, gibt es die 
neue Version 4.0 mit noch mehr Profi-Features und^ 
gleich zwei CDs. Für den Privatgebrauch ist die Versic 
3.0 aber mehr als genug. (bs) 




CorelDraw 3.0 bietet für 300 Mark neben ^ 
einem exzellenten Programm eine randvolle 
CD mit Clip Arts und Fonts 



I 



Der elektronische Bodybuilding-Trainer 



BEZWINGUNG 



Zu viele Bierchen, Gummibärchen, Pizzas 
und das ewige Rumsitzen - dann ist er 
wieder da, der gehaßte Löwen brau -Quer- 
muskel. Tun Sie was dagegen, schwingen 
Sie die Hanteln! Das Programm »Body- 
building« will dabei helfen. 



W 



as hat eine rote Rübe, 

schwitzt wie ein Tier und 
guckt verkniffen? Ein sportelnder 
Mensch, der sich nachher besser 
fühlen will. Täglich werden tau- 
sende von Kilos gestemmt, hun- 
derte Kilometer weggejoggt, 
Berge beradelt, Bälle mit Füßen 
getreten und eingezogene Bäu- 
che in Saunas gewuchtet 
(Gewichtsverlust durch Erhitzen) 
- alles zum Zweck, fitter und 
schöner zu werden. Das Ergeb- 
nis: Zuerst höllischer Muskelka- 
ter; dann Euphorie, wenn die 
Waage ein Kilo weniger zeigt; 
letztendlich Frust, wenn's wieder 
droben ist. 

Doch mit der Fitness ist es so eine 
Sache. Hat man einmal ein paar 
Kilo gestemmt, bringt das noch 
lange keinen Erfolg - da müssen 
Methode und Ausdauer ran. 

»Bodybuilding« heißt der neueste Streich von Intercompu- 
ter. Das Programm hat sich zum Ziel gesetzt, Methode ir 
den Fitness-Alltag zu bringen - ganz ohne Studio-Grund- 




e Übung 



hwingt - der Mann mit der neckischen Sportlerhose turnt gewissen- 



BODYBUILDING 



Hersteller: Intercompu ter 
Preis: ca. 120 Mark 
Benötigt: 286er mit 640 KByte 
RAM, VGA und Maus 
Festplattenplatz: ca. 1 1 MByte 
Sprache: Anleitung und Pro- 
grammtexte in Deutsch 



...'".'. 
fi 



r±j 



- Lust und Frust 



aufnahmegebühr oder monatlichen 
Obulus. 

Nachdem sich das Programm mit 
gewichtigen 1 1 Megabyte auf der 
Festplatte breitgemacht hat, können 
Sie eigentlich schon loslegen, wenn 
Sie ein paar Hanteln und eine 
Allzweck-Bank im Haus 

!" haben. Zuerst teilt man 
dem Computer mit, wel- 
,. che Körper-Baustärke man 
I hat (»Ich bin nicht fett, nur 
für mein Gewicht etwas zu 
klein«), dann kann's auch 
schon losgehen. 
Das Programm ist im Gro- 
ben in drei Teile gesplittet: 
Anatomie, Übungen und 
allgemeine Themen, die 




s morgen weh tun. 



sich mit Sport beschäftigen. In der Anatomie kann man sich 
genau ansehen, welche Muskeln einem nach dem Training 
wehtun werden. Folgende Muskelgruppen dürfen per Knopf- 
druck bestaunt werden: Brust, Schultern, Beine, Arme und 
Bauch - und man schaut verwundert, was da alles in einem 
drin sein soll... 
Danach geht's ins Eingemachte: Die Übungen sind dran. 



RISIKEN UND 
NEBENWIRKUNGEN 

In der Anleitung steht's schon 
auf der ersten Seite: »Für evtl. 
auftretende Schäden und Fol- 
gen, die aufgrund der Benut- 
zung dieser Software entste- 
hen, kann die Firma in keine 
Weise haftbar gemacht w 
den«. Und diese Warnung 
auch gut so, denn diese Form 
von athletischer Selbstmedika- 
Hon ist nicht ganz ungefährlich. 
Eines muß man Intercomputei 
lassen: Hier waren Fitness-Pro- 
fis am Werk. Die Übungen 
den gut erklärt und sauber aus 
geführt - aber ob 



cht, 



elch< 



Reihenfolge man sie ausführt 
und wie fit man ist, darauf 
schaut leider keiner. 
»Bodybuilding« ist eine nette 
Ergänzung, ersetzt aber auf 
keinen Fall den persönlichen 
Trainingsplan aus dem Studio. 
Anfänger sollten besser in eine 
Probestunde investierten - das 
Ergebnis ist genauso schmerz- 
haft, aber effektiver. 




Fette müssen nicht u 

Wabbelmasse sein 



Digitale Wucht- oder 
Hebe-Geräusche bleiben 
uns in diesem »Multime- 
dia-Train ingsprogramm« 
gottlob erspart, dafür kön- 
nen Sie zu jeder Übung 
die Animation eines gut 
gebauten Herrn sehen, 
der in allen Lebenslagen 
Gewichte gen Himmel 
reckt. 

Insgesamt sind es 80 
Übungen, in denen er die 
Hanteln schwingt; und 
das tut er nicht nur stun- 
denlang, sondern auch 
mit beneidenswerter 
Leichtigkeit. Diese Ani- 
mation sollte man genau 
studieren, wenn man sich 
nicht schmerzhafte Ver- 
letzungen zulegen will - 
sie ist die Grundlage des 
Trainingprogramms und 
zeigt die bodybuilderi- 
sche »Ideallinie«. Das 
Programm spuckt zu jeder 
Animation einen kleinen 
Trainingsplan aus, den 
man sich auf Wunsch 
auch ausdruckt. 



Im letzten Themenkreis informieren Sie sich über die ver- 
schiedensten Dinge. Sei es nun Ernährung, Medizin der der 
richtige Gebrauch der Trainingsgeräte - wenn man sich 
durch den Text gelesen hat, ist man schlauer. Und mit der 
»Notizbucn«-Funktion halten angehende Schwarzeneggers 
ihre Trainingserfolge im Online-Tagebuch fest. Na dann, 
frohes Hanteln! (al) 



n 




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w 



enn sich ein reines Unterhaltung^- Programm wie der 
Idschirmschoner »After Dark« hesser verkauft als so 
manche Textverarbeitung, dann sind die Nachahmer nicht 
weit. Inzwischen überbieten sich diverse Hersteller mit 
immer neuen Schonem-Ideen. Die wichtigsten Screen Saver 
aus der internationalen Herbstkollektion haben wir für Sie 
begutachtet. 

AFTER DARK FOR DOS 

»Warum sollen immer nur die Windows-Besitzer Spaß an 
unseren Bildschirmschonern haben?« fragte sich die Mar- 
keting-Abteilung von Berkeley Softworks, den Machern von 
After Dark. Also wurden die Programmierer beauftragt, eine 
DOS-Version zu schreiben, die auch auf kleineren PCs ohne 
Windows auf witzige Art und Weise Monitore schont. 
Für »After Dark for DOS« hat man 33 der schönsten Modu- 
le aus »After Dark« und »More After Dark« umgesetzt. Lei- 
der kann man hier weder neue Module einbinden, noch die 
Windows-Module importieren - mehr als diese 33 Effekte 
wird es voraussichtlich nicht geben. Zudem unterstützt die 





Blubbern 
Aquarium 



r auch (bei Einsatz einer Soundkarte): Das DOS- 
n After Dark 



DOS-Version aus Kompatibilitätsgründen nur Stanriard- 
VCA-Grafik: Die meisten Schoner laufen in einer Auflösung 
von 640 mal 480 bei nur 1 6 Farben 
ab, einige 256-Farben-Schoner 
nutzen die normale VGA-Auflö- 
sung von 320 mal 200. Geblie- 
ben ist der Soundkarten-Sup- 
port: Über den PC-Lautspre- 
cher gibt es quäkige 
Effekte, über einen 
Sound Blaster recht 
echt klingende Geräu- 
sche, die man natür- 
lich auch ausschalten 
kann. 

Aus Kompatibilitätsgründen schont die DOS-Version nicht 
alle Programme: Bei Spielen oder anderen rechenintensiven 
Aufgaben bleibt der Bildschirm, wie er ist. Außerdem fehlt 
eine Zufallsfunktion: Solange Sie nicht selber ein anderes 
Modul wählen, sehen Sie immer wieder den selben Effekt. 

OPUS'N'BILL 

Comic-Zeichner Berkey Breathed ist in Deutschland völlig 
unbekannt. Seine beiden Comic-Serien »Bloom County« und 
»Outland« und 
deren Charaktere 
Opus (ein gebilde- 
ter Pinguin) und 
Bill (ein verkom- 
mener Kater, der 
ursprünglich aus 
einer Garfield-Par- 
odie stammt) findet 
man in keiner hie- 
sigen Zeitung, 
denn sie nehmen 



Klatsch! Da hat Garfield- Parodie 
Ihren Monitor van innen erwisch 




SCHONERKRIEG 

Kaum hotte Delrina »Opus'n'Bill« auf 
den Markt gebracht, stand der Rechts- 
anwalt von Berkeley 5aftworks vor der 
Tür. Einer der Schoner von Delrina 
namens »Death Toasters« zeigte näm- 
lich fliegende Toaster, die von Pinguin 
Opus mit einer 
Schrotflinte be- 



Das Original: Die . 

_, . _T M den. 

r lying Toaster von ,,, _.. _ 

„II r . Was die Pro- 
Berkeley Systems ,.. 

eine gelungene Parodie hielten, emp- 
fand Berkeley als Verletzung des fir- 
meneigenen Warenzeichens. Ein Blitz - 
Prozess ergab: Delrina muß die Toaster 
soweit verändern, daß sie nicht mehr 
den Berkley-Taastern ähnlich sehen. 
Also wird Opus'n'Bill in wenigen Tagen 
mit dem Programm »Censored Toa- 
sters« ausgeliefert; Statt Flügel treiben 
nun Propeller die Toaster an, womit dem 
Richterspruch Genüge getan ist. 




Die illegale Pa- 
rodie: Die Death 
Toasters von 



hauptsächlich amerikanische Kultur und Politik aufs Korn. 
Dementsprechend eingeschränkt ist der Unterhaltungswert 
der 16 Animationen, die man hier zusammengetragen hat: 
Bill zeigt, wie sich eine Schönheitsoperation auswirkt, wird 
von Bill Clintons Katze »Socks« verführt und schwingt sich 
wie Tarzan über den Monitor (um gegen die Mattscheibe zu 
prallen). Opus hingegen zeigt Ihnen seinen Allerwertesten 
(mit dummen Sprüchen verziert), versucht sich als Bungee- 
Pinguin und fällt unter seinen Artgenossen in der Antarktis 
als miserabler Schwimmer auf. Zusätzlich gibt es einen 
Gastauftritt von Bill Gates, der bei einer Software-Demon- 
stration buchstäblich seinen Kopf verliert. Wer von Bill und 
Opus nicht genug kriegen kann: In den USA wird es ein 
Abonnement geben, in dem man alle drei Monate fünf neue 
Animationen erhält. Da die Schoner auf dem Intermission- 
Programm basieren, erhalten Sie noch einen interessanten 
Bonus: After-Dark- und Windows-Module lassen sich pro- 
blemlos importieren. 

MICROSOFT 
SCENES 

Es gibt wohl kaum eine 
Sorte Programm für Win- 
dows, die Microsoft nicht 
auch selberanbieten will, 
jüngstes Beispiel: Mit den 
»Microsoft Scenes« sind 
jetzt auch Bildschirm- 
schoner an der Reihe. 
Dabei hat sich Microsoft etwas wirklich ungewöhnliches 
ausgedacht. Statt wilder abstrakter Animationen gibtesFoto- 
graphien und Kunst zu bewundern. Zur Zeit sind drei Sce- 
nes-Pakete lieferbar: »Sierra Club«, »Space« und »Impres- 
sionists«. 

Jedes Paket enthält 48 Bilder. Diese können entweder als 
Bildschirmhintergrund für Windows-Programme dienen 




Ein Astronaut auf dem Desktop: 
Die Microsoft Space-Collection 
macht es möglich 



/THOMAS PFISTER 

TEL.: 0561/2 44 53 FAX: 0561/28 50 97 



ADVENTURE / ROLLENSPIELE 












Fy. : ■ ;1: n :■■ L'mt! 'i,-P | Ijiinl Itmpii 



ACTION/ARCADE 






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PmjliLiim 



SONSTIGES/ZUBEHÖR 






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STRATEGIE/SIMULATION 






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| Help 




Egal was Dagobert auch 
anstellt - an seine Geld- 
scheine kommt er nicht 



Mit einer praktischen Übersicht wählen Sie die Bilder für Ihren 
Desktop aus 

(Vorsicht! Braucht viel RAM!) oder als Screen Saver aktiviert 
werden. Zu jedem Bild gibt es auch einen abrufbaren Kom- 
mentar von Experten auf dem jeweiligen Gebiet. 
Die Auswahl der Bilder ist höchst professionell: »Space« ent- 
hält Fotos aus NASA-Quellen in bester Qualität. Vom Fuß- 
abdruck Neil Amstrongs über Teleskop-Aufnahmen fernster 
Quasare ist jedes Bild ein Hochgenuß für Welt- 
raum-Fans. Die Sammlung »Sierra Club« bietet 
phantastische Natur-Aufnahmen aus aller Welt. Ein 
Teil des Kaufpreises geht übrigens an diesen Club, 
der sich in den USA dem Erhalt der Umwelt wid- 
met. Auch die »Impressionists« wissen zu über- 
zeugen: Die 48 Kunstwerke von Degas bis Monet 
wurden exquisit ausgewählt und sehen auf dem 
Bildschirm fast so gut aus, wie ein Kunstdruck. 
Da die Dateien im platzsparenden JPEG-Format 
gepackt sind und nur immer das aktuelle Bild ent- 
packt wird, kommt jede Sammlung mit rund 2,5 
Megabyte Festplatten-Platz aus. Allerdings muß 



r 



Micky 



elp 



*fe»r« 




S 06.10.1993 16:16 a 

Donald malt auf Wunsch gerne Micky -Muster auf den Desktop 




beim Bilderwechsel 
bis zu einer Minute 
gewartet werden. Ein 
mitgeliefertes After 
D a r k - M o d u l 
erlaubt den Einsatz 
von Scenes auch 
unter dem Berkeley- 
Schoner. 

THE DISNEY 
COLLECTION 

In letzter Sekunde einge- 
troffen: Die After Dark- 
Interpretation der besten 
Filme von den Walt Dis- 
ney Studios. Die insge- 
samt 1 6 Module sind ein optischer Hochgenuß, der seines- 
gleichen sucht. Die Grafiker haben sich unheimlich ins Zeug 
gelegt, die Programmierer wirklich witzige Module erschaf- 
fen. Wenn Onkef Dagobert beispielsweise durchs All 
schwebt, um Geldscheine einzusammeln (die ihm durch 
widrige Umstände immer wieder entgleiten), kann man sich 
nur noch vor Lachen schütteln. In einem anderen Modul 
wird Micky Maus per simuliertem 
Mal -Programm zum Leben 
erweckt-dabei wird die Geschich- 
te der Maus von 1937 bis heute 
durchleuchtet. 

Mit tollen Spezialeffekten erschafft 
der Schoner zu »Die Schöne und 
das Biest« erstaunliche Glasfenster, 
in denen die Geschichte des Films 
nacherzählt wird. Arieile die Meer- 
jungfrau schwimmt über den Desk- 
top, Goofy versucht, die Fenster zu 
verschieben und Donald seilt sich 
ab, um Ihr Windows neu anzuma- 
len (was ihm natürlich mißlingt). Noch nicht 
genug? Die wandelnden Besen aus Fantasia, das 
Dschungelbuch, die 101 Dalamatiner, Pino- 
cchio, all das ist in perfekter Disney-Qualität am 
Schirm zu sehen. Natürlich hören Sie (eine 
Soundkarte vorausgesetzt) auch die Original- 
musik aus den jeweiligen Filmen. Einzi- 
ger Haken dieser grafisch unvergleichli- 
chen Kollektion: Mit 
7,4 Megabyte schont 
sie nicht gerade die Fest- 
platte, (bs) 




Streichholz bi 
Maus etwas Licht ir 
dunklen Desktop 



16:23 f *" f 




$M 





Auf in die 




LOGITECH 



nsion: 



WER HÖREN WILL, MUSS FÜHLEN 



1 






CyberMarf 

3D Controller 



Interaktiver 3D Controller für PC-Spiele 

■k Auf den Boden werfen, rollen und ausweichen-schnelle, 
wirklichkeitsnahe Reaktionen -abstürzen, taumeln und 
nach hinten fallen: Alles in 6 verschiedene Richtungen 
dank dem 3-dimensionalen Kontrollsystem 

^ Pulsierendes, spürbares Feedback: Sie geben den Input, 
CyberMan besorgt den Feedback; jedesmal, wenn Ihre 
Spielfigur z.B. getroffen wird, werden Sie es fühlen: 
CyberMan vibriert! 

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Anwendungen 





JL ^ 



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Spitzenqualität 
k Standard-IBM-Joystick-/MIDI-Port: Sie können Ihren Controller 

direkt einstecken. 
k Eingebaute CD-Rom Schnittstelle 





Test: Space Shuttle 



53 Shuttle-Missionen wurden bis Januar 1993 geflogen; mit dem 
»Space Shuttle« -CD-ROM sehen Sie Details zu jedem einzelnen Flug. 



groundJ* 

CONTROL f 
MAJOR TON 

Wie fliegt es sich mit einem Space Shuttle? 
Was essen Astronauten? Und was passierte 
bei der Explosion der Challenger? 



ultimedia ist, wenn man's nicht anders 
beschreiben kann: Das neueste CD- 
ROM aus der Schmiede von »Software Tool- 
works« ist eine elegante Software rund um 
den Space Shuttle, die man weder mit Dia- 
show, noch Buch, noch Film vergleichen 
kann. Das einfach mit »Space Shuttle« beti- 
telte CD-ROM bietet von jedem etwas und 
alles geschickt verknüpft. 
Nach dem Programmstart stellt sich die CD 
auf Wunsch selbst vor. Zum einen spart der 
Hersteller so eine dicke Anleitung, zum ande- 
ren ist eine Erklärung am Bildschirm allemal 
interessanter als ein 20-Seiten-Pamphlet. Die 
Einführung kann man selbstverständlich auch überspringen. 
Danach wird man in das »Johnson Space Center« gelassen, 
der Ort, an dem die Astronauten trainieren und die Shuttle- 
Missione gesteuert werden. 

In einer »Introduction« sehen Sie, was auch tausende von 
Touristen sehen: Einen 
Dia- und Video-Vortrag 
der NASA über die 
Grundlagen des Shutt- 
les. Das entsprechende. 
Video wird sogar in 
einen Fernseher im auf 
dem Bildschirm darge- 
stellten Besucher-Zen- 
trum projeziert. Natür- 
lich müssen Sie nicht 
einfach dem Vortrag 
lauschen, da Sie selbst 
die Themen über 
Menüs am unteren Bildschirmrand bestimmen. In ähnlicher 
Art und Weise können Sie sich an anderer Stel- 
le über das Astronauten-Training informieren. 
Diese Shuttle-Grundlagen gehen wirklich in die 
Tiefe: Sogar vor einer Erklärung der Weltraum- 
Toilette machten die Programmierer nicht halt. 
Im Mission-Control-Center können Sie sich dann 




Das »Launch Game« sollte man eher als Zugabe 

sehen; das einfache Quiz ist nichts, was man 

mehr als dreimal spielt. 




Die Video -Sequenzen werden zwar nur klein 
in Fenster eingeblendet, sind aber professio- 
nell kommentiert 



Hersteller: 

Preis: 

Benötigt: 



einen Überblick über die 
ersten 53 Shuttle-Missio- 
nen (alle bis einschließ- 
lich lanuar 1993) ver- 
schaffen. Aus einem 
Menü wählen Sie eine 
der Missionen aus und 
sehen sofort eine Kurzzu- 
sammenfassung. Wollen 
Sie mehr wissen, gibt es 
nicht nur Videoclips von 
Start und Landung, son- 
dern auch die wichtigsten 
Highlights der Mission. 
Die Astronauten kommentieren die Videos dabei selbst; so 
kriegen Sie eine Menge über Sinn und Zweck des Welt- 
raumprogramms mit. Auch der deutsche Weltraumfahrer Ulf 
Merbold an Bord des Spacelab darf hier nicht fehlen. 
Zur Abrundung gibt es noch ein kleines Spiel. Vom »Launch 
Game« sollte man sich aber nicht allzu viel erwarten. Ähn- 
lich wie bei Trivial Pursuit laufen Sie mit einer Figur über 
ein Spielfeld; ein Würfel bestimmt, wie weit Sie laufen dür- 
fen. Vor den Zug haben die Programmierer aber die Beant- 
wortung einer Frage gesetzt. Sie haben nur zwei Minuten 
Zeit, um durchschnittlich acht bis zehn Fragen zum Shutt- 
le-Programm zu beantworten. Da Sie keine Gegenspieler 
haben, ist das Ganze aber nicht allzu schwer. 
Mit über 1 80 Videoclips und ebensovielen Bildern ist »5pace 
Shuttle« eine gelungene Multimedia-Demonstration. Ein 
Medium vermißt man aber doch: Den Text. Praktisch alle 
Text werden in sehr deutlichem Englisch gesprochen, mit- 
lesen auf dem Bildschirm kann man aber nicht. Die weni- 
gen Texte, die erscheinen, sind dazu noch in einem klei- 
nen, dünnen, augenunfreundlichen Zeichensatz. Da es 
wenig Text gibt, fehlt auch 
eine Suchfunktion; wer 
nochmal was über Astronau- 
tennahrung sehen will, muß 
die entsprechende Stelle sel- 
ber in den Menüs finden, (bs) 



SHUTTLE 

Software Tool' 




100 



Prozent 
CD-ROM: 

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NEU CD!! 




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Auf der CD: 

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Die schnellsten 
CD-ROM Laufwerke 






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ÜBER 




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Alle Welt redet von CD-ROM. Doch wo ist 
die Software. Wo sind die Intelligenten 
Spiele, die unterhaltsamen Info-Pro- 
gramme, das vielbeschworene Multi- 
media? 
CD Player weiß, was Ihr 

cd-rom will, m CD Player 

gibt es Tests, Tips und Tricks - nur für 
CD-ROM. Und damit Sie sehen, was CD- 
ROM alles bietet, klebt eine randvolle CD 
auf dem Cover. Mit Demo-Versionen, 
Videoclips und hundertfachem Spiel- 
spaß. Am besten Sie überzeugen sich 
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Chronik 




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WIE DIE ZEIT 
VERGEHT... 



„,f ein. *■»«• 



Die »Chronik des 20 
Jahrhunderts« für 

Windows 



w 



ollten Sie schon immer wissen, was 
am 25. November 1926 passierte 
oder welches Wetter im März 1954 in 
Berlin herrschte? Interessiert Sie eine 
Kurzbiographie von Max Horkheimer 
oder ein Überblick über die sportlichen 
Höchstleistungen dieses Jahrhunderts? 
Wenn ja, dann gehören Sie zu genau der 
Zielgruppe, die mit der Chronik des 
20. Jahrhunderts angesprochen werden 
soll. Anstatt sich jedoch einen Stapel mit den einzelnen Jah- 
resbänden im Wohnzimmer aufzutürmen (was zudem die 
Sichtauf den Fernseher versperren würde), können Sie auch 
mit Ihrem lieben kleinen PC auf all die historischen Daten 
zugreifen. 

Insofern man stolzer Besit- 
zer eines CD-Laufwerkes 
ist, wird man von Bertels- 
mann mit einer Compu- 
terfassung der Chronik 
gelockt. DieseSilberschei- 
be ist gleichzeitig Flaggschiff und Aushängeschild der haus- 
eigenen CD-ROM-Reihe. Unter der Bezeichnung »BEE 
Book«, was für »Bertelsmann Encyclopedic Electron 
Book« steht und in der ausgeschriebenen Form e 
wahrer Zungenbrecher ist, werden mehrere Lexika, die 
Bibel und zwei Taschenwörterbücher angeboten. 
Auch auf der Frankfurter Buchmesse stahl die »Chro- 
nik des 20.Jahrhunderts« Ihren silbrig glänzenden 
Geschwistern eindeutig die Schau. All die wichtigen 
Ereignisse eines jeden Tages, die man als Normalbür- 
ger schon nach dem Wetterbericht des »heute-jour- 
nals« wieder verdrängt 




Unter dem Stichwort »Adenauer« 
sind zusätzlich kurze Tonaufnahmen 
vorhanden 



Mit mehr als 100.000 Einträ- 
gen soll sich unser Jahrhun- 
dert Tag für Tag, Jahr für 
Jahr dem neugierigen Com- 
puterbesitzer erschließen. 



teder 100. 5tarfighter der Luftwaffe ab, der 
Pilot rettete sich mit dem Schleudersitz) 
sind ebenso gespeichert wie Theaterur- 
aufführungen. 

Nach der Anwahl einer Jahreszahl und des 
fraglichen Tages erhalten Sie einen 
Überblick über die wichtigsten Gescheh- 
nisse, über die an dem fraglichen Datum 
berichtet wurde. Bedeutende Ereignisse 
werden dabei mit einer separaten Textsei- 
te gewürdigt. Frei darf man tages- oder jah- 
resweise vor- bzw. zurückblättern und sich 
den Text ausdrucken lassen. 
Sie können sich auch gezielt über Film- 
premieren, Regierungswechsel, Krisen her- 
de, Uraufführungen und Buchneuerscheinungen eines Jah- 
res informieren. Zur Verfügung stehen weiterhin statistische 
Daten (Einwohner, Scheidungsrate etc.) für Deutschland, 
Österreich und die Schweiz. Athletische Spitzenleistungen 
sind nach Sportarten sortiert auf Jahrhundertbasis abrufbar. 
Rund 800 Fragen stehen im Quiz zur Verfügung - bei jeweils 
fünf darunter zufällig ausgewählten Themen soll man die 
richtige Antwort anklicken. Anschließend teilt Ihnen der 
Computer mit, ob Sie die Daten richtig erraten haben. Lei- 
der wurde das Potential, das in diesem spielerischen Ele- 
ment liegt, durch die schlichte Gestaltung und die Beschrän- 
kung auf nur fünf Fragen je Durchgang verschenkt. 

_LJU 





Hersteller! 


Bertelsmann 


Preis: 


248,- DM 


Benötigt: 


386 mit 4 Myte RAM, 




CD-ROM und Windews 




3.1 



hat, können hier wie- 
der nachgelesen wer- 
den. Besondere Ab- 
rüstungsleistungen der 
Bundeswehr (im 
November 1 969 stürz- 



■ 1ä-* I B 



il3g i ,.,„> f,^* &*.*>].&. ]<*, 



I 1967 
13. Oktober, Freitag 



Bundesaußen minister Willy Brandt gibt vor dem Peitschen Bundestag in Bonn eine 
Regierungserklärung ab, In dM er iui bessere Beziehungen zu Osteuropa plädiert, die 
Anerkennung der DDR jedoch ablehnt 

Der Bundeskongreß der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft (DAG) in Berlin (West) 
verabschiedet mit überwältigender Mehit^ü seiriHLriD-Lhlioü'.ing. in. ler die geplanten 
Notstandsgesetze scharf kritisiert werden. 
Der ungarische Ministerrat beschließt eine Verordnung, daß Staatsbürger bei 



Naturkatastrophen oder anderen Ge 
zwangsverpflichtet werden künnen. 
Der belgische Spielfilm »Der Start, 
den bundesdeutschen Kinos an. Di 

den «Goldenen Bären*. 



flhfftn f liriliplnl^f ,:.. :. :..:.... i.^.;._.. . 



Zu jedem Tag können die wichtigsten Ereignisse abgerufen werden 




Im Personenlexikon sind 
5500 Kurzbiographien ent- 
halten. 1230 Persönlichkei- 
ten können auf Fotos bewun- 
dert werden, zu einigen dür- 
fen Sie Tonkonserven 
(überwiegend Redeauschnit- 
te) lauschen. Die insgesamt 
90 Minutenlangen Sprachauf- 
nahmen verteilen sich aller- 
dings so gut, daß man ihnen 
nur über einen speziellen 
Index auf die Spur kommt. 
Praktischerweise ist es mög- 
lich, in Biographien auftau- 
chende Namen ä la Hyper- 
text anzuklicken und so an 
Informationen zu diesen Personen 
heranzukommen. 
Unter der Bezeichnung »Schwarze Freitage« hat man ferner 
alle 13. eines Monats zusammengefaßt, die auf den 5. 
Wochentag fielen. Wer mag, kann die Liste nach einer Häu- 
fung von Unglücksfällen durchforsten. Die gesamten Tex- 
teinträge lassen sich mit dem Suchmodus unkompliziert 
erschließen. Nach der Eingabe von - auch miteinander ver- 
knüpfbaren - Stichworten (wie »Erdbeben UND San Fran- 
cisco«) werden die gefundenen Einträge ausgespuckt. So 



f ■ ■ ■ * I - 

und Tag o"* 



erfahren Sie, daß sich am 18.4.1906 das Stadtbild der kali- 
fornischen Metropole auf einen Schlag wesentlich verän- 
derte. 

Sie können eigene Notizen zusätzlich zu den vorhandenen 
Daten eingeben und auf der Festplatte abspeichern. 
Paradeprodukt hin oder her- die Textwüsten dieser immer- 
hin rund 250 Mark teuren 
Chroniksollten inder heu- 
tigen Multimedia-Welt 
langsam aber sicher der 
Vergangenheit 
angehören. Ein handels- 
übliches Lexikon ist im 
Vergleich dazu ein wah- 
res Bilderbuch. Von Mul- 
timedia kann bei der Wer der Sommer 1923 wärmer als 1 

.»Chronik des 20. Jahrhunderts« nicht die Rede sein - mit 
amerikanischen Produkten kann es erst recht nicht mithal- 
ten. Der Rummel, den zahlreiche Fernsehjournalisten um 
dieses Produkt machten, ist angesichts der vergleichsweise 
mageren Qualität erstaunlich. Man muß schon wirklich an 
der Geschichte dieses Jahrhunderts interessiert sein, um dau- 
erhaften Spaß an der CD zu haben. 

Bertelsmann sollte seine Firmenpolitik überdenken und erst 
einmal mehr Geld und Arbeit in derartige Produkte stecken 
- sonst werden sich U.S.-Verlage über kurz oder lang des 
deutschsprachigen Marktes annehmen. (tw) 





ey Island Z 


Uninw'ted für Windows 


Service 2 

Comrn Speech Pack 

Com im nd er 


Pinball nrearris 
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rch EC-Scheck 7,50 DM, ExpreG zzgl 7- DM UPS-Gebü 

(ragen, Ausland nur gegen Vurkassa. 

stenlose Preisliste bitte anfordern. 

i AnnahmBUBrweigeoing berechnen wir 20- DM. 

iele die mit " gekennzeichnet sind, waren bei Drucklegu 



umfangreichen Giäaamtprogranrun. 

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Gewerbestraßa 1 ■ D-88690 Uhldingen 
Telefon 075 56/710300 ■ Fax075 56/710399 



Test: Cinemania "94 



■ ■■■■■ rr 




KENNEN SIE 
KINO? 



Wer Kino mag, braucht Cinema- 
nia: Die jüngste Version 
von Microsofts Film-Datenbank 
weiß alles über Stars, 
Oscars und Kassenschlager. 



» mov knapp einem )ahr erschien die erste 
U Ausgabe von «Cinemania«, einem Film- 
lexikon von Microsoft. Die Programmierer 
hatten einlach mehrere Bücher zum Thema Kino lizensiert, 
sich mit gut tausend Fotos eingedeckt und alle Informatio- 
nen so perfekt verknüpft, daß man durch intelligente Such- 
funktionen in Sekundenschnelle alle Filme von Blake 
_ Edwards, die größten 
5jf? Flops von 1973 oder 
den letzten Streifen von 
Steve McQueen finden 
konnte - für Filmfreaks, 
Trivia-Fans oder Fan- 
clubs eine echte Gold- 
grube an Informationen. 
Natürlich istsoein Film"-- 
lexikon nie auf dem 
neuesten Stand, da ja 
immer frische Filme 
gedreht werden. Jährli- 
che Updates von Cinemania sind also angekündigt. Für das 
brandneue »Cinemania 94« (das in Europa Cinemania 1.1 
heißen soll] haben die Entwickler aber nicht nur ein paar 
neue Filmkritiken dazugepatcht, sondern das Programm von 
vorne bis hinten generalüberholt. 

Geblieben ist der grobe optische Aufbau: Eine Fernbedie- 
nung am linken Bildschirmrand dient zum schnellen Blät- 
tern in den Informationen, am rechten Rand können Sie die 
einzelnen Texte lesen. Fotos von Schauspielern und grafisch 
gestaltete Informationen sehen Sie in der Fernbedienung 
selbst, Szenenfotos und Filme hingegen rechts in größerem 
Format. 




Filme? Richtig - Microsoft hat 
Szenen aus zwanzig Holly- 
wood-Klassikern lizensiert und 
bietet Ihnen so knapp 20 Minu- 
ten Video in guter Qualität. So 
können Sie beispielsweise aus 
»Krieg der Sterne« den Kampf 
zwischen Obi-Wan Kenobi 
und Darth Vader miterleben, 
mit Humphry Bogart und 
Ingrid Bergman nach »Casab- 
lanca« fahren, den verrückten 
Computer H.A.L. aus »2001« 
oder den noch verrückteren 
Dr. Hannibal Lecter aus »Das 
Schweigen der Lämmer« ken- 
nenlernen oder sich Vivian 
Leigh in »Vom Winde ver- 
weht« ansehen - allerdings 
immer in den original engli- 
schen Versionen. 
Microsoft verwendet dazu eine 
neue, aufgebohrte Version von Video für Windows, die bes- 
sere Bildqualität bei größeren Fenstern verspricht; die Filme 
haben also keine Briefmarkengröße, sondern zeigen schon 
reichlich Details. Ein 2 5 6- Farben -Treiber ist dazu allerdings 
sehr empfehlenswert, miteinerTrue-Color-Grafikkarte sieht 
es am beeindruckensten aus. 

Die zwanzig Videoclips sind aber nicht die einzige Zuga- 
be. In der Abteilung Sound, die bisher nur Dialog- Schnip- 
sel bot, gibt es jetzt auch eine spezielle Filmmusik-Rubrik. 
Die Auswahl ist enorm: Von fast jeder weltbekannten Film- 
musik gibt es hervorragend digitalisierte Ausschnitte zu 
hören. Sei es das James-Bond-Thema, das Mancini-Meister- 



: \xt m ^Bß ffTHFTB 



Familienfoto für's CD-ROM: Zu fast allen Kas- 
senschlagern gibt es Szenenfotos. 



t mit Video: 20 Filmausschnitte vervoll- 
lmnen die neue Cinemania-Version 




Wer suchet, der findet: Unter den 98 Filmen, die mit Robotern 
zu tun haben, gibt es auch Perlen wie obskure japanische Zei- 
chentrick-Filme. 



■ ■■■■■ 

werk zum »Rosaroten 
Panther«, die klassi- 
schen Klänge aus 
»2001 i oder lohn 
Williams-Musik zu 
Steven Spielberg-Fil- 
men - bei den Audio- 
clips wird ein kom- 




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n Mausklick haben wir uns 
das Szenenfoto von Indy Jones her- 

pletter Querschnitt beigeholt. 
durch die Filmmusik 

geboten; selbst das nerven zerfetzende, atonale Streicher- 
Crescendo aus »Psycho« ist mit dabei. Auch bei den Sze- 
nentotos aus Filmen und den Schauspieler-Portraits wurde 
kräftig zugelegt. Zwar sind viele Bilder aus Speicherplatz- 
gründen immer noch in Schwarz/Weiß, aber immerhin gibt 
es zu manchem Film jetzt sogar mehrere Bilder. 
Das erste Cinemania bezog seine »Testberichte« im wesent- 
lichen aus dem Home-Video-Cuide des anerkannten Kriti- 
kers Leonard Maltin; aber eine Meinung ist meistens nicht 
genug. In Cinemania 94 finden Sie zu 
jedem (bis auf die wirklich obskuren, unbe- 
kannten Filme) zwischen einer und vier 
Kritiken - und es sind knapp 20.000 Film- 
titel auf der CD gespeichert! Neben upge- 
datetenMaltin-Reviews finden Sie die Mei- 
nung von Roger Ebert (der amerikanische 
Reich-Ranicki der Film-Szene), die Berich- 
te des Branchenblatts Baseline und die Zei- 
tungsberichte von Pamela Kaen. Durch 
diese Meinungsvielfalt wird nicht nur ver- 
hindert, daß durch eine Einzel-Kritik ein ... 

' Wenn die Kritik zu Indiana Jones Sie auf Steven 

Film ins falsche Licht gesetzt wird; da jeder Spielberg aufmerksam gemocht hat, genügt ein 
Bericht auch andere Handlungselemente Doppelklick um seine Lebensgeschkhte und Filmo- 
graphie aufzurufen. 

beleuchtet, erhält man einfach mehr hand- 
feste Information, wenn man sich selbst einen Film aussu- 
chen möchte und nur Fakten will. 

Natürlich können Sie zu allen wichtigen Filmen auch diver- 
se Details abrufen: Oscars und Oscar-Nomierungen, Schau- 
spieler, Drehbuchautor und Regisseur, Erscheinungsdatum 
und Laufzeit. Einige Angaben sind allerdings nur in den USA 
relevant, beispielsweise die Verfügbarkeit auf Video- Kassette 
und Laser-Disc. Nun, solche Daten und Kritiken könnte man 
auch aus einem billigeren Taschenbuch entnehmen -warum 
also als CD-ROM? Weil Cinemania Ihnen per Hypertext das 
lästige Suchen und Blättern erspart. Nachdem Sie die Kritik 
des James-Bond-Films »Dr. No« aufgeschlagen haben, 
genügt ein einziger Mausklick auf den im Text erwähnten 
Namen »Sean Connery«, um dessen Biographie aufzurufen. 
Oder wenn bei »Switching Channels« erwähnt ist, daß es 
sich um ein schlechtes Remake von 

Cinemania 1.1 (Cinemania 1994) 
Hersteller: Microsoft 
Preis: «a. 150 Mark 

Benötigt: PC mit Windows 3.1 

und 4 MByte RAM, 



DenholmFlllotl 
lohn fihvi-DavIes 



acortaln style of illustr; 




Girl Friday« handelt, sind Sie wiederum 
mit einem einzigen Mausklick bei der Kri- 
tik des Originals. 

Außerdem gibt es eine famose Suchfunk- 
tion, die blitzschnell genau das findet, was 



Am Controller (links) erkennen wir: Zum Indy-Film gibt es drei Reviews 
(Maltin, Ebert, Kaen), sowie ein Szenenfoto und Oscar- Normerurigen 
(Awards). Unterstrichene Worte kann man anklicken. 

Sie wollen: Sie suchen einen 
Science-fiction-Film, der 
irgendwann in den 70er-|ah- 
ren produziert wurde! 1 Im 
Such-Fenster geben Sie 
diese Eckdaten an und erhal- 
ten sofort eine Liste alle 
bekannten Streifen, auf die 
diese Daten zutreffen. 
Genauso können Sie per 
Volltext-Suche alle gespei- 
cherten Artikel nach einem 
Wort abklappern. Wenn Sie 
beispielsweise »Robot« 
suchen lassen, erhalten Sie 
eine Liste aller Filme (98 an der Zahl), in deren Kritik das 
Wort »Robot« steht. Genauso finden Sie auch Ihren Wunsch- 
Film, wenn Sie nurden Namen des Charakters (Luke Skywal- 
ker) aber nicht des Hauptdarstellers (Mark Hamid) kennen. 
Kurzum: Die Querverweise und Suchfunktionen sind ein 
Traum für jeden Filmfreak, der sein Wissen vervollständi- 
gen will. 

Nicht zuletzt gibt es auch ein paar Artikel zur Filmtheorie 
auf dem Cinemania-ROM: Wenn Sie schon immer mal wis- 
sen wollten, was ein »Best Boy« so tut, der immer im Abspann 
erwähnt wird, wie Spezialeffekte gemacht werden oder wie 
das Genre des »Film noire« sich entwickelt hat, kann hier 
exzellente Texte abrufen. Schade, daß dies alles in Englisch 
ist, aber aus lizenzrechtlichen Gründen ist keine Überset- 
zung möglich; Microsoft hat nur die Rechte an den ameri- 
kanischen Texten, Bildern, Sounds 
und Videos. Cinemania 1.1 kostet 
im Fachhandel rund 150 Mark und 
erfordert ein CD-ROM-Laufwerk, 
Windows 3.1 sowie mindestens 4 
MByte RAM. (bs) 





Und da war doch noch diese Vor- 
geschichte: Normalerweise 
erzählen Großväter ihren Enkeln 
nette Märchen, doch der Opa von 
Kirt hat eine deftige Enthüllung 



Alle lieben 3D-Crafik: Die 
Sicht aus dem Blickwinkel 
des Helden ist weitaus realisti- 
scher und spannender als die 
Darstellung des Geschehen von 
oben oder von der Seite. Was 
jahrelang den Simulations- 
Liebhabern vorenthalten blieb, 
machte mittlerweile auch bei 
anderen Genres Furore. Vorrei- 
ter fürs Dreidimensionale war 
stets eine Firma aus Texas, die 
mit Ihrer Vorliebe für rechenin- 
tensiven Grafikaufwand maß- 
geblich an den Verkaufszahlen 
für schnelle 486-PCs verant- 
wortlich ist: Origin. Mit «Ulti- 
ma Underworld« zeigte man, 
daß auch ein Rollenspiel kon- 



KÖrper, Wechsel' 
Dich: Der letzte 
Shapeshifter 
kann die Gestalt 
von sieben 
grundverschiede- 
nen Wesen 
annehmen. Sol- 
che Flexibilität ist 
auch bitter nötig, 
um in technisch 
furiosen SD- 
Kämpfen gegen 
Monstermassen 
zu bestehen. 

menten, gut durchge- 
schüttelt und auf Hoch- 
geschwifidigkeit 
beschleunigt, fri: Zusam- 
menarbeit mit Raven Software (dessen 3D-Spezialisten: als 
nächstes »Doom« vollenden werden] entstand »Shadow 
Caster«, die Mär vom letzten Shapeshifter. 
Die Hintergrund story wird recht grob an den Haaren her- 
beigezogen: Sie verkörpern Kirt, den einsamen Vertreter 
eines Volkes, der seine äußere Gestalt ändern kann. Dem 



n 




onnann 



sequent in 3D gestaltet sein kann. Origins neueste 
schwindelerregende Leckerei ist eine Kreuzung aus 
Action und dezenten Underworld-Rollensplelele- 



Unter Wasser gibt's diese 
bewundern - solange dei 



jrdigen Grafikeffekt z 




Maorins Infrarot- Blick enthüllt eine Falle: Nur er 
erkennt die dunklen Felder, welche bei Berührung Feu- 
erbälle losschießen 



SB! 


p p 


u 

Li 






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Großes Schwert gegen dickes Monster - 
falschen Bescheidenheiten 



ausgelernten Shapeshifter 
stehen vom »normalen« 
Menschen bis zum Drachen 
sieben Körperformen zur 
Verfügung, zwischen denen 
er fröhlich wechseln kann. 
Hinter unserem Helden ist 
der unredliche Möchtegern- 
Gott Malkor her, der alle Sha- 
peshifter einst ausrottete -bis 
auf Kirt. Die klassische »Ich 
mag dich nichtc-Konstellati- 
on ist unvermeidlich; Malkor 
möchte seine. Völkeraus- 
lösch-Bilanz; sauber ab- 
schließen, während Kirt auf 
Rache aus ist. Doch dazu 
muß ersieh erst einmal durch 
bizarre, mit Monstern ver- 
seuchte Wellen kämpfen, die 

durch Teleporter miteinander verbunden sind. Zudem hat 
unser jugendlicher Shapeshifter .am Anfang nicht viel zu shif- 
ten: Als schnöder Mensch betritt er die erste der dreidi- 
mensionalen Welten. Die Berührung von spärlich im Sze- 
narioverteilten Obelisken verheißt ein wenig telepathischen 
Beistand von Opas Geist, def bei jedem Rendezvous eine 
weitere Verwandlungs-Variante herausrückt. 
Sobald eine neue Körperform erlernt wurde, kann man jeder- 
t öfe äußere Erscheinung wechseln. Jede Form ist mit 
inten Vor- und Nachteilen verbunden; taktisch kluge 



IM WETTBEWERB 

Die beiden anderen aktuellen 
3 D- Spielen Dracula (dumpf) und 
Jurassic Park (frustig) hängt Sha- 
dow Caster locker ab. Orlgin läßt 
dank grafischer Brillanz und 
sehn uff iger Puzzles den Mitbe- 
werbern wenig Chancen. Wer'* weniger Action-Iastig mag, ist 
bei den v/eiteren 3D-Knüllern von Origin vielleicht besser auf- 
gehoben. Privateer vereint Weltraum-Flugaction mit Handels- 
spiel, während Ultima Underworld II auch Rollenspiel-Exper- 
ten eine echte Herausforderung garantiert. 





□IID 



dem Feuer im Nebel-Level? 



Ultima Underworld II 


94 


Privateer 


90 


SHADOW CASTER 


79 


Jurassic Park 


61 


Dracula 


42 





Graft kfenster, kons und Inventar - alle: 
schön aufgeräumt auf dem Bildschirm 



Die schwarze Bodenöffnung ist ein Teleporter 



Wechsel je nach Spielsituation sind unerläßlich. So erweist 
sich der Caun zwar als lausiger Kämpfer, doch dafür rege- 
neriert er automatisch ein wenig Lebensenergie beim Her- 
umlaufen und spendet magisches Licht. Die felinen Maorin 
sind starke Krieger, 
beherrschen einen Infra- 
rot-Katzenblick zum Ent- 
decken von versteckten 
Geheimnissen, aber 
wenn's ins Wasser geht, 
gluckern sie besonders 
schnell ab. Mit dem einen 
Körper kann man optimal 
tauchen, der andere 
erlaubt das Aufbrechen 
von Steinmauern. 
Während eingesteckte 
Treffer in Kämpfen 
Lebensenergie kosten, 
zehrt das Einsetzen 
bestimmter Talente an 
den geistigen Reserven - 
Ähnl ichkeiten zum 
Magiesystem von Rollen- 
spielen sind schwer zu 
übersehen. Neben der 
langsamen allmählichen 
Regeneration helfen gele- 
gentlich herumstehende 
Tränke, die körperlichen 
und geistigen Reserven 
aufzufüllen. 

Für jede der sieben Gestal- 
ten Wird eine eigene Sie wollen die Muskeln Ihres 486-PCs 
spielen lassen? Dann gönnen Sie sich 
Punktzahl verwaltet. Das nahezu Bifdschirm-füllende 3D-Grafik. 





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WM 




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Ihr 386-SX kommt bei der 3D-Darsrel- 
lung ins Schwitzen? Ein kleineres Gra- 
fikfenster bringt etwas Erleichterung. 





1-DDna.Qs 



Rote Schrumpf monster in der guten Stube - da wird nicht nur die Haus- 
frau stinkig... 

könnte Ihnen herzlich schnuppe sein, wenn das Programm 
nicht basierend auf dieser Punktzahl die Lebensenergie- 
Reserven iür eine Spielfigur berechnen würde. Ähnlich wie 
bei einem Rollenspiel päppelt man einen Charakter auf, 
indem man ihn besonders häufig einsetzt. 
Für die zügige Steuerung empfiehlt sich eine Kombination 
aus Tastatur und Maus. Mit der einen Hand auf dem Key- 
board läuft man durch die Gänge und dreht sich geschwind; 
mit der Maus bedient man Icons und Kampfkommandos. 
Jede Figur kann Gegenstände aufsammeln, sie ins Inventar 
packen oder wieder wegwerfen. Die beiden Hände (bzw. 
Klauen) können zum Öffnen von Türen und dem schnöden 
Zuhauen eingesetzt werden. Plazieren Sie einen Gegenstand 
in einer Hand, dann wird er ab sofort benutzt. Die Kämpfe 
entpuppen sich als schnelle, schlichte Angelegenheiten: 
Zuhauen, ausweichen und wieder zuhauen, bis das Mon- 



HEINRICH LENHARDT 



Willkommen zu einer der 
furiosesten Hochgeschwindig- 
keits-Sausen auf PCs. Auch auf 
486er-Systemen unterhalb 
der SO-MHz-Grenze brettert 
die 3D-Grafik mit einem 
Tempo dahin, das zum ver- 
wunderten Augenreiben 
anregt. Keine Frage, Shadow 
Geister animiert spontan zum 
Drauflosspielen. 
Komplexität und Anspruch der 
Underworld- Rollen spiele wer- 
den nicht erreicht - aber das 
hatten die Programmierer von 
Shadow Caster mit ihrem 
leichtverdaulichen Action- 
Ad venture auch gar nicht vor. 
Fast alles, was sich hier 
bewegt, ist pauschal ein böses 
Monster; tiefschürfende Rol- 
lenspiel-Elemente wurden 
konsequent verbannt. Immer- 
hin: Durch die kleinen, aber 
feinen Puzzles, verschiedene 
Missionen und das taktisch 
kluge Einsetzen der verschie- 
denen Körperformen kommt 



ein wenig Tiefgong in das 
Spiel. 

Letztendlich behält aber die 
Neugier des Spielers die Ober- 
hand. Dank der grafisch 
höchst stilvoll gestalteten, 
abwechslungsreicher« Levels 
mit tollen Licht-und-Schatten- 
Effekten lechzt man geradezu 
danach, ein Areal nach dem 
anderen kennenzulernen. 
Clever auch der Kniff, die ver- 
schiedenen Körperformen 
breit gefächert übers Szenario 
zu verteilen. Erst nach und 
noch lernt man alle Verwand- 
lungsvarianten kennen; droht 
spielerische Routine, kann das 
Ausprobieren neuer Fähigkei- 
ten zusätzliche Motivation frei- 

Ein kurzweiliger Action-Trip, 
der sich ruhigen Gewissens 
ganz auf den Charme seiner 
fulminanten Grafik verlassen 
kann. Etwas mehr Komplexi- 
tät hätte dem Programm aller- 
dings gut getan. 





Immer wieder neue Quälgeister der pos- 
sierlichen Art stellen sich Ihnen entgegen 

ster zu Boden sinkt. Die zahlreichen 
Gegnertypen haben aber verschiedene 
Kampftaktiken drauf, die beachtet wer- 
den wollen. Bei Widersachern, die z.B. 
Energieblitze über größere Entfernun- 
gen schleudern, sollten 5ie die Winkel 
des Spielfelds ausnutzen, sich anschlei- 
chen und auf Deckung achten. 
Kleinere Puzzles geben der 3D-Action 
zusätzlichen Nährwert. Einige Türen 
lassen sich sofort öffnen; andere ver- 
langen nach einem bestimmten Schlüs- 
sel. Gegenstände werden mitgenom- 
men und an offensichtlichen Orten 
wiedereingesetzt. Neben Lebensener- 
gietränken und Rüstungen helfen Waffen, Ihre Siegeschan- 
cen zu verbessern. Zauberstäbe spucken einige Salven Säure, 
Feuer oder Eis; mit Distanzwaffen lassen sich böse Buben 
aus sicherer Entfernung beschießen. 
Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Umgang mit anderen 
Objekten. Halten Sie eine aktivierte Waffe in der Hand und 
berühren damit einen Schalter, tut sich rein gar nichts. Um 
bestimmte Dinge im Szenario zu manipulieren, muß man 



Es darf gemorpht 
werden: Bei jeder 
Umwandlung in 

Gestalt gibt's einen 
fröhlich animierten 
Verwandlungs- 
effekt 




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Indy Jones 3 VGA dt 4 
KGBdt 3 

Kings Bounty 2 

LHX Attack Chopper 3 
Lands of Lora B 

Legend (5,25")" 3 

Links 286er " 4 

Lord of the Bings 2 ** 4 
Lure of Temptreas dt 3 



Super Preis 




Magic tändle 2 


39.90 




Magic Pockets 


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Mlcroprose Soccer 


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Might S Magic 3 d! 


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Mlght & Magic 3 


29.90 




Monkey Island 1 dt 


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Murders in Space ** 


19.90 




Paraghding " 


19.90 




Planets Fdge dl 


39.90 




Pools of Radiance 


39.90 




Premier Manager 


34.90 




Proph.o.Shadow dt 


39.90 




Reach for the Skies 


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Robocou 3 ** 


29.90 




Shadowlands " 


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Shanghai 2 " 


29.90 






49.90 




Siege Data 






Spellcastin 301 


39.90 




Spelljammer 


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Star Controll2 " 


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29.90 




(Supremacy, Corporation, 




Fl 4 Tomcat) 








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Thunderhawk 


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Vision dt 


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3. 


4. 


5. 


NAME 




STRASSE 




17. 


PLZ.ORT 




TELEFON 


115= 



BORIS SCHNEIDER 



Nein, Underworld 3 ist das 
sicher nicht. Andererseits ist es 
durchaus erfrischend, sich ein- 
fach mal durch Dungeons zu 
prügeln, ohne eine dicke Story 
rund um Lord British und Sipp- 
schaft präsentiert zu bekom- 
i. Wenig Text, viel Monster 



Schalter umlegen kann. Auch 
das Aufsammeln von Gegen- 
ständen ist nicht ganz optimal; 
sie müssen schon fast aus dem 
unteren Bildrand verschwun- 
den sein, damit die Arm-Reich- 
weite genügt. 
Auch wenn es von der Korn- 



und wirklich flottes 3D - quasi plexirät und Bedienung < 
ein Rollenspiel light. 
Der einzige Ausrutschet 



Bedienung. Statt ein sinnvol- 
les »Benutze« -Symbol in die 



Schritt zurück ist: Als locker- 
leichtes Action-Adventure 
setzt sich Shadow Caster 
durch. Flotte, abwechslungs- 
reiche Grafik und die spiele- 
risch wie grafisi " 



• mit aufzunehmen, darf vativen Transformationen zei- 
einfach gar kein Symbol aktiv gen die wahren Qualitäten 
sein, damit die Spielfigur dieses insgesamt guten Spiels. 



erst auf die Hand-Icons 
klicken und damit die 
dort geparkten Gegen- 
stände vorübergehend 
deaktivieren. Erst jetzt 
befindet man, sich im 
»Anfaß-Modus« und 
kann bestimmte Mani- 
pulationen vornehmen. 
Die Schwierigkeit stel len 




Sie in fünf Stufen ein, von 
denen auch die einfach- 
ste noch genügend Her- 
ausforderung bietet. Der 
Spielstand darf jederzeit 
gespeicherl werden; 



:::::z: 



Slots steKfÜ 

dene Saves zur Verfü- 
gung. 

Soll die betont zügige 
Grafik auch auf 
schwachbrüstigen 
38{jer-Systemen sich, 
nicht zu Tode ruckein, dann verkleinern Sie einfach die Aus- 
maße des 3D-Fensters. Für die volle Optik sorgt bei 486- 
PCs der »Mega-Modus«, bei dem die kons und Anzeigen 



Feucht fröhlich: Nach einer 
kleinen Tauchpartie entdecken 
wir den Schalter für den 
Abfluß. Gluck-gluck, schon ist 
der Keller trockengelegt. 




ALLE KÖRPER SIND SCHON DA 


Name 


Kurzbeschreibung 


Besondere Fähigkellen 


Kirt 


Mensch, der langsam 
wieder Lebensenergie 
regeneriert; nur von 
diesem Körper aus ist 
die Umwandlung in 
andere Lebewesen 
möglich. 


Fußtritt und Sprung 


Moorin 


Schnelle, kräftige 
Katzenart; ertrinkt 
schnell in Wasser 


Infrarot- Blick und Sprung 




Schwache Hobbits, 
die besonders schnell 
Lebensenergie erneuer 


Schutzschild, 
Lichterzeugung, 
Aufsammeln von weit 
entfernten Gegenständen 
und Sprung 




Tentakel ige Burschen 
mit wenig Kraft, aber 
vielen Spezi altalenten 


Gegner einfrieren, 
verlangsamen und mit 
Flugkörpern beschießen; 
erweiterter Sichtradius 
beim Automapping 


Kahpa 


Frosch-ähnlicher 
Wa sserspezialist, 
besonders robust im 

Zweikampf 


Elektroschocks und 
Schallangriffe 


Saatr 


Sehr zäher und 
kraftiger Kämpfer in 
Drachengestalt 


Drache nsch wa n z - Attac ke 

und Feuerspuiken 


Grost 


Golem-ähnliches 
Steinwesen, das 
Mauern durchbrechen 
kann und gegen Hitze 
unempfindlich ist 


Gegner lähmen und 
Erdbeben auslösen 



an den echten Rand gequetscht werden. Fast der gesamte 
Bildschirm wird dann zur Darstellung der 3D-Crafik genutzt, 
was entsprechend imposant aussieht. 
Bitter nötig ist der gelegentliche Blick auf die Karte. Das 
Automapping hält die Umrisse alier Gebiete fest, die Sie 
bereits betreten haben. Rechts oben ist eine Mini-Darstel- 
lung des gesamten Levels zu sehen. Klicken Sie in den 
gewünschten Bereich, um dafieben eine detaillierte Karte 
des gewählten Ausschnitts zu sehen. (hl) 



Opas Kumpel hinter Gittern? Dieser Werwolf sollte zittern... 



m 


SHADOW CASTER 

Ü 286 ■ 386/486 


□ pc/xn 


3 EGA 


■ VGA 


Q SuperVGA 


■ AdLib 


'Soundbl. □ Rolar 


d ■ General Midi 


■ Tastat 


r ■ Mau 


□ Joystick 


Spiele-Typ 


Actio n-Adventure 


Freies RAM: min. 4 MByte 


Hersteller 


Origin 


Festpiattenplatz: cn. 14 MByte 


Co.-Preis 


DM 120,- 


Besonderheiten: Fünf Schwierigkeits- 


Kapier sthut 


- 


grade. Vier Spielstände können 


Anleitung 


Deutsch; befriedigend 


gespeicherl werden. Die Große des 


Spieltex 1 


Englisch; wenig 




Bedienung 
Anspruch 


Befriedigend 

Für Eins teiger und 


Wir empfehlen: 486er (min. 33 
MHi) mit 4 MByte RAM, Maus und 




Fortgeschrittene 




Grafik 


Sehr gut 


.. -x \ LittttttakW 


Sound 


Gut 


-Üt 79^Ä- 



(AM AN DIE PREISE 



2 PAKETE 



Geschicklichkeit: Der Ninja aus 
der N-ten Dimension" ist der Star 
dieses superschnellen Reaktions- 
tests. Knallbunte Jump-and-Run-Ak- 
tion in bester Spielhallenqualität für 
Ihren PC. (Handbuch deutsch 3,5"! 




Flugsimulation: Nehmen Sie den 
Kampf mit der Privatarmee der 
Drogenbosse auf! An Bord eines 
Düsenjets fliegen Sie in dieser 3D- 

Simulation nervenaufreibende Ein- 
sätze, (Handbuch deutsch 5,25") 



ITTiftH Jt €\ 



rjTURBO C +■*■ 3.1 

J FÜR WINDOWS 



Der Klassiker von Borland für die 
C-Programmierung unter Windows. 
Mit Resource Workshop, Turbo 
Debugger und Object Browser. 
(Komplett deutsch 3,5") 

DM 255,- 



I LAPLIIMK XL 



w\m 




Für alle die's noch nicht kennen: 
Warum 5 wertvolle Stunden damit 
verbringen den Festplatteninhalt per 
Diskette auf einen anderen PC zu 
übertragen, wenn Sie's mit LapLink XL 
in 10 Minuten schaffen. (Mit ser. Kabel) 
(Komplett deutsch 3,5") 

DM 66,- 




Strategie: Der Strategiespiel-Klas- 
siker von Sid Meier: Über Jahrtau- 
sende fördern Sie die kulturelle und 
militärische Entwicklung eines 
Volkes, doch die Computer schlafen 
nicht... (Komplett deutsch 5,25") 

DM 49,- 



1 WINDOWS 
1 DRAW 3.3. 




Das einzigartige Zeichenprogramm 
von Micrografx zum Gestalten von 
Grafiken. (Komplett deutsch 3,5", für 
Windows) Zum absoluten Kampfpreis; 

DM 99,- 



m 



WORDSTAR FÜR 
WINDOWS 1.5 

IIISIAI 




Die legendäre Textverarbeitung ver- 
bindet professionelle Textarbeit mit 
leistungsfähigen DTP-Funktionen. 
(Komplett deutsch 3,5", für 
Windows) 

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Abenteuer: Haarsträubende Scien- 
ce-fiction-Parodie in Adventure- 
Form: Weltraum-Macho Rex Nebular 
landet auf einem Planeten, dessen 
männliche Bevölkerung im groBen 
"Krieg der Geschlechter" von den 
Frauen ausgerottet wurde. 
(Handbuch deutsch 3,5") 

DM 49,- 



Strategisches Wirtschaftsspiel: 
Das Jahr 2020: Die Welt wird von 
übermächtigen Kartellen gelenkt. 
Nutzen Sie Ihr Insiderwissen zum 
Aktienkauf oder bemühen Sie sich 
um lukrative Vorstandsposten in 
den Kartellen. (Komplett deutsch 
3,5", für Windows) 

DM 49,- 



[gl LES MANLEY & 
^VOLFIELD 




Geschicklichkeit: Die offizielle 
Umsetzung des Taito-Spielhallen- 
Hits. Sie kreisen mit Ihrem Raum- 
schiff Spielfeldflächen ein, weichen 
den Gegnern aus und sammeln 
reichlich Extras auf. 

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Krimi: In Hollywood verschwinden j 
immer mehr Filmstars - kann Les 
Manley die Verbrechensserie aufklä- 
ren? Grafisch exquisites Abenteuer- 
spiel mit vielen Gags (Komplett 
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IMMER VOLLES PROGRAMM! 



Versand Deutschland: * DM 6,- bei Vorauskaste, 
+ DM 9,- bei Nachnahme. Versand Ausland 
+ DM 15,-. 



echten, lebenden 
T-Rex auf den Fersen läuft m 




JMRASSIC 



Sie haben das Buch gelesen, das Spielzeug 
gekauft und natürlich den Film gesehen - 
wie wär's mit dem Computerspiel? r 



Sie erwarten doch jetzt nicht etwa, daß wir Ihnen 
erzählen, worum es bei »jurassic Park« geht- 
der Hauptauslöser des Saurier-Fiebers kann an 
Ihnen doch nicht spurlos vorübergegangen sein. 
Logisch, daß zur Buch/Film-Kombination, für die 
es von der Unter- 



«■ 



Ich ' 



BORIS 
SCHNEIDER 

-stehe, warum Dr. 
Grant kleine Kinder haßt: In 
diesem Spiel verhalten sie 
sich selten dämlich. Wenn 
man schon im ersten Level 
stundenlang rätselt, wie man 
das blöde Gör jetzt endlich 
aus der Kanalisation locken 
kann, vergeht einem der 
Spielspaß. Hat man dann 
endlich den zweiten Level 
erreicht, wird man dort zig- 
mal hintereinander von 
einem Tyrannasaurus Rex 
angeknabbert, ohne über- 
haupt mitzukriegen, was 
man mit dem Biest denn nun 
machen soll. Da hält einen 
auch der Glaube an die kom- 
mende 3D-Sequenz nicht 
mehr am Joystick. Denn die 
ist spielerisch nur wenig intel- 
ligenter als die sc rollen den 
2D Level. Innovation sollte 
man hier aber nicht suchen - 
diverse Shareware- Produkte 
bieten ähnliches SD-Baller- 
vergnügen. 

Wer nicht oft Actiontitel 
spielt, wird es hier schwer 
haben: Paßwörter gibt es nur 
selten, die Level sind un- 
überschaubar groß (im SD- 
Teil auch noch kartenlos) und 
die Anforderungen an Ihre 
Reflexe enorm. Technisch ist 
das alles professionell 
gestaltet, aber spielerisch 
wahrlich kein Meisterwerk. 
Für die sonst so üble Kate- 
gorie »Spiel zum Film« stellt 
Jurassic Park aber einen ech- 
ten Fortschritt dar. 



wasche bis z 
Fruchtgummi 
jedes beliebige 
Lizenzprodukt gibt, das pas- 
sende Computerspiel nicht 
weit sein kann. Die in sol- 
chen Dingen seit langem 
geschulten Engländer von 
Ocean haben sich auch hier 
ins Zeug gelegt. 
Nach der für diesen Herstel- 
ler unglaublichen Installa- 
tion von 3 Disketten (bishe- 
rige Produkte kamen immer 
mit einem Drittel aus...) 
erwartet Sie eine Auswei- 
tung der bekannten Story: 
Paläantologe Alan Grant 
besucht (nichts Böses 
ahnend) eine Insel in der 
Karibik, um sich auf einmal 



gentechnisch gezüchteten Dino- 
sauriern umzingelt zu finden. 
Eigentlich sollten die Biester hin- 
ter den elektrifizierten Zäunen 
des modernen Zoos »jurassic 
Park« leben, doch ein böser Computer- 
programmierer (auch so was gibt's) hat die 
Stromversorgung lahmgelegt. Leider kann man nicht einfach 
den nächsten Hubschrauber gen Kontinent nehmen, denn 
die Enkel des Park- 
Betreibers haben sich 
zwischen T.Rex und 
Galliopedus verlau- 
fen. Auftritt für Alan 
Grant, der Mann, der 
aus Knochen die Ver- 
haltensweisen der 
Urzeit-Monster lesen 
kann (»Velociraptor 
war ein Herdentier 
und intelligent wie ein Schimpanse...«), keine Kinder mag 
und trotzdem zur Rettungsaktion aufbricht. 
Sie steuern per Joystick Dr. 




Die beiden Kinder 

den hügeligen Part gebi 



Dr. Grant durch 
:ht werden 



Grant und seinen »Taser«, 
einen Elektro-Blitz, der auf 
kurze Distanz einen kleine- 
ren Saurier lahmlegen kann. 
Die großen Level scrollen 
fließend nach oben, unten, 
links und rechts und so gilt 
es, die Kinderchen zu fin- 
den. Gleichzeitig sucht man 
neue Munition, neue Waf- 
fen, Verbandskästen zum 
Auffrischen der Lebensener- 
gie und andere Extras wie 
Schlüssel karten oder Werk- 
zeuge. Denn ein minimales 



„#V ERSTE 
Sr' SCHRITTE 

Wenn Sie die 2D-Sequenz 
nicht mehr sehen können und 
endlich mal das dreidimen- 
sionale Saurier-Vergnügen 
suchen, hilft Ihnen folgender 
Kniff. Gehen Sie auf der Fest- 
platte in das JURAS5IC-Direc- 
tory und tippen Sie: 
RENAME JP2D.EXE JP4D.EXE 
RENAME JP3D.EXE JP2D.EXE 
RENAME JP4D.EXE JP3D.EXE 
Damit haben Sie das 3D- und 
das 2D-Programm ver- 
tauscht; wenn Sie das Spiel 
starten, landen Sie gleich im 
3D-Teil und können so die 
ersten Level überspringen. 




Kleine 386er müssen mit einem kleineren Fenster und kahlen Wänden vorli 
486er schaffen die Vollbild -Darstellung und viele Verzierungen. 



. 



Auch draußen s 



Adventure-Element ist auch enthalten: 
Ohne die Schlüsselkarte geht das Tor 
nicht auf, ohne Werkzeug kommt man 
nicht in die Kanalisation. 
Hat man das erste Sauriergehege über- 
wunden, landet man im Zweiten, in 
welchem die Kinder nichts besseres zu 
tun haben, als sich im nächstbesten 
Bunker aus Versehen einzuschließen. 
Der Computer, der von diversen Sta- 
tionen im Gehege abgerufen werden 
kann, weiß zum Glück einen Zweit- 
eingang zu besagtem Bunker, so daß Rettungsaktion Num- 
mer Zwei gestartet werden kann. Auf diese Weise beschützt 
man die Kinder Level um Level, bis Dr. Grant endlich 
abgekämpft im Kontroll-Zentrum des Jurassic Park landet. 
Dort hat man inzwischen den Computer neu gebootet, ver- 
mißt aber noch den rettendenden Strom. Laura Dem säuselt 
leise: »Alan, könntest du mal den Hauptschalter umlegen 
gehen?« -wer kann da schon wider- 
stehen? Dr. Grant schnallt sich ein 
Gewehr um, und läßt Sie in 3D-Gra- 
fik an dem selbstmörderischen 
Unterfangen teilnehmen, durch 
Dinosaurier-übersäte Gänge zu lau- 
fen. Dieser 3 D-Teil ähnelt technisch 
den Underworld-Spielen von Ori- 
gin, bietet aber keinerlei Adventu- 
re-Elemente sondern Action pur: 
Kommt ein Dinosaurier angesprun- 
gen, sollten Sie schnellstmöglich 
den Abzug Ihres Gewehrs betäti- 
gen. Damit Sie nicht ganz hilflos durch die Gänge tapsen, 
gibt es nicht nur ein Radar und eine Landkarte, sondern auch 
Hinweise der Zurückgebliebenen über das Funkgerät. Je 
nach Rechnergeschwindigkeit sehen Sie diese Sequenz auf 
dem ganzen Bildschirm oder einem kleineren Fenster, mit 
mehr oder weniger grafischen Details an Wänden, Decke 




:<a 



r Angriffen der Mini-Di 




4 Über dos Funkgerät 
erhalten Sie konkrete Tips 



und Boden. 



1 



(bs) 



IM WETTBEWERB 



Vergleicht man Jurassic Park mit Shttdow Coster 

bisherigen Ocean-Filmumset- Rohocod 

zungen (»Lethal Weapon«), gab 2aol 

es einen gewaltigen Schritt nach JURASSIC PARK 

TroTdern können die zwölf 2D- M ""f" 
Level nicht mit der spielerisch ausgewogenen Konkurrenz mit- 
halten. Und die 3D-Sequenz sieht gegen das Action-Rollenspiel 
Shadow Caster auch sehr alt aus - wenn man sie ohne Mogeln 
überhaupt erreicht. 



7! 
72 
69 
61 

40 





JURASSIC PARK 

3 286 ■ 386/486 
■ VGA "J SuperVGA 
'Soundbl. ■ Roland ■ General Midi 
r ■ Maus ■ Joystick 


ö 


□ PC/Xl 
ü EGA 

■ AdLib 

■ Tastat 


Spiele-Typ 
Hersteller 
Co.-Preis 


Actionspiel 

Ocean 

DM120,- 




Freies RAM: min. SSE KByte und 
800 KByte EMS-Speicher 
Festplattenplatz: ca. 5 MByte 


Kopier sthut 

Anleitung 
Spieltexl 
Bedienung 
Anspruch 

Grafik 


Nur von Original- Dis- 
ketten installier bor 
Deutsch; befriedigend 
Deutsch; befriedigend 
Befriedigend 
Für Fortgeschrittene 
und Profis 
Gut 
Gut 


Besonderheiten: Zwei Spiele in einem: 
Klassisches 2D- Action- Ad venture und 
3D- Sequenz a la Shadowcnster. 
Wir empfehlen: 436er 
{min. 25 MHzj mit digitalem Joystick 
und 4 MByte RAM. 

61 jM- 




Was ist gruseliger: Das böse Monster oder die Grobkörnigkeit der SD-Dar- 
stellung? Senden Sie uns die zutreffende Antwort auf einer Postkarte... 



Erinnern Sie sich noch? Vor der Dino-Welle 
gab's die Vampir-Welle - und weil Sofr- 
waref irmen sich gerne Zeit fassen, erscheint 
erst jetzt das offizielle Dracula-Spiel. 



■auchen wir eir 
giganten. Der 



££\| HEINRICH 
SSj, LENHARDT 

Ein Psygnosis-Spiel der 100- 
Mark-Preisklasse, das auf 
einem aufwendigen Film 
basiert - da erwartet man 
sich einiges und fällt umso 
abrupter rein. 

Schlichte 3D-Action mit Ver- 
irr-Faktor und pixeliger 
Grob-Darstellung, gegen die 
Underworld II wie eine künst- 
lerische Offenbarung wirkt. 
Die Programmierer haben 
sich zudem heftig vom Shar- 
ware-Lager inspirieren las- 
sen; ganz schön dreist, einen 
CotacombAby ss- Verschnitt 
als Vollpreis-Programm 
anzubieten. 

Die Monster sehen obendrein 
bemerkenswert erheiternd 
aus; von der beklemmenden 
Atmosphäre der Filmvorlage 
ist bei dieser Knoblauch- 
Tragödie nichts zu spüren. 
Dracula kitzelt kurzfristig die 
Entdeckerlust, doch dank 
minimaler Abwechslung ist 
man die Sargsuche bald leid. 
Wer auf 3D-Action aus ist, 
sollte sein Geld lieber für Ori- 
gins weitaus vielverspre- 
chenderes »Shadow Caster« 
sparen. 



in die Welt der internationalen Medien- 
japanische Elektronikkonzern Sony hat 
schon einige Firmen in der Sammlung: 
Zum Beispiel die Plattenfirma CBS (mitt- 
lerweile Sony Music), das Filmstudio 
Columbia Pictures und seit kurzem die 
Softwarefirma Psygnosis. Mächtig 
schlau: Die Abteilung Psygnosis hat das 
Knowhow, um Computerspiele aus den 
starken Kinotiteln der Abteilung Colum- 
bia zu schnitzen. 

Soweit die Theorie -doch nun ein Bück 
auf die ernüchternde Praxis. Vor etwa 
einem Jahr sorgte Francis Ford Coppo- 
las Neuverfilmung des Vampir-Dramas 
»Dracula« für volle Kinokassen. Psyg- 
nosis sollte ein Spiel zu dieser Colum- 
bia-Produktion schreiben - fein! Wie 
intensiv haben die kreativen Giganten 
aus Liverpool dieses Privileg ausge- 
nutzt;' Halten Sie sich eng an die Film- 
story? Verwenden Sie reichlich digita- 
lisierte Effekte? Fangen Sie die morbi- 
de 5chaueratmosphäre ein? Nein, nein 
und nochmals nein. 
Der Spieler wandelt vielmehr auf der 
Suche nach Dracula durch finstere For- 
ste und klamme Katakomben. Aller- 
welrs-Zombies, Skelette und sonstige 



bemerkenswert unvampiristische Unholde trachten dem 
Helden nach dem Leben. Also schnell mit dem Taschen- 
messer zugestochen oder mit der Pistole geschossen - doch 
obacht, der Vorrat an Silberkugeln ist begrenzt. In jedem der 
drei Abschnitte müssen Sie eine bestimmte Anzahl von Sär- 
gen (die nebenbei auch als Monstergeneratoren dienen) auf- 
spüren und durch Weihwasser-Abwurf befrieden. Erst wenn 
alle Särge versiegelt sind {...alleine im ersten Durchgang 
sind's schlappe 53 Stück), geht es im nächsten Abschnitt mit 
der selben Chose weiter. 

Die grobkörnige 3D-Grafik erinnert fatal an das Shareware- 
Spiel »Catacomb Abyss« - nicht, daß wir den Programmie- 
rern Ideenarmut unterstellen wollten. Sie reicherten den 
Spielablauf mit atemberaubend innovativen Features an: 
Durch das Aufsammeln von Kugeln stockt man seinen Muni- 
tionsvorrat auf; Lebensmittel bringen verbrauchte Energie 
zurück. Und bestimmte Türen lassen sich erst öffnen, wenn 
man - Sie werden's nicht glauben - den passenden Schlüs- 
sel im Inventar hat. 

Unübersichtlichkeit ist Trumpf: Beim dreidimensionalen 
Rumirren gibt's weder Kompaß noch Karte. Einzige Lie- 
benswürdigkeit im vampiristischen Treiben: Der Spielstand 
läßt sich jederzeit auf Festplatte speichern. (hl) 




Eine neue Dimension der Unübersichtlichkeit: Man sieht dei 
Wald vor lauter Gepfählten nicht. 



m 


DRACULA 

■ 286 


■ 386/486 


Ü PC/XT 


□ EGA 


■ VGA 


^1 SuperVGA 


■ AdLib/Soundbl. ■ Roland ■ General Midi 


■ Ta statu 


■ Maus J Joystick 


Spiele-Typ 


Action-Adventure 


freies RAM: min. 545 KByte 


Hersteller 


Psygnosis 


+ 384 KByte EMS 


Ca.-Preis 


DM 100- 


Festplattenplati: co. 2 MByte 


Kopier schütz 


- 


Besonderheiten: Speichern eines 


Anleitung 


Deutsch; befriedigend 


Spielstands jederzeit möglich. 


Spieltext 


Englisch; wenig 


Wir empfehlen: 366er 


Bedienung 


Befriedigend 


(min. 25 MHz) mit 2 MByte RAM 


Anspruch 


für Ein steig er 


und VGA. 


Grafik 


Befriedigend 


--Hili^kW 


Sound 


Ausreichend 


öllÄ- 



MICROPROSE 




« KOLLEKTION 



^2^ffiü«S SfoTSS^ST ?^S*£ P2TiO' 



^| Umfrage 




EHRE GEBÜHRT 



Welche Spieleklassiker haben die Aufnah- 
me in unsere Rubrik »Hall of Farne« ver- 
dient? Investieren Sie in eine Postkarte 
nebst Briefmarke, um die nächsten Kandi- 
daten zu küren - der Lohn könnte ein 
ausgewachsener Oki- Laserdrucker sein. 

In Ausgabe 10/93 starteten wir auf vielfachen Leserwunsch die »Hall of Farne«. In 
dieser Ruhmeshalle der Computerspiele-Software werden zeitlose Klassiker vorge- 
stellt, welche auch nach heutigen Maßstäben noch für viel Spaß und Motivation gut 
sind. Die ersten erwahltenTitel wurden in unserer Redaktion ausgesucht: »Secret of 
Monkey Island«, »Maniac Mansion« und »SimCity« heißen die bisher drei Mitglieder 
der Hall of Fame. Doch welche Programme sollen sich 
in den nächsten Monaten dazugesellen? 
An diesem nervenzerfetzenden Punkt wollen wir die 
schwere Last der Verantwortung an Sie weitergeben, 
die getreue Leserschaft von PC Player. Mit Ihrem Votum 
helfen Sie uns bei der Auswahl der nächsten Spiele für 
die Hall of Fame. 

Sie erfüllen damit nicht nur einen.unschätzbaren basis- 
demokratischen Dienst, sondern könnten auch noch 
stolzer Besitzer eines Laserdruckers werden. Die net- 
ten Leute von OKI stellten einen »400e« als Preis für Untei-allen Einsendungen verlo* 
diese Aktion zur Verfügung. 

Einsendeschluß für Ihr Votum ist der 15. Dezember 

1993 (es gilt das Datum des Poststempels). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir 
bitten um rege Beteiligung und wünschen viel Spaß beim Mitmachen! 
So geht's: Schreiben Sie Ihre drei Wunschspiele für die Hall of Fame auf eine Post- 
karte, vergessen Sie bitte Briefmarke sowie Absender nicht und senden Sie das gute 
Stück an folgende Adresse: (hl) 



So geht's: Schreiben Sie Ihre drei Wunschspiele für 
die Hall of Fame auf eine Postkarte, vergessen Sie bitte 
Briefmarke sowie Absender nicht und senden Sie das 
gute Stück an folgende Adresse: 





DMV Verlag 
Redaktion PC Player 
Kennwort »Hall of Fame« 
Gruber Str. 46 a 
85586 Poing 





SIN CITY 

Städtebau am Computer: Bei der 
Mutter aller Sim-Programme darf 
man Oberbürgermeister spielen. 



Als Stadtplanerzu arbeiten, kann manchmal sehr 
frustrierend sein: Mühsam und in zahlreichen 
Überstunden entwirft man eine Vision für die zukünf- 
tige Entwicklung eines Ortes, doch wenn es dann an 
die Umsetzung geht, mäkeln Bürgerinitiativen an dem 
Vorhaben herum, der Stadtrat stellt sich quer und das 
Denkmaischutzamt legt sein Veto ein. Was als 
zukunftsweisende Umgestaltung eines Stadtteils 
begann, endet als verkehrsberuhigende Maßnahme 
mit Kopfsteinaufpilasterungen und Blumenkübeln. 
All diese Restriktionen gelten bei SimCity nicht. 1989 
erschien es als erstes Produkt des Newcomers Maxis 
und löste eine ganze Lawine von Sim-Programmen 
aus. Im Gegensatz zu den abgehoben wirkenden 
Nachfolgern SimEarth und SimLife ist SimCity jedoch 
leicht zu verstehen und zu beherrschen, trotzdem 
komplex und macht auch Einsteigern langfristig Spaß. 
Die Grundidee: Als Bürgermeister und Chef des Pla- 
nungsstabes in einer Person sorgen Sie für das Wohl 
einer Stadt und ihrer Einwohner. Sie weisen Wohn-, 
Industriegebiete und Geschäftsviertel aus, bauen 

■^■^gn a ^*Si^E Straßen nebst Stadtbahn 



strecken und legen das Bud- 
get für deren Instandhaltung 
fest. Strom wird mittels 
Kohle- oder Atomkraftwer- 
ken erzeugt und über Frei- 




leitungen zu den Verbrauchern 
transportier!. 

Da all dies natürlich etwas kostet, 
ist der vordergründig Ihre Planun- 
gen limitierende Faktor das im Stadt- 
säckel vorhandene Geld. Sicherlich 
ist es möglich, die Steuerschraube 
kräftig anzuziehen, doch mittelfri- 
stig weiden so die Einnahmen eher 
sinken, weil dann der Handel dar- 
niederliegt und die Einwohner aus 
der Stadt flüchten. Niedrige Steuer- 
sätze wiederum wirken auf potenti- 
elle Neubürger zwar wie ein 
Magnet, ruinieren mitunter jedoch 
den dringend notwendigen Steuer- 
ertrag. Darüberhinaus hängt von 
Ihren Entscheidungen das Wohlbe- 
finden der Bevölkerung ab. 
Aus Meinungsumfragen erfährt 
man, welche Sorgen und Nöte die 
Bürger beschäftigen - bei anstei- 
gender Kriminalität sollte man bei- 
spielsweise mit der Einrichtung 
neuer Polizeistationen gegensteu- 
ern. Parks, Sportstadien, Feuerwa- 
chen und Häfen können später 
ebenfalls gebaut werden, um die 
Entwicklung der Stadt voranzubringen. Gemeinerweise 
ereignen sich ab und zu sehr unschöne Katastrophen wie 
Erdbeben oder Überflutungen, die ansehnliche Verwüstun- 
gen anrichten. Ihre- hoffentlich - blühende und gedeihen- 
de Metropole können Sie neben dieser Draufsicht noch auf 
einer Kartenansicht betrachten. Dort ist es auch möglich, 
sich gezielt die Umweltverschmutzung oder die Verkehrs- 
situation anzeigen zu lassen. (tw) 



WUSSTEN SIE 
SCHON, DASS... 

■ ....speziell für die Veröf- 
fentlichung von SimCity die 
Firma Maxis gegründet 
wurde? 

■ ...die SimCity-Entwickler 
zwar Metropalen simulieren, 
selbst jedoch in Orinda, Kali- 
fornien residieren - einer 
Kleinstadt mit 2000 Einwoh- 

■ ...im Hause Maxis auch 
eine Raffinerie-Simulation 
namens Simfiefinery ent- 
wickelt wurde, die zum Trai- 
ning von Facharbeitern ver- 
wendet wird, jedoch nicht im 
freien Verkauf erhältlich ist? 

■ ...es von SimCity eine 
Umsetzung für das Super- 
Nintendo- Videospielsystem 
gibt, die deutsche Bild- 
schirmtexte bietet? 

■ ...Interplay ein mit Video- 
animationen aufpoliertes 
SimCity für CD-ROM heraus- 
bringen wird? 





SIM CITY 

■ 


?firt 


■ 386/486 


£1 


□ PC/Xl 


■ EGA 




■ VGA 




■ AdLib 


^Soundbl. 


■ 


Roland ■ General Midi 


■ Tastat 


jr 


■ 


Maus 3 Joystick 


Spiele -Typ 


Strategiespiel 






Freies RAM: min. 550 KByte 


Hersteller 


Maxis 






Festplattenplatz: ca. 1 MByte 


Ca.-Preis 


DM 80,- 








Kopiers chut 

Anleitung 








Besonderheiten: Verschiedene 


Deutsch; gut 






vorgefertigte Szenarien. 


Spieltex 1 


Englisch; viel 






Wie empfehlen: 386er 


Bedienung 


Gvt 






(min. 16 MHz) mit 1MByte RAM, 


Anspruch 


Für Ein sleiger 
und Fotgesdir 






Maus und VGA. 


Grafik 


Befriedigend 








Sound 


Befriedigend 






-Ä 84^Ä- 



=?r^2 




LpH^ 



MINGS 



Wenn die Schneeflöckchen fallen, ziehen die Lemmings 
ihre Zipfelmützchen an und tapsen durch 32 neue Levels. 



lit Tunnels und Brücken meistert n 
widrigsten Klippen 




K 



msigen Lemminge überwinden auch die längsten Levels 

grünhaarige Kerlchen irren in den Weiten eines 
.unwirtlichen Spielfelds umher. Auf der Suche nachdem 
rettenden Ausgang sind sie auf Hilfe angewiesen: Durch das 
Verteilen von acht Fähigkeiten macht der mächtige Spieler 
einzelne Figürchen zu Brückenbauern, Buddlern oder Klet- 
terern. Mit List und Tücke gelingt es schließlich, einen Weg 
zu bauen, auf dem die Schützlinge den Ausgang erreichen 
können. Bei Ihnen hat es angesichts dieser beschaulichen 
Nacherzählung sicherlich schon längst geklingelt, denn das 
Spielprinzip von »Lemmings« gehört zu den wenig wahr- 
haft klassischen Konzepten der Software-Geschichte. Vor 
knapp einem Jahr lieferte Psygnosis mit »Lemmings 2« einen 
Nachfolger ab, den mehr Komplexität und Abwechslung, 
aber auch verwässerter Spielspaß auszeichnete. 
Der jüngste Lemmings- Streich ist keinesfalls eine Art »Lem- 
mings 3«. Bei »Xmas Lemmings« handelt es sich vielmehr 
um einen auf weih- 
nachtlich getrimm- 
ten Seitenast des 
Lemmings-Urpro- 
gramms. Die 32 
Levels wurden neu 
gestaltet; Funktio- , 
nen und Spielprin- 
zip sind mit Lem- 
mings 1 identisch. 
Auch Grafik und 
Sound bewegen 
sich auf dem 




Immer wieder beliebt: Kann eine Stufe nicht n 
geschafft werden, greift der Spieler gerne zur 
Massenzündung 



Niveau des nicht mehr ganz frischen Originals. Die techni- 
sche Betagtheit wird durch originelles Festtags- Ambiente 
kaschiert. Weihnachtsmelodien klimpern fröhlich aus den 
Lautsprechern, während die mit Zipfelmützen winterfest 
gemachten Lemmings ihre verschneite Umgebung erkun- 
den, Sie müssen innerhalb eines Zeitlimits eine bestimmte 
Anzahl Ihrer Schützlinge heil ans Ziel geleiten. Hat man 
einen Level gemeistert, bekommt man ein Paßwort verra- 
ten, um ihn in Zukunft überspringen zu können. 
Zum Glück hat Psygnosis eingesehen, daß man für drei Dut- 



HEINRICH LENHARDT 



Für jeden etwas: Nachdem 
Psygnosis sich bei Lemmings 2 
vom ursprünglichen Charme 
seiner putzigen Helden weit 
entfernte, legt man jetzt eine 
Art »Back to the roots«-Pro- 
gramm vor. 

Gegen das altbewährte Spiel- 
prinzip kann keiner etwas 
sagen, das mäßig inspirierte 
Level design lassen wir nach 
durchgehen, aber die schlap- 
pe Technik hätte wirklich nicht 
sein müssen. Mit aufgefrisch- 



ter Grafik würden die Xmas 
Lemmings noch viel niedlicher 
durch die Gegend wusetn. 
Ein netter Denkspiel-Appe- 
tithappen mit saisonal beding- 
tem Originalitätswerl, aber 
keinesfalls ein neues, eigen- 
ständiges Spiel. 
Der Weihnachtsmann stellt fest: 
Für Lemmings- Neulinge ein wit- 
ziger Einstieg; Lemmings- Fans 
virerden diese Ergänzung 
ohnehin nicht in ihrer Samm- 
lung missen wollen. 



zend neu designte Levels, eine alte Spielidee und durch- 
wachsene Grafik keinen Hunderter verlangen kann. Die 
Xmas Lemmings sind im Midprice-Bereich zwischen 50 und 
60 Mark angesiedelt; damit gehen sie noch gut als Weih- 
nachtsgeschenk durch. Der Aufbau der Levels ist Einsteiger- 
freundlich. Wer Lemmings 2 mit links durchspielte, wird sich 
beim gemäßigten Schwierigkeitsgrad der Xmas Lemmings 
unterfordert vorkommen. (hl) 



Q 


XMAS LEMMINGS 


□ PC/XT ■ 

■ EGA ■ 

■ Adüb/Soundbl. LI 

■ Tastatur ■ 


286 ■ 386/486 
VGA ü SuperVGA 
Roland D General Midi 
Maus ■ Joystick 


Spiele-Typ 


Denk spiel 


Freies RAM: min. 580 KByte 


Herstellet 


Psygnosis 


Festpluftenplatz: ca. 7 MByte 


Co.-Preis 

Kopier schütz 
Anleitung 
Spieltext 
Bedienung 


Besonderheiten: 32 neue Levels mit 
dem »alten« Lemmings-Spielprinzip. 
Deutsch; befriedigend 

Englisch; wenig Wir »«phU«": 3«°" 1* <° 
G||t MHz) mit t MByte RAM, Maus und 


Anspruch 


Für Ein Steiger und 
Fortgeschrittene 




Grafik 


Befriedigend 


^--\ \ iBfc^. 


Sound 


Befriedigend 


— -ss 75 JöJ 




mbM 



ACHTUNG: 
\MSTAG,27.NOVEMBER1993 

'■ 
86150 AUGSBURG 
HINENSTR./ECKE KARLSTRASSE 




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MCDONALD M 1 

lanp I —m 



Nach Thomas Gottschalk und Junior-Tüte 

droht der Fast-Food-Gigant mit einer 

neuen Marketing-Allzweckwaffe: dem 

w Computerspiel. 

|] kommen in McDonald Land, wo alles gut 



w 




Der Ausgang ist in Pfeilrichtung, doch der Eisbär steht im Weg 



Unglück ist ein Tomatenketchup-Fleck auf dem 
Leibchen, doch ein Blick auf die allgegenwärtig rotierenden 
Firmenlogos vertreibt rasch trübe Gedanken. Allerdings ver- 
irrt sich ein Tunichtgut mit dem herrlichen Namen »Ham- 
burglar« in diese Idylle. Der fiese Klops macht seinem Namen 
alle Ehre und klaut dem Clown Ronald McDonald seinen 
magischen Sack. Schnief-schnief, da ist unserem Clown aber 
gar nicht mehr zum Lachen zumute. Also fragt er die kes- 
sen »MC Kids« um Hilfe. 

Läßt man einmal die Frittendun st- Story und die beharrlich 
auftauchenden gelben McDonalds-»MfiS beiseite, wirkt das 




Überraschung: Hinter den Blöcken verbirgt sich eine Sprungfedi 



HEINRICH LENHARDT 



Das wäre fast ein wirklich wit- 
ziges Jump-and-Run in Video- 
spiel-Manier geworden. Die 
Programmierer haben einige 
Ansätze bei Nintendos »Super 
Maria Bros. 2« abgekupfert, 
aber bei der Spielbarkeit 
hapert's im Quadrat. Pixelge- 
nau muß an vielen Stellen 
gehüpft werden, doch selbst 
bei Joystick-Einsatz verhält 
sich die Spielfigur widerbor- 
stig - man ist sich nie so ganz 
sicher, wo sie wirklich landet. 
Der Frust wird durch den Ver- 
zicht auf Paßwörter und Spei- 
cher-Option geschürt. Schade, 



daß ein Profi-Action spiel den 
Komfort verwahrt, der bei 
Shareware-Titeln fast schon 
Standard ist. Auch optisch 
kann McDonald Land nicht so 
recht begeistern. Das Scrolling 
ist (eine halbwegs flotte VGA- 
Karte vorausgesetzt) zwar 
tadellos, aber die Grafik durch 
die Bank farbarm. 
Allenfalls Joystick-Artisten 
werden mit der versalzenen 
Spielbarkeit leben können. 
Dieses Programm macht zwar 
spontan neugierig, aber man 
wendet sich nur allzuschnell 
genervt ab. 



Spiel wie eine Kreuzung aus Super Mario (Gruß an Ninten- 
do) und Commander Keen. Es besteht aus mehreren Wel- 
ten, die jeweils wiederum in ein halbes Dutzend Levels unter- 
teilt sind. Um die nächste Welt zu erreichen, müssen Sie 
eine bestimmte Anzahl von Gegenständen aufstöbern und 
damit heil den Level-Ausgang erreichen. 
Der Zwei-Spieler-Modus entpuppt sich als Mogelpackung: 
Nur abwechselnd, aber nicht zusammen können die Kids 
auf ihre Reise gehen. Mit Tastatur oder Joystick läßt man sei- 
nen Steppke-Helden laufen, springen und Blöcke aufsam- 
meln. Diese praktischen Universalklötzchen kann man her- 
umschleppen und auf die niedlichen Gegner schmeißen, um 
sie kampfunfähig zu machen. 

Minimal-Puzzles gehören dazu: In den mitunter weiträumig 
verzweigten Levels müssen Sie den Weg zu den begehrten 
Gegenständen erst einmal finden. Ausprobieren, pixelge- 
naue Sprungkunst und etwas Glück sind ebenso nötig wie 
rasante Reflexe. Sind alle Bildschirmleben verbraucht, dür- 
fen Sie per »Continue« in der selben Stufe weitermachen. 
Ein Paßwort-System, um einmal absolvierte Welten kom- 
plett zu überspringen, wird nicht geboten. (hl) 



H 


McDONALD LAND 

■ 286 ■ 386/486 

■ VGA □ Super VGA 
'Sounabl. ■ Roland □ General Midi 
jr J Maus ■ Joystick 


3 PC/Xl 

J EGA 

■ AdLib 

■ Tasten 


Spiele- Typ 

Hersteller 


Actio nspiel 




Freies RAM: min. 590 KByte 
Festplatienplatz: ca. 1 MByte 


(a.-Preis 
Kopiers chut 

Anleitung 
Spieltext 
Bedienung 
Anspruch 


DM 90,- 

Englisch; befriedigend 
Englisch; wenig 

Ausreichend 

Für Fortgeschrittene 

und Profis 


Besonderheiten: Computerspiel mit 
Product Plocement. 

Wir empfehlen: 386er (min. 25 
MHz) mit 2 MByte RAM, Digital- 
Joystick und VGA. 


Grafik 


Ausreichend 




,<53d!i^. 


Sound 


Befriedigend 




53m 



STATE F EVASION 



TlfDASJACKILAUHI 



II"' >> ' , ', b . 1 i 111 , r Wilh>.ui-A- Pra " 
\li>üVllei->. . ^ ^_^ ^. n?n y ann . 

!1 ' VL ,'',v iViVh lack T. Ladd. bcl ' n 
v ■ sni ^bekannten Nachtclubs 
\-"''"h,i'irMr Als bcliehl " 
, ,|i von Bandenbossen und 

Ln ist dieser Cb* das Hm 
' TS LBwdtuoddaffiibekaont,^ 

,";„;.;,, nriuks b» *"«* 
u ; IU servieren. Der 

, MUe FHi UMour, eine 

ESA **»*—» d 

,>vuti*cne Tänzerin. 

.|„lkh Mfbf'ii 'l>e Summe uns. 

' , "■ ,, n '" " .'■'.(' |vu-> einen Besuch 
, 7" ,k " l M "i hui. M.'kUmKen über den 






mWWEJS DER VtBtlMlblLU 

Staaten von psygnosis 

1 H rV 1 I- »* herausragender Spielbarke 

Ladd ist mit 10 M^r'SUd- C y niPlay™ e 
senbewegung. SmuttiTerf . wird von eine r nahe 



„. lack T Ladd ist "'" 



Hinblick auf m0 'r, e warnt. 
Begegnung dringlichst^ _ 



F R M THE 



i 



D STATES F P S Y G N S I S 



NICK FALDOS GOLF 



D! 




Golf-Profi Nick Faldo 
weiß schon, warum er 
so mürrisch auf der 
Packung dieser Neuer- 
scheinung dreinblickt... 



Links und rechts von der Golfplatz -Ansicht sind Schlägerwahl 
und Übersichtskarte untergebracht 




w 



_..»..^.. -f 



1£ 



Spieletester sind tief im Inneren höchst harmoniebe- 
dürftige Menschen. Gerne würden wir ein Universum 
voller leckerer, makelloser Software sehen, doch die grau- 
samen Wirklichkeiten machen diesen Träumereien immer 
wieder ein jähes Ende. Und wenn man eine Firma wie 
Grandslam mit ihrer neuen Golfsimulation derart frontal ins 
Messer laufen sieht, dann regt sich fast so etwas wie Mit- 
leid... aber nur fast. 
Der aufregendste Aspekt von »Nick 
Faldos Championship Golf« ist der 
H Name. Der Engländer Faldo gehört seit 
■ Jahren zu den beständigsten Größen 
der internationalen Profigolfer-Gilde. 
Wie wird der Promi-Bonus genutzt? 
Eine Handvoll verwaschener Seh warz- 
weiß-Digibilder, vor jedem Loch ein 
Zwei-Sätze-Tip - von Videoclips oder Sprachausgabe des 
großen Meisters weit und breit keine Spur. 
Das wiegt umso schwerer, als daß das eigentliche Golfspiel 
weniger fesselnd ist als das steinalte »Leader Board« auf dem 
C 64. Die lieblose Grafik bei Nick Faldo überzeugt allen- 
falls durch sanfte Grünfarbverläufe, die Steuerung erweist 



HEINRICH LENHARDT 



Beim Putten laufen Steue- 
rungs-Ungenauigkeit und 
Grafik-Einöde zur »Höchst- 
form« auf 



Bei vielen Golf -Emporkömm- 
lingen der letzten Monate lau- 
tete mein Fazit »Ganz nett und 
unterhaltsam, aber Links 386 
Pro ist einfach besser«. Nick 
Faldos Championship Golf 
durchbricht endlich die starre 
Routine - denn das würde ich 
nicht mol freiwillig anrühren, 
wenn es die einzige Golfsimu- 
lation auf Erden wäre. 
Magere Grafik, nervtötende 
Steuerung und weit und breit 
keine Idee in Sicht, die ein 
Motivations-Fünkchen entzün- 
den könnte. Bemerkenswert 



die Macken im Detail: Schlägt 
man den Ball aufs Grün, wird 
er dort dank einer schludrigen 
3D-Routine zunächst erstmal 
»verschluckt« - taucht aber 
zum Putten wieder auf, das 
mit seiner ausgeklügelt unge- 
nauen Steuerung eine speziel- 
le Note hat. 

Und dem geschwätzigen 
Caddy, der jeden Ihrer Schlä- 
ge mit einem gesprochenen 
Sätzchen naßforsch kommen- 
tiert, möchte man bald nur 
noch das 7er-Eisen liebevoll 
um die Gurgel knoten. 



Armer Faldo: Weil sich Grands- 
lam keinen besseren Digitizer 
leiden konnte, wirken die 
ohnehin mickrigen Schwarz- 
eiß-Bildchen laienhaft 



sich als rundum 
murkst. Die Schiagstärke 
wird durch einen gemüt- 
lichen Klick auf einen 
Menüpunkt bestimmt, 

aber ob der Ball mit Drall nach links, rechts oder gar gera- 
deaus fliegt, hängt von Ihrem Geschick ab. Ein Balken rast 
von links nach rechts über eine Anzeige; während er einen 
markierten Bereich passiert, müssen Sie blitzschnell zwei- 
mal mit der Maus klicken. Hier haben eigentlich nur Action- 
spieler mit entsprechenden Reflexen reelle Chancen, Öfters 
mal den Ball vernünftig zu treffen. 

Reizlos ist die Auswahl an Spielvarianten (lediglich Match 
oder Stroke Play). Immerhin dürfen Sie zusammen mit meh- 
reren menschlichen Gegnern oder Computergolfern die bei- 
den 1 8-Loch-Plätze bespielen. Eine von drei Jahreszeiten 
kann gewählt werden; die Witterung beeinflußt das Auf- 
prallverhalten des Balls und die Schnelligkeit der Grüns. Gra- 
fische Abwechslung wird einem dadurch nicht gegönnt: 
Auch wenn Sie im Winter spielen, strotzen Büsche und 
Bäume vor grünen Blättern. (hl) 



fiA 


NICK FALDOS 


o 


CHAMPIONSHIP GOLF 

■ 286 ■ 386/486 


3 PC/Xl 


j EGA 


■ VGA 


Z\ SuperVGA 


■ AdLib 


'Soundbl. 3 Rolar 


d J General Midi 


■ Tastot 


jr ■ Maus 


ü Joystick 


Spiele-Typ 


Sportspiel 


Freies RAM: min. 560 KByte 


Hersteller 


Grandslam 


Festplattenplatz: ca. 3 MByte 


Ca.-Preis 


DM 80,- 


Besonderheiten: Die digitale Golf- 


Kopierschut 


Erträgliche 

Handbuchabfrage 


platz-Vegetation ist gegen Jahres- 




zeil-Änderungen resistent (Abt. 


Anleitung 


Englisch; ausreichend 


»unfreiwillige Komik«). 


Spieltext 


Englisch; wenige 


Wir empfehlen: 386er (min. 25 




Fachbegriffe 


MHz) mit 2 MByte RAM, Maus und 


Bedienung 


Mangelhaft 


VGA. 


Anspruch 


Für Einsteiget 


^ BjaiBw^ 


Grafik 


Ausreichend 




Sound 


Ausreichend 


■ollm 



r 


Neuheiten PC 


Anstoi 




DV 


72 5 


ET 5.1 


.93 






Aufschwung 051 


DV 


72 6 


ET 9.1 


.93 






Campaign 2 


DV 


79,5 


ET 19. 








Championship Manage 


94 




ET 2.1 


.93 


DA 


79 5 


Dartta 




DV 


B4,5 


ET 20. 


1.93 






Der Senate im Silbe rsef 


DV 


BB 5 


ET 15. 


1.93 






Forgotten Castle 


DV 


64,5 


ET 15. 








Qoblft 


3 


DV 


FW 5 


ET 8.1 


.93 






HiredC 




DV 


IM H 


ET 28. 


1.93 






IncaS 




DV 


91,5 


ETB.1 


.93 






Lothar Matthäus 


DV 


7?fi 


ET 25. 


1.93 






Morph 




DA 


67. S 


ET 30. 


1.93 






Railway Chaltenge 


DV 


72,5 


ET 9.1 








TFX 




DA 


90 5 


ET2S. 


1.33 






Tunican 2 


DA 


72 5 


ET 17. 


1.93 







Inter Soft GMBH 

GROß-LlEDENER STR. 27 

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Top Ten PC 



Syndicata 


DV 




X-Wing 


DA 


85 


Pinball Dreams 


DA 


64 


Strike Commander 


DA 


86 


Manlac Mansion 2 


DV 


87 


Prince ol Persia 2 


OA 


69 


Eishockey Manager 


DV 


79 


Tornado 


DA 


70 


Lemmings 2 


DA 


73 


3. Comanche 


DV 


87 



Preislisten-Auszug 



A-Train DV 

Aces mer Europe DV 

Air Warrlor DA 

Airbus A320 Europe DV 

Airbus A32Q USA DA 

Amoerstar DV 

AmOush at Sorincr DV 

Archer Mac Leans Pool DA 67, 

B 17 Flyino Fortress DA 

Battle Tsam DA 

Bartle Isis Dala 2 DA 50. 

BattJetech Triiogy E 67, 

Betrayal at Krondor DV 89, 

BodyBIows DA 61, 
Bundesliga Manager 2.0 DV 72, 



Das schwane Auge 
Doglight 
Dream Team 



Eye ol the Beholder 2 
Eye ol the Beholder 3 
Fl 5 Sinke Eagle 2 



Jurassic Park 
Kaparows Gabit 
Lands ot Lore 
Legend ol Kyrandia 
Laisure Sitit Larry 5 
Lemmings 1 



lbal-- Draaras 



Return ofthe Phantom 
Seal Team 
Sensible Soccer 



Skat 92 

Space Quesl 4 
Space Quesl 5 
Straetlighter 2 
Slrike Commander 
Sinke Commander SAP 
Strike Commander T. 0. 



CD-RO M-Preisli ste 



7 th Guest 






817 tSilent Service 2 


E 




Burnmg Stsel 






Bruntime 






Oay of the Tentacle 


DA 


91 


Der Patrizier 


DV 




Desert Storm 


E 




Eye of the Be holder 3 


E 


7? 


Ft5 Strike Eagle 3 


E 


1?:i 


Gobliins2 


DV 


m 


Gobliins 3 


DV 


1114 


Hisiory Line 


□V 


73 


'rd'sns . Irmas 4 







Kings Cuest 5 
<jr>QS Quust 8 
. anend pi Kyrandia 
Links Callectar 
Links f 3 Courses 

Pacific Island 
Return ol the Phantom 
Sherlock Homes 
Sherlock Holmes 2 
Sherlock Holmes 3 
S!ar Trek 
The Graatest 
Lure of Temptress, 
Dunet, Shuttle 
Ultima Underworld 1+2 
Wing Commander 1 + 
Mission 1 +2 
Wlng Commander 2+ 
incl, Spec.Op + SAP 



99,50 . 



Top Titel zu 
TOP-Preisen 



i,.Ml:. 



DV 78.50 

Der Patrizier DV 74.50 

Fonnula one Grand Prix DA 78,50 

Indiana Jones 4 DV 79,50 

Monkey Island 2 DV 74,50 



C D-ROM OEM 



Chessmasler 300t 
Dinosaur AdvenDir 
Eye otihe Bahnte 



GOIFÜ CO LFÜ 



- Mau na Kea 

- St. Andrews 



V -™"" 



ZUBEHÖR 

CD-ROM Laufwerke 

..'-005S 
Mitsumi FX 001 D Double Speed 
Sony CDU 31 " "" 
Soundkartan 
Galaxy BX II 

Gala»yNXProt6 
Soundblaster Pro de 
Soundlbaster 16 ASF 



448- 

145,60 
199,60 



+ dlv. Software 

CD - ROM Sony CDU 31 A -3 

Doublespeed 

■■ Üuuridbl.-ü-lerPro 16 ASP 



Nice Price 

SB Atlack Submarine E 



ia - The Games DA 
16 DA 

ones * Last Crusade DA 



Pl-pliIdu:, bdiücn 
Thundediawk 



L'A . I"'- ..::■: V: ■'■■. ■■ :.. ;: 
0V = Deutsche Version, 
E = Englische Version. 

NEUERSCHEINUNGEN 

KÖNNEN 

VORBESTELLT WERDEN!!! 

Versandplan: Vorkasse 5- DM, UP 
und Postnadi nähme 9,- DM 

zuzüglich Nachnahmegebühr. Auslands- 
vrjrkasse20-DM 

Iren. Gesamt- 










w 



jy 



enn erwachsene Männer einander herzend 
und schmusend über einen gepflegten 
Rasen kullern, dann hat dieses froh liehe Trei- 
ben meist sportliche Motive. Knallt der Fuß- 
ballstürmer den Ball ins Tor, ist kollektive 
Ekstase angesagt. Im englischen Sprachraum 
wird ein solches freudiges Ereignis als »Goal« 
bejubelt, womit wir erfolgreich die Überlei- 
tung zum Namen von Virgins neuer Fußballsi- 
mulation gemeistert hätten. Hinter diesem Pro- 
gramm steckt ein gewisser Dino Dinf (ernsthaft!), 
berüchtigt ob seiner grausigen »Kick Off«-Fußballspiele für 
PCs. Bei Virgin sah man ein, daß der Manne nicht gerade 
ein Naturtalent für die Tiefen des 386-Codes ist und ließ die 
Goal-PC-Umsetzung von einem Programmierer-Kollegen 
erledigen. 

Das Hauptmenü ermutigt Sie zum Ligaspielbetrieb oder 
Pokalturnier; ferner gestattet es das Editieren von Team- und 
Spielernamen. Sie legen die Rahmenbedingungen wie Spiel- 
länge, Schiedsrichter-Strenge oder Windverhältnisse fürs 
nächste Match fest, das gegen einen Freund oder den Com- 
puter bestritten wird. Es gibt keine Schwierigkeitsgrade, aber 
ein indirektes Handicap-System: Für jede Partei läßt sich 
eine von fünf Spielgeschwindigkeiten einstellen. Wenn Ihre 




GOAL 

Nach »Sensible Soccer« ein 
weiterer Beitrag für die Rubrik 
»hektische Fußball-Action«: 
Die »Goal«-Kicker wuseln flexi- 
bel dank verschiedener 
Darstellungsvarianten über 
den Bildschirm. 



Jungs mit Überschall übers Grün flitzen, 
während die Computerkicker sich kaum auf 
den Beine halten können, ist dies durchaus 
ein merklicher Vorteil. 
Eswird nicht der gesamte Bildschirm zur Dar- 
stellung des 5pielfeld-Ausschnitts genutzt. 
Unten ist die Ergebnistafel postiert, die 
stets den Namen des gerade ball- 
führenden Spielers preisgibt. Am lin- 
ken Rand wacht der Scanner, der grob 
die Positionen aller Kicker auf einer 
Platzübersicht mit bunten Pünktchen 
darstellt. Am größten geriet natürlich das 
Fenster, in dem das eigentliche Spiel 
abläuft. Durch Druck auf die Leertaste kön- 
nen Sie mitten im Match zwischen zwei Maßstä- 
ben wechseln. Zur Wahl stehen die attraktivere, latent un- 
übersichtliche Nahansicht und ein entrückter Blick aus der 



"tf. 






IM WETTBEWERB 



Gute Fußballspiele sprießen auf NHL Hockey 

der DOS-Ebene ähnlich selten Sensible Soccer 

wie Pfifferlinge auf dem Rasen GOAL 

d.« Frankfurter Wolds.adions. „; „ ;„„„ 

Gegen d,e Nieten der Vergon- M „„ 

genheit schlagt sich Goal 

wacker, aber den aktuellen Konkurrenten Sensible Soccer kann 

es nicht abfangen. Wer Mannschaftsspartarten im allgemeinen 

schätzt, sollte Electronic Art»' grandiosen Eishockey- Beitrag NHL 

Hockey ganz oben auf seine Einkaufsliste setzen. 



81 
68 



38 










i 


ms. 






































































i 



V « 



J= J 



<n?. | HEINRICH LENHARDT 

Ganz flott, was sich da so < 
dem Rasen abspielt. Gnadi 
los Action-lastig und durchaus five 
kurzweilig präsentiert sich der 
inoffizielle Kick-Off -Nachfol- 
>r, der bei Grafik und Steue- 



Alternative, der Wechsel auf 
Am e i se n - Loo k « - Pe rs p e k - 
mit höherem Maßstab, 
wirkt unschön futzelig - da 
bleib' ich doch lieber bei Sen- 
sible Soccer. 



rung gotttob verbessert Goal ist ein nettes Fußball- 
wurde. Feinschliff registriert spiel, für unkomplizierte Zwi- 



i auch bei Ligamodu: 
Perspektiven-Vielfalt. 
Der Spielablauf wird arg vom 
Panikfaktor dominiert. Kunst- 



olle 



PÖS: 



iche, für den Blick auf 
den Spielfeld- Scann er reicht i 



eh-Kie 
geeignet. 

Mit weniger Action und mehr 
Spielkultur, besserer Steue- 
rung und liebevollerer Grafik 
wäre daraus sogar ein richtig 
Programm geworden - 







der Regel die Zeit nicht. Die knapp daneben. 

Vogelperspektive; nicht 
schön, aber zweckmäßig. 
Der Perspektivenwirbel 
nimmt kein Ende: Im 
Optionsmenü läßt sich 
einstellen, ob man die 
Vertikale bevorzugt 
(es wird von oben 
nach unten gekickt) 
oder lieber horizon- 
tal von links nach 
rechts auf des Gegners Tor 
stürmt. 

Damit Sie schnell eine 
zünftige Liga zusam- 
menstellen können, gibt 
?s Dateienpakete mit 
Vereinsmannschaften 
diverser Nationen. 
Unter »Germany« 
.^dieE^^obdefN^ 00 ^" verbergen sich alle 

Wtein'^^hoWet Clubs der letztjährigen Bundesli- 

ga-Saison. Trikotfarben und Spie- 
lernamen sind größtenteils richtig, 
aber nicht ganz auf der Höhe des Zeitgeschehens. Doch 
dank des Editors können Sie die Teams von Hand auf den 
neuesten Stand bringen oder ganz frische Mannschaften 
dazu erfinden. BeidenTurniermodi verwaltet das Programm 
brav die Tabellen und speichert den Spielstand. Fortge- 
schrittene Ligafreuden wie z.B. Torjägerlisten bleiben Ihnen 
aber verwehrt. 

Ernsthaft originell ist der »Arcade« -Modus: Sie spielen gegen 
immer stärkere Computerteams; je höher die Siege, desto 
mehr Punkte werden gutgeschrieben. Sobald Sie das erste 
Mal besiegt wurden, wird abgerechnet und das Programm 
hält den High Score des besten Spielers fest. Altbekannt ist 
hingegen das Instant Replay, mittlerweile ein treuer Beglei- 
ter der meisten Sportspiele. Die letzten paar Sekunden in 
einem Match lassen sich in einer Art Videorecorder-Modus 
erneut studieren und sogar auf Festplatte verewigen. 





Vertikal: Die Tore stehen am oberen und u 
ren Spielfeldrand 




Die Steuerung ist ganz klar auf schnelle Reflexe (und gute 
Digital-Joysticks) zugeschnitten. Sie steuern automatisch den 
Spieler Ihres Teams, der dem runden Leder am nächsten 
steht. Hält man den Feuerknopf gedrückt, bevor man den 
Ball berührt, gelangt man in den Paßmodus: Beim Loslas- 
sen des Feuerknopfs wird der Ball sanft in Blickrichtung 
gekickt. Bei Torschüssen empfiehlt sich der Einsatz der guten 
alten »Bananen-Tech- 
nik«. Durch Joystick- 
manöver nach Abfeuern 
des Schusses verleiht 
man dem Ball einen 
richtig fiesen Effet und 
läßt den Torwart in die 
falsche Ecke abtauchen. 
(hl) 




: Liga-Design nach 



D 


GOAL 

'Soundbl. 
r 


■ 286 

■ VGA 

■ Rolar 
!_I Maus 


■ 386/486 
SuperVGA 

d 3 General Midi 

■ Joystick 


□ PC/Xl 
ü EGA 

■ AdLib 

■ Tastat 


Spiele-Typ 
Hersteller 


Sportspiel 
Virgin 




Freies RAM: min. 590 KByte 
Festplattenplatz: ca. 2 MByte 


Ca.-Preis 

Kopier schul 


DM 90,- 




Besonderheiten: Liga-Modus, edilier- 
bore Teams. Spielfeld- Darstellung in 
zwei Maßstäben. 


Anleitung 
Spiel text 
Bedienung 


Deutsth; befriedigend 
Deutsch; befriedigend 
Befriedigend 


Wir empfehlen: 386er [min. 25 
MHz) mit 2 MByte RAM, Digital- 
Joystick und VGA. 


Anspruch 


Für Fortgeschrittene 




Grafik 


Befriedigend 






Sound 


Befriedigend 




-^68 9-1 



ANSTOSS 



Ascon nimmt sich des 
Genres der Fußball-Stra- 
tegiespiele an. Mit 
bewährten Zutaten, einer 
Packung neuer Ideen und 
appetitlicher Grafik 
bringt »Anstoß« selbst 
den »Bundesliga Mana- 
ger« ins Wanken. 



mmm 

Dl 



Stadionausbau Musik-Menü Nächstes Spiel 



Heinrich 

PC Player | 

gegen 



Vom Manager- Seh reibt! seh aus klicken Sie sich durch alle wichtigen Menüs 



% 



oppi stichelt, Steppi 
qualmt, Winnie wütet 
und Otto wird gleich pat- 
zig - was wäre die Fuß- 
ball-Bundesliga nur ohne 
ihre possierlichen Trai- 
ner? Die strategische Seite 
von der Deutschen lieb- 
ster Sportart fasziniert 
immer mehr PC-Besitzer. Statt mit dem Joystick über den 
Rasen zu hetzen, klickt man sich bei SporT-Strategiesplelen 
durch Menüs und fällt finanzielle sowie taktische Entschei- 
dungen. Wirtschaftlicher und sportlicher Erfolg des Vereins 
hängen ganz von Ihnen 
ab. Wie süchtig ein sol- 
ches Spielkonzept 
machen kann, bewiesen 
die üppigen Verkaufszah- 
len, die Software 2000s 
»Bundesliga Manager 
Professional« erzielte. 
Ernsthafte bundesrepubli- 
kanische Konkurrenz 
kommt jetzt aus Güters- 
loh: Das Ascon-Team (»Der Patrizier«) gibt den »Anstoß« 
für ein neues Fußball-Strategiefestival. 
Das spielerische Fundament ist klar: Sie heuern und feuern 
Spieler, verlängern Verträge, verhandeln über Werbeeinah- 
men, planen den Stadionausbau, stellen das Team auf und 



IM WETTBEWERB 



Tja, liebe Liebhaber von Fußball- ANSTOSS 85 

Strat.aiespielen - da gehl der Bundesliga Mannjer Pro 83 

nächst. Hunderter dahin. AnstoO Stnsib |, So « er 8 , 

gibt seinen Mitbewerbern den ,. . . ,. oft 

fodesstoO; ,.lb,t der Bestseller ""'^ , Ma ""f ' " 

Bundesliga Manager Pro wirkt Sl"*y» S«P«r SocM °» 

gegen Ascons Kickertraum etwas angestaubt. Wer seine Trai- 
nertalente mal bei einem Eishockey-Team ausprobieren will, 
bekommt von Software 2000 den passenden Manager gebo- 
ten. Ait und abgeschlagen: Starbyte Super Soccer. Wenn Sie 
als Ergänzungsspiel noch etwas Fußball- Action ganz ohne Stra- 
tegie- Drum herum begehren, wird Sie das spritzige Sensible 
Soccer auf Trab halten. 




Spieltag- 

Ubersicht 







Nach jedem Spieltag 
zufälligen Ereignis Ihre Ei 



ig fällen 




Aufregende Torszenen werden grafisch schick umgesetzt 



bestimmen das Trainingspensum. Doch Anstoß ist kein Dut- 
zend-Programm; mit netten Ideen im Detail und leckerer 
technischer Aufbereitung macht es Lust zum Spielen. 
So beginnen Sie ausnahmsweise mal nicht in einer Gurken- 
Divison und müssen Ihr Team in die Bundesliga führen. Sie 
starten gleich in der obersten Spielklasse und werden diese 
auch nie verlassen - steigt Ihre Mannschaft ab, müssen Sie 
versuchen, einen anderen Job im Oberhaus zu ergattern. 
Langfristig schweben Ihnen ganz andere Ziele vor: Der 
Posten als Nationaltrainer! Doch um zum Bundesberti zu 
mutieren, muß man innerhalb von zehn Saisons Erfolge 
scheffeln. Neben einer bestimmten Anzahl von sportlichen 
Leistungen sollten Sie auch ordentlich Persönlichkeitspunk- 
te vorweisen können. Nur wer von Publikum und Medien 
geliebt wird, erringt die höchsten Weihen. Bis zu vier Spie- 
ler können gleichzeitig mitmischen. |eder kümmert sich dann 
um seinen eigenen Verein und sucht sich einen von fünf 



HEINRICH LENHARDT 



Bei Anstoß war offensichtlich 
ein echter Fußball-Fan fürs 
Spieldesign verantwortlich. 
Realistische Optionen, Stati- 
stik-Vielfalt und die sehr scho- 
ne Aufbereitung der Liga spie- 
le werden Bundesliga-Lieb- 
haber begeistern. 
Bemerkenswert aber, daß bei 
aller Komplexität der Spiel- 
spaß und die Bedienung nicht 
auf der Strecke blieben. 
Anstoß ist keine Zahlen-Einö- 
de, sondern gefällt durch 
übersichtliche Menüs und 
appetitliche Aufmachung. 
Daß Atmosphäre und Motiva- 
tion so gut ausgefallen sind, 
liegt zum einen an den vielen 
treffenden Gags, aber vor 



allem an der Nachvollzieh- 
barkeit der Ereignisse. Daß 
ausgezeichnete Handbuch 
erklärt klipp und klar, welche 
Faktaren sich wie auf Ihre 
Erfolgsbilanz und die Werte 
Ihrer Spieler auswirken. 
Mit diesem Pragramm wird 
man sicherlich keinen Fußball- 
Hasser begeistern können, 
aber die nicht gerade wenigen 
Kicker-Enthusiasten werden 
garantiert ihren Spaß haben. 
Spielerisch und technisch setzt 
Aseons Neuerscheinung einen 
Standard für das Sport-Strate- 
giegenre, an dem sich künfti- 
ge Konkurrenten orientieren 
müssen - dieses Programm ist 
Reif für eine Ehrenrunde. 



Schwierigkeilsgraden aus. 

Dreh- und Angelpunkt Ihres Jobs ist das behagliche Mana- 
gerbüro. Hinter verschiedenen Grafikdetails verbergen sich 
Untermenüs, die man vor jedem Spiel besuchen kann. Fühlt 
man sich reif fürs nächste Match, verabschiedet man sich 
übers Taktikmenü. Hier legen Sie die Trainingsschwerpunkte 
für die einzelnen Spieler, Angriffstaktik und Härte fürs näch- 
ste Match fest. Optional spielt man mit Abseitsfalle und 
Schwalben; eine zusätzliche Geldprämie hat auch schon so 
manchen Kicker motiviert. 

Abschließend steht die Teamaufstellung an. Für jeden Spie- 
lerwerden drei wichtige Werte angezeigt: Stärke (das Basista- 
lent), Form (der momentane Trend) und die daraus resultie- 
rende aktuelle Spiel stärke. Letztere sagt alleine aus, wie wert- 
voll der Spieler im kommenden Match für Ihr Team sein 
wird. Um den Spielstärke-Wert zu steigern, muß ein Spie- 
ler Formpunkte sammeln. Für jeweils einen Punkt, den seine 
Form über dem Wert 1 liegt, bekommt er ein Zehntel bei 
der aktuellen Spielstärke gutgeschrieben - klingt zunächst 
ein wenig arg mathematisch, ist aber sehr logisch und nach- 
vollziehbar. 

Das Handbuch beschränkt sich 
nicht auf kryptische Andeutun- 
gen, sondern zählt konkret auf, 
wodurch ein Spieler Formpunk- 
te gewinnt bzw. verliert. 
Geschossene Tore, eine 
bestimmte Menge an herausge- 
spielten Chancen oder Allein- 
gänge führen zu Boni. Kassiert 
Ihre Mannschaft z.B. in einem 
Spiel kein einziges Gegentor, 
bekommen alle Verteidiger und 
der Torwart je einen Formpunkt 
gutgeschrieben. Um auf diese 
Weise die Spielstärke steigern zu 
können, muß ein Kicker erst ein- 




Eine taktische Auswechslung kann jederzeit erfolgen 

mal eingesetzt werden. Seien Sie bei der Aufstellung des- 
halb flexibel und lassen Sie niemanden die ganze Saison auf 
der Bank versauern -seine 5pielstärke (und damit sein Markt- 
wert) werden in den Keller gehen. Auf der anderen Seite 
können Sie durch gezielte Einsätze und kluges Training 
Nachwuchsspieler aufbauen, die aus der eigenen Jugend zu 
Ihrem Kader gestoßen sind. 

Außerdem bei der Aufstellung zu berücksichtigen: Es dür- 
fen nur drei ausländische Spieler gleichzeitig eingesetzt wer- 
den (Daum-kompatibel). Und bevor das Spiel endlich ange- 
pfiffen wird, bestimmen Sie noch Libero, Spielmacher, 
Elfmeter- und Freistoßschützen. Für diese Posten sollte man 
bevorzugt routinierte Akteure mit guter Form wählen. 
Für die Darstellung stehen drei Varianten zur Wahl. Am 
schnellsten ist die sofortige Ergebnisberechnung; etwas stim- 
miger ein 5chnelldurchlauf des Matches, bei dem Schlüs- 
selszenen beschrieben werden. Die im 
Sportreporter-Stil gehaltenen 
Texte sorgen für Spannung und 
Stimmung: Die Reaktion der Fans 
auf die dargebotene Leistung wird 
ebenso dokumentiert wie verge- 
bene Großchancen. Sie müssen 
aber nicht völlig tatenlos zusehen. 
Per Mausklick ruft man das Aus- 





tödlichen Paß«': 



Tabellen, Trends und Tages - 
Helden 



Di 




Auch ohne grafische Darstellung ist der Spielablauf sehr span- 
nend. Die abwechslungsreichen Texte sorgen für die richtige 
Atmosphäre. 




Lagen haben nur wenig Plätze, d 
geld in die Vereinskasse brin 



ordentlich Eintritts- 



wechselmenü auf, um Spieler auszutauschen. Außerdem las- 
sen sich jederzeit die Spieltaktik (von »Abwehrriegel« bis 
»totale Offensive«! und der Härteeinsatz (von »lieb & nett« 
bis »brutal«) ändern. Sie geraten kurz vor Schluß in Rück- 
stand? Dann alles riskieren, 
zwei Stürmer einwechseln 
und mit der Brechstange 
auf den Ausgleich drängen. 
Etwas langwierig, aber 
optisch opulent wird's, 
wenn Sie sich zusätzliche 
Animationen gönnen. 
Fouls, Tore und Alleingän- 
ge werden dann auch 
gezeigt; durch den Einsatz 
sehr großer Spieifiguren 
gibt's einen zusätzlichen 
Atmosphäre-Bonus. Sind 
mehrere Spieler aktiv, gibt 
es auch den Segen der Kon- 
ferenzschaltung im Stile 
von Radio-Reportagen: Die 
Berichterstattung wechselt 
von Stadion zu Stadion. 




Nach dem Match folgen Ergebnisübersicht, 
Tabelle und die Bekanntgabe der »Elf des 
Tages« (taucht hier einer Ihrer Jungs auf, wirkt sich das posi- 
tiv auf die Motivation aus). Zufällige Ereignisse sorgen für 
Freude oder Pein, aber auf alle Fälle für ein Schmunzeler- 
lebnis. Vielleicht werden Sie auch zu einem Interview gebe- 
ten. Die Wahl der Antworten beeinflußt natürlich Ihr Kon- 
tingent an Persönlichkeitspunkten. 

Neben diesen Hauptfeatures bietet Anstoß viele nette Funk- 
tionen im Detail. Statistiker werden mit einer Bestenlisten 
der erfolgreichsten Trainer, ewigen Tabellen, Torjägerlisten, 
Fair-Play- Wertungen und anderen Delikatessen befriedigt. 
Im Prominententip wird das nächste Ergebnis prognostiziert, 
zu viele Trainingslager können einen Aufstand der Spieler- 
frauen auslösen. Kommt der Schiedsrichter den vielen 
Schwalben Ihrer Nachwuchsschauspieler auf die Schliche, 
pfeift er auch den nächsten »richtigen« Elfmeter nicht. 
Aus urheberrechtlichen Gründen bietet das Programm keine 
1 00 Prozent »echten« Team- und Vereinsnamen. Als Trost- 
pflaster ist aber ein höchst komplexer Editor integriert, mit 
dem Sie neben den Namen und der Stärke der einzelnen 
Spieler so essentielle Feinheiten wie die Setzliste der Verei- 
ne bei Europapokal-Auslosungen beliebig ändern dürfen. 

(hl) 



m 


ANSTOSS 

■ 286 


■ 386/486 


□ PC/XT 


J EGA 


■ VGA 


Zi SuperVGA 


■ AdLib/Soundbl. Q Rolar 


d ZI General Midi 


_l Tastatu 


■ Mau 


_) Joystick 


Spiele-Typ 


Sport-Strategiespiel 


Freies RAM: min. 2 MByte 


Hersteller 


Aston 


Festplattenplali: ca. 7 MByte 


<o.-Preis 


DM100,- 


Besonderheiten: Fünf Schwierigkeit! - 


Kopier schuli 


Erträgliche 








Anleitung 
Spiel lext 


Deutsch; sehr gut 
Deutsch; sehr gut 


Wir empfehlen: 386er (min. 16 
MHz) mit 4 MByte RAM, Maus und 


Bedienung 


Gut 




Anspruch 


Für Ein steig er, Fort- 






geschrittene und Profis 


^^^ 


Grafik 


Gut 




Sound 


Befriedigend 


M8smJ 



Auch mit der stärksten Übermacht... 




...WIRST DU SPIELEND 
FERTIG! 



* 




Willst Du Dich gegen die schwere Artillerie von heute wehren, brauchst Du einen 
starken Verbündeten. Hol Dir das Gravis GamePad" 1 , das Dauerfeuer-Joypad mit dem 
kämpferischen charakter. für links- und rechtshänder. mit 4 unabhängigen knöpfen 
und abnehmbaren joystick. kompatibel mit allen personal computer 

Gameports. Hast du erst das gravis gamepad™ in der Hand, wirst AfhlfiYlCpH 

Du mit allen Gegnern spielend fertig. Das Gravis GamePad™ 

IST ÜBERALL ERHÄLTLICH, BEIM HÄNDLER ODER IM KAUFHAUS. 



GRAVIS 



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GRAVIS EUROPA: Tel: ++41-21-869 96 56, Fax: ++ 41-21-869 97 17. 



FRONTIER 

ELITE 



Fünf Jahre Programmierarbeit für eine 
ganze Galaxie: Der Nachfolger zum Kult- 
spiel »Elite« bietet 1 00 Milliarden Planeten. 

Das 1984 auf dem obskuren BBC-Computer erschienene 
Spiel »Elite« ist das 8-Bit-Kult-Programm schlechthin. 
Jetzt ist der Nachfolger da: Mit albernen technischen Daten 
wie »100 Milliarden simulierten 
Sonnensystemen« wird massiv 
Werbung für »Frontier: Elite II« 
gemacht. Aber schon beim Aus- 
packen des Programms beschlei- 
chen uns erste Zweifel: Gerade 
mal 600 KByte ist das Spiel groß, 
eine zweite Diskette enthält fünf 
Spielstände (weitere 100 Kilo- 
byte) - im Zeitalter der Origin- 
20-MByte-Bomben eine unge- 
wöhnlich kleine Zahl. 



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1 xi IM 10 




Da Frontier reine Vektor-Grafik verwendet, überzeugen 
Explosionen nicht durch realistische Darstellung 

Die Handlung von Frontier ist schnell erzählt: Sie haben 
Raumschiff und rasen damit durch die Gal; 



eis. Was Sie mit 



BORIS SCHNEIDER 



Warnung! Sie sollten nicht 
wegen romantischer Erinne- 
rungen an den ersten Teil in 
das nächste Software- 
Geschäft rennen und blind 
nach der Packung von »Fron- 
tier« greifen. Denn spielerisch 
wie technisch erfüllt das Spiel 
keineswegs die Erwartungen, 
die man nach über fünf Jah- 
ren Wartezeit hat. 
Statt einer Story gibt es Milli- 
arden von völlig nutzlosen 
Planeten. Statt einer spielba- 
ren Steuerung gibt es physi- 
kalische Realität, die nur 
Astronomen und Astronauten 
interessiert. Selbst der Auto- 
pilot im Programm kommt mit 
der Trag hei ts Steuerung nicht 
zurecht und mogelt. Wenn 
man nämlich kurz vor dem 
Ziel auf Echtzeit zurückschal- 
tet, sieht man, wie der Auto- 
pilot andauernd über die Ziele 
hinausschießt. 

Auch sonst mutet das Spiel an, 
als hätte es mehrere Jahre in 
einem Lagerraum Staub 
angesetzt: Anachronistische 
Menüs, kryptische kons, 
mangelhafte Tastaturbele- 
gung. Die beiden Karten sind 



genau entgegengesetzt ; 
bedienen (bei der einen ze 



friert 



ch da 



anwählen; bei der anderen 
müssen Sie etwas selbst zen- 
trieren, um es anzuwählen). 
Die Gebäude auf den Plane- 
ten sind reines Blendwerk (es 
gibt nur Weltraum -Missionen) 
- kein Wunder, wenn man an 
den geringen Speicherbedarf 
von gerade mal 600 KByte 
denkt. 

Die Menü-Grafik im Amiga- 
typischen Look läßt die Fähig- 
keiten Ihrer VGA-Karte links 
liegen. Da alles mit Polygonen 
gezeichnet wird, wirkt die 30- 
Grafik auf 486-Rechnern nicht 
mehr zeitgemäß. 
Mit den »Privateers« der 90er 
Jahre kann dieses alte Spiel- 
konzept nicht mithalten. 
David Braben hätte sich ein 
paar Grafiker, Musiker und 
Co- De signer dazu holen sol- 
len, die sein Spiel auf den 
aktuellen Stand der PC-Welt 
gehievt hätten. So bleibt Fron- 
tier ein Kult- Spiel für alle alten 
Elite-Narren, das ansonsten 
niemanden richtig beein- 
drucken wird. 



Markige Planetengrafik; nur sehen alle irgendwie gleich c 

dem Raumschiff machen, ist Ihr Problem: Sie können han- 
deln, als Pirat das Weltall aufmischen, Missionen für das 
Militär übernehmen oder einfach einen Rundflug unterneh- 
men und sich mit kleineren 
Deals über Wasser halten. Echte 
Raumpiloten haben jedoch ein 
Ziel: Den Status »Elite« zu erhal- 
ten, den man erst nach mehre- 
ren Jahren Spielzeit, einigen tau- 
send Raumschiff-Abschüssen 
und genügend starker zusam- 
mengekaufter Ausrüstung 
erhält. 

Die Steuerung der Schiffe erfolgt 
dabei anders als in bisherigen 
Raum-Simulationen, nämlich physikalisch halbwegs kor- 
rekt: Wenn Ihr Schiff sich in eine Richtung bewegt und Sie 
es um 1 80 Grad drehen, fliegt es rückwärts; im Weltall gibt 
es nämlich keine Atmosphäre, die Kurvenflug erlauben 
würde. Ihre jetzt nach hinten gerichteten Triebwerke brem- 
sen Sie dann ab und lassen Sie irgendwann wieder nach 
vorne fliegen. Der Vorteil: Während Sie so durchs AI! düsen, 
können Sie ein 
neben Ihnen 
schwebendes 
Raumschiff pro- 
Handeln Sie 
mit Nahrung, Roh- 
stoffen oder 
Fertigprodukten 





^ Sonnensystem-Karte kann an jeden Planeten und dessen 
Monde (hier: Jupiter-Mond lo) gezoomt werden, um Städte oder 
Orbital-Stationen (hier: Columbus] zu erkennen 




i Missionscomputer gibt es zufällig 
Hergestellte Aufträge 

blemlos ohne Kursänderung beschießen. 
Sie dürfen in Frontier wahlweise auf Planeten lan- 
den oder an Raumstationen andocken. Dort kön- 
nen Sie Waren kaufen oder verkaufen, Ihr Schiff 
mit neuen Zusätzen ausrüsten oder gleich ein neues 
erstehen, sowie am Schwarzen Brett nach Aufträ- 
gen sehen. Diese beschränken sich auf zwölf Standard- 
Typen, deren Details zufallsmäl.M^ festgelegt werden; sprich, 
es wird ausgewürfelt, wohin Sie einen Gegenstand zu brin- 
gen haben oder wie der leidige Konkurrent heißt, den Sie 
ausschalten sollen. Ihre Ziele suchen Sie auf zwei unab- 
hängigen Karten aus: Eine große Karte zeigt alle Sterne in 
Ihrer Nähe, eine zweite Karte den aktuellen Stern mit sei- 
nen Planeten, Monden und Stationen. Beide Karten sind drei- 
dimensional und können ent- 
sprechend gedreht und 
gezoomt werden, worunter die 
Übersicht trotzdem leidet. Etwa 
120 Systeme sind vom Pro- 
grammierer vorgegeben, die 
anderen 99.999.999.980 Syste- 
me erzeugt ein Zufallsgenera- 
tor; die meisten davon sind so 
weit entfernt, daß Sie diese nie 
erreichen können. Überhaupt 
lassen sich die tagelangen Rei- 
sezeiten zwischen Planeten nur 

durch Einsatz einer Zeitkompression überstehen, welche die 
Zeit aufein Zehntel, Hunderstel oder gar Tausendstel der Echt- 
zeit komprimiert: Ein Tag vergeht dann in rund 1 ,5 Minuten. 
In der Packung finden Sie neben einer Sternkarte im Poster- 
format auch drei Handbücher (Handbuch, Sternenkatalog 
und ein Band mit Kurzgeschichten), was spätestens beim 
Kopierschutz für Verwirrung sorgt: Die Abfrage läßt Sie nicht 



Kein Durchblick: Die dreidimensionale Karte der Milchstraße v 
durch Zoomen und Drehen nicht übersichtlicher 



nur im Unklaren, welches Buch eigentlich gemeint ist und 
ob man Überschriften nun mitzählen soll, oder nicht. Da Sie 
auch keinerlei Rückmeldung erhalten, ob Sie die Abfrage 
richtig oder falsch beantwortet haben, sterben Sie nach der 
dritten Abfrage unvermittelt. Und selbst wenn Sie die Fra- 
gen richtig beantworten, werden Sie vom Programm immer 
wieder auf's neue geprüft - ein neuer Rekord in der Diszi- 
plin »ehrliche Käufer verärgern«. (bs) 



5 <a 




ich Rechnerleistung 



IM WETTBEWERB 



90 



53 



Frontier hat durch seine fünf 

Jahre Verspätung den Anschluß 

an aktuelle Spiele technisc 

Spielerisch verpaßt: Weder 

SuperVGA (»Pirates Gold«) 

eine spielbegleitende Story 

(»Privateer«) halten das Interesse hoch. Nur gegen den 

abgrundtiefen Clane »Mantis« kann sich der Elite- Nachfolger 

behaupten. Ansonsten heißt es: gerade mal Durchschnitt. 



Privateer 
Wing 
Pirates Gold 
FRONTIER 

Monlis 





FRONTIER (ELITE II) 

Q 286 ■ 386/486 


ä 


J PC/Xl 


_i EGA 


■ VGA 


□ Super VGA 


■ AdLib 


'Soundbl. ■ Roland U General Midi 


■ Tastati 


VC ■ Maus ■ Joystick 


Spiele-Typ 


Strategie /Actionspiel 


Freies RAM: min. 580 KByte t 






1 MByte EMS 


Ca.-Preis 


DM 100,- 


Festplattenplatz: ca. 1 MByte; kann 


Kopier schut 


Bochgrudig nervige 


Besonderheiten: Drei Handbücher und 


Anleitung 


Deutsch; befriedigend 


Slernenkarle liegen bei. 


Spieltexl 

Bedienung 


Deutsch; befriedigend 
Ausreichend 


Wir empfehlen: 386er 

(min. 33 MHz) mit 2 MByte RAM, 

Joystick und Mnus. 


Anspruch 


Für Fortgeschrittene 




Grafik 


Ausreichend 


s<T\ 11^. 


Sonnd 


Ausreichend 


-ÖhjBu 



DARK SUN 






o 




SHAHERED 
LANDS 

Neue Grafik, neue Steue- 
rung, neues Szenario: die 
klassische AD&D-Rollen- 
spielsaga wurde gründlich 
aufgemotzt. Mit frischem 
Regelwerk und zeit- 
gemäßer Technik soll 
Fantasy- Freunden ein 
Besuch im »Dark Sun«- 
Szenario schmackhaft 
gemacht werden. 



Aus dem Wüstensand ragen seltsame Ruinen, die zu einer Erkundung auffordei 

Hinter dem geheimnisvollen Kürzel »AD&D« verbirgt sich ■■■ 
das Regelwerk für eine Brett-Rollenspielreihe, die in USA 
seit den 70er Jahren ein Dauerbrenner ist: »Advanced Dun- 
geons & Dragons«. Als in den 80er Jahren SSI mit »Pool of WM 
Radtance« erstmals eine Computerumsetzung dieser Fanta- 
sywelt veröffentlichte, war dies der Startschuß für eine gewal- 
tige Erfolgswelle. Weltweit wurden seitdem über 1 Million flflH 
hlreichen weiteren AD&D- j\ 

Titeln veröffentlicht. Doch 
in letzter Zeit wirkten die 
Rollenspiele bei aller 
inhaltlicher Güte reichlich 
antiquiert. Das Spielsy- 
stem und die Grafik wur- 
den im Lauf der Jahre nicht 
nennenswert verbessert; 
mit dem Construction Set 
»Unlimited Adventures« 
schloß SSI dieses Kapitel 
kürzlich ab. Nach dem Verschleiß diverser Program- 
mierteams und über einem Jahr Verspätung ist jetzt 





verka 


fte Exemplare von 


den z 


H: 


s~ 




1 




^ 












£■ 





Im Lauf der Handlung können Sie verschie- 
dene Aufträge übernehmen 



endlich der Startschuß für ein brandneues AD&D-System 
geboren. »Shattered Lands« ist das erste Abenteuer aus dem 
»Dark Sun«-Szenario, bei dem die neuen Regeln der »2nd 



^J 



IM WETTBEWERB 



Shattered Lands ist ein kampflu- 
stiges Taktik-Rollenspiel für Fort- 
geschrittene; nicht so faszinie- 
rend wie unsere Referenz Ultima 
Underworld II, aber reizvoll. Roi- 
lenspiel-Einsteiger sind bei dem , 
unkomplizierteren Lands of Lore E T e of ,he Beh °""> r "' 73 

besser aufgehoben. Wer mit einem Titel des »alten« AD&D- 
Systems liebäugelt, sollte zu Unlimited Adventures greifen. 
Dank eines komfortablen Editors können Sie damit Ihre eige- 
nen Rollenspiele designen. 



Ultima Underworld II 
Lands of Lore 
DARK SUN - 
SHAHERED LANDS 

Unlimited Adventures 



..■■■■■-■:. 






Die mitunter recht langwierigen Gefechte f 
Geschick heraus 



i Ihr taktisches 



Edition «-Version eingesetzt werden. 

Athas, der Planet auf dem die Dark Sun-Abenteuer spielen, 
war einst überzogen von blühenden Landschaften. Da man 
weder Industrie hatte noch Umweltverschmutzung kannte, 
suchten einige Bewohner verzweifelt nach einer anderen 
Möglichkeit, ihr Paradies zu ruinieren. Irgendwann 
entdeckten findige Magier, 
wie man aus dem Planeten 
selbst Energie absaugt. Da 
dies ihnen immer noch nicht 
genügte, verwandelten sie auf 
dem Höhepunkt ihrer Macht 
als große Gemeinschaftslei- 
stung die Sonne in einen roten 
Feuerball. Endlich waren die 
Magieram Ziel ihrer Wünsche 
angelangt: Die Meere verdun- 
steten, Wüsten beherrschten 
den Planeten und aus den 
überlebenden Tierarten ent- 
standen furchtbare Monster. 
Übrig blieben einige verstreu- 




Die Charakterwerte wer- 
den zu Beginn ausgewür- 
felt. Im Spielverlauf wer- 
den Ihre Helden durch 
das Sammeln von Erfah- 
rungspunkten immer 
wieder befördert. 



te Städte - regiert von den sich 
als Götter bezeichnenden 
Nachfahren eben dieser 
Magier, die Athas an den Rand 
des totalen Untergangs 
gebracht hatten. Da der Zeit- 
vertreib »Weltenzerstörung« 
für sie nicht mehr in Frage 
kommt, amüsieren sie sich lie- 
ber mit Kampfspielen. Ein 
»Spiel« sind diese Vorführun- 
gen jedoch allenfalls für die 
gelangweilt zusehende Bevöl- 
kerung - schließlich müssen 
die tapfer kämpfenden Sklaven 
gegen entsetzliche Ungeheuer 
antreten, die dem Gluthauch 
der Wüsten von Athas entstie- 
gen sind. 

Hier kommen Sie zum Zuge: 
Sie müssen mit Ihrer vierköpfi- 
gen Gruppe aus der Stadt Draj 
fliehen und sich durch die 
Wüste bis zu einer Siedlung 
entlaufener Sklaven durch- 
schlagen. Dort satteln Sie vom 
Gladiator zum Politiker um; der 
Unterschied ist bei Dark Sun 
nicht allzu groß, da Dispute 
sowieso vorwiegend mit dem Schwert aus der Welt geschaf- 
fen werden. Das anzustrebende Ziel ist es, die verstreuten 
und zerstrittenen Sklaven zu vereinen um einen Aufstand 
wagen zu können. 

Ihre Party besteht aus vier Personen, wobei Sie entweder die 
vorgegebenen Charaktere übernehmen oder eigene Akteu- 
re generieren können. Neben den üblichen Rassen (Zwer- 
ge, Elfen, Riesen, Menschen) gibt es noch Muls (Kreuzun- 
gen von Menschen und Zwergen) und die insektengleichen 
Thri-kreen. Ein wahres Bestiarium stellen hingegen die lie- 
ben Mitgeschöpfe auf diesem ungastlichen Planeten dar. 
Vom »Tyrianischen Schleim« bis hin zum äußerst unbe- 




Charakterinfo 



Gefundene Gegenstände ordnen Sie auf dem Inventar-Bildschirm e 




Übersichtskarten zu den einzelnen ßerei 
chen erleichtern die Orientierung 



liebten, tentakelbewehrten »Mountain Stalker« 
reicht die Palette an unerfreulichen Wesen, 
denen man normalerweise höchstens in einem 
Zoo oder einer Geisterbahn begegnen möchte. 
Ihre erste Bewährungsprobe ist ein Schaukampf, 
in dem Sie gleich mit mehreren dieser Viecher 
Bekanntschaft machen. Die lieben Tierchen ver- 
stehen nur eine Sprache, und eben diese beherr- 
schen Sie zu Beginn noch nicht besonders gut. 
Da angesichts Ihrer mißlichen Situation selbst 
der Tierschutzverein keine Einwände hätte, sollten Sie nun 
ohne Zögern mit der Verteidigung beginnen. Die ihre Grup- 
pe repräsentierende Figur lost sich während eines Kampfes 
in vier Einzelpersonen auf. Die Ansicht von schräg oben ver- 
ändert sich dabei nicht, so daß man in der gleichen Umge- 
bung kämpft, in der man sich sonst vorwärtsbewegt. Jedes 



HEINRICH LENHARDT 




Kampf dem Handbuchgeblälter: Kurze Erklärungen dei 
nen Zaubersprüchen werden auf dem Bildschirm angezeigt. 



Dark Sur 

Tugenden, einer Prise Ultima- 
Feeling und zeitgemäßer Gra- 
fik, aber keine echten Innova- 
tionen. Augenfälligste 
optische Neuerung ist die Dar- 
stellung des Geschehens von 
oben; ein Umschalten zwi- 
schen 3 D- Rum lauf -Grafik und 
Kampf-Nahansicht wie beim 
alten AD&D-System entfällt. 
Schön anzusehen, aber zäh: 
Um mal schnell von Punkt A 
zu Punkt B zu laufen, muß 
auch bei einem schnellen 
486er ein Weüchen warten, 
bis die Party dorthin getrippelt 
ist. Langsames Bildschirm- 
Scrolling kann peinsamer sein 
als das dickste Monster. 
Doch spätestens beim takti- 
schen Kampfsystem fühlen 



sich alte AD&D-Fans wieder zu 
Hause. Rundenweise kommen 
Ihre Charaktere an die Reihe; 
dank einer üppigen Auswahl 
an Angriffs- und Zauber- 
manövern sind die Scharmüt- 
zel eine echte Herausforde- 
rung und kein Schellklkk- 
Geprügel ä la Beholder oder 
Lands of Lore. 

Wer die alten AD&D-Titel 
schätzte, wird von diesem 
spielerischen Erbe sehr ange- 
tan sein. Kleine Macken im 
Detail kann man ertragen; die 
anfangs fummelig anmutende 
Bedienung bereitet nach ein 
paar Stunden keine Sorgen 
mehr. Mir privat hat Dark Sun 
nach einer gewissen Einspiel- 
phase gut gefallen; das schön 
ausstaffierte Szenario reizt 
zum Erforschen und motiviert. 



THOMAS WERNER 

ist getan: noch nie so wichtig wie in die- 
Zahlreiche Monster werden sem Spiel. Schnell hat man 
:hsten Sonnenaufgang eine Situation verpatzt, einen 
Gesprächspartner verärgert 



höchstens als wiedergeborene 
Farne erleben, doch meine 
müden Recken dürfen nicht 
ruhen. Die Füße kann man nur 
an den wenigen offiziellen 
Lagerfeuerplätzen aus- 
strecken, womit Dark Sun 
restriktiver ist als ein Wächter 
in einem amerikanischen 
Nationalpark. 

Ärgerlich ist dies, wenn beson- 
ders zu Anfang die Heiden nur 
noch auf dem Zahnfleisch krie- 
chen und alle Heilzauber 
erschöpft sind. Trifft man jetzt 
auf ein Monster, dann heißt es 
Abschied nehmen. Überhaupt 
war gekonntes Abspeichern 



und so die Chancen auf e 
Läsung verspielt. 
Die ruckelige Grafik und der 
dudelnde Sound bewegen sich 
knapp über »Oh weh, o weh«- 
Niveau und kannten so man- 
chen Spieler verschrecken. 
Jedoch läßt die dichte Atmos- 
phäre zusammen mit dem Reiz 
einer neuen Welt Rollenspiel- 
begeisterte über die oben auf- 
geführten Schwächen hin- 
wegsehen. Nach einer Weile 
steckt man sogar so tief in dem 
Dark Sun-Szenario, daß man 
schon auf den nächsten Teil 
gespannt ist. 



Gefecht wird Runde für Runde ausgetragen, d.h. Sie haben 
genug Zeit, um in Ruhe Ihre Züge zu planen. Der Reihe nach 
erfolgt die Bewegung und der Angriff sowohl der eigenen 
als auch der gegnerischen Figuren, wobei jeder Charakter 
eine bestimmte Anzahl von Zügen je Runde machen kann. 
Neben dem Nahkampf mit diversen Waffen dürfen auch 
Pfeile auf die Gegner abgeschossen und Zaubersprüche ein- 
gesetztwerden. Wer die Herumwuselei während der Kämp- 
fe nicht mag und sich ob der hohen Charakterwerte seiner 
Team-Mitglieder des Sieges gewiß ist, kann die Steuerung 
während dieser Raufereien dem Computer überlassen. 
Langfristig überleben wird allerdings nur derjenige, der sich 
skrupellos aus dem reichhaltigen Fundus an Kampfzauber- 
sprüchen bedient. Dabei müssen Sie zwischen normaler 
Magie, klerikalem Hokuspokus und den neuen psionischen 
Kräften unterscheiden. Feuerbälle und magische Geschos- 
se sind nur die gröbsten Werkzeuge eines zauberkundigen 
Kämpfers. Richtig Spaß macht die ganze Angelegenheit, 
SbSH/ t wenn man Gegner dazu zwingt, auf 

W der eigenen Seite zu kämpfen 
P oder man sie einfach dehydriert. 
gl Der Großteil der Zaubersprüche 

■ erschließt sich jedoch erst, wenn 

■ der Charakter durch Erfahrung in 
5 höhere Klassen vorgestoßen ist. 
■ Dummerweise sind die Monster 
p ausgesprochen wehrhaft - selbst 

ein Schleim kann mitunter mit 
einem beachtlichen Repertoire aus 
telepatischen und psychokinetischen 
Fähigkeiten aufwarten. Der einzige 
Trost ist, daß die Magie für eine Runde 
blockiert, sobald eine kämpfende Figur 
einen Treffer einstecken muß. Gezau- 
bert wird durch das Anklicken eines 
den entsprechenden Spruch symboli- 
sierenden Bildchens im Zaubermenü 
des Charakters. All die Metzeleien 
erschöpfen natürlich die Lebensener- 




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AÜfc«. itLfcä:J ■ ■ : ;,L).i ii2?-3& 





Bei den ausführlichen Gesprächen kitzeln Sie so manche inter- 
essante Information aus Ihrem Gegenüber heraus 

gie und Zauberkraft. Erholen können sich Ihre Leute aller- 
dings nur an speziell markierten Rastplätzen, die sehr spar- 
sam über das große Spielareal verteilt sind. 
Grundsätzlich erfolgt die Bedienung sämtlicher Funktionen 
per Maus. Es gibt drei verschiedene Cursor-Modi, die man 
mit einem Druck der rechten Maustaste umschalten kann: 
Gehen, Betrachten, Angreifen. Zudem gibt der Mauszeiger 
automatisch an, ob die eingestellte Tätigkeit an der jeweili- 
gen Stelle möglich ist. Entdecken Sie in der Umgebung etwas 
interessantes, dann sollten Sie es zunächst näher untersu- 
chen. Mögliche weitere Aktionen können dann aus einem 
Menü ausgewählt werden. Die zahlreichen Gespräche mit 
anderen intelligenten Lebewesen erfolgen auf eine ähnliche 
Weise. Neben den Kämpfen sind die Unterhaltungen ein 
Hauptbestandteil von Dark Sun, denn nur so wird man auf 
die zahlreichen Nebenstränge der Handlung gestoßen und 
kann schließlich die Hauptaufgabe lösen. 
Neben dem Mauszeiger befindet sich als einziges Bedie- 
nungssymbol nur das Dark Sun-lcon auf dem Bildschirm. 
Aktiviert man dieses, dann gelangen Sie ins Zaubermenü, 
begutachten die Gegenstände im Inventar, studieren eine 
Übersichtskarte oder speichern den Spielstand. Außerdem 
ist es möglich, die Kampfkraft Ihrer Gegner von »leicht« bis 
«sehr hart« zu variieren. (tw) 



Erst zielen, dann fackeln; 
Neue Kampfzauber- 
sprüche heizen Ihren 
Gegnern tüchtig ein 



f\ 


DARK SUN 




Du 


SHATTERED LANDS 

3 286 ■ 386/486 


□ PC/Xl 


3 EGA 


■ VGA 


3 SuperVGA 


■ AdLib 


'Soundbl. ■ Roland ■ General Midi 


□ Tastah 


r ■ Maus 


Q Joystick 


Spiele-Typ 


Rollenspiel 


Freies RAM.: min. 590 KByte + 


Hersteller 


SSI 


2MByte EMS 


Ca.-Preis 


DM 1 20, 


Festploltenplatz: ca. 17 MByte 


Kopier schul 


Erträgliche 

Handbuchabfroge 






CD- ROM -Version in Vorbereitung. 


Anleitung 
Spieltext 


Englisch; gut 
Englisch; viel (deutsche 
Version in Vorbereitung) 


Wir empfehlen: 486er [min. 25 
MHi) mit 4 MByte RAM, Maus und 
VGA. 


Bedienung 


Befriedigend 


Anspruch 


Für Fortgeschrittene 




Grafik 


Befriedigend 


H^i^fe. 


Sound 


Ausreichend 


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Treibe rsoftware geliefert 

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enperience points! 



-/ 



THESHADOWOF 

YSERBIUS 



THOMAS 
WERNER 

Ich kann sicherlich verstehen, 
was bei Sierra der Veröf- 
fentlichung dieses Spiels vor- 
angegangen sein muß: Ein 
nettes kleines On-Line-Rol- 
lenspiel schlummerte in der 
firmeneigenen Mailbox und 
wurde von einigen modem- 
gesegneten Computerspie- 
lern genutzt. Warum sollte 
man diesen kleinen Schatz 
nicht heben und mit dem Ver- 
kauf als Solospieler-Pro- 
gramm ein wenig Umsatz 
sowie Werbung für das 
»Network« machen. 
Was jedoch den aus Min- 
neapolis, Partland oder New 
Orleans zusammengewür- 
felten Teams Spaß macht, 
geht in der Solisten- Version 
verloren. »Yserbius« ist 
schlicht zu einfach - zu durch- 
schaubar aufgebaut, zu arm 
an Atmosphäre, mit überhol- 
ter Grafik ausgestattet, um 
zu fesseln. Rätsel sind Man- 
gelware, Gespräche mit 
Niehtspieler-Charakreren 
auf die bloße Ausgabe eines 
kleinen Hinweises be- 
schränkt. Monster ab- 
schlachten wie am Fließband 
macht mit mehreren Mitspie- 
lern noch Spaß - alleine lang- 
weilt man sich angesichts der 
öden Gewölbe und immer- 
gleichen Abläufe. 



Es kam aus der Mailbox: 
Sierra versucht mit dieser 
Umsetzung eines Online- 
Spiels auch Fantasy-Lieb- 
haber ohne Modeman- 
schluß zu begeistern. 

Es gibt verschiedene Möglich- 
keiten für eine Softwarefirma, 
Käufer an sich zu binden. Beispiels- 
weise kann dies durch die Herstel- 
lung qualitativ guter Produkte oder 
eine intensive Kundenbetreuung 
geschehen. Sierra experimentiert seit 
einiger Zeit mit einer speziellen Spie- 
le-Mail box. Im kosten- 
pflichtigen »ImagiNation 
Network« können sich 
US-Kunden im Larry- 
Land an Glücksspielen 
versuchen oder in einem 



Mit dem Auromapping 
verliert man in den Gängen 
selten die Orientierung 



Rollenspiel den Helden herauskehren. 
Eben dieses Rollenspiel erscheint nun in 
einer auch ohne Modemanschluß spiel- 
baren Version als »Shadow of Yserbius«. 
Wieder einmal hat ein böser Magier 
nicht davon lassen wollen, dem 
Geheimnis des Lebens und insbesonde- 
re der Unsterblichkeit auf die Spur zu 
kommen. Er ging dabei nicht gerade 
besonders zimperlich vor- letztendlich 
kam es, wie es kommen mußte: All seine 
ibitionen wurden durch eine Kata- 
strophe zunichte gemacht 
und zurück blieb ein Vulkan. 
Doch statt die Toten 
in Frieden ruhen zu 
lassen, trieb man Stol- 
len indasvulkanische 
Gestein und hoffte, 



Nur 



»Hw 



schämt starken und in Hor- 
den auftretenden Monster 
verhindern ein rasches 
Durchspielen. Das auf die 
USA. beschränkte Angebot, 
einen Monat kostenlos das 
»ImagiNation Network« zu 
nutzen, ist für Europäer lei- 
der wertlos. 




Schätze und schließlich auch das Geheimnis des ehrgeizi- 
gen Zauberers zu entdecken. 

In dieses Labyrinth aus Gängen und Tunneln zieht es viele 
Abenteurer, und natürlich werden auch Sie von der Gefahr 
und den verlockend von Gold kündenden Gerüchten 
angelockt. Bevor man jedoch loslegen kann, muß der Cha- 
rakter erschaffen bzw. ausgewählt werden. Die Stan- 
dardrassen (Elfen, Zwerge, Orks etc.) und Gilden (Barbaren, 
Ritter, Ranger, Diebe, Priester, Zauberer) haben jeweils 
unterschiedliche Begabungen. 
In der Solo-Version streifen Sie alleine durch das Gangsystem 

- amerikanische Käufer können sich auch per Mailbox mit 
anderen Spielern zusammenraufen und den Monstern 
gemeinsam auf den Pelz rücken. Gespielt wird mit der Maus 

- ein Klick auf ein Truhensymbol zeigt, welche Gegenstän- 
de man bei sich 
trägt, ein Buch öff- 
net das Zauber- 
spruchmenü und 
die Karte steht für 
den Bewegungs- 
modus. Mit Rich- 
tungspfeilen wird 
der Held zum Lau- 
fen gebracht; net- 
terweise trägt das 

Programm die erkundeten Berei- 
che automatisch in eine Karte ein. 
Die Wände der Höhlen betrachtet 
man währenddessen in einer 3D- 
Ansicht. 

Ab und zu stößt man auf andere 
Abenteurer, die ungefragt mehr 
oder weniger nützliche Tips 



|&|--UUIt1 


" ;.'■ 


3M esosrlenre po-nis! 


]^ ^ / ESffi 



Mit der Maus 
können Gegen- 
stände dem 
Inventory zuge- 
fügt oder ent- 
werde n 



geben, oder fin- 
det markante 
Plätze wie 
Gesundheitsbrunnen. Jedes dieser Ereignisse wird mit einem 
separaten Bildchen gewürdigt. Kommt es zu einem Kampf, 
erfolgt eine Anzeige der Beteiligten als kleine Portraits im 
rechten Bildschirmteil. Zahlen unter den Gegnergesichtern 
geben die Anzahl der Gruppenmitglieder an, bei dem eige- 
nen Helden wird dort die Menge an Lebensenergie ange- 
zeigt. 

Zum Zuschlagen mit Schwert oder Keule wird erst das Kampf- 
symbol und anschließend das entsprechende Monsterpor- 
trait angeklickt. Man zaubert im Magiemenü durch Wahl 
des passenden Spruches - was natürlich entsprechend 
»Mana«, also magische Kraft, kostet. Hasenfüße und intelli- 
gente Kämpfer dürfen angesichts einer Übermacht die Flucht 
ergreifen. Überrumpelt den Helden eine Monsterübermacht, 
so ist dies kein Grund zur Panik, denn der Charakter erwacht 
stets mit aufgefüllter Lehensenergie und in Besitz aller Gegen- 
stände vor dem Vulkan. 

Nach überstandenem Gemetzel winken Erfahrungspunkte, 
Goldmünzen und ab und an auch Gegenstände, je mehr 
Kämpfe der Spieler überstanden hat, desto höher steigt sein 
Level und damit seine Charakterwerte. Wichtiger Nebenef- 
fekt sind die gleichzeitig immer mächtiger und vielfältiger 
werdenen Zaubersprüche. In der »Guilrj Hall« außerhalb des 
Vulkans werden nicht nur neue Charakterpunkte verteilt, son- 
dern Gegenstände verkauft und Utensilien erworben. 
Neben »Shadow of Yserbiusn befindet sich der nachfolgen- 
de Teil dieses Szenarios namens »The Fates of Twinion« in 
der Packung. Basierend auf dem gleichen System wird die 
Geschichte um die Innereien eines Vulkans weitergeführt. 

ftw) 



m 


THE SHADOW OF YSERBIUS 

Zi 286 ■ 386/486 


ZI PC/XT 


J EGA 


■ VGA 


|J SuperVGA 


■ AdLib/Soundbl. ■ Roland □ General Midi 


ü Ta statu 


■ Mau 


Ü Joystick 


Spiele-Typ 


Rollenspiel 


Freies RAM: min. 560 KByte 


Hersteller 


Sierra 


Festplnttenplufz: co. 15 MByte 


Co.-Preis 


DM 110, - 










Anleitung 


Englisch; befriedigend 


Mail box- Rollen spiels. 


Spielt ext 


Englisch; viel 


Wir empfehlen: 386er 


Bedienung 


Gut 


(min. 33 MHz) mit 4 MByte, VGA 


Anspruch 


Für Eins teiger und 


und Maus. 




Fortgeschrittene 




Grafik 


Ausreichend 


IiIdiIdw 


Sound 


Ausreichend 


^y^iilB- 



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Demind 


Telefon: 02307/13241 


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Mn-P= 9-17 Uhr 


Fr 9-15.30 Uhr 


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-Dato Dogs of War 






Bm<k Tnlc ÜHSft. 


SS. DH 58. DU 


Haonihal 


7S'0V 63, DV 


51m Anl 


71,- DV 


78, DV 




47,- DH 


Hordbon 3 


61,- EV 


SimCilyüeliiM 


78,- DV 


78, DV 


fiollle Qu« Z 


59,- DU 56, DH 




89,- DH 


Simlilo 


80,- DV 


74, DV 


Mb Ow «HO 


61- DH 




75,-DV * 63, DV 


Sdiih Kid 




60, DH 




70,- DH 63, DH 




19, DV 


Spate Crusode 


60, DK 


29, DH 


-Bnllleiile Dolo Z 


48,-DH 4B.-DH 




79, DV 79, DV 


Spate Hulk 


8Z, DH 


65, DH 


BC KU 

form 

Belroyalol Kondor 


60, DH 

57, DH 
73,- DV 


High tnroirand 


78, EV 

75,-DV 75,-DV 

73, DH 


Spa(B Logtrd^ 


70, DK 


63, -HU 


SpoteQu.1-4 Comp 


79 ■ EV 






66 DV 


59,- DV 


Bilmop Bralher: 1 


54,-DH 54, ■ DH 


Ho man face: Slondr 


53, DV 53,- DV 


Sjore Qiinl 5 


66,- DV 




Block Seil 


Bl.-DH " 69,-DH 




49, DH 49, DH 










47, DH 




89, DV 




39,- EV 


39,- EV 


BIuk Man 


17,- DH 


:nnredibl-E Mm Eine 


65,- DV 


5loi Irok 


79,- DV 


73,- DV 




54,-DH 48,- DH 


Indiana Jones 4 


82, DV 76, 0V 


Srorlord 


■ 89,- DH 




Body Bio» Golod. 


■ 47,- DH 


Inlern.Open Golf 


65, DH ■ 59, DH 


Sleel Empire 


45.- DH 


60,- DH 


Budokon 


33, DH ■ 33, DH 


lsho.2 


S9, DV 53, DV 


Sinei Fighler Z 




48,- DV 


BorlMon.Prol Z.D 


63, DV 43 - DV 


Jogirnr (1 ZZO 


20, DH 


' 59, DH 


53,- DH 


hndnSMl 


74,- DV 


25, DH 


':.■ I.i.- Li -ir UM l'l:-- 


B2, DH 






36, DV 




75,-DV 75,-DV 


-Spteaih 


41, -DH 




-DoloISuperuhl 

Bornlimo 

BuuAldrin 


34,- DV 

75,-DV ■ 44,-DV 

84,- DH 


Irilnn ir. Fllghl 


75,- DH 


inrlC-iKiiii-nn? 
S'unl Islanri 


' 35,-DH 
87,- DV 


47, DH 


Juiassii Park 


44,-DV ' 53,-DV 


HEB 


39,- DH 39, DH 


Cnr and Driver 


70, DH 


Kingi Oue'l 6 


75, DV 


SynditolE 


77,- DV 


64, DV 








76,- DH 


Takt a Break Pinb 






(nillesa.Di.Briin 


35,-DV 35,- DV 


LnndsoFCoieDV 


• 59,- DV 


Tnsk Eorie 


85, DH 




CHompHiiKlih.Moo.93 66-DH 66,-OH 
Chnos Enginn «,-0H 
Chooi-Em up 1.0 ' 32, DV 


laurn Bow Z 
Legend of Vabur 
leg K :■ f-.-iin.l i 


65, DV 

79, DV 79- DV 

6S.-DV 65, DV 






29, DH 


Torminaloi 2 


2», in 


29, DH 


lerrainal.i 7 Cbtss 


' 65, DH 




Che» Manie 5 Bill 


■ BB.-DV 


LehuieS.larryS 


66, DV 66,- DV 


lerminotor 2029 


73,- EV 




(heiunodei 300D 


40, -EV 


Lsmmlngs 2 


75, DH BD,- DH 




44,- EV 




ih.::vn.:i.lV. (UROM 97,DH 


H:<> .:('■':» 


■ 39, DH 


Ihnnderbmvk 


3», DK 


39, DH 


rjukRnfc 


39,- DH 




83, DH 




77,- DK 




ttwkRmt! 


17, DH 


-BellryWiih.(386l 


40, DH 




53,-DV 


53, DV 


OuckVJbrfgnbof 


64, DV 




34, DH 






60, DH 


Minlnii 


89, DV 74, DV 




53,- DH 


l.|Fi,i il .:,il 1 un 


67,- DV 




OnhotSleel 


71,- EV 


Cordet The Ringt 


65, DH 59, DH 




48,- DH 


4B, DH 


«jfenKt 


K,-0V 


lordol Ehe Bing Z 


67,- DH 
■ 77,- 0H ' 71,- DK 
7B.-DV 

77 DV 66, DV 


TrolkAmigoüHO 




48, DH 


Cambai Air Pönal 
CompKIuH Sy«em 


• 59.- DH 

79, DV 


CosliiTimt 

CheloslViking 


TwilighlZODD 
Ullimo 5 


B5 ■ DV 


39, EV 


[ruira f n.Corpse 


59,0V 59, DV 




' 44,-DV 59, DV 


Hllima 6 




39, DH 




81.- 0V 




59,-DH 17,-DH 


Dhimo7 


79,- DV 






61, DH 61, DH 


Luiu.ij'iiil.;' ;: 


52,- DH 


-Dell Faige ol Vil 


45,- DH 




Cyti i Rnie 


' 71,- DV 


Mad Hern 


■ 77, DV • 65, DV 


Jii.™r/V:irh 


77,- 0H 




D-Generalian 


4Z.-DH 45,- DH 


Mamhestei Oniled 


Z7.-DH 27,- DH 




42,- DH 




Com, CwGiil f;< 


29, DH Z9,- DH 


'k '.'.mr.iv ! 


82,- DV 


JIMml:i [■■!!■.■ -7 


71,- 0H 




Dnrk Quann o.Kryn 


78,- DV 


McDonald Land 


' 51, DU 17, DH 


llil|.3.J",T,:r.rlil 


72, DH 




Darklandi 


39, EV 


■ . 


77, DV 64,- DV 


Ultima Umfcrw. 2 






Dorkmere 


' 83, DH ■ 73, DH 


Mighi und Mag« 4 


77,- DV 


Uridium 1 




59,-DH 


Dnrkieedl.5 


49, DV 


Mighl md Mogir 5 


11,- DV 


VforVüloiy 


46,- EV 




DH 


76, DV 70, DV 


77, DV 77, DV 


V(oiVirlory2 


46,- EV 




DoughnisofSirne 


73, DV ■ 73,- DV 




71,- DV ' 69, DV 


■< Im Viiliiry 3 






(D RDM 


■ 74,- DV 


Morph 


49,- DH 


w*f3l 


70,- EV 




Denlh Knig.o.Krynn 


77, DV 65, DV 




' 59,-DH * 54,-DH 


79,- DH 


61,- DH 


Dflbfliy igen! 
Delu.e PAS ADA 
Derrolriiisr 


37,- DV 

184, DV 
74,- DV 65,- DV 


HCU Boikolboll 
HFlCemba.Foalb 
HHL Hoikey 


39,- 0H 
' 78,- 0H 
■ 77,- DH 


Wolke. 
WollSlr.Mgnant 

:::,:■■ i-.. [„..!■' 




59, DH 


7? ■ n 




73, DH 


68, DH 


-tl ROM 


83,- DV 


QnEheRond 


6D.DV 60, DV 


Woilords 2 


77, EV 




Otserl Sinke- 


60,- 0H 


One slop beyand 






81,- DV 




DieSihinon.BiosI 


77, DV 


DnnWn 

Pniilik Sliikn 


- 19, DH 
■ 79,- DH 

77, DH 


Whofa Vayogt 

.'■■..■ i : ■ ■ 

WC2 4-5pteaih 


69, DV 

es, DK 

64,- DH 


63| - DV 


OieSkrtUfet 


* 77,- DV 


Doglight 


87, DH ' 67, DH 


Diogan-Uair ] 


78,- DH 7Z.-DH 




79, EV 


WC2Sp.0pltZiu 


49,-DH 




Dune? 


51 DV 51 EV 


Penlho« Hol Humb 34, DV 36,- DV 


Wing CoT.AlodBmf 


62,- DK 






60,- DV 




' 54, DV ■ 54, DV 


Worldsolltgtnd 


50,- EV 


50, EV 


DnngeDnUyijWS 


PmbD! Dr«MH 


59,-DH 18,- DH 


WWEWieslIiiig 


29,- DH 


29, DH 


llvrt Biosler 


66, DH 60 DH 

39,- 0H 

7B, DV 7Z, DV 




56,- DH 


WWrWinlling2 
X-Wq 

X-Wing DH 


66,- DH 
49,- EV 
79,- DH 


60, DH 


Units Gabt 


• M.-DV 


RnM 


31, DH 34,- DH 




39, DV 39- DV 


PoBa Ouosi 3 






40,- EV 






77,- EV 




' »/ DU ' 39, DH 








E* 


66, DH 6D, DH 


Populaos ? 


7D, DK 60, DH 


JT" 


• 75,- DV 




frbEi-, iir:i liiram 


74, DV 68,- DV 




62, DH 60, DH 


42,- DH 


42,- 0H 


Eye gf Btholder 7 


75,- DV 75,-DV 


PiemiorManoge, 


35,-DH 35,-DH 


Zool2 




4B.-DH 



























HEY!"PwßlBbOß NICHTS AN, 



WAYNE'S 
WORLD! 



i . 



»Party Time! Excellent!« dachten sich die 
Programmierer von Capstone, als sie die 
»Wayne's World«-Lizenz im Kasten hatten. 
Was daraus wurde, ist ein anderes Kapitel. 

Der Film ist Kult, keine Frage. Die irrwitzigen Abenteuer 
von Garth (»Party time!«) und Wayne (»Excellent!«) 
ließen im letzten Jahr nicht nur die Herzen der Citarren- 
Freaks höher schlagen. Auch die Warner- Brothers- Bosse hat- 
ten Grund zum Feiern - immerhin 
entpuppte sich das rockige Spekta- 
kel als Überraschungs-Kassenknül- 
ler in den USA und Europa. 
In der Computer-Version, die von 
der berühmt-berüchtigten Firma 
Capstone umgesetzt wird, sind die 
Jungs auf der Suche nach läppi- 
schen 50.000 Dollar, um ihre Sen- 
dung aufzupeppen. Daß es mit den 
Bankkrediten so eine Sache ist, 
wenn man sich wie zwei frisch ent- 
laufene Volltrottel gebärdet, ist 
klare Sache - da komme man bes- 
ser mit Nadelstreifen und Kanone . 
zum Sachbearbeiter. Trotzdem 
sind Garth und Wayne wild ent- 
schlossen, ihre Sendung zu retten. 
Wie weiland die Blues Brothers ver- 
suchen sie's mit einem Kniff: Sie 
organisieren einen Wettbewerb, 
durch den Kohle in die Kasse 
fließen soll. 

Gestartet wird in Waynes Haupt- 
quartier-Keller, im dem auch ein 
Teil der Sendeausrüstung lagert. 
Nach einer etwas wirren Konver- 
sation kommt der Spieler in die 
Kontrolle von Garth und Wayne, 
zwischen denen er per Knopfdruck 
wechseln kann. Unterhalb des 



(g\ ANATOL 

V C^ ' LOCKER 

Wenn ich je den Übersetzer 
von Wayne's World treffe, 
werfe ich mich auf die Knie 
und brülle: »Ich bin nicht wür- 
dig, ich bin nicht würdig...«. 
Seine Texte haben den den 
Charme japanischer Ge- 
brauchsanleitungen, die 
unter Zuhilfenahme eines 
Taschenlexikons Ins Deut- 
sche übersetzt wurden - 
wenn's komisch wird, dann 



was man sich vorstellen 
kann, ist falsch geschrieben. 
Und dann machen die mei- 
sten Aktionen einfach keinen 
Sinn mehr: Bis man drauf- 
kommt, dal) »Äußere 
Schließen hinauf von Lsche- 
Korb« einfach »Untersuche 
Wäschekorb« heißt, ver- 
dampft die eine oder andere 
Gehirnzelle. 

Daß die Qualität der Rastel 
und der Sptelwitz unter einen 
Fingerhut passen, vervoll- 
ständigt den unterirdischen 
Eindruck des Programms. Es 
haben ja schon viele bei 
Lucas Art s abgekupfert, aber 
so heftig hat noch keiner 
daneben gehauen. Wenn 
sich das Programm nicht 
gerade aufhängt oder die 
Grafik sich in eine Endlos- 
schleife katapuliert (passiert 
des öfteren), verbreitet das 
Spiel elende Langeweile. 
Wer 's kauft, ist selber schuld. 



Bildschirmgeschehens befindet sich eine Leiste, aus der man 
die Befehle auswählen kann. Wie bei LucasArt-Adventures 
kann der Spieler mit der Maus herausfinden, was in einem 
Raum von Bedeutung ist - wenn man mit dem Zeiger über 
einen Gegenstand fährt und es erscheint ein Name, liegt man 
richtig. Im Zweifelsfall: Alles mitnehmen, was nicht niet- 
und nagelfest ist. 

Verläßt man einen Raum, so wird auf eine Karte der Stadt 
umgeblendet. Zuerst pickt man sich den Stadtteil heraus, in 
dem man fahren will, dann den genauen Ort, an den es 
gehen soll - Schwupps, schon ist man da. letzt heißt es nur 
noch Rätsel lösen... (al) 




m 


WAYNE'S WORLD 

■ 286 ■ 386/486 


ZI PC/XT 


ZI EGA 




■ VGA 


ü Super VGA 


■ AdLib/Soundbl, 


■ Roand Zl General Midi 


Zl Ta statu 




■ Maus J Joystick 


Spiele -Typ 


Adventure 




freies RAM: min. 575 KByte 


Hersteller 


Capstone 




Feslplattenplatz: ca. 1 1 MByte 


Cn.-Preis 


DM 100- 




Besonderheiten: Blöde Rätsel, In sehe 


Kopierschutz 


- 




Bedienung, grauenvolle deutsche 


Anleitung 


Deutsch: befriedigend 


Übersetzung. Ein Tiefpunkt der 


Spieltext 


Deutsch; mangelhaft 


Adventure-Geschkhte. 


Bedienung 


Befriedigend 




Wir empfehlen: 386er {min. 25 MHz) 


Anspruch 


Für Eins teiger 




mit 2 MByte RAM, Maus und VGA. 


Grafik 


Ausreichend 




i^Efl^. 


Sound 


Befriedigend 




iT^u 



CHESSMASTER 4000 

TURBO 




Auf Wunsch werden Tips gegeben und erläutert 

Jfc n manchen Tagen, wenn der Zeiger der Uhr schon auf 
P^Mitternacht zugeht, öffnet sich in den dritten Fernseh- 
programmen das Fenster zu einer geheimnisvollen Welt. 
Seltsame Codes werden dort ausgetauscht; leicht ist man 
versucht, den Verfassungsschutz zu alarmieren, wenn sich 
düster aussehende Gestalten Botschaften wie E2-E4 zumur- 
meln. Die Vermutung liegt nahe, daß sich mit diesen Kür- 
zeln Geheimbünde kryptische Nachrichten übermitteln, um 
eine Marsmenschen-Invasion vorzubereiten. 
Der Chessmaster gehört zu den Programmen, die über diese 
Vorgänge aufklären könnten. Eine Schachschule führt selbst 
blutige Anfänger behutsam an das «Spiel der Könige« heran. 
Für Partien gegen den Computer darf man unter mehreren 
fertigen Spieler-Charakteren wählen. Beispielsweise kann 
man dem Rechner einen Kasparow- oder Karpow-Stil ver- 
passen. Wem die angebo- 
tenen Profile nicht genü- 
gen, der bastelt sich selbst 
menügesteuert einen 
Gegner zusammen. 
Zudem hat man die Gele- 
genheit per Modem oder 
Netzwerk gegen einen 
wir basteln uns einen Compu- menschlichen Spieler 

tergegner anzutreten. Im Wett- 



THOMAS WERNER 




Schachspieler aller Länder 
vereinigt Euch - zum Lobge- 
sang auf den Chessmaster. Es 
ist ein Programm das wahrlieh 
mit Liebe programmiert 
wurde. All die verschiedenen 
Optionen lassen das Herz des 
Schachfreundes höher schla- 
gen: Egal, ab Sie Blindschach 
bevorzugen (die Figuren einer 
oder beider Seiten werden 
nicht angezeigt), oder an einer 
selbst eingegebenen Stellung 



knabbern wollen - praktisch 
alles ist möglich. 
Sogar einige verschärfte 
Schachregeln können per 
Mausklick eingeschaltet wer- 
den: beispielsweise müssen 
Sie dann auf jeden Fall mit der 
Figur ziehen, die Sie als erste 
angeklickt haben. 
Die hohe Spielstärke ist ange- 
sichts all der Raffinessen schon 
fast eine Selbstverständlich- 
keit. 



Schach der Langeweile: Dieses 
Windows-Programm ist nicht nur äußerst 
spielstark, sondern bietet eine Vielzahl 
ausgesprochen interessanter Optionen. 

kampf-Modusistes möglich, eineeinstellbare Zah! von Com- 
puter-Großmeistern und Menschen in ein Turnier einzu- 
binden. 

Schachfreunde werden im Archiv herumstöbern, wo wich- 
tige Partien (von vor der Jahrhundertwende bis in die neun- 
ziger )ahre) eingelagert sind. Auch eigene Partien können in 
verschiedenen Notationen gespeichert werden. Der separa- 
te Editor erlaubt es, die Eröffnungsbibliothek stets auf den 
neuesten Stand zu bringen und 
eigene Varianten einzufügen. 
Über die dem Computer 
gewährte Rechenzeit beein- 
flußt man dessen Spielstärke. 
Für den Fall, daß Ihnen partout 
kein Zug mehr einfällt, sorgt ein 
Computer-Mentor für Erleuch- 
tung. Die Tips werden auf 
Wunsch ausführlich erläutert, 
woraus zusätzlich ein gewisser 

Lerneffekt entsteht. Übermütig geworden will man irgend- 
wann seine Spielstärke einordnen - auch dafür ist eine Opti- 
on vorhanden: bei ausgewählten Spielsituationen muß man 
den besten Zug erkennen. 

Mehrere Figurensätze - von ausgeflippt (Saurier) bis seriös 
- bieten für jeden Geschmack etwas. Bei den unterschied- 
lich gestalteten Brettern wählt man zusätzlich noch zwi- 
schen 2D- und 3 D-Perspektive. (tw) 





wm \ 


'W 


.Kj 


[/ >J 


ji 







Dinomanie auch auf dem Schach- 



m 


CHESSMASTER 4000 TURBO 

ZI 286 ■ 386/486 


ü PC/XT 


J EGA 




■ VGA 




■ AdLib/Soundbl. 


3 Rolar 


d _l General Midi 


■ Ta statu 




■ Mau. 


ZI Joystick 


Spiele-Typ 


Schach 




Freies RAM: min. 2 Myhle 


Hersteller 


The Saft wäre Toolworks 


Festplattenplnli: co. 15 MByte 


<a.-Preis 


DM120,- 




Besonderheiten: Modem/ Netz werk- 


Kopierschutz 


~ 




option; unter Windows lauf fähig. 


Anleitung 


Englisch; gut 






Spieltest 


Englisch; viel 




Wir empfehlen: 386er (min. 33 


Bedienung 


Gut 




MHz) mit 4 MByte RAM, VGA und 


Anspruch 


Für Eins teiger 








Fortgeschrittene und 




Grafik 


Gut 






Sound 


Befriedigend 




-fe82fl- 




SPEED 
RACER 

Ihnen sind herkömmliche Rennspiele 
zu ernst? Bei »Speed Racer« gibt's 
mehr haarsträubende 

Crashs und Action-Ein- 
lagen als beim 
frühmorgendlichen 
Kampf um den letzten 
Firmenparkplatz. 




n investiert der 
i praktische Extras 



Die Wege des Publikumsgeschmacks sind unergründlich. 
So richtig unsterblich kann eine TV-Serie eigentlich nur 
werden, wenn sie extremen Qualitätsansprüchen genügt - 
entweder nach oben oder nach unten. In den USA erreich- 
te kürzlich eine japanische Zeichentrickserie aus den 70er 
lahren Kultstatus. »Speed Racer« fällt nicht nur durch bemer- 
kenswert flache Stories, 
sondern durch die grausi- 
ge Nachvertonung auf. 
Die englischen Dialoge 
flutschen den gemalten 
Akteuren garantiert unsyn- 
chron über die Lippen - 
unfreiwillige Komik, die 
den deutschen TV-Konsu- 
menten kalt läßt. Man ist 
von seinen hiesigen Pri- 
vatsendern ja einiges gewohnt, aber vor der Ausstrahlung 
der US-Version des japanischen Speed Racers schreckte bis- 
lang selbst RTL 2 zurück. 
Daß Accolades Spiel zur Serie reich- 
lich digitalisierte Sprachhäppchen 
und Zwischenbilder aus den 
Trickepisoden verwendet, wird man 
hierzulande nicht so recht würdigen. 
Aber auch ohne den Wiedererken- 
nungs-Bonus macht die flotte Spiel- 
idee zunächst neugierig. Es gibt ins- 
gesamt sechs verschiedene Renn- 
strecken, die in einer beliebigen 
Reihenfolge befahren werden. In den 
Rennen müssen Sie jeweils eine Pla- 
zierung unter den ersten Drei bekom- 
men. Ist dieses Kunststück überall 
geschafft (bei Mißerfolg probiert 
man's einfach nochmal), erreichen 
Sie den nächsten Level. Grafisch 
ändert sich an den Strecken nichts, 
aber das Dutzend Computergegner nicht n 



fährt aggressiver. Ihr langfristi- 
ges Ziel: Qualifikation für den 
höchsten Level und dort Siege 
in allen Rennen feiern. 
Bei Speed Racer sind keine 
braven Kavaliere der 5traße 
unterwegs, sondern ziemlich 
abgedrehte Typen - die 
Comic-Verwandtschaft ist 
schwer zu übersehen. Die 
abenteuerlichen Gefährte hal- 
ten so manchen Rempler aus, 
bevor sie endgültig den Geist 
aufgeben. Serienmäßig besitzt 
IhrFlitzerzwei Extras: den Tur- 
boschalter für Extra-Beschleu- 
nigung und eine Hüpffunkti- 
on, um kurzerhand lästige Hindernisse zu überspringen. Füi 
gute Rennplazierungen und das Erledigen von Sonderauf- 
gaben (z.B. im nächsten Rennen einen bestimmten Gegnei 



fcg\\ HEINRICH 
JL LENHARDT 

Auf den berüchtigten »2- 
Minuten-Eindruck« bei einem 

mals verlassen. Speed Racer 
mutet zunächst wie ein kom- 
plett un spiel bares Desaster- 
Gerase an. Die Straßen sind 
zu eng, die Fahrzeuge zu 
groß und das Rennen eine 
permanente Crash-Orgie. 
Freundet man sich aber mit 
der Rumpelsteuerung an und 
setzt die TÜV- in kompatiblen 
Extras ein, kommt doch so 
etwas wie Freude auf. Die 
verschiedenen Zusatzwaffen 
sind ebenso geschickte Moti- 
vationsheber wie Zwei-Spie- 
ler-Modus und Level-Struktur 
- hat man knapp die Plazie- 
rung für den Aufstieg die 
nächste Runde verpaßt, will 
man's halt gleich nochmal 

Bei allen spielerischen Män- 
geln: Hetzt man kurz vor dem 
Ziel mit Turbo Boost und 
Raketensalven hinter einem 
Konkurrenten her, um doch 
noch einen Platz auf dem Sie- 
gertreppchen zu erringen, 
kann man sich über Mangel 
an Aufregung nicht bekla- 
gen. Die Grafik ist recht klo- 
big, aber farbenfroh und 
beschert auf ausgewachse- 
nen 486ern einen ordentli- 
chen 3D-Effekt. 
Der Rennablauf mutet wie 
die Führerscheinprüfung von 
Mad Max an - wenn Ihnen 
dieser Aspekt zusagt und Sie 
einen Sinn für Comic -Action 
haben, wird Speed Racer 
Ihnen ein paar vergnügliche 
Stunden bescheren. 




ihen Sitten auch 




Besonders befriedigend sind Stoßstangen -Annäherungen beim 
Duell mit einem zweiten Spieler 






IM WETTBEWERB 



Formula One Grand Prix 


84 


Cat & Driver 


83 


Lotus 


7» 


SPEED RACER 


64 


Nigel Mansell 


62 



Sie fangweilen sich bei niveau- 
vollen Fahrsimula tionen wie For- 
mula One Grand Prix zu Tode? 
Sie können auf lupenreine Poly- 
gon-Grafik verzichten, sofern es 
auf der Piste ordentlich schep- 
pert und knallt? Dann ist Speed Racer genau das Richtige für 
Sie. Als Kompromiß zwischen Fun-Faktor und vernünftigem 
Fahrgefühl sollte man Car & Driver nicht unterschätzen; Lotus 
und Nigel Mansetl fallen in die Kategorie »Simpel-Rennspie- 
le«. Nigel = bieder; Lotus immerhin mit Strecken editor. 



von der Fahrbahn .schubsen) , winken Prämien, die in neue 
Ausrüstung investiert werden. Insgesamt können vier ver- 
schiedene Extras während eines Rennens eingesetzt werden: 
Von verbesserten Turbo- und Sprungversionen bis hin zu 
Bordkanonen, Seitenrammen oder Minen, um die Mitfahrer 
unsanft aufzuhalten. In jedem Level ändert sich die Aus- 
wahl : Das Angebot umfaßt dann auch bessere Reifen (kugel- 
sicher), Frontscheiben-Allesschneider (Weg mit dem Baum!] 
oder »Frogger« (freie Fahrt unter Wasser). Die kleinen Hel- 
fershelfer lassen sich auch wieder ausbauen; der entspre- 
chende Wert wird Ihrem Bonuskonto gutgeschrieben. 
Die Bedienung ist etwas lästig, denn nur Turbo und Sprung 
lassen sich per Joystick-Feuerknopf aktivieren. Für die bei- 
den anderen Extras müssen Sie in der Hitze des Gefechts 
zielsicher die Tastatur bedienen. 





Unfair, aber wirksam: 
Mit Raketenbeschuß hal- 
ten Sie Ihren Vordermann 
nachhaltig auf 



Der Spielverlauf ist her- 
zerfrischend unreali- 
stisch: Das eigene 
Gefährt steuert sich wie 
eine Seifenkiste, schlin- 
gert und rumpelt haar- 
sträubend durch die Kur- 
ven. Die engen Pisten 
sind oft mit ganzen Auto- 
pulks verstopft; neben 
fahrerischem Können 
sind hier etwas Glück 
und hemmungsloser Einsatz der 
Extras gefragt. Das Überspringen von Fahrzeugen und Hin- 
dernissen ist ein wichtiges Element, das Speed Racer fast 
schon zu einer Mischung aus Rennspiel und Jump-and-Run 
macht. Die Höhe der Lupfer läßt sich durch sachtes Feuer- 
knopfdrücken dosieren; landet man genau auf dem Dach 
eines Kollegen, wird man erneut nach oben geschleudert. 
Unsanfte Landungen jen- 
seits der Piste bringen 
einen herben Zeitverlust 
mit sich. 

Speed Racer bietet auch 
einen Zwei-Spieler- 
Modus, der ähnlich 
gestaltet wurde wie bei 
Gremlins »Lotus«-Pro- 
gramm. Der Bildschirm 
wird in zwei Hälften 

unterteilt, in denen jeweils ein Spieler die Piste aus seiner 
Perspektive sieht. Die Computerautos sind auch hier unter- 
wegs, aber der Hauptreiz besteht natürlich darin, den 
menschlichen Mitspieler von der Piste zu rumsen. Technisch 
versierte PC-Besitzer ohne Furcht vor wuchernden Fern- 
melderechnungen können zudem per Modem gegen einen 
Mitspieler antreten. (hl) 



3 <a 




Augen zu und durch: Tollkühne Sprünge 
machen den Meister. 



Sehen Sie sich die haarsträubenden letzten paar Sekunden 
noch einmal an. Das »Instant Replay« bietet aber weder ver- 
schiedene Kamera Perspektiven noch eine Speicher-Funktion. 



m 


SPEED RACER 

□ 286 ■ 386/486 


-1 PC/XT 


J EGA 




■ 


VGA 


□ SuperVGA 


■ AdLib/Soundbl. 


■ 


Rola 


d □ General Midi 


■ Ta statu 




■ 


M.gu 


■ Joystick 


Spiele-Typ 


Rennspiel 






Freies RAM: min. 1 MByte 


Hersteller 


Accolade 






Festplattenplatz: ca. 8 MByte 


ta.-Preis 


DM 120,- 






Besonderheiten: Automatisches 


Kodier schul 7 


Erträgliche 






Speichern des Zwischen Stands. 




Handbuchabfrage 




Zwei -Spieler-Modus sowohl simultan 


Anleitung 


Englisch; befriedigend 


an einem PC als auch per Modem- 
Verbindung. 


Spielte«) 


Englisch; mittel schwer 


Bedienung 


Befriedigend 






Wir empfehlen: 486er (min. 33 
MHi] mit 4 MByte RAM, Joystick 


Anspruch 


Für Ein Steiger 






und VGA. _____ 


Grafik 


Gut 








Sound 


Gut 






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Ä7^ 9102 

18 «* faxen: 




Prügelei bei Sonnenuntergang: Street Fighter II e 
auf dem PC 



logt Spiel hallen -Ramantik 



STREET 
FIGHTER II 

Wenn zwei sich prügeln, freut sich der High- 
Score. Das Spielhallen-Phänomen »Street 
Fighter II« sucht jetzt auch PCs heim. 



W 



er in den USA vor gut zwei Jahren in eine Spielhalle 
ging, sah die Kindermassen grundsätzlich um einen 
Automaten herumstehen: Das Prügelspiel »Street Fighter II« 
brach alle Einnahmerekorde und wurde kurz darauf als 
Super-Nintendo- Version für zu Hause nicht nur ein Ver- 
kaufsschlager, sondern regelrecht ein Jugendkultur-Phäno- 
men. 

Jetzt können auch auf dem PC so schillernde Charaktere wie 
»Ryu«, »E. Honda« und »Bianka« gegeneinander antreten. 
Die Regeln sind einfach: Zwei Typen prügeln sich, bis einer 
KO liegenbleibt. Wer zwei von drei Runden gewonnen hat, 
darf den nächsten Schläger verkloppen, ansonsten heißt es 
»GameOver«. Acht verschiedene Kämpferstehen zur Wahl. 



BORIS SCHNEIDER 



Wetten, daß dieses Programm 
in Deutschland floppen wird? 
Welcher erwachsene PC-Besit- 
zer kauft schon eine zwar für 
Kinder konzipierte, aber trotz- 
dem übermäßig brutale 
Comic-Prügelorgie? Noch 
dazu, wenn sie solche Macken 
hat, wie dieses Programm: Der 
Soundblaster-Support findet 
nur auf dem Papier statt (wir 
konnten dem Programm keine 
Digi- Effekte entlocken) und es 
gibt nur zwei Melodien, die 
sich ständig abwechseln. 
Der Schwierigkeitsgrad ist in 
der Standard-Einstellung der- 



art simpel, daß selbst ich, der 
am Automaten keinen Pfiffer- 
ling gewinnen kann, im ersten 
Durchlauf bis zum letzten Geg- 
ner kam. Und das auch noch 
bei Tastatur-Steuerung, die 
besonders krampfig ist. Damit 
nicht genug: Außerdem dreht 
die Prügelalternative »Body 
Btows« (Test PC Player 1 1 /93) 
dem Street Fighter eine lange 
Nase: Die offizielle Spielhal- 
len-Umsetzung ruckelt mehr, 
ist schlechter zu steuern und 
macht alles in allem weniger 
Spaß als das Konkurrenzspiel 



Da gibt es beispielsweise den jungen Hitzkopf 
Ryu oder das mutierte Elektro-Monster Blanka. 
Auch die holde Weiblichkeit prügelt in Form von 
Chun Li mit und ethnische Kung-Fu-Minderhei- 
ten sind durch den Franzosen Guiie vertreten. 
Jeder der Kämpfer hat eine Reihe von Spezial-Schlägen, die 
nur durch vom Spieler zu entdeckende, komplizierte Joy- 
stick-Bewegungen auszuführen sind. Über diese »Special 
Moves« und die statistischen Werte der einzelnen Schläge 
(Wieviel Energie kosten sie den Gegner, wieviele Zehntel- 
sekunden dauern sie, etc.) gibt es in den USA inzwischen 
ganze Bücher. Im Ein-Spieler-Modus 1PLB iga3=E m0P „„^ 
kämpft man erst gegen die sieben 
anderen Charaktere, die man nicht 
ausgewählt hat, und muß dann gegen 
vier weitere Super-Fighter antreten. 
Zwischendurch sammeln Sie in 
Bonus-Runden Punkte, indem Sie 
Luxuskarossen zusammenhauen und 
wehrlose Ölfässer zerdeppern. 
Die PC-Version bietet auch den Duell-Modus des Automa- 
ten, bei dem sich zwei menschliche Gegner gegenseitig mit 
dem Joystick verprügeln. Wer nur die Tastatursteuerung 
benutzt, muß aber auf dieses Feature verzichten. Wenn die 
beiden Kämpfer andauernd nach oben aus dem Bild hüp- 
fen, müssen Sie das Rauf/Runter-Scrolling beim Start des Pro- 
gramms mit einem Parameter speziell einschalten, was in 
der knappen Anleitung nicht erklärt wird. (bs) 



33 



Die Bonusrunde macfit a 
sten Spaß: Prügeln Sie e 

Luxus-Auto z 



m 


STREET FIGHTER II 

■ 286 ■ 386/486 


LI PC/XT 


3 EGA 




■ 


Vf-,Ä 


LI SuperVGA 


■ AdUb/Soundbl. 


■ 


Ro ar 


a Li General Midi 


■ Ta statu 




LI 


Mau. 


■ Joystick 


Spiele-Typ 


Prügel spiel 






Freies RAM: min. 580 MByte + 


Hersteller 


U.S. Gold 






1 MByte EMS 


Co.-Preis 


DM 100, 






Festplattenplatz: ca. 5 MByte 


Kopierschutz 


Erträgliche 






Besonderheiten: Automaten- Umset- 




Handbuchabfrage 




zung mit Zwei-Spieler-Modus. 


Anleitung 


Deutsch; befriedigend 


Wir empfehlen: 386er (min. 25 


Spieltext 


Englisch; sehr 


wenig 


MHi) mit 4 MByte RAM, VGA und 


Bedienung 


Befriedigend 






Digital- Joystick (bzw. Gravis Game 


Anspruch 


Für Ein Steiger 








Grafik 


Befriedigend 






s"\ \ ISMh^. 


Sound 


Ausreichend 






4^39» 



Sil 



Mit etwas Glück und 

Übung räumen Sie 

souverän die schön- 



LVER 



Man soll die Flipper feiern, 

wie sie fallen: Silver Ball macht 

den etablierten Pinball Dreams 

das Leben schwer. 




3HLL S PLAYER 1 



Liebhaber von Flipper-Simulationen 
waren jahrelang einsame, ver- 
Ibitterte Menschen. Das liebliche 
^wvockaU einer an den Bumper 
geschlenzten Flipperkugel ver- 
mochte sich dem heimischen PC 
kaum zu entlocken. Da entstaubte 
man schon mal seinen alten C 64, 
um mit 



££>j HEINRICH 
V S-ft LENHARDT 

Bei Flippern mäkele ich ja 
gerne an der Tatsache 
herum, daß der Spielablauf 
größtenteils Glückssache ist. 



Silv 



all ka 



Umstand naturgemäß nicht 
ganz abstreifen, gehört aber 
zu den beeinflußbarsten Ver- 
tretern dieses Genres. Damit 
meine ich nicht das Rütteln 
auf gut Glück, das allzu rasch 
eine Kugel hinwegtilten läßt. 
Das Layout der einzelnen 
Tische ist so fair und die 
Kugelberechnung gut genug, 
daß man mit ein wenig 



chick die 



ein 



Bonusfelder zielsicher anftip- 
pern kann. Besonders 
befriedigend: Die »Odys- 
see«, wo sich Ballfallen und 
Millionen-Punkte-Gutschrif- 
ten relativ leicht anvisieren 
lassen. 

Bei Grafik und Einfallsreich- 
tum haben die Programmie- 
rer sich schwer ins Zeug 
gelegt ohne dabei das reali- 
stische Flipper-Feeling zu 
vernachlässigen. Dazu gibt's 
die obligatorischen digitali- 
sierten Dschakka-Dschak- 
ka-Soundeffekte und Wi- 
schiwaschi-Musik, die sich 
per Menü ausschalten läßt. 
Wer Pinball Dreams mag, 
wird Silver Ball lieben: Der 
neue Flipper-Konkurrent aus 
den Staaten überzeugt durch 
die bessere Grafik und origi- 
nellere F Upper- Layouts. 




feuchten 
Augen eine 
Runde 
» D a v i d ' s 
M i d n i g ht 
Magic« zu 
spielen. In 
den letzten 
paar Monaten 
hat sich diese Situation freilich 
gründlich geändert. Sierra lieferte 
gleich einen ganzen Flipper-Sech- 
serpack für Windows ab: »Take-a- 
ßreak Pinball« entzückte mit witzi- 
gen Ideen, aber vermurkstem Kugel- 
lauf. Die englische Firma 21 st 
Century konterte mit dem DOS-Pro- 
gramm »Pinball Dreams«. Vier Flip- 
pertische mit tadellos dahinflut- 
schender Kugel sorgten 
für ein beherztes Spiel- 
gefühl, doch jetzt soll es 
diesem Titel an den Kra- 
gen gehen. »Silver Ball« 
nennt sich der jüngste 
Flipper-Vierer aus den 
Vereinigten Staaten. 
Thematisch decken die 
vier Varianten ein brei- 
tes Spektrum ab: »Fan- 
tasy« schmeißt mit Rol- 



lenspiel-Fachbegriffen um sich, »Blood« offeriert ein wenig 
dezenten Grusel, bei »Snooker Champ« wird der Flipper- 
zum Biliardtisch und die »Odyssee« aus der griechischen 
Sagenwelt entpuppt sich als Einsteiger-freundliches Layout 
mit besonders leicht zugänglichen Bonusecken. Gespielt 
wird zünftig mit der Tastatur: Je eine Shift-Taste dient zum 
Klappern mit dem linken und rechten Flipper; per Leertaste 
schießt man die Kugel ab und kann während des Spiels 
dezent am Tisch rütteln - »Tilt«-Gefahr inklusive. 
Ähnlich wie bei Pinball Dreams ist der Flipper höher als der 
sichtbare Bild- 
ausschnitt. )e 
nachdem, wo 
sich der Silber- 
ball aufhält, 
wird deshalb 
automatisch in 



Mit Ballanzahl 
und Absprungwin- 
kel läßt sich der 
Schwierigkeitsgrad 




m 



IM WETTBEWERB 



Pinball Dreoms wurde knapp SILVER BALL 70 

gesehlagen. Bei ähnlichem Spiel- Pjnball Dreams 69 

gefühl und kompatibler Au ssiat- T( ,ke-tl- Break p inba || 6] 

tun ? i"?». 1 **£? Bo ' * ei G ™ fik Eight Ball Deluxe 46 

und Originalität einige Plus- * 
punkte mehr aufs Konto. 

Die Mittel maß -Mitbewerber haben spielerische Defizite: Das 
reinrassige Windows Programm Take-a-Break ist zu lahm, 
Eight Ball Deluxe wird mit einem einzigen Flippertisch schnell 
langweilig. Das Flipper-Genre ist auf dem PC aber durchaus 
noch steigerungsfähig. Liebe Programmierer, schaut Euch doch 
mal zur Inspiration einen Videospiel-Flipper wie Devil Crush 
auf dem Mega Drive an. 




die entsprechende Richtung gescrollt. Im Optionsmenü 
wählen Sie die Anzahl der Kugeln pro Spiel (3 oder 5) und 
den Abprall Winkel (normal oder besonders biestig). Diebesten 
drei Punktzahlen pro Flipper werden gespeichert. (hl) 



l!/-k! 


SILVER BALL 

■ 286 


■ 386/486 


□ PC/XT 


□ EGA 


■ VGA 


J SuperVGA 


■ AdLib/Soundbl, ■ Rola 


d 3 General Midi 


■ Tastatu 


U Mau 


ü Joystick 


Spiele-Typ 


Flipper 


Freies RAM: min. 544 KByte 


Hersteller 


Team 17/Epic Megogomes 


Feslplattenplot*: ca. 2 MByte 


Ca.-Preis 


DM 90,- 


Besonderheiten: Vier verschiedene 


Kopier schütz 


_ 


Flip pertische. High-Scores werden 


Anleitung 


Englisch; befriedigend 


gespeichert. 


Spieltext 


Englisch; sehr wenig 


Wir empfehlen: 386er 


Bedienung 


Gut 




Anspruch 


Für Einsteiger 

und Fortgeschrittene 




Grafik 


Befriedigend 


. . \ Ihb, 


Sound 


Befriedigend 


70S- 



PC PLAYER 12/93 



C0GIT0 m 



Der Kampf gegen das Chaos 
tobt: Sie müssen vom Compu- 
ter durcheinandergewuselte Muster 
rekonstruieren. Das korrekte Ausse- 
hen des 9 mal 9 Felder umfassenden 
Puzzles wird dabei in der rechten 
unteren Ecke angezeigt. Um die 
Spielfläche wieder nachzubauen, 
können nur jeweils komplette Zeilen 
oder Spalten verschoben werden; 
dazu ist der Rand mit 36 Bedienele- 
menten ausgestattet. 
Klicken Sie beispielsweise einen 
Knopf in der rechten Reihe an, ver- 
schiebt sich die entsprechende Zeile 
um ein Feld nach links. In höheren 
Leveln wird nicht nur das zu errei- 
chende Muster komplexer, sondern die Reaktion auf Ver- 
schiebeaktionen erfolgt Spiegel verkehrt, oder eine Spalte 
wird durch den 
Knopfdruck gleich 
um mehrere Felder 
verschoben. Hat 
man eines der 120 
Puzzles gelöst, erhält 
man das Codewort 
für den jeweiligen 
Level . (tw) 



Auf dem Spielfeld 
(links) muß das 
rechts unten ange- 
zeigte Muster 
erschoben werden 



THOMAS 
WERNER 



Neueste Meinungsumfragen 
belegen: Denken ist wieder 
in. Zum Ausüben dieser gei- 
stigen Tätigkeit taugen 
jedoch nicht nur Schopen- 
hauer-Bände und Algebra- 
Aufgaben, sondern auch das 
eine oder andere Denkspiel - 
solange es sich dabei nicht 
um Cogito handelt. 
Die in höheren Leveln zu 
lösenden Aufgaben haben 
nicht mehr viel mit dem Den- 
ken zu tun - wenn die Zuord- 
nung der Bedienelemente zu 
den Reihen und Spalten kom- 
plett und mehrmals ver- 
tauscht wird, gezielte Ver- 
schiebereien nur noch mit 
einem Knoten im Hirn bewäl- 
tigt v/erden können, dann 
bleibt der Spielspaß auf der 
Strecke. Solche Puzzles sind 
keine Herausforderung 
mehr, sodern eine Zumu- 




m 


COGITO (für 

■ 286 


Windows) 

■ 386/486 


Q PC/XT 


U EGA 


■ VGA 


3 SuperVGA 


■ AdLib/Soundbl. □ Rola 


d □ General Midi 


_l Tasfatu 


□ Mau 


U Joystick 


Spiele-Typ 


Denkspiel 


Freies RAM: min. 1 MByte 


Hersteller 


Kolista 


Festplattenplati: ca. 1 MByte 


Ca.-Prels 


DM80,- 


Besonderheiten: Windows 3.1 


Kopier schuli 


- 


erforderlich. 


Anleitung 
Spieltext 


Englisch; befriedigend 
Englisch; wenig 


Wir empfehlen: 386er 

(min. 33 MHz} mit Windows, 4 


Bedienung 




MByte RAM, VGA und Maus. 


Anspruch 


Für Fortgeschrittene 
und Profis 




Grafik 


Ausreichend 




Sound 


Ausreichend 


29^u 



HASTER OF 




Weltraum-Eroberung mit 
diplomatischer Note: Wer 
die Beziehungen zu den 
Alien-Nachbarn pflegt, 
kann zum galaktischen 
Regenten gewählt werden. 1 



■h MM icroprose greift nach den Sternen 



In diesem Monat werden gleich 
zwei Strategiespiele mit Science-fic- 
tion-Rahmen veröffentlicht. Während 
»Starlord« beim englischen Programmierteam um Mike 
Singleton entstand, ist der hausinterne Rivale »Master of 
Orion« eine Produktion der amerikanischen Kollegen - und 
weitaus unterhaltsamer als der europäische Beitrag. 
Bei jedem neuen Spielstart wird das Universum von Master 
of Orion per Zufall neu gestaltet. Verteilung und Ausstattung 
der einzelnen Planeten sind 





nie gleich. Außerdem haben 




Sie die Wahl zwischen vier 


1 "m;;uhi- : p.- ■ 




verschiedenen Größen - 


7 l >v fji ,,- 


vom kompakten 24-WeIten- 


-- ££ÜT 


Sternhaufen bis hin zur 


. mmm 


Die Sternen karte verrät 
auf einen Blick, wem welche 
Planeten gehören 


| « | 



Ijiudjinrjrd 



CHHCEL j | HCEEPT j 

aiffiansaiiicaaLEaiffiaLsifa 

Neu gebaute Raumschiffe oder Truppen können automatisch zu 
anderen Planeten weitergeleitet werden 



Kleingalaxis mit 108 Sonnen. Je größer das Szenario, 
desto länger können Sie Ihr Imperium ausbauen, ohne auf 
eine andere Rasse zu treffen. Zehn Sternenvölker sind im 
Orion beheimatet, wovon jedes bestimmte Talente und Vor- 
zuge hat. Wählen Sie z.B. die Klackons, können Sie sich an 
besonders effektiven Fabriken erfreuen. Bei den Mrrshan tref- 
fen die Piloten in 
Raumschlachten 
extrem gut, während 
die Silicoid5 auch auf 
den unwirtlichsten 
Planeten siedeln kön- 
nen. Menschen gibt's 
natürlich auch, die 
»Humans« gelten 
(ausgerechnet) als her- 
vorragende Diplo- 
maten und Händler. 
Nach der Wahl von 
Spielfeld-Größe, dem 
Schwierigkeitsgrad (in vier Stufen), der Anzahl der Völker (bis 
zu sechs) und natürlich der eigenen Rasse tippen Sie noch 
Ihren Spielnamen ein und schon beginnt das galaktische Kräf- 
temessen. 

Aller Anfang ist schwer: Anfangs verfügen Sie nur über einen 
Heimatplaneten, ein paar mickrige Scout-Raumschiffe und 
ziemlich müde Technologie. Wie schnell man Schiffe bauen, 
neue Welten besiedeln oder Erfindungen vollenden kann, 
hängt von der Ressourcen-Verteilung ab. Bei fünf Bereichen 
ändern Sie durch Bewegen der Balkenanzeige die Höhe der 
Zuwendungen; erntet ein bestimmter Bereich mehr Prozen- 
te vom Einkommenskuchen, sind schnellere Entwicklungen 



Audienz bei einem anderen Sternenvolk - wollen Sie lieber Tech- 
nologien austauschen oder einen Handelsvertrag unterzeichnen? 



die Folge. Im einzelnen gibt es die Kategorien Raumschiff- 
bau (erweitert die Flotte), Verteidigungssysteme (schützt den 
Planeten), Industrie (powert die Wirtschaft), Ökologie (ohne 
geschützte Umwelt schwindet die Bevölkerung dahin) und 
Technologie (neue Erfindungen). 

Am Anfang ist dafür zu sorgen, daß Schiffsbau und Tech- 
nologie nicht zu kurz kommen. Außerdem sollten Sie schleu- 
nigst Ihr Imperium erweitern, bevor die computergesteuer- 
ten Gegner Ihnen die schönsten Welten vor der Nase weg- 
schnappen. Schicken Sie Ihre beiden Scout-Auf klärer zu 
nahe gelegenen Sonnen. Da wir zu Beginn noch keine son- 
derlich aufregende Triebwerkstechnolgie haben, können nur 
Systeme angeflogen 
werden, die nicht allzu- 
weit vom Heimatplane- 
ten entfernt sind. Die 
Scout- Schiffe brauchen 
ein paar Runden, um 
ihre Ziele zu erreichen, 
letzt können Sie auf den 
Menüpunkt » Next 
Turn« klicken, denn viel 
mehr Sinnvolles läßt 
sich im Moment nicht 
anstellen. Das Pro- 
gramm berechnet am Ende jeder Runde die Auswirkungen 
Ihrer Entscheidungen; außerdem sind die (noch unsichtba- 
ren) weiteren Völker in anderen Winkeln des Spielgebiets 
aktiv. Sobald eines Ihrer Schiffe eine andere Sonne erreicht 





Zufällige Ereignisse sorgen für gehobenes Kopfzer- 
brechen: Mitunter bereitet eine Supernova Pein oder 
ein Virus legt die Computersysteme lahm. 



HEINRICH LENHARDT 

id »Civilizationir 



ten 



H> 



gigantisch. Hat man die Bedie- 
nungs-Essentiols erst einmal 
gemeistert, lauert gnadenlos 
der »Versink« -Effekt: Irritiert 
registriert man beim Blick auf 
die Uhr, daß ein kurzes Spiel- 
chen wieder mal zur Drei- 
Stunden -Session ausartete. 
Völlig ungeschoren entkom- 
men auch die Meister des 
Orion nicht aus unserem Test- 
labor. Einen Multi-Spieler- 
Modus sucht man vergeblich; 
Netzwerk- Unterstützung wie 
bei »Spaceward Ho« wäre ein 
netter Bonus gewesen. Bei 
größeren Szenarien wird's 
mitunter unübersichtlich. Lei- 
der kann man die Weltraum- 
karte nicht in mehreren Stufen 
le höhere Grafik- 
ing hätte dem Spiel 
häftigt, desto auch gut getan, 
hst die Faszination. Alles in allem hat Master of 
Orion genug Stärken, um auch 
langfristig Spaß zu machen. 
Eine gelungene Mischung aus 
gehaltvollem Regelwerk und 
relativ leichter Bedienung plus 
manierlicher Grafik: ausge- 
feilte Space Opera mit safti- 
gem Motivationspolster. 



Hat da ji 

Weltraum« gemurmelt? 
Obwohl das Programmier- 
team von Masters of Orion mit 
diesem Strategie-Klassiker 
aus dem Microprose-Stall 
nichts zu tun hat, sind einige 
Verwandtschaften schwer zu 
übersehen. Per Zufall gene- 
riertes Spielfeld, einstellbare 
Zahl von Gegnern, Expansion 
und Eroberung, Forderung 
von Wissenschaft und Technik; 
außerdem geht's der Bevölke- 
rung bei zuviel Umweltver- 
schmutzung mies. 
Master of Orion wirkt anfangs 
etwas nüchtern - SF-Tak- 
tikspiele der Marke »schwer 
zugänglich« gibt es eigentlich 
schon zur Genüge. Doch je län- 
ger n 



Auf dem einfachsten Schwie- 
rigkeitsgrad zu gewinnen ist 
nicht allzu schwer, aber durch 
einstellbare Faktaren wie 
Level, Spielfeldgröße und der 
Wahl der eigenen Rasse ist das 
Potential an individuell dosier- 



hat, werden Sie über die Qualität des dort 
vorhandenen Planeten informiert. Ist eine 
bewohnbare Welt dabei, schicken Sie ein 
Kolonistenschiff in diese Richtung. Sobald 
es den neuen Planeten erreicht hat, grün- 
den Ihre Leute dort eine neue Siedlung - 
die Welt bekommt noch einen netten 
Namen verpaßt und gehört ab sofort Ihrem 
Imperium. 
ne lahm. p ur j ec j en Planeten können Sie separat die 

Produktions-Prioritäten einstellen. Bestimmte Welten wer- 
den perZufail mit Vorzügen oder Nachteilen versehen: Kolo- 
nien mit dem Zusatz »Ultra rieh« sorgen z.B. für eine Ver- 
dreifachung der Produktion; »Hostile« bezeichnet einen Pla- 
neten, auf dem das Bevölkerungswachstum durch die rauhe 
Umgebung halbiert wird. 
Beim Bau neuer Raumschif- 
fe dürfen Sie für jede Kolonie 
getrennt bestimmen, wel- 
cher Schiffstyp gefertigt wird. 
Je größer und aufwendiger 
ein Exemplar, desto teurer 
und langwieriger die Her- 
stellung. Außerdem sollten 
Sie von Zeit zu Zeit neue 
Modelle erfinden, um die 
schönen Technologien ein- 
zusetzen, die Ihre Wissen- 
schaftler inzwischen erfun- 
den haben. Die Auswahl an 
Schiffsextras ist vielfältiger 
als eine Pizza mit »allem 
drauf« ; Panzerung und Trieb- 
werk, Schiffscomputer und 
Raketenabwehrsystem - 
dazu kommen drei Slots für 
verschiedene Waffentypen 
plus drei Freiplätze für »Spe- 
cial Devices«. Unter diese Katego 
stenmodul, das zu 




Treffen Raumschiffe verschiedener Völker 
System aufeinander, wird auf 
umgeschaltet 




Wenn fremde Ti 
neten landen, 3 
vorher in die Erforschuni 
züge investiert hat 



fallen z.B. das Koloni- 
esiedlung neuer Welten notwendig ist 




oder ein Reparaturgerät, das im Weltraum kämpf einen Teil 

der Schäden selbständig wieder ausbügelt. Entwickeln Sie 

Spezialschiffe für bestimmte Aufgaben wie 

Kolonisieren, Angreifen oder Verteidigen. 

Ein Allround-Monsterschiff läßt sich zwar 

auch designen, aber es dauert eine halbe 

Ewigkeit und jede Menge Kleingeld, um 
ein solches Mon- 
strum der S-Klasse 
zu produzieren. 
Kontakte mit ande- 
ren Völkern können 
durchaus friedlich 
und fruchtbar ver- 
laufen. Eine Audi- 
enz beim Anführer eines anderen Ster- 
nenvolks kann zum Technologie-Aus- 
tausch oder dem Abschließen eines 
Handelsabkommens genutzt werden. 
Bei fortgeschrittener Zuneigung sind 
sogar ein Nicht-Angriffs-Pakt oder 
eine ausgewachsene Allianz zu 
holen. Selbst wenn Sie ein waffen- 
starrender Space-Rambo mit überle- 
gender Technologie sind, haben Sie 
bei feindseligen Beziehungen zu allen 
anderen Völkern kaum eine Sieges- 
chance. Der »Master of Orion« wird- 
in einer Wahl bestimmt, bei der alle 
Rassen je nach Ihrer Bevölkerungs- 
summe eine bestimmte Anzahl von 
Stimmen haben. Natürlich können Sie 
Ihre Stimmen für sich selber ein- 
setzen, aber wenn alle anderen Ras- 
sen Sie für einen wenig vertrauener- 
weckenden Buhmann halten, gibt es 
schnell eine Zwei-Drittel-Mehrheit 
für den Erzkonkurrenten. 
Mit einigen Gesellen wie z.B. den lie- 
benswürdigen Silicoids läßt es sich 
beim besten Willen nicht immer in 
Frieden leben. Treffen Raumschiffe 
zweier Rassen in einem Sonnensy- 
stem aufeinander, wird automatisch 



Konstruieren Sie zusätzliche 

Schiffsmodelle, um die 

neu entwickelten Technologien 

einzusetzen 

auf den Kampfbildschirm umgeschaltet. Sie kön- 
nen Ihr taktisches Talent walten lassen und Ihre 
SchiffeZug für Zug selbersteuern. Bequemer geht's 
per »Auto«-Modus: Der Computer übernimmt alle 
Züge; der Ausgang eines Gefechts hängt von der 
Größe einer Flotte und ihrer Ausstattung ab. 
Um den bösen Nachbarn besonders nachhaltig zu 
ärgern, läßt man durch Spione einige seiner Fabri- 
ken in die Luft sprengen oder zettelt eine Revolu- 
tion an. Oder Sie legen erst die Verteidigungsan- 
lagen einer feind-lichen Kolonie lahm, auf die Sie schon 
immer ein Auge geworfen hatten. Nachdem man vom Welt- 



/*>! THOMAS 
*CT WERNER 

Die »Master of Orion« 
zugrundeliegende Spielidee 
ist so altbacken, daß man sie 
quasi als Zwieback der Soft 
wore-lndurstrie bezeichnen 
kann. Doch wie auch schon 
beim Zwieback der Trend 
zum Schoko- und Kokos- 
Überzug geht (und sich 
dadurch ganz überraschende 
Geschmacksdimensionen 
eröffnen), wurde auch dieses 
Spiel mit gefälliger Grafik 
und netten Optionen derart 
aufgeweitet, daß man über 
die betagte Grundidee gerne 
hinwegsieht. 

Es macht einfach Spaß, mit 
den Botschaftern der einzel- 
nen Sternenreiche zu ver- 
handeln. Die deutlich spür- 
baren Unterschiede der ein- 
zelnen Rassen erfordern eine 
jeweils abgestimmte Strate- 
gie: Spätestens wenn die 
ameisenartigen Klackons - 
Ihres lästigen aggressiven 
Verhaltens überdrüssig - den 
Gesandten abziehen, im 
Vorübergehen ein paar Kolo- 
nien schleifen und für Frie- 
densverhandlungen nicht 
mehr zu sprechen sind, wird 
man beim nächsten Mal die 
eigene Taktik ein wenig 
überdenken. 

Die Möglichkeit, sowohl mit 
militärischen als auch diplo- 
matischen Mitteln vorzuge- 
hen, in Kombination mit den 
unterschiedlichen Ausgangs- 
situationen und Rassen, sor- 
gen für anhaltende Motivati- 
on. Auf meinem Wunschzet- 
tel stände nur noch die 
fehlende Bestenliste, in der 
man seine eigenen Erfolge 
verewigen kann. 




Es gibt mehrere Wege, um an neue Technologien 
zu kommen: selber erfinden kann ja jeder... 



Austausch r 
nvolk kam 




Wählen Si< 
verschafft 



s Rasse mit Bedacht; jede Spezies 
i Spielverlauf andere Vor- und Nachteile 



IM WETTBEWERB 



Civilization 90 

Empire Deluxe 70 

MASTER OF ORION 78 

Spaceword Ho 70 



Die anderen Weltraum-Strate- 
giespiele werden blaß: Master 
of Orion macht selbst Space- 
ward Ho naß. Immerhin bleibt 
dieses Programm von Nev 
World Computing dank des 

Netzwerk- Modus für Multispieler-Sessions unentbehrlich. Die 
Faszination des Vorbilds Civilization erreicht Master of Orion 
nicht ganz, setzt aber auch hochkarätigen Konkurrenten wie 
der trockenen Eroberungsorgie Empire Deluxe hart zu. 




Um das Spiel zu gewinnen, müssen Sie von den Delegationen 
aller Völker mit Zwei-Drittel-Mehrheit gewählt werden. 

räum aus die Anzahl der Verteidiger dezimiert hat, schick! 
man von einem Planeten des eigenen Imperiums Boden- 
truppen rüber, die automatisch miE den besten Schutzanzü- 
gen und Handteuerwaffen ausgerüstet sind, die ihre Wis- 
senschaftler bis dato entwickelt haben. Werden die Boden- 
truppen des Gegners besiegt, gehört der Planet inklusive aller 
bereits gebauter Fabrikanlagen Ihnen. 
Master of Orion wurde von Microprose nur in den USA ver- 
öffentlicht; eine Europa-Veröffentlichung ist aus nebulösen 
Gründen nicht vorgesehen. Das Programm ist deshalb nur 
als US-Import mit englischer Anleitung erhältlich. (hl) 





MASTER OF ORION 

3 286 ■ 386/486 


o 


_. PC/Xl 


j EGA 


■ VGA 


J SuperVGA 


■ AdLib 


/Soundbl. ■ Roland J General Midi 


■ Tastat 


jr 1 Mau 


_l Joystick 


Spiele-Typ 


Strategie spiel 


Freies RAM: min. 575 KByte * 


Hersteller 


Microprose 


700 KByte EMS 


Co.-Preis 


DM120,- 


Festplattenplatz; ca. 12 MByte 


Kopierithut 

Anleitung 


H ervige 

Handbuch abfrage 
Englisch; gut 


Besonderheiten: Spielfeldgröfie und 
Schwierigkeit einstellbar. 


Spieltext 


Englisch; viel und recht 


Wir empfehlen: 386er 




anspruchsvoll 


(min. 33 MHz) mit 4 MByte RAM, 


Bedienung 


Befriedigend 


Maus und VGA. 


Anspruch 


Für Fortgeschrittene 
und Profis 





Grafik 


Befriedigend 


r-JÜ^. 


Sound 


Befriedigend 


-^781- 



ARKTIS-Software GmbH 

Schürkamp 24 - 48720 Rosendahl 
Telefon 02547/1303 - FAX 1353 

hn DM 9.- oder Vorkasse dm 5. 




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Alien Breed 2 (dt.) 55,90 ■ - ■ 



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Legend ol Kyrondia |dt.) 69,90 ! 85,90 



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69,90^/69,90 



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Lionheart (dt.) 

Lothar Matthäus (dt.) 

Lotus III (dl.) 

Napoleoni« (dt.) 

NHL Hockey (dt.) 

MauMau / Romme (dt. 

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69,90,69,90 
89,90 1 89,90 
55,901 ---- 
55,90 — - 
69,90 85,90 
— | B5,90 
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85,90 85,90 
55,90 



PRIVATEER 



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BURNTIME 



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Privateer Speech Pack (dt.) - - - - 49,90 
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Christoph Kolumbus (dt.) i.Kürz. i.Kürz. 

Civilization (dt.) 

Camanche (dt.) 

CombatAirPatrol(dt.) 

C reepers (dt.) 

CyberRace (dt.) 

DoyoFTentocle(dt.) 

Delivery Agent (dt.) 

Der Patrizier (dt.) 

Der Schatz im Silb. (dt.) i.Kürz. i. Kürz. 

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55,90 85,90 

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59,90 ---- 
59,90 65,90 
59,90 69,9 



Railroad Tyc. Deli 
Reoch for the Ski 
Rome AD 92 (dt. 
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SKAT deluxe II (dt.) 
Sensible Soccer (dt.) 
Silenf Service 2 (dt.) 
Sim Ant (dt.) 
Sim City deluxe (dt.) 
Space Hulk (dt.) 
Soccer Kid (dl.) 
Strike Commander (dl. 



(dt.) ---- 85,90 
(dt.) 59,90 65,90 
65,90 69,90 
----j 65,90 
49,90 ---- 
55,90 ! 59,90 
85,90 BS,9Ü 
85,90 85,90 
85,90 85,90 
69,90185,90 
65,90 ---- 
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65,90 



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Hannibal (dl.) 

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SYNDICATE 



65,90^/85,90 



1,9 91! 
85,90 
19,90 
69,90 
119,90 
55,90 ■--■ 
69,90 95,90 
59,90 65,90 
69,90 85,90 
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The Lost Vikings(dK) 
Transarctica (dl.) 
Traps'n'Treasures (dt. ) 
Turrican 3 (dl.) 
Veil of Darkness (dl.) 
Walker (dt.) 
Wallstreet Manager (dt 
War in the Gull (dl.) 
Wing Commander (dl.) 
Wing Commander 2 (dt.) 



69,90 85,90 
59,90. 59,90 
59,90 ■-■- 
65,90 ■--- 
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V 



COVER GIRL 




* 


*i&Kk 


* 


o, r^k 


♦ 


_m. 


,-^'b 



Nicht schön, nicht spielstark, 
so herzerg reifend 




iber dafür lispelt die Spi 




Beim Blätterwald-Rauschen über »Multimedia« läßt die 
»ernsthafte« Computerpresse Statements vom Lager, bei 
denen sich der erfahrene Spieler genervt die Hirnhaut reibt. 
Der Einsatz von Sound und bewegten Bildern wird da als 
neuester Trend gepriesen, doch nach diesen Kriterien ist 
jedes noch so angegraute Spiel automatisch ein Multime- 
dia-Programm. Es soll sogar Kollegen geben, welche die 
»besten Multimedia-Spiele« kürten - 
das wäre nur noch zu übertreffen von 
einer Vorstellung der »besten Auto- 
PKWs«. 

Der nach Spielen dürstende CD- 
ROM-Anwender hat schon konkrete- 
re Vorstellungen davon, was er sich 
von diesem Medium erwartet. Sound 
alleine bietet jedes gemeine Disket- 
tenspiel; erlesene Digitalklänge und 
Sprache direkt von der CD sollen es schon sein. Außerdem 
läßt sich der silbrige Speicherprotz vortrefflich nutzen, um 
massig digitalisierte Video- Sequenzen draufzuschaufeln. 



HEINRICH LENHARDT 



nnsn 

mnxm LeeeJ tena« mnsa 



Acht gleichermaßen 
Poker-Gegnerinnen steh. 



Die Strip-Poker- 
Gespielinnen lernen 
dank CD-Sound spre- 
chen - zärtliches Bit- 
Geflüster oder digita- 
ler Schwachsinn? 

Wie schön, daß nun auch ein 
Vertreter des subtilen Genres 
der Strip-Poker-Programme mit 
solchen Vorzügen lockt. »Cover 
Girl« bietet das altbekannte Ent- 
blättern digitalisierter Damen - 
doch jetzt sprechen sie auch 
noch! 

Stolz brüstet sich der Hersteller 
damit, daß die Damen ihre 
Weisheiten in verschiedenen 
Sprachen von sich geben. Schön und gut, aber die deutsche 
Einheitsstimme nuschelt mit einer Lustlosigkeit vor sich hin, 
die jeden Strip-Fanatiker ernüchtert. Dabei 
wäre etwas akustische Stimulanz bitter nötig 
gewesen, denn die Darstellung der Gegnerin- 
nen in diversen Entkleidungsstadien ist tech- 
nisch verheerend schlecht. 
Immerhin wird bei vier der acht Rivalinnen mit 
Video-Animationen gelockt. Langatmig stript 
die digitalisierte Dame vor sich hin; die Qua- 
. n Iur Wahl litätder unscharfen Schwarzweiß-Videos erin- 
nert an die Kindertage der Stummfilmzeit. Das 
spielerische Niveau paßt sich an: Bedienung und Compu- 
ter-Spielstarke sind äußerst flau. (hl) 



Als die Bilder laufen lern- 
ten: Die betont laienhaften 
Digi-Strips haben durch 
ihre unscharfe Schwarz- 
weiß -Darstellung eine 
meditativ-einlullende Wir- 
kung 



Die Grafik ist dermaßen ver- 
waschen, daß man um die 
Gesundheit seiner Monitor- 
Bildröhre bangt. Die Ursache 
für die deprimierende Darstel- 
lung sind aber eine beim Digi- 
talisieren unscharf eingestell- 
te Kamera und ein lässiger 
Grafiker (»VGA gut ausnut- 
zen? Igitt, das artet ja in Arbeit 
aus...«}. Das Resultat ist in sei- 
ner wabernden Grausigkeit 
kaum dazu geeignet, selbst Nuscheln der Dame und di 
dem anspruchslosesten Voy- Aussprache von »Dessous' 
eur auch nur eine mitleidige 
Wallung zu entlocken. 
Spielerisch ist Cover Girl 
genauso belämmert wie alle 
anderen Strip-Poker-Pro- 



gramme; daß die Technik bei 
einer CD- ROM- Version so ver- 
heerend ist, muß man fast 
schon als Kunststück bezeich- 
nen. Das Gurren der digitali- 
sierten Damen ist ein Festival 
der unfreiwilligen Komik. 
Die ewig gleich Stimme leiert 
Prosa vom Schlage eines »OK 
Hübscher, es geht los« herun- 
ter. Prädikat besonders pein- 



ils 

Dessaus«. Diese CD saust 
auch prompt aus meinem 
Laufwerk - Ultra brutal -Schrott 
hart an der Grenze zur seeli- 
schen Grausamkeit. 



m 



COVER GIRL 
(CD-ROM) 



□ PC/XT ■ 286 

□ EGA ■ VGA 

■ AdLib/Soundbl. ■ Roland 

■ Tastatur Zi Maus 



Spiele-Typ 

Hersteller 

Co.-Preis 

Kopierschutz 

Anleitung 

Spieltext 



Strip Poker 

Online Entertainment 



Deutsch; ausreichend 
Deutsch (auch Sprach- 



Bedienung 


Ausreichend 


Anspruch 


Ersatzlos gestrichen 


Grafik 


Mangelhaft 


Sound 


Ausreichend 



■ 386/486 
J SuperVGA 
^ General Midi 
Q Joystick 

Freies RAM: min. 2 MByte 
Festplottenplati: - 

Besonderheiten: Digitalisierte 
Schwan weil) -Videos und deutsche 
Sprachausgabe - jeder Milternachts- 
Porno auf RTL ist technisch weil 

überlegen... 

en: 386er (min. 25 
MHz) mit 4 MByte RAM und VGA. 




SINKE EAGLE III 

Für die CD-ROM- Version der Flugsimulation »F-1 5 Strike 
Eagle III« hat sich Microprose keine wesentlichen Ver- 
änderungen einfallen lassen. Die Simulation selbst ist iden- 
tisch mit der Disketten Version; allerdings wurden einige 
Bonus-Tracks auf die CD gepackt. So gibt es unter anderem 
eine 70 MByte große Intro-Sequenz, eine Einführung in die 
Waffensysteme und eine Diashow mit englischer Sprach- 
ausgabe, welche die Geschichte der F-1 5 erzählt. 
Die Simulation selbst ist relativ Action-orientiert und hat 
unter anderem einen witzigen Zwei-Spieler-Modus zu bie- 
ten. Hier werden zwei PCs miteinander vernetzt und die 
Spieler übernehmen die Rolle von Pilot und Navigator im 
selben Flugzeug. 
(bs) 

Die CD- Version von 
F-1 5 Strike Eagle 
bierer neben ein 
paar enttäuschen- 
den Bonus-Tracks 
nichts Neues 

®U BORIS 5CHNE 




Die CD-ROM-Intro ist arg pein- 
lich. Sie muß theoretisch auf 
Festplatte kopiert werden, 
aber wer hat schon 70 MByte 
frei? Also werden immer ein 
paar Häppchen kopiert, ange- 
schaut, gelöscht, neue Häpp- 
chen kopiert, und so weiter. 
Auf dem Bildschirm sehen sie 
also 20 Sekunden Animation, 
1 Minuten »Please Wait«, wie- 
der 20 Sekunden Animation, 
wieder 2 Minuten Pause... 



Ansonsten hat sich nichts 
geändert und die Tutorials 
sind nur für Neu-Einsteiger 
interessant. Der Kauf dieser 
Umsetzung ist also reine Geld- 
verschwendung, wenn man F- 
1 5 bereits in Floppy-Form 
besitzt. Da es bei der eigentli- 
chen Simulation keine Unter- 
schiede gibt, haben wir die 
Gesamtwertung der Disket- 
ten-Version aus PC Player 
3/93 übernommen. 



H 


F-1 5 STRIKE EAGLE 


O 


CD-ROM 

■ 286 


■ 386/486 


□ PC/Xl 


□ EGA 


ZI VGA 


3 SuperVGA 


■ AdLib 


^Soundbl. ■ Rolar 


d General Midi 


■ Tastati 


jr ■ Maus 


■ Joystick 


Spiele-Typ 


fluusmaulotian 


Freies RAM: min. 5 MByte für die 


Hersteller 


Microprose 


Introsequenz. 


Ca.-Preis 
Kopierschut 


DM170,- 


B esonderh eile n: Z wei- S piele r-Madus 




über Null -Modem. 


Anleitung 


Eng lisch; gut 




Spieltext 


Englisch; viel, aber leicht 


Wir empfehlen: 486er (min. 33 




verständlich 


MHz) mit Joystick und VGA (... 


Bedienung 


Gut 


sowie 70 MByte Platz auf der Fest- 


Anspruch 


für Fortgeschrittene und 
Fortgeschrittene 


platte für den vollen intro- Genuß. 






Grafik 


Befriedigend 




Sound 


Gut 


-fe 78^Ä- 




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VIDEO CUBE: SPACE > 



Spätestens ab Level 3 ist kaum 
fei zu welchem Bild gehören soll 



Psychedelische Far- 
benspiele im Weltall, 
Zauberwürfel und 
Video für Windows - 
eine ungewöhnliche 
Mischung. 



Seit es »Video für Windows« 
gibt, fragen sich die Soft- 
ware-Entwickler mit wachsen- 
der Verzweiflung: »Und was 
fang ich damit an?«. Erste zag- 
hafte Ausnutzungsversuche 
gab es im Krimi-Spiel »Sam 
Rupert«, aber vollen Einsatz dieser Software hat sich bisher 
kein Spiele- Program mierer gegönnt. Daß das bei »Video 
Cube« von Aris anders ist, deutet schon der Name an. 
Der Video Cube ist ein Würfel, der zwischen den Dimen- 
sionen schwebt. Er besteht aus vielen kleinen Segmenten, 
die auf jeder Seite beklebt sind. Weil ein Würfel bekannt- 
lich sechs Seiten hat, kann man aus den kleinen Würfeln 
also sechs große Bilder 
legen. Da alle Teiie 
schon am richtigen 
Platz sind, beschränkt 
sich das Puzzeln auf 
das Drehen der Würfel; 
auch hier gibt es eine 
Vereinfachung 
dadurch, daß die Bil- 
der immer schon in der 
richtigen Orientierung 
gezeigt werden. Des- 



BORIS SCHNEIDER 




Icher Wür- 




Gähn! Video Cube hat keiner- 
lei spielerischen Anspruch. 
Das Würfeldrehen ist so kin- 
disch einfach, daß man nach 
dem dritten Level aufhört, weil 
nicht die geringste Herausfor- 
derung gegeben ist- sieht man 
mal von der grausigen Grafi- 
kauflösung ab. Die Standbil- 
der auf den Würfeln sind nur 
mit viel Phantasie zu erkennen 
und einander zuzuordnen. 
Spätestens in Level 3 muß man 
anfangen zu raten, ob die hell- 
gelbe, undefinierbare Fläche 
zu Bild 2 odi 
was man da 



Bild zusammenpuzzelt. 
Die animierten Videoclip 
sehen da besser aus, könnet 
aber auch nicht überzeugen. 
Richtig peinlich wird das 
Ganze dadurch, daß man sich 
das Würfeln ersparen kann, 
denn olle Clips lassen sich auch 
durch den mitinstallierten 
»Media Player« direkt anse- 
hen. Die Hardware-Anforde' 
rungen sind famos: Mit der 
angegebenen 4 MByte 
machen Sie keine großer 
Sprünge; erst bei 8 MByte lau 
4 gehört, und fen die Videos halbwegs ruck 
igentlich für ein frei. 



wegen kann man mit maxi- 
mal fünf Mausklicks jede 
der sechs Seiten nach vorne 
holen. 

Wenn alle Würfel eines 
Levels zusammengesetzt 
ein Bild zeigen, wird die- 
ses zur Belohnung als 
Videoclip animiert; wer 
alle sechs Filme zusam- 
mengepuzzelt hat, darf 
einen Level weiter, in dem 
das Bild in immer kleinere 
Würfel zerlegt wird. Insge- 
samt 18 Level mit 6 Filmen, 
also immerhin 108 Clips, sind auf dem CD-ROM gespei- 
chert. Dabei handelt es sich um Szenen aus dem NASA- 
Archiv, die mit dem Weltraum zu tun haben: Mondlandung 
und Space Shuttle, Planeten, Satelliten und Raketen Starts. 
Weitere Video-Cube-Spiele mit anderen Clips sind übrigens 
angekündigt. 

Fürschnelle Richtig-Dreher gibt es Punktzahlen unddieobli- 
gatorische High-Score-Liste; außerdem darf man Spielstän- 
de speichern. Allerdings ist der Knopf zum Laden der Spiel- 
stände nicht mit »Load«, sondern mit »Play« bezeichnet, 
was bei vielen Spielern für Verwirrung sorgen wird. Falls Sie 
noch kein Video für Windows haben: Video Cube installiert 
dieses automatisch mit, so daß außer Windows 3,1 und einer 
VGA-Karte mit 256-Farben-Treiber keine weitere Software 
benötigt wird. Mit dieser Software können Sie sich auch alle 
Filme ansehen, ohne am Würfel zu drehen. (bs) 



fftl 


VIDEO CUBE 




IIS2I) 


(FÜR WINDOWS) 


J PC/XT J 286 
J EGA J VGA 
■ AdLib/Soundbl. ■ Rolor 
□ Tastatur ■ Mau 


■ 386/486 

■ SuperVGA 
d ■ General Midi 

_l Joystick 


Spiele-Typ 


Puzzlespiel 


Freies RAM: min. 4 MByte (Windo- 


Hersteller 

Kopier schütz 
Anleitung 


Aris Entertainment 
DM 100,- 

Eng lisch; ausreichend 


ws 3.1) 

Festplatlenplatz: ca. 400 KByte 

Besonderheiten: 108 Video-Clips ous 
NASA- Archiven. Windows 3.1 erfor- 
derlich. 


Spieltext 

Bedienung 
Anspruch 


Englisch; sehr wenig 
Befriedigend 
Für Eins teiger 


Wir empfehlen: 

466er (min. 33 MHz) mit S MByte 

RAM, Maus und Super VGA. 


Grafik 


Mangelhaft 




Sound 


Befriedigend 


29^- 



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Straße/Hausnummer _ 

PLZ/Ort 

Datum/Ort 

Unterschrift 




Heftiges Monitorflirren 
I auf der Buchmesse: 
( v /|, Immer mehr Verlage 
X.^.^^^^V erkennen die Zei- 



—% \ chen der Zeit und 

^\ JL ( veröffentlichen elek- 
i tronische Versionen 
J \W ihrer Sachbücher auf 
/ *$ Diskette und CD- 



ROM. 



lom 6. bis 11. Oktober herr- 
schte in Frankfurt wieder ein- 
mal der absolute Ausnahmezustand: 8.400 
Verlage präsentierten 350.000 Bücher - dar- 
unter 100.000 Neuerscheinungen, In das 
Dickicht aus Druckwerken wollte man mit dem Schwer- 
punkt »Flandern und die Niederlande« ein wenig Ordnung 
bringen. Zweitellos stahlen diesem Messethema jedoch die 
elektronischen Medien die Schau. Besonders bei den Fach- 
buchverlagen war die Manie zu beobachten, alles 
auf den Silberling zu quetschen was sich daraufquet- 
schen läßt: Vom Gefahrgut-Verzeichnis bis hin zur 
Protein-Datenbank kann man sich nun die unter- 
schiedlichsten Fachgebiete per CD ins Laufwerk 
schieben. Doch auch die Druckerzeugnisse spiegel- 
ten einen deutlichen Trend wider: Selbstverläge, die 
bislang praktisch nur 
durch Lyrikbändchen ü . ber 
von sich Reden mach- 
ten, geben jetzt Bücher zum 
Themenkreis »Multimedia« 
heraus. 

Aus der Fülle der präsentier- 
ten Produkte haben wir eini- 
ge interessante herausgegrif- 
fen, die wir Ihnen im Folgen- 
den kurz vorstellen: 
Philips konnte es sich nicht verkneifen, in der »Electronic 
Publishing«-Halle sein CD-I-System auf einem beacht- 
lich großen, gut besuchten Stand zur Geltung zu bringen. 
Mit CD-I, sozusagen dem Telespiel der 90er )ahre, soll wie- 
der einmal der heimische Fernsehapparat in ein interaktives 
Medium verwandelt werden. 

Ständig von Kamerateams belagert war der Bertelsmann-Ver- 
lag - die neue BEE-Book-Reihe zog mit ihren CD-ROM- 
Lexikas, Wörterbüchern und der digitalen Chronik des 
20. Jahrhunderts die Aufmerksamkeit auf sich. Ande- 
re Verlage wollten sich da nicht lumpen lassen und lockten 






8000 Verlage versuchten, 
lufmerksam zu machen 



Computerbildschirme beherrschten an 
vielen Ständen das Bild 



Der Messeturm - eines der neuen Wahrzeichen Frankfurts - am 
Ende eines für zahlreiche Fachbesucher und Journalisten sehr 
langen Tages... 

die Fachbesucher mit ihren eigenen Computerumsetzungen 
von enzyklopädischen Werken. Beispielsweise sollen meh- 
rere Duden-Bände, ein englisches Lancjenscheidt- 
Wörterbuch und Meyers Lexikon auf Diskette 

erscheinen. Selbst eine Künster- Datenbank, zuge- 
schnitten auf die Bedürfnisse 
des professionellen Kunst- 
marktes, konnte man ent- 
decken. Die Firma Intercom- 
puter, für die rund 200 ukrai- 
nische Programmierer an 
elektronischen Sachbüchern 
arbeiten, erhofft sich unter 
anderem mit der Welt des 
Wissens und der Welt der 
Sterne (beide auf Diskette! Erfolg bei den Kunden. 
Boeder Software stellte nicht nur verschiedene Kochbuch- 
programme vor, sondern versucht das ausgebrochene Dino- 
Fieber mit gleich zwei Titeln - Die Dinosaurier und 
Die Welt der Dinosaurier (CD-ROM) - auszunut- 
zen. Ebenfalls auf Silberlinge wird der Disco-Führer 
gepreßt, mit dem Nachtschwärmer lebenswichtige Informa- 
tionen über die Tanzlokale der Republik und ihre Türsteher 
erhalten. Der PC-Jurist ersetzt zwar keinen Strafverteidi- 
ger, kann ihnen jedoch möglicherweise die Entscheidung 
erleichtern, ob Sie Ihren Nachbarn wegen seiner lilage- 
blümten Vorhänge wirklich verklagen wollen. 
Mehrere Aussteller hatten digitalisierte Karten und Reise- 
führer im Angebot - so versucht der Sprit-Gigant Aral unter 
dem Label Aral Super Travel sein Glück mit Straßen- 
verbindungen und Bahnverbindungen jeweils für Deutsch- 
land oder Europa (Diskette). Zudem können Flugverbin- 
dungen mit der entsprechenden Software nachgeschlagen 
werden und per Schlemmern und Schlummern ist 



auch für die Zeit zwischen den Reise-Etappen vorgesorgi. 
Shell hingegen wartet mit der Generalkarte (CD-ROM) 
auf, die dem ersten Augenschein nach deutlich leistungs- 
fähiger als die Aral-Produkte ist, dafür jedoch mit 980,- DM 
gleich zehnmal mehr kostet. 

Der Markt&Technik Buchverlag setzt auf seinen PC Tou- 
rist, einen Europa-Reiseführer auf Diskette. Eine andere 
beachtenswerte Neuerscheinung ist PC Meisterwerke, 
das 230 Gemälde und die entsprechenden Künstlerbiogra- 
phien enthält (CD-ROM/Disk). Es steht damit in direkter Kon- 
kurrenz zur Microsoft Art Gallery (CD-ROM). 
Angetan waren zahlreiche Messebesucher von einem Pro- 
dukt der Oxforder Firma Attica Cybernetics. Bei An Intro- 
duction to Classical Music tummeln sich 200 ange- 
spielte Stücke von 40 Komponisten (insgesamt 4 Stunden 
Musik) zusammen mit Biographien und Erklärungen von 320 
Musik-Fachbegriffen auf einer CD. Zum Zeitpunkt der Messe 
suchte Attica Cybernetics jedoch noch nach einem deut- 
schen Vertrieb. 

Verspielt gab sich der R. Brockhaus-Verlag an seinem Stand 
mit religiösen Büchern: Als Bible Games sollen die spe- 
ziell auf kleine Kinder zugeschnittenen Programme (Exodus, 
Wüstenreise, Noah & Co.) eine pädagogisch sinnvolle Alter- 
native zu den üblichen Computerspielen bieten. 
Systhema lockt mit einem Das Jahr der WinDose- 
Kalender die »Tiki«-Küstenmacher-Fans. Zudem wird die 
Computerwelt mit dem Guerilla-Handbuch für 
Notebook-Reisende und dem PC-Hasser-Buch 
auf die Schippe genommen (»PC-Hasserwerden nicht gebo- 
ren sondern gemacht*). 

Sybex weiß um die Zahl der Fußballfans unter den PC-Besit- 
zern und widmete folglich den ersten Teil der neuen multi- 
medialen CD Sport-Reihe dem runden Leder. Die Mul- 
timedia Machine erlaubt auch Laien die Verknüpfung 
von Bild, Film und Ton. Viel Umsatz erhofft sich der Verlag 
auch im Spielebereich: Das Flugsimulator V-Buch, 
Das Sierra Online Buch II, Das offizielle Air- 
bus A320-Buch und Veröffentlichungen zum Patri- 
zier, Day of the Tentacle, Eishockey-Manager 
sowie ein Spiele-Demo-Paket mit CD-ROM sollen in 
den nächsten Monaten ausgeliefert werden. 
Ein Flaggschiff des Berliner Octopus-Verlages ist das Label 
Books by Byte. Das mit Grafiken, Musik, einer Sprach- 
ausgabe und interaktiven Elementen versehene Max und 
Moritz (CD-ROM) sorgte für reges Interesse. Zudem wer- 
den die Texte einiger Klassiker digitalisiert. Die Zeichen- 
wüste von Immanuel Kants »Kritik der reinen Vernunft« oder 
von Joseph von Eichendorffs Aus dem Leben eines 
Taugenichts sind jedoch vorwiegend für Lehr- und For- 
schungszwecke vorgesehen und sollen keinesfalls die 
gedruckten Ausgaben verdrängen. Dies war auch generel- 
ler Tenor auf der Messe: Niemand - bis auf ein paar sensa- 
tionslüsterne, kulturpessimistische Fernsehjournalisten - 
erwartet ernsthaft, daß Romane in absehbarer Zukunft statt 
in Buchform vom Computerbildschirm gelesen werden, (tw) 




MSENSfillON: 

-tue/ nÄUeitG^Öaxt- 

- Ale/ aeilieA-eieiv u> niete- - 

-tlies InieAeAA-atiAe&ien/CJJ'A-'- 

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zu jeder Bestellung: 

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rende Spiele mit Xervenkii/el aus den Berei- 
chen Science Fiction, Sport und Wirtschaft: 
Space Max - rbcnit-limen Sie Yerantwor- 
inny für Bau und IScdicmin.n einer zivilen 
i;a.ir.i:-.!:ui"ii. Tie-Break - Wählen Sie Platz, 
Schläger und Gegner für dramatisches Weil- 
k:iiii;iiir:ini-. Trans World - Bauen Sie als 
dynamischer Unternehmer 

ein Winschaftsimperium auf. DM 79,— 

■ Black Power Line Vol. 2: Die vielseitige 

Spk-h'CnHeaiiin der LMrakiasse mit; The 
Reiurn of Medusa - die aufregende Fortset- 
zung des Saga-Klassikers: dem Jump & run- 
game Rolling Ronny: dem Ilorrorrollenspiel 
Lords fil Diioii); dem llcnkspirl Sarakon sowie 
dem Abenteuerspaß Crime- 
time. Vernügen garantiert. DM 69,— 




I Hannibal & 200Topgames: [Iannibal ante 

|,:, ;■:.!;' i;. ■„ ■ , s , je .; :l 

schlüpfen Sie in die Rolle llannibals. Führen Sie Ihre 
Armeen über die Alpen und versuchen Sie Ihren 
Erzfeind, das römische Imperium, niederzuringen 
indem Sie Rom erobern. Stellen Sie sich darüber- 
hinaus den 200 interessantesten Hits 
der aktuellen Shareware- Szene. DM 89,— 




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von Atlanlis nach! Ne- 
ben Indy in deutscher 
Vollversion hat: der 
Silbcrling noch wei- 
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PD -Spiele bereit, die 
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sortiert sind. Inhalts- 
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den, manipulieren) 
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^L^^^^L M M ^C^ neue deutsche 
Umsetzungen 
von PC -Programmen, deren 
Originalversionen schon vor einiger Zeit 
erschienen sind. 



X-Wing Upgrade Kit 

Hinter diesem ominösen Namen verbirgt sich die deutsche 
Version der Missions- Diskette »Imperial Pursuiut«. Über- 
setzte Bildschirmtexte beseitigen alle Sprachbarrieren im 
Kampf gegen das Imperium. Doch damit nicht genug: Die 
Diskette enthält zusätzlich ein Utility, das eine bereits auf 
Festplatte installierte englische Version des X-Wing-Haupt- 
Programms übersetzt. Außerdem ertönt die Sprachausgabe 
beim Pilotenfunkverkehr jetzt auch in Deutsch. Eine ideale 
Anschaffung für alle X-Wing-Besitzer, die sich die englische 
Imperial-Pursuit-Diskette noch nicht gekauft haben. Das 
Upgrade Kit wird für etwa 60 Mark von Softgold angeboten. 
Gesamtwertung: 77 




Stilsicher: Eine gute Übersetzung r 
Betrayal at Krondor die Atmosphäre 



Betrayal at 
Krondor 

Einen ausgespro- 
chen schwie- 
rigen Überset- 
zungs-Job hat 
Dynamix ausge- 
sprochen gut 
bewältigt. Dem 
Fantasy-Rollen- 
spiel Betrayal at Krondor sieht man an, daß es in Zusam- 
menarbeit mit einem Romanautor entwickelt wurde: Jede 
Menge atmosphärische Texte, ausführliche Dialoge und eine 
satte Story gesellen sich zum einfallsreichen Spielsystem. 
Der deutschen Version wurde zum Glück viel Sorgfalt 
gegönnt. Die Übersetzung ist stilistisch stark; selbst an die 
Wortspiele bei den Rätselboxen wurde gedacht. 
Gesamtwertung: 83 

Eye of the Beholder 3 

Der abschließende Teil der Beholder-Trilogie hat mit einem 
generellen Handicap zu kämpfen: Grafik, Anspruch und 
Spielwitz wirken im Vergleich zu Krondor reichlich abge- 
standen. Bei der uninspirierten Story hatten die Übersetzer 
zudem wenig Möglichkeiten, sich auszuzeichnen. 




Immerhin: Alte Fans der Beholder-Reihe bekommen noch 
mal eine solide Portion Monstergeprügel in 3D mit ver- 
schärftem Schwierigkeitsgrad geboten. Die neue deutsche 
Version beseitigt bis hin zu den Zauberspruch-Namen alle 
Verständigungsprobleme. 
Gesamtwertung: 73 

Dark Siele of Xeen 

Der mittlerweile fünfte Sproß der Might & Magic-Rollen- 
spielserie wurde besonders gründlich übersetzt. Alle Bild- 
schirmtexte strahlen Sie jetzt in tadellosem Deutsch an; 
zusätzlich wurde die Sprach ausgäbe synchronisiert. Vor 
allem beim Intro, aber auch häppchenweise im Spiel, 
bekommt man ein paar übersetzte Wörter vorgeplappert 
{sofern Ihr PC über eine Soundblaster-kompatible Karte ver- 
fügt). Solche Gründlichkeit ist lobenswert; da wollen wir 
auch mal darüber hinwegsehen, daß sich das Betonungsta- 
lent einiger deutscher Sprecher nur auf Schulspiel-Niveau 
bewegt. Das Programm ist vor allem für Besitzer des Vor- 
gängers »Clouds of Xeen« interessant, da die kombinierte 
Installation beider Teile nicht nur Ihre Festplatte ordentlich 
vollknallt, sondern auch ein paar Bonus-Missionen beschert. 
Gesamtwertung: 79 (hl) 



Für Jeden Turn braucht man 

' einen Schlüssel... aber nonchnal 

lassen sie die Tür ganz oben ouf. 

In einige Turne könnt Ihr 

vielleicht, über den Luf tueg 

eindringen. 






«JOB»! 



Neben Anleitung und Bildschirmrexten bietet Dark Side of Xeen 
auch deutsche Sprachausgabe 



KoroSoft 

Jürgen Vieth 



Aulschwung Ost, kompl. rj 



HG 29. Handbuch da 



Fl.ijlil San & U (US; 



;°jj | Wiz. (Sun'iower) .on-p ja deutsch a9.00 | 



USA Ein!" 'Fi 4:5 u. AIP} B9.0O X - Wlng U| 

.Saum) ä Graphics Uprjrada ü |F5 4) 55,00 Xenobols, , 

■ !■ ■ (.'■■■ i i. !■■ i i 



Space Questsvi v v 







SPIELELISTE KOSTENLOS (BITTE UM ANGABE DES COMPUTERTYPS) 

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AUSLAND NUR EUROSCHECK PLUS DM 25,- 



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Kein Ladenverkauf, nur Versand 



ess^ DSCHUMP! 




Ist es ein Druckfehler? Ist es ein 
Seh luckauf- Laut? Oder verbirgt sich 
hinter diesem schonen Namen gar ein 
neues Shareware- Spiel für Geschick- 
lichkeits-Fans? 



AB 



^^ ieser Ball hat's in sich: 
^FGemächlich, aber 
beständig hüpft er auf und 

ab, als würde ein unsichtbarer Basketball-Spieler mit ihm 
dribbeln. Aus der Vogelperspektive können Sie beobachten, 
wie das Leder über ein ständig scrollendes Spielfeld dotzt. 
Doch die Plattformen wurden nicht lückenlos verlegt. Da es 
sich auf Abgründen so schlecht abprallen läßt, geht besag- 
ter Ball dann hoffnungslos verloren - aber es gibt ja noch 
Sie, den charakterfesten, gutmütigen Kerl, der mit Joystick 
oder Tastatur solche Unglücke verhindert. 
Das gleichmäßige Ball-Aufprallen können Sie genauso 
wenig beeinflussen wie das stete Voranschieben des Spiel- 
felds, aber der Schützling läßt sich prima im Flug steuern. 
Sorgen Sie dafür, daß der Ball beim Aufprallen immer fest- 
en Boden unter dem Gummi hat. Für eine zusätzliche Her- 
ausforderung sorgen 5pezialfe!der, die sich z.B. nach zwei- 
maliger Bespringung in Luft auflösen, als Teleporter dienen, 
einen extraweiten Hüpfer in eine bestimmte Richtungermög- 
lichen oder andere Felder erscheinen lassen. 
Klingt ganz witzig, ist es auch, aber freilich schon mal dage- 
wesen. Die Älteren unter uns erinnern sich an »Bounder«, 
mit dem Gremiin vor einem halben (ahrzehnt die C 64- 
Gemeinde beglückte. 
Eine PC-Variante die- 
ser netten Spielidee 
war überfällig; außer- 
dem wollen wir uns im 
Shareware-Bereich 
mit Gemecker über 
mangelnde Origina- 
litätgnädigzurückhal- 
ten. Solche Defizite, 
gleicht »Dschump« 
mit seinem herzigen 
Namen fast schon 
wiederaus. DieShare- 
ware-Version bietet 19 Levels, Grafik und Sound in befrie- 
digenden Dimensionen sowie ein Paßwort-System, um ein- 
mal geschaffte Levels dauerhaft überspringen zu können. 
Die ungewöhnliche Steuerung reizt zu längeren Sessions bei 
diesem hübschen Geschicklichkeits-Spiel. Minimal nervig: 
Auch wenn man kurz vor Ende eines langen Levels ein ein- 
ziges Mal abstürzt, muß man diese Stufe wieder ganz von 
vorne beginnen. 

Die Vollversion gibt's beim Karlsruher Shareware- Versand 
Jürgen Egeling Computer für 48 Mark zuzüglich 8 Mark Ver- 
sand kosten- Pauschale. Sie enthält satte 99 Levels und als 
zusätzliches »Spiel im Spiel« eine Breakout-Variante. (hl) 




s Übersichtskarte am rechten Bildrand zeigt 
n aktuellen »Dschump<t-Level in voller Länge 



KISTE 

Hinter dem Titel 
»Sokoball of Osaka« 
verbirgt sich ein weite- 
rer Sokoban-Klon. 



Auch wenn IhrBizeps 
nicht für den Beruf 
eines Möbelpackers 
reicht- Kisten durch die 
Gegend befördern kön- 
nen Sie mit »Sokoball of 
Osaka« dennoch. Ken- 
ner ahnen angesichts des 

Titels, welche Spielidee von den Shareware-Programmie- 
rern diesmal verwurstet wurde: »Sokoban« machte bislang 
in verschiedenen Varianten den PC unsicher. Die grundle- 
genden Eigenheiten dieses Verschiebespiels wurden bei der 
vorliegenden Shareware-Umsetzung beibehalten. 
Auch bei Sokoball ist der Lebensinhalt des Spielers das Bewe- 
gen von Klötzchen bzw. Kisten auf einem Spielbrett. Die 
einzelnen Kisten werden mittels eines runden Symbols zum 
Ausgangsschacht geschoben. Gelöst ist ein Puzzle, wenn es 
Ihnen gelingt, sämtliche herumliegende Klötze zu diesem 
Schacht zu befördern. 

Die Würze kommt durch die Gestaltung des Spielfeldes hin- 
ein - geschickt positionierte Abgründe und Hindernisse las- 
sen so manchen Level unlösbar erscheinen. Erst nach meh- 
reren Versuchen und intensivem Grübeln sind die Pro- 
blemstellungen zu 
meistern. Sokoball 
ist zusätzlich um 
einige Finessen 
erweitert worden; 
beispielsweise ist 
ein Transportband 
vorhanden, das 
sich als Einbahn- 
straße entpuppt. 
Andere Felder wie- 
derum verschwin- 
den nach dem Darüberfahren und lassen in einem Domi- 
noeffekt Nachbarfelder an die jeweilige Stelle rücken. 
Dadurch verschieben sich oft große Teilstücke eines Levels 
und verändern die Situation erheblich. 
Ein eingebauter Editor erlaubt die Umgestaltung vorhande- 
ner und den Entwurf eigener Sokoball-Puzzles, die Sie 
abspeichern und an Freunde weitergeben können. Für 10 
Dollar können Sie sich beim Autor in den USA registrieren 
lassen; die Vollversion enthält eine größeren Anzahl von fer- 
tigen Levels und ermöglicht auch den Zugriff auf erweiter- 
te Editor-Funktionen. (tw) 



■ | i ; ~ _ l u ~FT T P _ Jk wLm 

i I '<- " il | # j I " | 



Sokoball of Osaka beschert vertraute 
Denkspielfreuden 



Wenn Sie's mit solchen 
Feinden zu tun haben.. 




^55 



: ü 









dann sollten Sie sich mit GameStar bewaffen. 
Die Spielsteuerung, die alles zusammen bringt. 



,%:1 



V 




GameStar -Pro 



y& 



THE JOW DIAN ENTERPRISE CO., LTD. 

Taipei World Trade Center Rm. #6C10 
Tel: 886-2-725-1950 (Rep.) Fax: 886-2-725-2053 




DICHTER 
& 




Selbstablaufende 
Prosa und Lyrik 
für Ihren Computer" 
verspricht ein digita- 
les Literaturmagazin. 



w: 



ist 5ie hin, die deut- 
' sehe Dichtkunst? 
Goethe und Schüler sind tot, 
Böll hat ebenfalls für immer 
die Schreibmaschine aus der 
Hand gelegt und Grass die 
Wiedervereinigung geistig 
nicht verkraftet. Wie gut, 
daß es Karlheinz Barwasser und Robert Stauffer 
gibt, die auch im Zeitalter der elektronischen Medi- 
en die Fahne der Literatur hochhalten wollen. Zur 
Verzückung der universitär angestellten Kultur- 
pessimisten und der nicht minder verzweifelt nach 
einem Thema suchenden Feuilleton isten erscheint 
jetzt ein Literaturmagazin auf Diskette. 
All die düsteren Prognosen vom Ausmerzen des 
gedrucken Wortes und der Entmenschlichung der 
Lyrik als Reaktion auf eine seelenlose, computeri- 
sierte Umwelt scheinen sich so zu erfüllen. Es ist 
wohl nur eine Frage der Zeit, bis angesichts dieses 
umwälzenden Ereignisses das ZDF eine entsprechende 
Aspekte-Sondersendung mit Live-Schaltungen zum 3. islän- 
dischen Forum der Träger der Brunhilde-Ergelmeier-Plaket- 
te für elektronische Poesie ins Programm hievt. 
Zweimal im Jahr wollen Barwasser und Stauffer (die deut- 
sche Antwort auf Nintendos Mario Bros.) mit »PCetera« für 
Nachschub an Gedicht-Disketten sorgen. Auf ihrer Erstaus r 




Manfred Schwab 
Nachruf der Computer auf 



Er schuf uns künslliche Gehirne 
die das Leben bessern sollten 



Ein künstliches Here 

häfle ebensowenig geholfen 



Der Break war vorprogrammiert 



Der Computer-König ist put - 
es lebe der Computer 



Das Idol der Silicon-Generation 
starb inmitten seiner Produkte 



Von wanr 
bis wann 
gelebt? 



Mit Erstaunen vernimm 
berufener Dichterfedei 



Die elektronische 
lyri f"«".ml„„ 



gäbe sind Lyrik und aus Erzählungen entnommene Text- 
passagen solch bedeutender Literaten wie Rosemarie Inge 
Prüfer, Achim von Langwege oder Hanne Wickop enthal- 
ten, die sich überwiegend mit der Situation des Menschen 
in der heutigen Zeit auseinandersetzen. 
Um die Intellektualität dieser Dichter- Software zu unter- 
streichen, wird man jedoch zunächst von einem mit runden 
Brillengläsern verzierten Augenpaar begrüßt. Aus einer Liste 
von 24 Kleinodien des sprachlichen Ausdrucks wählt man 
per Kopfdruck das Werk aus, von dem man sich zum Über- 
stehen des Alltags inspirieren 
lassen möchte. Weiter geht es 
mit einer von erstaunlich 
unprofessionellen Grafiken 
unterlegten »Piep-Show«, 
bei der Sie überrascht ver- 
nehmen, wie sehr doch solch 
ein eingebauter PC-Speaker 
nerven kann. 

Besondere Genialität durch- 
wehte die Köpfe der Heraus- 
geber, als sie beschlossen, 
einen mehrseitigen Text buchstabenweise mit Maschinenge- 
wehr-Knatteruntermalung auszugeben. Die fragliche Passage 
dreht sich übrigens um das menschliche Paarungsverhalten 
vordem Hintergrund der Kommunikationsunfähigkeit im aus- 
gehenden 20. Jahrhundert. 
Die Textausgabe kann nicht 
unterbrochen werden, so daß 
nur ein brutaler Reset die ein- 
deutigen Stellen vor den 
Blicken neugieriger Mitmen- 
schen zu schützen mag, die 
vielleicht falsche Schlüsse 
ziehen könnten. Wer auf 
diese Weise eine innere Ver- 
bundenheit mit den Autoren 
aufgebaut hat, wird gerne auf 
die im Programm enthaltene 
Kurzbiographie zurückgrei- 
fen. 

Um in den vollen Kunstge- 
nuß zu kommen, können Sie 
die Texte auch automatisch 
ablaufen lassen. (tw) 



klugen Blick kann 
vor Ehrfurcht erstarren 



PCETE R A 

Hersteller: Stora Verlag, 
München 
Preis: DM 1 6,80 
Hardware-Minimum: 286er 
mit VGA. 

Praktischer Nutzen: Eigent- 
lich ist Kunst zweckfrei; Ger- 
manisten können jedoch 
nach Herzenslust analysie- 

Orginalitätsfaktor: abgeho- 
ben. 

Mogliehe Folgeschäden: 
Lach- oder Weinkrämpfe. 
Unterhaltungswert: trübse- 
Kg. 

Das PC PLAYER-Fazit: Kultur- 
pessimisten und solche, die 
es werden wollen, könnten 
befriedigt sein; normale 
Lyrik- und Literatur begeister- 
te greifen nach wie vor zu 
gedruckten Werken. 




fOBTSETeuWfr FDL&T 




386-Upgrade von Cyrix 



Wollen Sie endlich 
vom 386 auf den 
486 aufsteigen, 
aber keinen neuen 
PC kaufen? Ein neuer Chip 
von Cyrix macht 
Ihrem Oldie nochmal 
richtig Beine. 

Als Sie vor vier Jahren einen 
386-PC gekauft haben, 
war er das schnellste (bezahl- 
bare) Gerät, das Sie kriegen 
konnten. Simulationen waren 
flüssig wie nix, alles lief ganz 
wunderbar und die Nachbarn 
blickten neidisch auf Ihre 
High-End-Kiste. Inzwischen 
ist der Lack aber ab: Strike 
Commander kriecht nur so dahin, Flfght Simulator 5.0 ver- 
kommt zum Standbild-Ceneratorund Windows-Programme 
lassen Sie auch immer öfter auf Ergebnisse warten. Ein neuer 
486 soll her - doch gleich einen neuen Rechner kaufen? 
Der amerikanische Chip-Hersteller Cyrix bietet einen Aus- 
weg: Einfach den 386er aus der Platine nehmen, einen Cyrix- 
486er einsetzen und schwupps, läuft der Reebner wie das 
jüngste Modell, frisch vom Händler. 




Grün ist die Hoffnung - und der Kühlkörper des Cyrix -Prozessors, 
der 386-Besitzern die 486- Leistung verspricht. 



Warum das eigentlich nicht geht... 

Wenn es so einfach wäre, 386er durch 486er auszutauschen, 
dann hätte es ja schon längst jeder gemacht. Streng genom- 
men ist das auch völlig unmöglich. Denn ein echter 80486 
von Intel hat mehr »Beine« und paßt gar nicht in die 
80386DX-Fassung. Diese Anschlüsse werden für diverse 
Datenleitungen gebraucht, die 
dem 486 erst richtig Speed 
geben. So hat der 486 bei- 
spielsweise 8 KByte eigenes 
RAM, den sogenannten 
»Cache«. Da lassen sich Werte 
Zwischenspeichern, auf die 
rund vier- bis fünfmal schnel- 
ler zugegriffen wird, als auf das 
normale PC-RAM. Schaltet 
man diesen Cache aus, stottert 
der 486 nur mit 386er-Tempo 
daher. Damit der Cache immer 
auf dem aktuellen Stand der 
Dinge ist, muß er über zuätzli- 
che Leitungen mit dem PC- 
RAM kommunizieren. Auf 
einem 386-Board gibt es diese 




Der Spielebenchmark »3DBeneh« bringt es an den Tag: Ein 
Cyrix-Upgrade-Prozessor macht Ihre 3D-Spiele rund doppelt s 
schnell. Ein echter Local-Bus-486er dreht aber dem Upgrade 
eine lange Nase. 



Leitungen aber nicht. Kur- 
zum: Einen echten 80486 
kann man nicht in einen 
386-Sockel stecken. 

Warum es dann 
doch geht... 

Nun ist der Cyrix 486 kein 
echter 80486. Der 
»Cx486DRx2«, wie er offi- 
ziell heißt, hat genauso- 
viele Beinchen wie ein 
normaler 80386DX und 
kann in den selben Sockel 
gesteckt werden. Dadurch fehlen ihm aber einige 486-spe- 
zifische Datenleitungen: die erste Bremse. Außerdem ist der 
Cache-Speicher kleiner - 1 KByte statt 8 KByte: die zweite 
Bremse. Und zu guter Letzt ist dieser Cache wegen weite- 
rer fehlender Leitungen bei weitem nicht so effektiv wie beim 
486: die dritte Bremse. Dem gegenüberstehen einige Turbo- 
Features: Der Cyrix-Chip kann viele Befehle schneller bear- 
beiten als ein 386er, außerdem enthält er einen Takt-Ver- 
doppler. Anstelle eines 25-MHz 80386DX schlägt also ein 
50-MHz Cx486DRx2 in Ihrem PC (welcher allerdings vom 
Rest des PCs, der weiterhin mit 25 MHz läuft, ständig aus- 
gebremst wird). 

Ob sich der Cyrix wegen vieler fehlender Eigenschaften dann 
nun tatsächlich 486 nennen darf, darüber streiten Experten 
noch; so mancher will ihm nur den Status eines aufgemotzten 
386 erlauben. Intel selbst 
kann gegen die irreführen- 
de Bezeichnung nichts 
machen: Die Zahlenfolge 
486 ist Public Domain und 
kann von jedermann frei 
verwendet werden. 



Immer rein damit! 

Unser Test eines ersten 
Cyrix-Chips, frisch aus 
USA, wäre beinahe an 
einem dämlichen Problem 
gescheitert: Wo kriegen wir 
einen 386er her? Da unse- 
re Redaktion schon Anfang 
des Jahres komplett das 
486-Zeitalter einläutete, 



110 



war kein kleinerer Computer mehr im Büro aufzutreiben; 
glücklicherweise hatte ein armer Kollege aus einer anderen 
Abteilung noch ein älteres Gerät zur Verfügung. Der 386DX- 
25 aus Vobis-Produktion, Baujahr 1990, enthält 4 MByte 
RAM, 32 KByte Cache und eine Diamond Speedstar 24X- 
Grafikkarte, kurzum ein vor drei Jahren noch durchschnitt- 
liches System. Unsere Benchmarks, allen voran 3DBench, 
zeigen aber ein grausames Bild: Mit den Meßwerten lassen 
sich moderne Spiele nicht mehr genießen. 
Der Einbau des Cyrix-Chips geht sehr einfach vor sich: Wir 
schrauben den PC auf und benutzen das beigelegte Werk- 
zeug, um den alten 386er aus der Platine zu ziehen. Dann 
setzen wir den Upgrade-Prozessor in den Sockel ein und 
kleben noch einen ebenfalls mitgelieferten grünen Metall- 
Kühlkörper oben drauf (denn der Cyrix-486 wird wesentlich 
heißer als der 386) — das war's. Wir schrauben den PC wie- 
der zu und starten unsere Benchmarks. 
Erste Enttäuschung: Viel schneller ist der PC nicht gewor- 
den; gerade mal läppische 1 ü Prozent Geschwindigkeitsge- 
winn—da kann was nicht stimmen. Ein Blick ins Handbuch 
(hätte man vorher machen sollen!) erklärt das Phänomen: 
Der Quasi-486 startet in einem super-kompatiblen Modus, 
in dem er praktisch gar nicht schneller als der alte Chip ist. 
Wir müssen erst das Setup-Programm von der beigelegten 
Diskette starten, um die volle Rechner-Leistung einzuschal- 
ten. Gesagt, getan: Jetzt ist der PC tatsächlich mehr als dop- 
pelt so schnell wie vorher! 

Der 3DBench-Test zeigt uns beispielsweise fast die doppel- 
te 3D-Leistung. Da ja in 3DBench nicht nur die reine Pro- 
zessor-Power, sondern auch die Grafikkarte (die wir nicht 
ausgetauscht haben) gemessen wird, ist dies eine beein- 
druckende Leistung. Damit kann man guten Gewissens 
sagen, daß Spiele mit 3D-Grafik mit einem Cyrix-Chip etwa 
doppelt so flüssig laufen, wie mit dem alten 386er. Auch 
unter Windows stellen wir eine runde Verdopplung der 
Geschwindigkeit in den Standard- Disziplinen Textverar- 
beitung und Grafikprogrammen fest. 
Zum Redaktionsschluß war der Cyrix »Cyr486DRx2« in Ver- 
sionen für 1 6, 20 und 25-MHz 386DX-Systeme lieferbar. Für 
386SX-Systeme in den selben Geschwindigkeiten soll dem- 
nächst ein ähnlicher Upgrade-Chip erscheinen, der direkt 
auf den 386SX aufgesteckt wird (SX-Prozessoren sitzen nor- 
malerweise nicht in Sockeln, sondern sind auf die Platine 
gelötet). Für schnellere 386er (33 oder gar 40 MHz) sind 
Upgrade-Chips in Arbeit; hier gibt es noch Temperatur- Pro- 
bleme, denn der neue Prozessor wird so heiß, daß ein dicker 
Kühlkörper aufgesetzt werden muß, der aber viel leicht ande- 
ren Bauteilen im Wege ist. Je nach Geschwindigkeit kostet 
der 486DRx2 zwischen 600 und 800 Mark Listenpreis (im 
Fachhandel meist preiswerter). Einen 25-MHz-386 für 800 
Mark aufzurüsten kostet weniger, als für 1500 Mark ein neues 
Local-Bus-Motherboard, komplett mit echtem 486DX2 von 
Intel zu kauten. Ein solcher Radikal-Upgrade ist aber um 
einiges schneller, als die Cyrix-Methode, wenn auch mit viel 
mehr Bastelaufwand verbunden. (bs) 




Ihr Fachgeschäft * 
für Multi Media Entertainment 
Spiele für PCs 
f Spiele für CD-Rom 
Soundkarten, Joystic" 

Wir führen u.a. Produkte folgender Hc 
Access.Accolade.Creath/e.Dynaimix. Electronic 






GALAXY 

Tel.089 7605151 
Tel.089 7470689 
Fax. 089 7698024 



Vn f " : ^'fi. 



lnhaber:Galaxy Plexus GmbH 



iK 



Keine Panik! 



JAGER DER 
VERLORENEN 

Geben Sie es doch zu: Es 
ist wirklich jedem von 
uns doch schon mal passiert. 
Sie wollen das überflüssige 
TEMP- Verzeichnis mit 
einem schwunghaften DEL 
*.* löschen, beantworten die 
Sicherheitsfrage mit einem 
klaren »j «, und genau in dem 
Augenblick, an dem Ihr Fin- 
ger die Return-Taste verläßt, 
weiten sich Ihre Augen - sie 

waren noch im obersten Directory und haben gerade die 
jahrelang gehegte AUTOEXEC.BAT-Datei gelöscht. Tief 
durchatmen, zurücklehnen, nichts unüberlegtes tun und am 
allerwtchtigsten: Keine Panik! 

9 

Wie DOS eine Datei löscht 

Wie auch wir Menschen ist der Computer ein fauler Typ. 
Wenn Sie eine Datei löschen wollen, tut der PC nur das 
allernotwendigste, um sie oberflächlich zu entfernen. Die 
Daten sind praktisch alle noch auf der Festplatte, im besten 
Fall wird gerade mal ein Buchstabe gelöscht, den Sie mit 
Sicherheit noch wissen. 

DOS speichert Dateien in sogenannten Sektoren von 512 

Byte Größe. Eine Datei von 2 Kilobyte Länge wird also in 8 

Sektoren gespeichert. Damit 



Es gibt viele einfache 
Methoden, Daten 
zu löschen - doch aus 
Versehen gelöschte 
Bytes wieder zurück 
zu bekommen, ist 
gar nicht einfach. 



i- 



5 METHODEN ZUM BESS 
REN DATEN-RETTEN 

Hier nochmal kurz zusammengefaßt die 
fünf Methoden, die zur Vorbeugung von 
Delete-Katastrophen dienen. Sortiert 
sind sie in absteigender Reihenfolge der 
Effektivität; Punkte, die höher in der Liste 
stehen, geben Ihnen mehr Sicherheit als 
die, die tiefer stehen. Alle Methoden sind 
im Artikel genau beschrieben. 

1 ) Machen Sie regelmäßig Backups von 
wichtigen Daten 

2) Kaufen Sie ein Daten Sicherheit -Pak et 
wie »PC Tools« oder »Norton Utilities" 

3) Benutzen Sie den Delete Sentry aus 
MS-DOS 6.0 

4) Benutzen Sie den Delete Tracker aus 
MS-DOS 5.0/6.0 

5} Räumen Sie regelmäßig die Festplat- 
te mit 5DEFRAG auf 
Wenn Sie weder ein Datensieherheits- 
Paket, noch eine DOS-Version mit Unde- 
lete und Delete Tracker haben, wird es 
höchste Zeit den Geldbeutel zu zücken. 
Außer natürlich, es ist Ihnen egal, ob Sie 
mal was aus Versehen von der Festplatte 
löschen. 



DOS diese Daten findet, 
merkt es sich zwei Dinge. Im 
»Directory« (der Dateiliste, 
die erscheint, wenn Sie DIR 
eintippen), wird der erste 
Sektor der Datei niederge- 
schrieben. Wenn DOS alle 
Daten direkt hintereinander 





In MS-DOS 5 und 6 ist ein Undelete-Progrc 
gebaut, welches in vielen Fällen die Daten 
aus dem Nirvana zurückholen kann, aber 
unfehlbar ist 



speichern würde, wäre das 
schon alles. Aber durch einen Effekt, den 
man »Fragmentierung« nennt, kann eine Datei auf Sektor 
12 beginnen, dann auf den Sektoren 24, 25 und 27 weiter- 
gehen und schließlich auf Sektor 8 enden. Um sich diese 
Verkettung zu merken, gibt es einen speziellen Bereich auf 
der Festplatte, den man »FAT« (File Allocation Table nennt). 
In der FAT gibt es für jeden Sektor genau einen Eintrag, der 
auf den nächsten Sektor verweist. In unserem Beispiel steht 
bei Sektor 12 also eine 24, bei Sektor 27 eine 8. 
Wenn Sie jetzt »DEL Datei« eingeben, macht DOS zwei 
Dinge: Es überscheibt den ersten Buchstaben des Namens 
der Datei mit einem Celoscht-Zeichen. Aus AUTOEXEC.BAT 
wird »Celöscht«UTOEXEC.BAT. Gleichzeitig wird in der 
FAT jeder Sektor der Dateikette als leer gekennzeichet. Wenn 
jetzt eine neue Datei angelegt werden soll, überschreibt DOS 
den Eintrag im Directory mit einem neuen Namen und sucht 
die erstbesten, als leer markierten Sektoren aus der FAT, um 
dort neue Daten unterzubringen. Aber solange Sie nach dem 
Löschen nichts auf die Festplatte schreiben sind ihre Daten 
noch da! 

Wie Sie eine Datei retten 

lahrelang war MS-DOS blind gegenüber dem Problem, daß 
ein Benutzer etwas aus Versehen löschen könnte. Bis 1991 
waren Sie dann auf die Utilities anderer Hersteller ange- 
wiesen. Central Point und Symantec (die » Besitzer« von Peter 
Norton) verdienten sich mit »PC Tools« und »Norton Utili- 
ties« eine goldene Nase. Mit MS-DOS 
5.0 hat- sich Microsoft endlich ent- 
schlossen, ein simples, aber effektives 
Undelete-Programm beizulegen. 
Wenn Sie eine Datei aus Versehen mit 
DELETE gelöscht haben, kann der 
Befehl UNDELETE sie meistens wieder 
zurückholen. UNDELETE präsentiert 
Ihnen den ersten Dateinamen im aktu- 
ellen Directory, der als gelöscht mar- 
kiert wurde. In unserem Beispiel von 
oben erscheint also der Name ?UTO- 



I 



EXEC.BAT - das Fragezeichen steht für den 
gelöschten ersten Buchstaben. Theoretisch 
müßten Sie nun nur einfach ein A eingeben (um 
den ersten Buchstaben wieder herzustellen) 
und Ihre Autoexec-Datei wäre wieder da. Wenn 
Sie Ihre Festplatte einigermaßen in Ordnung 
gehalten haben, klappt das auch. Wenn Ihre 
Festplatte aber völlig durcheinander ist, kann 
UNDELETE in Schwierigkeiten kommen. Und 
wenn Sie zwischen DELETE und UNDELETE 
irgendwas auf die Festplatte geschrieben haben 
(beispielsweise indem Sie ein neues Spiel installieren), sind 
Ihre Daten sogar mit hoher Sicherheit in die ewigen Byte- 
gründe eingegangen. 

Das Problem mit der un aufgeräumten Festplatte läßt sich 
wie folgt erklären: Nehmen Sie unser Beispiel aus dem vor- 
herigen Abschnitt mit einer Datei auf den Sektoren 1 2-24- 
25-27-8. Beim Delete Befehl wurden zwei Dinge gelöscht: 
Im Directory fehlt nur der erste Buchstabe des Namens, den 
kriegen Sie recht einfach wieder zurück. Aber in der FAT ist 
diese Sektorenkette gelöscht worden. In der Tabelle für Sek- 
tor 12 steht nicht der Sektor 24, sondern der Eintrag »Leer, 
kann wiederverwendet werden«. Für UNDELETE bedeutet 
das: Den ersten Sektor, Nummer 12, findet es in jedem Fall. 
Danach muß es aber schlicht und einfach raten. Nehmen 
wir an, Sie hatten eine weitere Datei, die unter anderem Sek- 
tor 26 belegte und vor längerem gelöscht wurde. Sektor 26 
ist also auch als frei markiert, aber enthält Daten. Deswe- 
gen kriegen Sie bei UNDELETE nicht die Kette 1 2-24-25-27- 
8 sondern 12-24-25-26-27 wieder. Und das ist natürlich 
falsch: Die erste Hälfte der Datei stimmt, aber dann folgt nur 
noch Blödsinn. Was hier wie ein arg konstruiertes Beispiel 
klingt, passiert in Wirklichkeit hundertfach auf Ihrer Fest- 
platte - wenn Sie diese nicht regelmäßig aufräumen. 

Wie Sie die Rettungschancen verbessern 

Es gibt zahlreiche Methoden, die Rettungschancen ent- 
scheidend zu verbessern. Die wichtigste ist immer noch: 
Machen Sie Sicherheitskopien. Von den wichtigsten Datei- 
en (gerade AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS) sollte man 
immer eine Disketten-Kopie im Schrank haben. Dann kann 
diesen wenig passieren. 

Die zweitbeste Lösung: Greifen Sie UNDELETE ein wenig 
unter die Arme. Dazu gibt es in MS-DOS 5 eine, in MS-DOS 
6 sogar drei Methoden. Wenn Sie nur MS-DOS 5 besitzen, 
sollten Sie in Ihrer AUTOEXEC.BAT-Datei den Befehl »MIR- 
ROR /TC« angeben. Dies lädt ein wenige Kilobyte großes 
Programm in den Speicher, das jeden Löschvorgang über- 
wacht. Wenn nun eine Datei gelöscht wird, merkt sich Mir- 
ror in einer eigenen Datei den ersten Buchstaben der gelösch- 
ten Files und die Sektoren-Reihenfolge, die in der FAT 
gelöscht wird. UNDELETE kann diese Datei dann benutzen, 
um die verlorengegangenen Daten zielsicher zurückzuho- 
len. Einzige Einschränkung: Sie dürfen zwischen DELETE 
und UNDELETE nichts auf die Festplatte geschrieben haben. 



na 



Profi-Programme wie »Norton Utilities« erlauben 
auch die manuelle Suche nach Bruchstücken Ihrer 
gelöschten Dateien 



WIE LÖSCHE ICH 
RICHTIG? 

Die zahlreichen Undelete-Metho- 
den zeigen ein dickes Defizit von 
MS-DOS auf. Was tun Sie, wenn 
Sie wirklich mal Daten löschen 
wollen? Sei es, daß die neue 
Freundin mit Computer- Erfahrung 
die alten Liebesbriefe an die Ex 
nicht mehr finden soll, oder daß 
Sie nicht wollen, daß Ihr Boß beim 
Untersuchen der Büro- Festplatte 
die scharf formulierte Kündigung 
findet, die Sie dann doch nicht 
abgeschickt haben. 
Da MS-DOS nur den Verweis auf 
die Datei im Directory löscht, die 
Daten aber noch auf der Festplat- 
te sind, können sich hier gefähr- 
liche Situationen ergeben. Die 
simpelste Methode ist, einfach 
eine sehr große Datei mehrfach 
auf die Festplatte zu kopieren, bis 
diese voll ist. Dadurch werden die 
Daten überschrieben. Das geht 
beispielsweise mit folgender 
Befehls folge: 
MD TEMP 

XCOPY V TEMP /S 
Das kapiert ihre komplette Fest- 
platte in das Verzeichnis TEMP. 
War Ihre Platte weniger als halb- 
voll, müssen Sie den XCOPY- 
Befehl solange ausführen, bis sich 
MS-DOS mit »Festplatte voll« 
beschwert. Dann löschen Sie wie- 
der alles im TEMP-Verzeichnis. 
Alle Dateien, die Sie VOR dieser 
Aktion mit DELETE gelöscht haben, 
sind dann v/irklich und für immer 



In MS-DOS 6 hat Microsoft die- 
ses System ausgeweitet. Mirror 
wurde entfernt, dafür können Sie 
jetzt mit »UNDELETE fXC (AFD 
...)« den oben beschriebenen 
Effekt einschalten. Noch viel 
sicherer ist folgende Methode. Mit 
»UNDELETE /SC (/SD ...)« schal- 
ten Sie den »Delete Sentry« ein. 
Wenn Sie nun eine Datei löschen, 
wird sie gar nicht gelöscht. Viel- 
mehr wird sie blitzschnell in das 
Verzeichnis SENTRY auf der Fest- 
platte verschoben. UNDELETE 
muß dann nur noch die Datei aus 
dem Sentry-Directory zurückho- 
len, um hundertprozentige 
Sicherheit zu gewährleisten. 
Natürlich gibt es dabei ein kleines 
Problem: Ihre Festplatte würde 
bald aus den Nähten platzen. Des- 
wegen »merkt« sich der Delete 
5entry Ihre Dateien nur ein paar 
Tage lang. Und wenn der Platz auf 

der Festplatte knapp wird, löscht er automatisch die ältesten 
Daten im Sentry-Directory. Dieser Kompromiß kostet Sie 
zwar immer noch ein paar Megabyte; doch wenn Sie bei- 
spielsweise eine Doktorarbeit mit dem PC schreiben, die 
unter keinen Umständen verloren gehen darf, ist das ein klei- 
ner Preis für gute Datensicherheit. 

Wenn Sie keine lebenswichtigen Daten zu verlieren haben, 
sondern das Löschen von ein paar Kilobyte nur lästig ist, gibt 
es noch eine dritte Methode, die Effektivität von Undelete 
leicht zu verbessern. Mit dem MS-DOS 6.0-Programm SDE- 
FRAGwird Ihre Festplatte aufgeräumt. Unsere Testdatei vom 
Anfang steht nach SDEFRAG nicht mehr auf 12-24-25-27- 
8, sondern sauber sortiert beispielsweise in 1 5-1 6-1 7-1 8-19. 
Das macht die Arbeit von UNDELETE wesentlich einfacher. 
Die teuerste, aber gar nicht ma! abwegige Methode für die 
bessere Datenrettung haben wir uns für den Schluß aufge- 
hoben. Kaufen Sie ein auf diese Aufgabe spezialisiertes Uti- 
lity-Paket wie die »Norton Utilities« oder »PC Tools«. Diese 
sind MS-DOS 6.0 immer noch Lichtjahre voraus, wenn es 
um das Wiederaufspüren gelöschter Daten geht. (bs) 



Eine einfachere Methode bieten 
Programm-Pakete wie Norton 
Utilities: Hier gibt es ein speziel- 
les WIPE-Kommando, welches 
Daten einfach mit Nullen über- 
schreibt. Das geht schneller und 
stellt ebenfalls sicher, daß nie- 
mand anderer Ihre gelöschten 
Daten einsehen kann. 



PLAYER'S CUIDE 
PRIVATEER 



GALAKTISCHER 
SCHNÄPPCHEN-FÜHRER 



Origins neues Wing-Commander-Spiel »Privo- 
teer« hat sich in wenigen Tagen zum Ver- 
kaufsschlager entwickelt. Während es viele Strate- 
gien gibt, um das Spiel einfach so zu genießen, soll- 
te man sich an einige Tips halten, wenn man die 
versteckte Handlung biszum Ende erleben will. Unser 
Privateer-Guide spricht von der leidigen Frage nach 
mehr Geld bis zur genauen Position geheimer Pira- 
tenbasen alle wesentlichen Details an. 

Wie komme ich zu mehr 
Geld? 

Damit man gleich zu Beginn des Spiels die Aufrüstung 
aufstocken kann, empfiehlt es sich, ein paar Handels- 
missionen im Troy-Sektor mit eingeschalteter Unver- 
wundbarkeit (Invulnerability zu fliegen). Während der 



Wenn Sie Geld brauchen, 
Tips für den Waffenkauf 
wünschen oder einfach nur 
einen guten Sternenatlas 
suchen: Unsere Privateer- 
Tips machen aus Ihnen einen 
gut informierten Söldner. 

Kauf und Verkauf von Waren damit einwandfrei funk- 
tioniert, kann man aber keinerlei Missionen beenden. 
Im Troy- System empfiehlt sich das Pendeln zwischen 
Achilles und Helen. Auf Helen sollte man alles Nah- 
rungs-ähnliche einkaufen; auf Achilles gibt es relativ 
preiswert Metalle wie Iran und Tungsten. Zugegeben, 
das hin und her pendeln ist nicht sehr aufregend, aber 
Sie gewinnen immerhin Flugerfahrung. 



Vorsicht vor Patches mit einem Hex-Editor; Theore- 
tisch kann man sich mehr Geld verschaffen, doch 
das Programm merkt das und setzt die Gegnerzah- 
len und -stärke ganz brutal nach oben. Sie sollten 
möglichst wenig Geld in der Tasche haben; wer sich 
mehrere Millionen ermogelt, braucht sich nicht über 
besonders feuerkrä 



Waffenkauf 
leicht gemacht 

Zu Beginn des Spiels kann man sich wenige Rake- 
ten leisten; es kann sich also lohnen, den Missile 
Launcher zu verkaufen, um von dem Geld eine bes- 
sere Kanone zu kaufen. Etwas leistungsstarkeres als 
der Meson Blaster lohnt sich allerdings erst, wenn 
Ihr Schiff einen Engine Upgrade hat. Außerdem soll- 




fen Sie sich noch die bestmögliche Panzerung kaufen, wenn Sie auch am Anfang 
ohne Invulnerability spielen wollen. 

Eines der wichtigsten Zubehörteile ist der Afterbumer, Denn nur mil diesem 
schafft man es, den meisten Feinden zu entkommen. Da weglaufen ein großer 
Bestandteil Ihrer Privatee'Spie Strategie sein sollte, ist ein Afterbumer eigent- 
lich unerläßlich. Weil der Af-erxrner aber Energie aus den Waffensystemen 
abzieht, sollte man es vermeiden, ihr zj benutzen, wenn Sie es gerade mit 
einem Fünfer-Verband ajs -Vater cufreimen wollen. 
Repa i r Droid; Der Knabe ist im spateren Verlauf des Spiels lebenswichtig. Da 
Sie bei einer Kurier-Mission nirgendwo landen können, sind Sie darauf ange- 
wiesen, den Droiden an Bord zu haben. Er arbeitet zwar relativ langsam, aber 
immerhin bringt er Ihr Schiff wieder in Schuß. Sobald also die wichtigen Kurier- 
missionen in der Handlung nahen, sollte der Repair Droid in Ihrem Inventar sein. 
Die mächtigste Waffe im Spiel ist die Tachyon Cannon - vorausgesetzt, Sie 
haben sich ein paar Engine Upgrades geleistet. (Die Steltek-Waffe ist natürlich 
ausgenommen). Die Kombination von Durchschlagskraft und Nach ladezeit wird 
von keiner anderen normalen Waffe übertroffen. 
Beim Missile-Kauf sollte man darauf achten, immer nur einen Typ an Bord zu 
haben - ansonsten müssen Sie zu oft die W-Taste drücken, um auf einen ande- 
ren Missile-Typ umzuschalten. Die IR-Missiles sind sehr preiswert und lohnen 
sich in Situationen, bei denen man einer großen Zahl von Gegnern ausgesetzt 
ist. 1 Missiles kosten so wenig, daß es sich lohnt, sie einfach rauszufeuern und 
die Gegner zu schwächen - vorausgesetzt Sie kriegen Geld für das Vernichten 
der entsprechenden Gegner. 

Waffentürme: Da es kein automatisches Feuer gibt, ist es ziemlich nutzlos, sich 
mit mehreren Waffentürmen und Kanonen auszustatten. Einen Turm mit einem 
Traktorstrah! sollten Sie sich allerdings gönnen; der Traktorstrahl ist öfters ganz 
nützlich und gegen Ende lebensnotwendig. Um den Traktorstrahl zu aktivieren, 
muß das entsprechende Ziel mit der L-Taste »gelockt« werden. 

Die Qual der Missionen wähl 

Sobald Sie Ihr Schiff einigermaßen aufgerüstet haben, sollten Sie sich bei bei- 
den Gilden einschreiben, um auf Planeten eine möglichst große Auswahl an 
Missionen zu haben. Richtig erfolgreich kann man mit den Missionen eigentlich 
nur sein, wenn man mehrere gleichzeitig annimmt, die sich in einem Aufwasch 
erledigen lassen, Also: Papier und Bleistift nehmen, beide Gilden und Missi- 
onscomputer aufsuchen und alle Ziele kurz notieren. Niemals eineMission anneh- 
men, der man sich nicht gewachsen fühlt- die Beschreibungen der Gilden sind 
immer sehr akkurat, der Missionscomputer schickt Sie aber schon mal in eine 
wildere Gegend als der Missions-Text vermuten läßt, 
Transport- und Kurier-Missionen haben einen Haken: Sie dürfen nirgendwo lan- 
den. Wenn Sie also beispielsweise einen Transport nach A und einen nach B 
gleichzeitig annehmen, und auf A landen, ist die Mission für B damit geschei- 
tert. Wenn man Sie für einen Transport engagiert, dann nur für prompte und 
direkte Lieferung. 

Für Missionen, bei denen man einen bestimmten Gegner zerstören soll, gibt es 
einen umgekehrten Haken: Sie bleiben so lange im Computer, bis der Gegner 
wirklich vernichtet ist, Aus solchen Missionen können Sie nicht vorzeitig aus- 
steigen. Ist der Gegner zu hart für Sie, ist einer der drei Slots in Ihrem Missi- 
ons-Computer belegt. Gewöhnen Sie sich deswegen an, den Spielstand zu spei- 
chern, BEVOR Sie Missionen annehmen. 

Wenn Sie Begleit-Missionen fliegen oder ein bestimmtes Schiff beschützen sol- 
len, sind die FF (Friend or Foe)-Missiles recht empfehlenswert; sie suchen sich 
automatisch das nächstbeste feindliche Schiff (sprich: Rotes Schiff auf dem Radar). 
IR-Missiles sind NICHT Infrarot, sondern Image Recognition-Missiles. Sie müs- 



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sen mit der L-Taste auf ein Ziel fixiert wer- 
den, Dieses verfolgen sie dann allerdings 
mit einer unerbittlichen Hartnäckigkeit. 

Strategien für den 
Weltraumkampf 

£s lohnt sich nicht zu kämpfen, wenn Sie 
nicht explizit dafür bezahlt werden. Geld 
für Abschüsse gibt es nur, wenn Sie einen 
entsprechenden Auftrag haben, ansonsten zahlen 
Sie drauf (für Waffen etc.). Deswegen sollte die ober- 
ste Devise immer lauten: abhauen. Kaufen Sie einen 
dicken Engine-Upgrade, den Afterburner und üben 
Sie Zielfliegen auf den Jump-Point, Der Hyper- 
raumsprung funktioniert auch, wenn Sie mit vollem 




Der Invunerability-Schalter im Options-Menü ist f 
reine Handels-Flüge sehr nützlich 

Karacho in den Jump Point fliegen - Hauptsache, 
Sie drücken die J-Taste in dem Augenblick, in dem 
der bleue Kreis den Bildschirm voll ausfüllt. 
Das Energie-System von Privateer ist eine genaue 

Betrachtung wert: Die Engines liefern nicht nurSchub 
für den Antrieb, sondern auch Energie für Waffen, 



Afterburner und Schilde. Wenn Sie die Schil- 
de zurückfahren (Toste S), können Sie schnel- 
ler schießen; wenn nicht schießen, können 
die Schilde schneller regenerieren. Um nicht 
in Energie- Schwierigkeiten zu kommen, soll- 
ten Sie die Engines einen Level höher kau- 
I fen, ols die Schilde. Für Engine Level Zwei 
also nur Shield Level Eins; dann bleibt genug 
Energie im System, um die Schilde schnell zu 
laden und schnell zu feuern; bei gleich hohen Leveln 
wirkt sich die Feuerrate negativ aus. 
Wenn Sie mehrere Miltia-Schiffe auf dem Gewissen 
haben, sind Sie bei diesen Leuten reichlich unbe- 
liebt, Dauerfeuer von beiden Seiten der Komflikt- 
parteien ist meistens die Folge. Es gibt einen undo- 



SEKTOR 


SYSTEM 


TYP 


SEKTOR 


SYSTEM 


TYP 


119CE 






Nitir 


Nitir 


Agricul. 


17 AR 






Oxford 


Oxford 


Base 


41 -GS 






Podre 


Mogdalina 


Pleasure 


44-P-IM 






Palon 


Basra 


Refinery 
Agricul. 


Aldebran 


Matahari 


Pleasure 


Palan 


Palan 


Aurigo 


Beaconsfied 


Refinery 


Pender_5 Stör 




Aurigo 


Elysio 


Agricul, 


Pentonville 




Pirates 


Blockade Point 


Mpho 




Periy 


Anapol is 


Refinery 


Blockade Point 


Iharlie 




Perry 


Perry Nava Base 


Böse 


Blockade Point 


ongo 




Pestilence 






Capeila 




Pirates 


Pollux 


Remus 


Refinery 


Castor 


Romuus 


Mining 


Prosepe 


Sovotov 


Mining 


CM-N-1054 






Pyrenees 


Basque 


Mining 


CMF-A 






Pyrenees 


New Iberia 


Agricul. 


Gab 1Z 






Ragnarok 


Mjolnar 


Agricul. 


Death 






Roxis 


Gracchus 


Refinery 
Agricul. 


DN-N1912 


N 1912-1 


Pleasure 


Roxi 5 


Trinsic 


Fomine 






Regaliis 


Kronecker 


Mining 


Freya 






Rikel 


Siva 


Agricul. 

Mining 
Mining 


Hind_s Voriable 


N. Meadow 


Refinery 
Agricul, 


Rikel 


Vishnu 


Hind_s Variable 


N. Oresville 


Rygannon 


Rygannon 


Hyodes 


Charon 


Mining 


Saxtogue 


Olympus 


Pleasure 


J900 






Shangri-La 


Erewhon 


Pleasure 


Junction 


Burton 


Agricul. 


Sherwood 




Pirates 


Junction 


Speke 


Pleasure 


Sumn Kapta 




Kilrathi 


Junction 


Victoria 


Agricul 


Surtur 


Surtur 


Agricul. 


KM252 




Pirates 


Telor 




Pirates 


Lisacc 


Lisacc 


Mining 


Tingerhoff 


Bodensee 


Agricul. 
Refinery 
Kilrathi 


Mah_Rahn 




Kilrathi 


Tingerhoff 


München 


Manchester 


Thisbury 


Refinery 


Tr_Pakh 




Manchester 


Wickerton 


Refinery 


Troy 


Achilles 


Mining 


Metstar 






Troy 


Hector 


Mining 


Midgard 


Heimde 


Agricul. 


Troy 


Helen 


Agricul. 


ND-57 


New Reno 


Pleasure 


Vdfnla 


Vakyrie 


Mining 
Agricul. 


New Caledonia 


Edinburgh 


Refinery 


Vornus 


Rodin 


New Caledonia 


Glasgow 


Refinery 


Varnus 


Rilke 


Refinery 


Newccstle 


Liverpoo 


Refinery 


War 




New Constantin 


jple Edam 


Agricul. 


XXN-1927 


Jolson 


Pleasure 


New Constontin 


)ple New Constantinople 


Base 


XXN-1927 


Joplin 


Refinery 


New Detroit 


New Detroit 


Base 


Xytani 




Nexus 


Macabee 


Mining 









Alphabetisch sortiert: Alle bekannten Sektoi 
dann allerdings nur in Systemen zu finden, di 



t. Einige Piratenbasen könnten wir übersehen haben; die 



kumentierten Trick, den eigenen Status wieder aufzubessern: Für jedes Militia- 

Schiff, dos Sie aus Versehen vernichtet haben, müssen Sie fünf Piraten erledi- 
gen. Dann sollte Ihr Status wieder auf das normole Niveau gesetzt werden. Die 
beste Methode, dieses Malheur ganz zu vermeiden ist natürlich die Investition in 
die besten Scanner- Systeme, die Sie kriegen können. 

Galaktischer Schnäppchenführer 

Die Beschreibung der einzelnen Planeten-Typen im Handbuch ist im großen und 
ganzen vollständig; wenn Sie danach Ihre Einkoufsliste zusammenstellen, kön- 
nen Sie im Handel schnell Geld verdienen. Einige Geheimtips; Je abgelegener 
ein Planet liegt, desto mehr Geld kriegen Sie für Ihre Waren. Systeme mit nur 
einem Jump-Point sind im allgemeinen lukrativer als Verkaufsstelle. Wenn Sie 
einen Traktor-Strahl haben und im Raumkampf einen Gegner zerstören, kön- 
nen Sie manchmal den Piloten retten. Anstatt ihn nun einfach freizulassen, kön- 
nen Sie ihn auf einem Agrar-Planeten als Sklaven verkaufen - viel Geld und 
wenig Risiko. 

Die Story 

Die in Privoteer versteckte Story, die in der Entdeckung einer Alien-Rasse gip- 
felt, müssen Sie sehr akkurat durchspielen. Von den ca, 25 Missionen darf nicht 
eine schief gehen, sonst verlieren Sie sofort den Handlungsrahmen. Auch wenn 
es sehr reizvoll erscheint, sich gleich nach New Detroit zu begeben um Sando- 
val zu treffen und loszulegen: Gehen Sie es langsam an. Besorgen Sie sich ein 
gutes Schiff, gute Ausrüstung und viel Flugerfahrung. Denn Sie werden wenig 
Zeit haben, wahrend der Story-Missionen noch normole Jobs nebenbei zu über- 
nehmen, Wichtig: Speichern Sie regelmäßig vor und nach jeder Mission, Es 
wäre doch zu schode, sieben Missionen noch mal fliegen zu müssen, nur weil 
Sie eine verpetzt haben und nicht mehr weiterkommen. 
Noch ein Tip zu Taylas Missionen: OK, während dieser Jobs haben Sie einen 
schlechten Status bei der Militia und den Confeds - aber davon können Sie sich 
wieder erholen. Ganz abgesehen davon, daß Sie diese Missionen durchstehen 
müssen, um die weitere Handlung zu sehen, gibt es am Ende auch ein ganz spe- 
zielles Zubehör-Teil: Eine geheime Cargo-Erweiterung, die die Militia nicht scan- 
nen kann, Dort können Sie also beliebig viele illegale Schmuggelware unterbrin- 
gen, Wieviel Secret Slots noch frei sind, können Sie am Cargo Manifest ablesen, 
Achtung: Auch das Artifact wird im Secret Compatment abgelegt; kaufen Sie also 
nicht zuviel Schmuggelware, sonst kann die Militia Sie orten. 

Das Osterei des Todes 

Sie haben die Waffe ous der Steltek-Basis geklaut und jetzt fliegt Ihnen das 
grüne Ei aus der Titelsequenz hinterher. Zerstören läßt es sich nicht - wos tun? 
Flüchten heißt die Devise, Suchen Sie sich den nächst gelegenen Minen-Plane- 
ten und gehen Sie dort in die Bar; dann erhalten Sie ein Angebot von der Navy, 
das Sie besser nicht ausschlagen sollten, (bsj 

KLEINE BUGS... 

...und wie man sie umgeht: 

Hilfel Ich soll in Rygannon einen Nav-Punkt 3 anfliegen - aber 
den gibt es nicht! 

Ein kleiner Bug im Missions -Com puler zeigt ihnen diesen Nav- 
Punkt; es gibt ihn tatsächlich, Sie werden ihn bei einer späte- 
ren Story-Mission entdecken. 

Panikt Ich soll Hunter Toth zum Planeten begleiten - wir sind 
da, aber der Knabe landet nicht! 

Die Missionsbeschreibung ist falsch. Hunter ist erst sicher, wenn 
alle angreifenden Retros vernichtet wurden. Sie sehen ihn nie 
landen; landen Sie selbst, wenn alle Retros weg sind. 



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M 1 
Wiederbelebung des Infccom-Lobels gelun- 
gen. Das Grafik-Adventure gehört zum komplexe- 
sten, was es derzeit auf dem Markt gib" Wem Sie 

an einem der happigen Puzzles hangen, hat Zor- 
kologe Boris Schneider den passenden Hint für Sie. 
Unsere Tips sind nach den Orten im Spiel sortiert. 
Die Karten helfen bei der generellen Orientierung 
(es ist nicht jeder Ort verzeichnet), ßlaue Pfeile deu- 
ten an: Diesen Weg können Sie erst gehen, wenn 
Sie ein Puzzle gelost haben, An vielen Stellen im 
Spiel sind manche Wege erst zu sehen, nachdem 
man sich um 1 80 Grad gedreht hat (beispielsweise 
an den Brücken], Sie sollten einfach mal langsam 
über den Bildschirm mit dem Mauszeiger streichen, 
um zu sehen, wo er seine Form ändert. 
Einige allgemeine Tips sollten Sie beachten: Immer 
wieder speichern ist lebensnotwendig; es gibt eini- 
ge Situationen, in denen man sich in überwindbare 
Sackgassen befördert. Sterben können Sie (im Gegen- 
satz zu vielen anderen Adventures) auch. Ebenfalls 
wichtig: Wirklich alles lesen und alles photographie- 
ren. Zu jedem Puzzle im Spiel gibt es glasklare Hin- 
weise, man muß nur die einzelnen Charaktere sehr 
gezielt ausfragen. Viele Puzzles sind nur lösbor, wenn 
man den Charakteren Photos zeigt und Tonbandauf- 
zeichnungen vorspielt. Zu vielen an sich abstrusen 
Rätseln gibt es den passenden Tip in den Akten des 
Bürgermeisters. Ein letzter Tip: Wenn Sie einmal mit 
den Geiern geflogen sind, können Sie jeden Punkt auf 
der Landkarte durch anklicken erreichen; nur dadurch 
sind im Endspiel einige Puzzles lösbar. 

Valley of Ihe Vultures 

Gleich zu Beginn des Spiels sollten Sie den Stein 
nehmen und auf den Geier werfen. Die »Bonding 
Plant« sollten Sie mitnehmen, aber nur, indem Sie 
diese mit dem Messer ausgraben. Sollten Sie die 



RETWRN 



ZZE 



AUSGE-ZORKT 

Keine Zorkmids mehr? Ärger mit Morphius? Keine guten 
Witze in Sicht? Unsere Lösung zu Activisions Neuling hilft 
Ihnen durch das Great Underground Empire. 



U »j L '9 nt ^ ^ Rail- 

Bondp. house ing 



Valley of the 
Vultures 



Pflanze einfach ausgerupft haben, und sie dadurch 
später nicht verwendbar sein (Sie merken es dann 
schon], dann essen oder verbrennen Sie die tote Pflan- 
ze; erst dann wächst on dieser Stelle eine neue nach. 

Lighthouse 

Hier kommen Sie ganz am Anfang und kurz vor 
Schluß des Spiels nochmal vorbei. Zu Beginn ist es 
nur wichtig, sich mit dem Keeper freundlich zu stel- 
len und ihn auszuhorchen. Hinter dem Lighthouse 
können Sie aus den Brettern und den Ranken (mit 
dem Messer abschneiden) ein Boot bauen. 
Um später wieder hierherzukommen (bitte nur wei- 
terlesen, wenn Sie schon schrecklich weit sind] brau- 
chen Sie die Geier, Reden Sie mit dem Keeper und 
geben Sie ihm llluminyte. Danach zeigen Sie ihm 
die bisherigen Teile der Disc. Dann rauf auf das 
Geländer. Seil mit dem Spezialknoten festbinden, 
an das Seil den Talon binden und zum Baum rüber- 
werfen! Klettern Sie auf die andere Seite und lassen 
Sie sich sofort per Geier zum Leuchtturm zurück- 
transportieren, um den Talon und das Seil wieder- 
zuholen. Der Tempel ist ab sofort auch per Geier 
erreichbar. 

Town Hall 

Die Akten beim Bürgermeister sind nahezu lebens- 
notwendig: Genau durchlesen, verdöchrges mit- 
schreiben (beispielsweise das Ged'cfr zu den 
Musen], Später kann de: Bür- 
Bei germeister einen der Witze 

Naire übersetzen. 



(Return to Zorkj 


















Mill 

[Booze 




Hardw 
Store 




School 






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. 


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Bridge 


4 1 


■ 






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Gift- 




Town 




■ 


' 




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op 


H 


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Ruins 
Statues 



Schoolhouse 

Hinein kommen Sie, indem Sie 
mit der Kurbel gegen die 
Glocke schlagen. Das »Note- 
book« verzeichnet automatisch 
alle Teile der Story, die Sie ken - 
nen; nur mit vollem Notebook 
kriegen Sie die komplette 
Punktzahl, Wenn Sie Ms. Pee- 
pers das Witzebuch zeigen, 
erhalten Sie die wichtige Band- 



Die Oberwelt von Return 
to Zork muß mehrere 
Male aufgesucht werden 



aufnähme, daß Rebecca es übersetzen könnte. 

Hardware Store 

Nehmen Sie sich Kiste und Kurbel, aber lassen Sie 
die Mause in Ruhe - Sie brauchen sie nicht. 

Gift Shop 

Hinein kommen Sie mit dem Schlüssel, den Sie hin- 
ter der alten Mühle finden, Sie dürfen drei Dinge 
aus dem Laden nehmen (steht in dem Brief!]: Batte- 
rie [für den Teleorb], Geld und Tickets (ous der Regi- 
strierkasse). 

Unter der Brücke: Waif 

Drehen Sie sich an der Brücke um (Vorsicht, nicht 
darüber gehen!) um zwei neue Richtungen zu erken- 
nen: Nach unten geht es zum Waif. Seien Sie freund- 
lich und geben sie Ihm die Dizzyworld-Tickets, 

Old Mill 

In der alten Mühle müssen Sie mit Booz Miller das 
Toasting-Ritua! mitmachen. Nehmen Sie das Glas, 
kippen Sie es in die Topfpflanze, dann prosten Sie 
Booz zu und trinken. Nach dem dritten Trinkspruch 
können Sie Booz die Wagenschlüssel abnehmen! 
Nach dem vierten kippt der Arme um. Hinter der 
Mühle finden Sie die Schlüssel für den Gift Shop, 
sowie das Mühlrad: Nehmen Sie die Sperre heraus, 
um die Falltür zu offnen (wenn Booz einmal betrun- 
ken war). Die Tür unten läßt sich mit ßooz's Schlüs- 
seln offnen. Achtung: Übersehen Sie die »Meto! 
Flask« nicht, die oben liegt! 

Temple of Bei Naire 

Lassen Sie das echte Schwert von der Hoheprieste- 
rin »heilig« sprechen. Nehmen Sieden Schild mit. 
Auf dem Rückweg sehen Sie den Eingang zur Zwer- 
genmine. 

Dwarf Mine 

Ganz schön große Zwerge, aber was soll's. Neh- 
men Sie den Schutzhelm und zeigen Sie Ihr Schwert. 
Lauschen Sie dann dem Dialog der beiden Zwerge; 
das sind versteckte Anweisungen für Ihre Fahrt im 
Minenwagen. Falls Sie nicht alles mitbekommen 
haben, hier die genaue Reihenfolge [klicken Sie 



MIO GDMPi£TTJ 



Ausgabe 1/93 




Lemmings2 »Super 


\1 


VGA: Die neue Gra- 


fik-Standardkarte 


T~\ " 


für Edel-Spiele • 


wl '■■■■" 


Tests: Car & Driver, 


t 


Comanche, David 




Leadbretter's Golf, 




King'sQuest u.v.m. 




Ausgabe 8/93 



Ausgabe 3/93 



14 Soundblaster im 
Test • Lösungen: 
Sherlock Holmes, 
King's Quest VI, 
Quest F. Glory III • 
Tests: Alone in the 
Park, Amazon, 
Amberstar, Battle- 




Test z.B.: Solitaire 
für Windows, Ultima 
Underworld II, WWF 
European Rampage 
• Tips & Tricks: 
Comanche, Alone 
in the Dark, Clouds 
of Xeen - Klein & 
Fein - Goblins 1* ... 



Ausgabe 4/93 




Ausgabe 5/93 



Ausgabe 6/93 






Tests: u.a. Dogfight, 
Empire Deluxe, in- 
ternational Athletics, 
The Legacy, Lethal 
Weapon, Maelstrom 
• Tips & Tricks: X- 
Wing, Space Quest 
V, Ultima Under- 
world II - Ringworld 




Land O'Lore: Vor- 
schau der neuen 
Rollenspiel-Serie ■ 
Tests »Tips & 
Tricks: Shadow of 
the Comet, Secret 
of the Rainforest - 
Technik-Treff» ... 




Ausgabe 7/93 



Pirates Gold: 
Kultspiel im VGA- 
Kleid «Tests: u.a. 
Ashes of Empire, 
Prince of Persia 2 • 
Tips & Tricks: The 
7th Guest, Freddy 
Pharkas, X-Wing, 
Serpent Isle - ... 



Ausgabe 10/93 

Saurier auf CD 
ROM -großer Ver- 
gleichstest • Tests: 
u.a. Secret of Mon- 
key Island, Eight 
Ball Deluxe, Burn- 
time, Galactic War- 
rior Art • Tips & 
BWBBB I | Tricks zu Lost 

Vikings u.v.a. 



Einfach die Ausgaben der 
PC PLAYER auswählen, die 
noch fehlen, und gleich 
bestellen. Dazu Coupon 
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nicht reicht, geht's auch so: 
Auf dieser Seite alle Hefte, 
die benötigt werden ankreu- 
zen. Seite aus dem Heft her- 





Ausgabe8/93 



Ausgabe 9/93 



Superschnelle neue 
Grafikkarten und 
wie man sie einbaut 
• Cocktailrezept- 
buch für Windows« 
Tests: Betrayal at 
Krondor, Retum of 
the Phantom • Mes- 
seneuheiten CES 





Ausgabe 11/93 


PCI 


jgm 


High-End-PCs im 
Test ■ Reel Magic 


irr"*-" 


^u 


- die neue Video- 
karte ■ Tips & 


~r-^ 




Tricks u.a. zu 
Prince of Persia 2, 
Lemmings, Maniac 


TT**""™ 




Mansion • 50 Sei- 


SÄEU.J 




ten Spiele-Tests • 


«KT-13. *\ 




Tips zur Viren- 


— ~l 




Bekämpfung 



austrennen, einsenden und 
faxen. Unsere Fax-Nummer 
lautet 




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Alles rund um 
Abenteuerspiele ■ 
Tests: u.a. NHL 
Hockey, Day of 
Tentacle, ...»Tips & 
Tricks zu Betrayal 
at Krondor und vie- 
len anderen • 
Großer Soundkar- 
ten-Vergleich • ... 



Ausgabe 12/93 



Diese Ausgabe 
halten Sie gerade 
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Stück für je DM 5.60 der Ausgabe ( 1 -5/93) _ 

Stück für je DM 6,50 der Ausgabe (ab 6/93) _ 

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Gesamtsumme 



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DAS SPIELE-MAGAZIN FÜR PCs 

HERAUSGEBER 

Michael Sc harten berger 

CHEFREDAKTION 

Heinrich Lenhardt (hl) und Boris Schneider (bs); 

gemeinsam verantwortlich für den redaktionellen Tei 

REDAKTION 

Thomas Werner (tw), Toni Schwaiger (tsl 



LAYOUT 

js-team, Rolf Boyke 

TITEL 

Gestaltung: Oliver Kneidl. Arlwork: Psygnosis 

FOTOGRAFIE 

Detlef Kansy 

GESCHÄFTSFÜHRER 

Michael Sc harten berger 

ANSCHRIFT DES VERLAGS 

DMV Daten- und Medienverlag GmbH & Co. KG 

Gruberstraße 46a, 85586 Poing 

Telefon: [081211 7690, Telefax: (08121) 790 46 

ANZEICENVERKAUF 

Anzeigenleitung gesamt: Slefan Grajer 

Leitung Verkauf: Britta Fiebig (verantwortlich für Anzeigen) 

Mediaberatung: Christoph Knrttel, Tel. (081211 769-376 
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MZV 

Moderner Zeitschriften Vertrieb GmbH & Co. KG 

jerSir. 5, Postfach 11 23, 85386 Eching, Tel. 089/319006-0 

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Die Reitenden ^■«.■ü.'ich y. ■■.,,- iminwr 



immer gleich NACH einer Abzweigung einmol für die nächste Abzweigung, 
also gleich noch Betreten des Wagens einmal links, dann nach der Linkskurve 
einmol rechts, und so weiter...): links, rechts, geradeaus, rechts, links, rechts, 
geradeaus, rechts, links, links, rechts, geradeaus. 

Ruins with Statues 

Das Gedicht beim Bürgermeister sagt Ihnen, welche Statue welche Gegenstän- 
de erhält. In der Reihenfolge von links nach rechts: Staff, Talon, Thermozz, 
NJchts('), Heimet UND Box (!], Shield, Teleorb. Dann die Flying Disc in die Mitte 

legen und den grünen Knopf drücken, zurücklehnen und zugucken! 

THE GREAT UNDERGROUND EMPIRE 
General Store 

Die Tür müssen Sie mit einem Draht öffnen. Im Shop sollten Sie sich die Ratten 

schnappen und SOFORT in die Box tun. Donn schütteln Sie die Cornflakes- 

Pockung zweimal, um eine nützliche Flöte zu ergattern. 

Moodocks 

Bei Moodock müssen Sie eine Partie Survivor spielen ■ keine Panik, Sie können 

praktisch gor nicht verlieren! Danach erhalten Sie eine Münze und ein Schwert. 

Inn 

Hier müssen Sie eigentlich nur rein, um Punkte zu holen, Wenn Sie genug Geld 
für ein Zimmer haben, mieten Sie sich eins, Im Zimmer schalten Sie das Radio 
an, legen das llluminyte neben das Radio und schalten dos Licht aus (Anti-Grue- 
SchutzJ. Die Traumsequenz klart einiges der Story auf. 
Blacksmith 

Ein übler Geselle. Bringen Sie ihm das Schwert von Moodock zum Reparieren. 
Holen Sie es sich ein paar Züge spoter wieder ab. Sobald Sie das Schwert wie- 
derhaben, müssen Sie zum Metallic Tree (neue Münzen holen). Dos Schwert 
geht kaputt, wos nicht sein kann, denn es ist doch das Unzerstörbare! Also 
zurück zum Blacksmith, der Ihnen einen Gutschein gibt, den Sie bei Ben am 
Boot einlösen können. 

Außerdem kann der Blocksmith einen der Witze übersetzen - gegen Zahlung 
von einem Zorkmid (er will anfangs zwei, gibt Ihnen aber einen zurück; der 
Witz funktioniert trotzdem!) 
Incenerator 

Hier verbrennen Sie einen Gegenstand. Schublade Zwei öffnen; Ding hinein- 
werfen, Schublade Zwei schliessen, Schublade Eins öffnen und Überreste begut- 
achten.Was soll mon verbrennen? Sie brauchen die Bro Box und müssen die 
Überreste dann noch mit etwas Wosser kühlen. (Flask bei Rebecca Snoot mit 
Wasser füllen), 

Ruinen 

In den Ruinen liegen »Tiles« und (wenn Sie sich umdrehen) ein Rahmen, in den 
Sie die Tiles legen - fertig ist das Puzzle. Daraus müssen Sie einen Satz zusam- 
mensetzen. Der richtige Satz lautet: Water unseen at falls mix with bat drop- 
pings yields potion for ... Dos letzte Wort erscheint dann, Außerdem finden Sie 
dann an der selben Stelle zwei Klumpen llluminyte und ein Teil der Flying Disc, 



Das Wald-Labyrinth hoben wir für Sie in Bild 3 aufgezeichnet, Die Farben hoben 

folgende Bedeutung: 

Gelb: Der Metallic Tree hat interessante Blätter, Hauen Sie mol mit dem Schwert 

dagegen [dadurch stellen Sie später auch fest, daß Sie das falsche Schwert 

haben) 

Türkis: Der Bogenschütze ist blind; bieten Sie ihm einen erleuchtenden Drink an. 



Orange: Dunkel? Ein Streichholz hilft. Seien Sie nett zu der Fee, dann gibt es 
Feenstaub [der Sandmann-ähnliche Wirkung hat). 
Grün; Dieser Baum kennt einige Lieder, die zur Vervollkommnung Ihres Notiz- 
buchs dienen (und zudem versteckte Hinweise enthalten). 
Rot; Diese Falle entschärfen Sie wie folgt; Beliebigen Gegenstand hineinwerfen, 
dann Falle mit dem Schwert oder Messer öffnen, um Gegenstand wiederzu- 
kriegen. 

Hellblau: Die Wildschwein-Statue enthält einen Teil der Flying Disc. Sie brau- 
chen das echte, reparierte Schwert, um sie zu öffnen. 
Lila: Die Spinne ist tödlich, sofern Sie sie nicht mit einem spinnen-ähnlichen 
Gegenstand (das Necklace) erschrecken. 
Whispering Woods 

Dieser Wald ändert sich bei jedem Spiel, deswegen ist hier keine Karte mög- 
lich. Ist auch nicht nötig: Wenn Sie die Fledermäuse am Eingang loslassen, mar- 
kieren sie Ihnen den Weg auf ihre Weise. Um gegen den Dunkelheits-Spruch 
anzukämpfen, müssen Sie dreimal Milch getrunken haben (wo Sie das machen, 
ist egal; kann also auch direkt bei der Kuh sein). 

Dock 

Dem nach dem Klingeln erscheinenden Fährmann zeigen Sie die Münze von 
Moodock - nicht geben, nur zeigen! 

Ferrymans Island 

Hier ist Canucks Hütte. Canuck wurde in eine Ente verwandelt; um ihn wieder- 
herzustellen, lesen Sie die Zauberspruch-Rolle. Reden Sieviel und lange mitCanuck 
- offensichtlich ist er manchmal nicht er selbst! Lassen Sie ihn möglichst früh einen 
Witz übersetzen. Wenn die Rede auf die Flying Discs kommt, und Sie dann die 
Flasche ansprechen, verkleinerter Sie in das Flaschenschiff, Sie haben hier tatsäch- 
lich nur wenige Minuten Zeit (wenn Sie sehen wollen, was Ihnen bei Zeitüber- 
schreitung blüht, gehen Sie auf dem Schiff nach unten. Kennen wir den Herrn nicht 
aus einem anderen Spiel? Er konnte nur 1 5 Minuten die Luft anhalten!). Die Kom- 
bination für den Safe finden Sie, wenn Sie ganz nach oben gehen. Nehmen Sie 
den Lappen, putzen Sie das Metallstück und behalten Sie dieses unbedingt in der 
Hand, wenn Sie die Flasche wieder verlassen. 

Schauen Sie sich auBen an der Tür den Türklopfer, dann die Blueprints, dann 
wieder den Türklopfer an. Benutzen Sie das echte Schwert, um an den interes- 
santen Teil des Türklopfers zu kommen. Sobald Sie wieder in Shanbar (GUE- 
Version) sind, nehmen Sie den Magneten in die Hand und benutzen die Pfeife 
aus dem General Store. Ab sofort können Sie jeden Punkt auf der Landkarte 
einfach durch Anklicken erreichen. 

Bens Boathouse 

Zuerst einmal sollten Sie sich von Ben den Spezialknoten beibringen lassen. 
Wenn Sie das echte Schwert vom Schmied gekriegt haben, sollten Sie das Boot 
chartern. In den Motor gehören die Ratten aus dem General Store (die Mäuse 
aus dem Hardware Store haben nicht genug Power), Später können Sie bei Ben 
das echte Schwert gegen einen Gutschein vom Schmied tauschen, Wenn Sie 
Ben das Foto eines weiblichen Bewohners der Gegend zeigen, erinnert er sich 
an seine Ex-Freundin und gibt Ihnen einen Brief mit. 

Witch IIa 

Zuerst einmal; Immer nett sein (sonst verwandelt sie Sie in eine Ratte). Fragen 
sie Ita über die Bats (Fledermäuse) aus, fragen Sie (über die Karte) nach den 
Whispering Woods und zeigen Sie ihr die Milch. Warten Sie in jedem Fall, bis 
sie Ihnen ausdrücklich erlaubt, die Bats mitzunehmen. Geben Sie Ihr auch den 
Brief und nehmen Sie den Stock. Damit gehen Sie durch den Sumpf (Bog). Ita 
kann ebenfalls einen der Witze übersetzen. 
Bog 
Wenn Sie den Staff von Ita haben, staken Sie damit im Boden herum, bevor Sie 



Die Inserenten 




1ASoft 


111 


Arktis Software GmbH 


97 


ATI 


140 


Computer Box 


131 


Dacota GmbH 


43 


Data-Basic 


126 


Datamedia GmbH 


104 


DMV Software 51/52, 53, 88 


89/90 


DMVVertrieb 34/35,69-72,119,123 


Dream Soft 


115 


Dudek 


126 


Dynamics Marketing GmbH 


117 


Electronic Art 


2,9 


GALAXY 


111 


Games World 


15 


GRAVIS 


75 


HAPPY SOFT 


83 


Icehouse-Computer-Systeme 


127 


INTEL GmbH 


26/27 


I ntersoft 


65 


Joysoft 


49 


Karosoft 


105 


KSK Schöneich 


127 


Leisursoft Media Vision 


81 


Media Point Vertriebs GmbH 


11 


Media Vision 


21 


Micrografx 


101 


Microprose 


57 


Mirox Communication 


11 


Office Data Deutschland GmbH 


39 


OKAY Soft 


117 


ORCHID Technology 


139 


PAS Computerspiele 


11 


Pfister Spieleversand 


37 


PSYGNOSIS 


63 


Softthek 


115 


Software Corner 


99 


The Jow Dian Enterprise 


107 


Time-Soft 


17 


Top News Versand 


131 


Turtle Soft 


33 


Versand 99 


29 


Wial Versand Service 


61 


Dieser Ausgabe liegen Beilagen der Firmen 


Comtrade Computer AG, DMV Vertieb und 


Funware Handels GmbH bei. 





The Great Underground Empire 




Return to Zork 



dos entsprechende Feld betreten, Der Aufbau der 
Sümpfe ändert sich von Spiel zu Spiel, eine Karte ist 
also unmöglich zu zeichnen. 

Heros Memorial 

Hat keinerlei Bedeutung 

Troll Cave 

Wenn Sie den Helm von der Zwergenmine hoben, 
können Sie hier eintreten. Dos Skelett vor dem Ein- 
gong hot in den Sand geschrieben, wie Sie mit den 
Trolls fertig werden; Ein Schlag links, dann oben, 
donn unten. Den Trollkönig müssen Sie ganz schön 
einschüchtern: Ersldas Schwert zeigen (nichtgeben!] 
dann noch ein paar mol bedrohen - schon haben 
Sie das Halsbond. Erwähnten wir, daß das alles nur 
funktioniert, wenn Sie das Schwert im Tempel präpa- 
rieren haben lassen? 

Fools Memorial 

Das Wilzebuch mitnehmen. Folgende Personen kön- 
nen Witze übersetzen: Canuck, Rebecca (nach Über- 
redung mit einer Bandaufnahme von Movis Peepers 
und etwas Wartezeit), der Bürgermeister, Ita und der 
Schmied (na ja, der nur einen halben, aber das 
reicht, falls Sie das Rebecca-Puzzle nicht gelöst 
haben oder Conuck zu früh verwandelt haben), 
Pugneys Farm 
Lassen Sie die ßra Box liegen, bis Ihnen Pugney das 




ausdrücklich erlaubt! Das erreichen Sie, in dem Sie 
mit ihm reden und laufend auf »apologetic« klicken. 
Barn 

Sie brauchen zweimal Milch aus der Kuh. Gemol- 
ken werden kann nur in die Thermoskanne. Vorher 
müssen Sie Ihre Hände anwärmen: Stroh nehmen 
und mit einem Streichholz anzünden. Noch dem 
ersten Melken sollten Sie zweimal trinken. Dann müs- 
sen Sie die Kuh mit Karotten füttern, ein zweites Mal 
melken und noch einmal trinken - der letzte Schluck 
muß in der Kanne bleiben! 

Vulture Pits 

Sie brauchen dos gefrorene Fleisch ous Rebeccas 
Kühlschrank (das inzwischen verdorben sein sollte] 
und den Fairy-Dust: Fleisch einstäuben und in die 
Pitwerfen. Dann hineinschleichen und die Schwanz- 
feder (Talon) nehmen, die Bumerong-Qualitäten hat, 
Snoots Farm 

Bei Ihrem ersten Besuch schleichen Sie sich durch 
dos Fenster ein und überraschen Rebecca beim Zäh- 
neputzen. Aus der Küche brauchen Sie das Fleisch 
und die Thermoskanne. In der Spüle können Sie das 
Geschenk von Waif waschen. Aus dem Schlafzim- 
mer nehmen Sie den Spiegel (Alternative für den 
Zauber-Trubel bei Canuck], Alexis, den Höllenhund, 
sollten Sie einmal reizen, damit das Geräusch auf 
Band aufgenommen wird. 

Silo 

Einfach mit der Kurbel im Uhrzeigersinn drehen - 

mehr Karotten können Sie wirklich nicht wollen, 

oder? 

Cliffs of Depression 

Das Seil brauchen Sie auch an anderer Stelle, also 
nehmen Sie es immer mit, wenn Sie es nicht gera- 
de hier brauchen, um sich abzuseilen. 

Chuckles 

Wenn Sie nicht hereinkommen, brauchen Sie eine 
lebende Bonding Plant - haben Sie gar keine, müs- 
sen 5ie (per Geier) zum Startpunkt zurück. Haben 



Das Wald-Labyrinth; 
Erklärungen zu den 
Farben stehen im Text 



Das Great Underground 
Empire hat sich seit den 
letzten Zorks ganz schön 
verändert 



Sie eine lote, müssen Sie diese vorher durch Ver- 
brennen oder Aufessen vernichten. 
Im Comedy Club müssen Sie vier der fünf Witze von 
Ihrem Tonbond abspielen und erhalten dann ein wei- 
teres Stück aus der Flying Disc. 

Wall of Illusion 

Läßt sich nur mit der kompletten, reparierten Flying 
Disc zerstören. Die sechs Teile sind: Bei Canuck (Fla- 
sche), beim Waif (Geschenk saubermachen], bei 
Chuckles (Witze erzählen), in den Ruinen (Schiebe- 
puzzle lösen), Leuchtturm (llluminyte vorbeibringen), 
in der Wlldschweinstatue (mit dem echten Schwert 
zerstören). Bei den Statuen hinter der Mine werden 
die Teile dann verschweißt. 
Flood Control Dam #3 
Wenn Sie an der Spinne vorbei sind, sollten Sie nahe 
an den Wasserfall herantreten. Aus dem Schiebe- 
puzzle geht hervor, daß Sie Wasser brauchen, daß 
man nicht sieht (also von der Rückseite des Was- 
serfalls). Außerdem brauchen Sie einen Metall- 
behälter (denn 5ie wollen lllumynade mixen!). Benut- 
zen Sie die Hinterlassenschaft der Fledermäuse und 
fertig ist der Unsichtbarkeilstrank. 

ENDSPIEL 

Wenn Sie die Wall of Illusion zerstört haben, geht 
es ans Eingemachte. Um die Tür zu öffnen, müssen 
Sie einen Pfeil in die Hand schießen. Den Ork hin- 
ter der Tür überlisten Sie, indem Sie sich erstmal 
unsichtbar machen und ihm donn mit dem Höllen- 
hund-Geheul in die Flucht schlagen. Die danach fol- 
gende Brücke ist eine Falle: Die linke Seite ist unbe- 
gehbar. Werfen Sie JEDEN Gegenstand, den Sie 
hoben, auf die Brücke (vorher unbedingt speichern!], 
dann erscheint nach einer Weile die stabilere rech- 
te Seite. Hinter der Brücke gibt es keine Speicher- 
möglichkeil mehr! 

Das Survivor-Spiel gegen Morphius ist einfach zu 
gewinnen, wenn Sie regen Gebrauch von der 
»Pass«-Option (am unteren Bildschirmrand) 
machen. Sie müssen sich einfach einen Weg aus- 
denken, auf welchem Trembyle alleine über das Feld 
gelangen kann, ohne sich selbst in eine Sackgasse 
zu manövrieren. 

Verfolgen Sie diesen Weg stur. Wenn Canuck Sie 
blockiert, können Sie einfach mit Pass dafür sorgen, 
daß er Ihnen den Weg freimacht. 
Sollten Sie immer noch nicht gewinnen, hier einer 
der möglichen Wege: C2 D4 B3 D2 Bl A3 C4 B2 
Dl C3A2 Cl D3 B4. Denken Sie doran: Etwa jeden 
zweiten Zug wird Canuck Sie blockieren. Dann MÜS- 
SEN sie Pass wählen, nichteinen Ersatz-Zug machen, 

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132 



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gelieferte Ausgaben erhalte ich selbstverständlich zurück. 



Datum, 1. Unterschrift 

Sollte sich meine Adresse ändern, erlaube ich der Deutschen Bundespost, meine neue Adresse dem Verlag mit- 
zuteilen. 

Wideraifsrethl; Diese Vereinbarung kann ich innerhalb von 10 Togen beim DNIV-Verlng, WINDOWS KONKRET, 
Ahoservice, Postfach 20 06 44 BÖ006 München widerrufen. Die Widerrulsfrisl beginnl 3 Toge nach Dalum 
des Poslslempels meiner Bestellung. Zur Wohrung der Frist genügt die rethiieifige Absendung des Widerrufs. 
Ich bestätige dies durch meine 2, Unterschrift. 



KOMPLETTLÖSUNG 



Die Wüste lebt - diese Erfahrung mußte schon 
so mancher Spieler machen, dessen Helden- 
trupp von Gegnerhorden in der sandigen Einöde 
darniedergestreckt wurde. Gegen die Monster kön- 
nen ouch wir Innen nicht beistehen, aber viele ande- 
re Probleme Icssen s ch r • es' Agenden Lösung 
beseitigen. S ; e erhebt ke^nen Arsoacn auf absolu- 
te Vol'stcncigke't, dürfte Ihnen odc aus allen mög- 
lichen Sockgassen he'a-.shelfer Ein ge Neben- 
s"önge wurcen ajs -Ic-zci-nden oledings nicht 
berücksichtigt. 

Wos müssen Sie eigentLc- arsteler« Zunächst in 
oer Arena menrere Runden gegen aie Monster über- 
stehen [bringt Erfahrungspunkte), dann vom Slave 
Pen ausbrechen. Über die Sewers gelangt man 
schließlich ins Freie. Die drei Städte Teaquetzl, Cedri- 
te und Geidron müssen besucht und zu Verbünde- 
ten gemacht werden. Doch diese Allianz gelingt erst 
dann, wenn diverse Sub-Missionen erfüllt sind. Zur 
Orientierung sollten Sie ouch einen Blick auf die 
nächste Doppelseite werfen, wo wir eine Karte der 
gesamten Spielweit mit allen Querverbindungen 
abgedruckt haben. 

Slave Pen 

Die Kämpfe in der Arena sind zu Anfang sicher nicht 
einfach, obereinegute Gelegenheit, die Kampfwerte 
Ihres Teams zu verbessern. Übertreiben Sie es jedoch 
nicht, denn wenn nach einer Weile die Mountain 
Stalkers losgelassen werden, hilft meist 




kein Jammern und kein 
Klagen mehr - die Party ist futsch. 
In der Unterkunft spricht man mit dem Mädchen Gai- 
lia, die just dann von stechenden Kopfschmerzen 
heimgesucht wird, wenn sie über interessante The- 
men berichten möchte. Reden Sie mit dem durch die 
Gänge laufenden Trustee, der die Tür zur Küche auf- 
schließt. Dort unterholten Sie sich mit dem Koch, 
führen ihn zu dem Mädchen und tauschen sich 
anschließend mit der geheilten Gailia aus. 
Sprechen Sie mit Mirlon, der Ihnen bei der Flucht 
behilflich ist. Sie können sich jedoch auch in der 
Arena bewähren und werden dann nach mehreren 
uberstandenen Kämpfen von den Anführern der 




Vor lauter Sand und 
Monstern wissen Sie sich 
nicht mehr zu helfen? Kein 
Problem mit unserem Füh- 
rer durch die Welt von 
Athas. 

Sklavenbanden unterstützt. Wie auch immer - das 
Ziel bei Ihrer Flucht ist der Sewer- Eingong links oben. 
Auf dem Weg dorthin kann man einen Abstecher 
zum Templer machen und ihm das Schwert Blood- 
wrath abnehmen. Lassen Sie sich jedoch auf keinen 
Handel mit ihm ein, da er Sie sonst hinterlistig in 
eine Falle lockt. 

Die Sewers 

Sie kommen hier noch der Flucht heraus und treffen 
auf eine Horde halsabschneiderischer Ratten, die an 
Ihr Bargeld wollen. Durch eine einfache Drohung 
werden diese Gauner eingeschüchtert. Akzeptieren 
Sie jedoch auf keinen Fall den Auftrag des Anfüh- 
rers, einen Mord zu begehen. Reden Sie mit dem 
Häuptling des Rattenstammes, dessen Tochter befreit 
werden muß. Von ihm erholten Sie eine Knochen- 
kurbel, mit der zerbrochene Türräder bedient wer- 
den können. 

Sie kämpfen gegen den Fanatiker und befreien die 
Hauptlingstochter, Zusammen mit ihr geht man 
zurück zum Ort und verteidigt den Skull-Tempel. 
Vom Häuptling erhalten Sie den Helm of Contem- 
plation und begeben sich in den Skull-Tempel. Nach 
einer Unterhaltung mit einem der Rattenschädel neh- 
men Sieeineder Schüsseln, durchsuchen das Abfluß- 
rohr und gehen mit dem Porting 5taff zum Wasser- 
fall im nordöstlichen Abschnitt. Hier können Sie ver- 
suchen, zusätzliche Erfahrungen durch einen Kampf 
gegen Dagolor zu gewinnen. Diese Mission ist 
jedoch für die Lösung nicht unbedingt notwendig, 
so daß Sie sich auch gleich zum Ausgang begeben 
können. Die Schädel im Skull-Tempel geben zudem 
einen Tip, wie man durch einen Geheimgang ent- 
kommen kann, 

Falls Sie doch einen Abstecher zu Dogolar wagen 
wollen: Zunächst trifft man dort den Gatemaster, der 



im weiteren Verlauf behilflich sein konn. Sie folgen 
ihm, töten die Wochen und nehmen vier Amulette. 
Jeder Charakter sollte eines um den Hals tragen. Mit 
dem Bruder Dagloars (einem Zombie) reden. Er mar- 
schiert durch dos Feuer und macht Ihnen so den Weg 
frei, damit das große Duell gegen Dagolor schließ- 
lich steigen kann. 

Felder & Wüste 

Von einem Mann erhalten Sie einen Edelstein, wenn 
Sie ihm helfen wollen. Der Edelstein wird in den Obe- 
lisken gesteckt. Old One Eye hilft jedoch nur, wenn 
Sie durch den Geheimgang aus den Sewers geflo- 
hen sind. Der Früchtehändler verkauft Obst mit hei- 
lenden Eigenschaften; in die Wüste hinaus geht es 
jedoch durch das Tor - allerdings müssen Sie erst 
die Wachen besiegen. 

In der Wüste sprechen Sie mit Ergus und finden so 
heraus, wie man nach Teaquetzl gelangt. 

Teaquelxl 

Vom Bürgermeister erholt man eine Aufgabe und 
nimmt die Belohnung aus den Kisten. Hier darf sich 
Ihre Gruppe zudem ausruhen. Der Visionary hän- 




digt eine Rod aus, mit der man teleportieren kann. 
Ein Abstecher zu der Gegend mit dem Drachenmu- 
ster auf der Karte: Salzhändler Fendon verkauft hier 
seine Ware. Folgen Sie den braunen Mustern drei- 
mal, dann entpuppt sich der Spurenleser als Ver- 
käufer magischer Armbänder. Sofern man vorher 
den Arena-Ankündiger am Weiher (siehe unten) 
bedroht hat, kann man mit einer Schaufel im Auge 
des Drachen nach einem Schatz suchen. 
Die Oase: In dem Gespräch mit dem Druiden 
erklären Sie sich bereit, den Templar und die Sol- 
daten aus der Oase zu werfen. Anschließend erhält 
man vom Druiden einen Hinweis auf einen Schatz. 
Im Abschnitt »Teich« drohen Sie dem Arena-Ankün- 
diger, bis er die Lage eines Schatzes preisgibt, den 
man auf der Drachenkarte finden kann. 

Rund um die rote Wüste 

Von Alagorn erhalten Sie einen Metalldetektor und 
einen Edelstein für den Obelisken. Insofern man von 
Father Garyn in Teaquetzl schon darum gebeten 
wurde, kann man ihm von Notaku Rankike-Mark 



mitbringen. Der Tierdompteur Donami ist ein Betrü- 
ger - lassen Sie sich auf kein Geschäft mit ihm ein. 
Gehen Sie im Abschnitt »Convoy« zum verunglück- 
ten Wagen und greifen Sie die Mageras im Süden 
an. Sprechen Sie anschließend mit den Gefangenen 
und befreien Sie deren Kollegen. Bieten Sie Kalinin 
an, Ihnen zu folgen. 

Bei »Caravan« kaufen Sie von Kel nur die Axt 
Soulcrasher oder den Edelstein für den Obelisken. 
Trinkt man Tobrians Wein, so wird mon ausgeraubt, 
Im Norden erholten Sie bei der Rostmöglichkeit von 
einer Frau Hintergrundinformationen, 
Im Abschnitt »Geröll« sprechen Sie mit dem Scha- 
manen. Anschließend müssen alle Schatten besiegt 
werden, um Eis Ring aufheben zu können. Der rie- 
sige Schädel ist der Eingang nach Wyrm, Hier wer- 
tet eine weitere Nebenaufgabe, die zur Lösung des 
Spiels nicht unbedingt bewältigt werden muß. 

Wyrm 

Der Sklave am Eingang bringt Sie zu seinem Anfüh- 
rer. Dummerweise kann man nicht mit den Skla- 
venführern paktieren, sondern muß sie bekämpfen. 
Beim Ausgang wird man wieder von Schatten ange- 
griffen. Weiter bei »Wyrm 2«: Balkazar warnt 
davor, näher zu kommen. Nach den Thri-Krien-und 
Babou-Attocken befreien Sie einen Magere. Dieser 
bringt Ihre Gruppe zu Balkazar, der ein Bündnis 
anbietet. Es kommt in jedem Fall zu einem Kampf; 
attackieren Sie jedoch nicht den unverwundbaren 
Balkazar, sondern zerbrechen als erstes den drei- 
fachen Spiegel im benachbarten Raum durch drei- 
maligen Schwertangriff. Erst jetzt kann man Balka- 
zar besiegen. Sie können dessen Schatzkammer 
plündern und gehen durch den Teleporter im Nor- 
den, Anschließend benutzen Sie die Teleporter in 
der folgenden Reihenfolge: Osten, Süden, Norden, 
Westen, Osten, Sie nehmen den Draketooth und keh- 
ren per Teleporter zurück, 

Cedrite 

Zu Chaya, der Bürgermeisterin des Dorfes Cedrite, 
sollten Sie freundlich sein - von ihr erholten Sie dann 
den Edelstein für den Obelisken. Erklären Sie sich 
bereit, die Banditen zu bekämpfen, und begeben 
Sie sich zur Hütte des Zwergen Karior, der Ihren 
Trupp zum Höhleneingang bringt. Hinein kommt 
man, wenn man den großen Felsen im Norden 
betrachtet und anschließend benutzt. 
In der »Cave« bekommen Sie den Job angeboten, 
einige Spinnen zu töten - das sollte man ablehnen. 
Der Ausgestoßene hilft über die Klippe, wenn man 
ihm seinerseits Unterstützung anbietet, Jedes Mit- 
glied Ihres Teams sollte jetzt eine Nagi-Halskette tra- 
gen; zudem nimmt man den goldenen Anhänger aus 



der Truhe und spricht mit der Königin. Gehen Sie 
auf dos Angebot ein. 

Danach töten Sie die Spinnen, plazieren den gol- 
denen Anhänger im Loch, um dos böse Wesen in 
die ewigen Jagdgründe zu schicken und suchen die 
Königin erneut auf. Meucheln Sie diese Frau mit der 
Unterstützung des Prinzen, bringen ihn zu den Rebel- 
len und überzeugen diese von der Friedseligkeit des 
Thronfolgers. Mit Hilfe der Rebellen kommt man ins 
Schloß, nimmt jedoch noch die Belohnung des Aus- 
gestoßenen mit, Anschließend eignen Sie sich den 
königlichen Schatz an (der Schutzschirm wird ange- 
griffen) und gehen zusammen mit einem Untertanen 
zum Eingang der Burg, 

Im Schloß 

Überfallen Sie den Wächter, bevor er die Wyvem- 
Käfige öffnen kann, und laufen nach oben, wo Sie 
gleich in den Abschnitt »Castle 2« wechseln. Das 
»Earth Elemantal« wird niedergemetzelt. Dem Drui- 
den sollte geholfen werden - dazu benuzt man den 
Schlüssel, nimmt dem Wyvern Master den Wyvern- 
Haken ab, zieht den grünen Schlüssel hinler dem 
Bett hervor und setzt ihn ein. 
Mit dem Schatz kehren Sie zum Druiden zurück und 
übergeben den Wyvern-Haken im Austausch gegen 
die Wind-Potion, Tora und die Zombies möchten 
noch Bekanntschaft mit Ihrem Schwert schließen. 
Nachdem Tara besiegt wurde, unbedingt die Wind- 
Potion mit »Use« benutzen. 
Zurück nach »Castle 1«: Unterhalten Sie sich mit 
dem Zombie und fischen die Stiefel ous dem Krug 
in der nordöstlichen Ecke. Nachdem die Vrocks im 
Südosten überwunden sind, betrachten Sie die nörd- 
liche Mauer - diese öffnet sich, wenn man nahe 
genug ist, ein Charakter die Serpent Boots trägt. 
Wenn sich noch nichts tut, die Mauer erneut anse- 
hen und dann mit »Use« benutzen. Zurück in Cedri- 
te sprechen Sie mit Chaya und bringen sie dazu, 
der Allianz beizutreten. 

Gedron 

Vom Bürgermeister dieser Stadt erfährt man, daß 
das Dorf vom Magier Wyrmias kontrolliert wird, der 
zwei Stücke einer Statue benötigt, Um diese Missi- 
on leichter zu bestehen, brauchen Sie 35.000 Geld- 
stücke. Verkaufen Sie deshalb nicht mehr benötigte 
Gegenstände beim Händler von Gedron, nordöst- 
lich des Brunnens. 

Im Abschnitt »Arant« bezahlen Sie für die Gladia- 
toren und weisen diese an, geduldig auf Ihre Rück- 
kehr zu warten. 

Beim Spielgebiet »Giants« gehen Sie zum Kreis der 
Trommler - zugeknöpfte Türsteher müssen bekämpft 
werden. Etwas weiter nördlich ist ein Zeltlager, wo 



ein Hoken offen rumliegt. Diesen Haken mitnehmen 
und bei der defekten Brücke benutzen. Überschrei- 
tet mon nun die Brücke und geht durch den Schlan- 
genmund, so kann man ouf die Insel mit dem fest- 
geke~eter Mädchen klicker. 3e'reen Sie Jasmine 
und nehmen das S'ahjerSti,ck von Da r oken Jos- 
mine Jbergib* Inner neen wiederho'en Be-racen 
Sero Is unc ein Za'.berbuch. 
Nun kehren wir naen Gedron zurucK. Linasa verrat 
den Ort, an dem Wyrmias 1 Schatz versteckt ist, im 
Austausch mit dem Zauberbuch, Betrachtet man die 
Tapete, dann kann man weiter voran laufen. Hier 
sehen Sie sich den Teppich an und brechen den Safe 
auf, wenn Sie ihn nicht anderweitig öffnen können, 
Wyrmias neben dem Brunnen erhält das erste Stück 
der Statue. 

Sprechen Sie im Abschnit »Lizards« mit den Ssau- 
rons und bezahlen 1 8.000 für das zweite Statuen- 
Stück (abgebrannte Raufbolde können die Ssaurans 
auch kurzerhand vermöbeln], 
Der nächste Weg führt wieder nach Gedron. Sobald 
Wyrmias das letzte Stück der Statue erhielt, fordert 
er zum Duell auf. Sofort zuschlagen, er verwandelt 
sich daraufhin in ein steinernes Monstrum und läuft 
davon. Lassen Sie ihn nicht entkommen, sondern 
bekämpfen Sie den Steinunhold sofort. 
Jetzt nach Teoquetzl, wo die Allianz der drei Städ- 
te bestätigt wird. Mit dem Anführer sprechen und 
vor dem Verlassen des Ortes unbedingt ausruhen - 
der große Endkampf steht bevor. Just als Sie Tea- 
quetzl verlassen wollen, hält Sie der Visionary auf. 
Wenn Sie jetzt nach Süden gehen, landen Sie in den 
geheimnisvollen Ruinen. 

Finale 

Hier muß man allen Hindernissen zum Trotz zu 
Cragg (Punkt A] gelangen und in den Handel ein- 
willigen. Folgen Sie bei (B] dem wegteleportierten 
Körper; bei Punkt C können Sie ihn end- 
lich mitnehmen. 
Bringen Sie den 
Körper zu Cragg 
und folgen ihm nach 
Punkt D, Der Körper 
wird nun im Zentrum 
abgelegt und der Fla- 
schengeist aufge- 
weckt. Wünschen Sie 
sich Hilfe beim Kampf 
gegen eine böse 
Armee, damit das Sie- 
anschließende Finalgemetzel etwas leichter wird. 
Dos Spiel ist dann gelöst, aber Sie können immer 
noch die Gegend durchstöbern, um noch nicht 
bewältigte Nebenmissionen zu vollenden, (tw/hl) 







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Während alle Welt auf SimCity 2000 wartet, 
vertreiben sich viele Möchtegern-Städte- 
bauer die Zeit mit dem noch immer erhältlichen Ori- 
ginal. Die Planung einer aufstrebenden Gemeinde 
ist jedoch kniffliger als es viele vermuten, und so ist 
schon so manche angehende Weltstadt nicht über 
die Größe eines Dorfes hinausgewachsen. Um ein 
solches schmähliches Scheitern Ihrer Ambitionen zu 
verhindern, sollten Sie sich die nachfolgenden Tips 
zu Gemüte führen. 

Grundsätzliches 

Die Summe der Industrie- und Geschäftszonen soll- 
te insgesamt etwa der Anzahl der Wohnzonen ent- 
sprechen. Ist im Anfangsstadium die Ansiedlung von 
Industriebetrieben ein entscheidender Motor für dos 
Wachstum einer Stadt, geben Sie später den 
Geschäftszonen den Vorzug. Auch in der Realität 
geht der Trend eindeutig weg von der Produktion 
hin zur Dienstleistungsgesellschaft. Beginnen Sie mit 
dieser Umstellung jedoch nicht zu früh. 
Kernkraftwerke plazieren Sie wenn möglich in einer 
Ecke der Karte, da sich im Falle eines Reaktor-Unfalls 
so nur ein Viertel der verseuchten Umgebung auf 
Ihrem Stadtgebiet befindet, Kohlekraftwerke sollten 
Sie bei SimCity meiden. Sie kosten zwar nicht so viel 
wie ein Atom-Meiler, liefern jedoch bedeutend weni- 
ger Energie und verpesten zudem die Umgebungs- 



CLASSIC TIPS 





luff. An den AKWs stört sich kein Einwohner und da 
die von Ihrem Bildschirm abgegebene Strahlung 
auch nach einem Super-Gau im Rechner nicht 
ansteigt, können Sie hier ruhig Ihre persönlichen 
Überzeugungen über Bord werfen. 
Industriegebiete sollten wegen der von ihnen aus- 
gehenden Umweltbelastungen stets von den Wohn- 



Keine Panik angesichts leerer 
Kassen und zahlreicher Bür- 
gerwünsche! Damit vollmun- 
dige Wahlversprechen Wirk- 
lichkeitwerden, geben wir Tips 
für die Planung Ihrer Stadt. 

gebieten getrennt sein. Weil die Produktion auch in 
Uferlage nicht steigt, errichten Sie auf den wertvol- 
len Ufergrundstücken am besten Wohnblocks und 
Geschäftsviertel, Dabei ist es für den Grundstücks- 
wert am günstigsten, wenn Sie den vorhandenen 
schmalen Uferstreifen belassen und nicht bis ins 
Wasser hineinbauen. 

Parks erhöhen die Grundstückspreise und senken 
gleichzeitig die Kriminalitätsrate in der Umgebung, 
Polizei- und Feuerwehrstationen sollten in regel- 
mäßigen Abständen über die Karte verfeilt werden, 
wobei jedoch ein gewisser Abstand zu Uferberei- 
chen und dem Rand gewahrt werden sollte- schließ- 
lich wäre es unsinnig, das Wasser 
oder das Nichts mitzuschützen. 
Anfänger sollten generell die Kata- 
strophen abschalten, was nicht nur 
eine Konzentration auf die eh schon 
schwierige Planung erlaubt, son- 
dern auch Geld spart: Kostspielige 
Feuerwachen werden dann nämlich 
überflüssig. Die Forderungen Ihrer 
Bürger nach einer Feuerwehr kön- 
nen Sie getrost ignorieren. 

Verkehr 

Mit dem Wachstum Ihrer Stadt 
wächst auch der Verkehr. Die Bür- 
ger schreien laut nach der Einrich- 
tung neuer Straßen, doch dies stei- 
gert eher noch die Probleme. Es 
nützt nichts, eine Straße mehrspu- 
rig auszubauen - die einzige Chan- 
ce zur Lösung der Misere besteht in einem Umstieg 
auf den OPNV. Der »Öffentliche Personennahver- 
kehr« wird in diesem Fall durch die Stadtbahn reprä- 
sentiert. Überlastete Straßen können durch die Stadt- 
bahn völlig ersetzt werden -eine Doppelversorgung 
ist nicht nötig. Wegen der geringeren Kosten und 
mangelnder Kapazität sind Straßen höchstens in den 



Außenbereichen sinnvoll. Visionäre Stadtplaner ver- 
zichten von Anfang an auf Straßen und setzen gleich 
auf die Bahn. Für die Forderungen der Bürger nach 
Straßen können Sie sich folgenlos taub stellen. Wer 
selbst ein Atomkraftwerk widerspruchslos schluckt, 
braucht sich schließlich nicht über Kleinigkeiten wie 
fehlende Straßen zu mokieren. 
Generell braucht ein Block nur von einer Seite an 
den Verkehr angeschlossen zu werden, Verzichten 
Sie auf jedes überflüssige Stück Straße oder Schie- 
ne, da zu den Anschaffungskosten noch der hor- 
rende Unterhalt hinzukommt. Brückenbauwerke soll- 
ten immer an den schmälsten Stellen über einen Fluß 
führen. Kreuzungen und Kurven unmittelbar hinter 
Autobrücken ziehen Staus magisch an und sind 
daher ein Tabu [mit Stadtbahnen würde so etwas 
nicht passieren!), 

Finanzen 

Zu Beginn sollten Sie sich auf ein gutes Dutzend 
erschlossener Zonen beschränken, um nicht schon 
nach zwei Jahren pleite zu sein. Achten Sie darauf, 
nicht in die roten Zahlen zu rutschen und verzichten 
Sie zunächst auf ehrgeizige Projekte. Handeln Sie 
anders als die Stadtkämmerer deutscher Großstäd- 
te und geben Sie nach der ersten Erschließungs- 
phase nur das aus, was Sie nach Abzug aller Unter- 
haltskosten an Überschüssen erwirtschaften. Ein 
moderater Steuersatz von 6% bis 8% hat sich bewährt 
- bei einem Ausbleiben von Neuansiedlungen kön- 
nen Sie als Anreiz auch für 1 -2 Jahre darunter lie- 
gen. Voraussetzung dafür ist jedoch eine äußerst 
sparsame Haushaltsführung. 
Beim Verkehrswege-Unterhalt können Sie billiger 
wegkommen, wenn Sie die Ausgaben herunterset- 
zen und im Pause-Modus defekte Abschnitte manu- 
ell austauschen. In Industriegebieten ist eine höhere 
Kriminalität mittelfristig tolerabel und braucht nicht 
mit einem Übermaß an Polizeistationen bekämpft zu 
werden, 

Kommen Sie trotz dieser Tips nicht weiter, dann ist 
Zeit für den universellen Geldvermehrungs-Trick: 
Halten Sie die Shift-Taste gedrückt und tippen Sie 
das Wort FUNDein - schon haben Sie 1 0.000 Dollar 
mehr auf dem Konto, Wiederholt man diese Proze- 
dur jedoch zu oft, dann erschüttert spätestens beim 
fünften Mal ein verheerendes Erdbeben d e Me'ro 
pole. Dies können Sie verhindern, indem Sie vor 
jeder weiteren Geldvermehrung zw ; scnensp&chem 
und den Spielstand anschließe-d iej laden. Noch 
besser ist es, wenn Sie noch vor 6cubeg in Ihre 
Kasse im Pause-Modus bis zur Max mclsumrre ab- 
füllen. Auftretende Erdbeben schuttein zu diesem 
Zeitpunkt nur eine leere Landschaft durch und es ent- 
stehen keine Schäden. (fw) 



N° 
teuerspiels «Simon the Sorcerer« mittlerweile 
veröffentlicht wurde, scheint die Zeit für eine Lösung 
reif zu sein. Da einige Puzzles mit Logik nur im wei- 
testen Sinne zu tun haben, werden sicher auch fort- 
geschrittene Spieler gerne bei unserem Simon-Guide 
spicken. 

Aller Anfang... 

Zu Spielbeginn sollte man die Umgebung gründlich 
auskundschaften. Erst nachdem Simon einige Schlüs- 
selstel en oesuchl hol erscheinen diese auch auf der 
Karte urd können dem dire<' angesprungen wer- 
den. Gegens'änae. die Sie am Anfang gleich ein- 
socken sollten: In Cdypsos Hütte den Magneten 
(hängt am Kühlschrank) und die Schere (liegt in der 
Schublade). Beim Schmied sind betont unauffällig 
ein Seil und ein Klöppel untergebracht (in Ruhe mit 
dem Mcuscur5or das Bild »absuchen«, um die 
Gegenstande zu finden). Im Haus des Druiden nimmt 
man das Fläschchen Hustensaft sowie das Spezien- 
Glas mit. Mitten im Dorf steht eine einsame Leiter, 
die wir auch gut gebrauchen können. 
In der Kneipe benutzt man die Schere mitdem schla- 
fenden Zwerg, um zu einem prächtigen Bart zu kom- 
men. Auf der Fruit Machine liegen Streichhölzer. Im 
Nebenraum der Gaststatte hacken die Zauberer, 
deren Identität man durch ein bißchen gewitzten 
Smalltalkaufdeckt. Hier wird Simon mit seiner ersten 
Mission vertraut gemacht; Er muß den Zauberstab 
eines toten Beschwörers finden. 

Die Troll-Brücke 

Im Wald stößtman auf einen furchteinflößenden Rie- 
sen, der einen Dorn im Fuß hat. Nur keine Angst; 
wenn Simon behilflich ist, bekommt er eine Pfeife 
geschenkt, Damit gewappnet geht's zur Troll-Brücke. 
Hier kann er die Pfeife nicht selber benutzen (nur 
die Programmierer wissen, warum). Aber: Wenn 
man sich auf ein Gespräch mit dem Troll einläßt, 
fragt er Simon noch der Bedeutung der Pfeife. Las- 
sen Sie den Troll hineinblasen; der Riese kommt dar- 
aufhin angelaufen, verprügelt den Troll und der Weg 
über die Brücke ist frei. 

Wie helfe ich dem 
Holzfäller? 

Reden Sie solange mit dem unglücklichen Holzfäl- 
ler, bis er Ihnen den Metalldetektor gibt. Damit geht 
Simon ins Gebirge und benutz! den Detektor beim 
zweiten Bild nach dem Sumpf- fündig! Doch was 
nun? 

Zunächstmußder Weg, der weiter ins Gebirge führt, 
freigemacht werden. Beim Hexenhäuschen kurbelt 
Simon einen Eimer Wasser aus dem Brunnen, Damit 



KOMPLETTLOSÜMC 



THE SORCERER 



Das witzige Adventure um 
den Nachwuchs-Zauberer 
Simon bietet viel zum Lachen 
- aber auch viel Grund zum 
Fluchen. Die teilweise extra- 
garstigen Puzzles können 
Sie mit unserer Komplettlö- 
sung nicht mehr schrecken. 



begießt er im Wald die Bohnensamen des »Dorf- 
depps«. Das Bild verlassen, wieder zurückgehen und 
die übrig gebliebenen Samen aus der Pfütze fischen. 
Diese benutzen wir beim Komposthaufen hinter 
Calypsos Haus, wo binnen Sekunden - oh Wunder 
- eine orächtige Wassermelone heranreift. Diese 
ben.-'it mar r-- cer Saxophone des lärmenden 
Barcer. woraufhin er das Musikinstrument Simon 
zwecks Repo'Otur cnvertraul. Wir haben freilich 
nichts bessere; zu "un eis das Sausophone beim 
schlafenden Riesen einzusetzen, derdaraufhin einen 
Baum fällt und damit den Weg nach rechts ebret 
Ein Bild rechts neben dem Zugang zur D'cc-e' -c- e 
liegt ein einzelner Felsen. Diesen gib - man dem 
Schmied beim Darf, der durch sachtes Klopfer ein 
Fossil zum Vorschein bringt. Das Fossil giot S.mon 
dem Forscher Henry Jones, der mitten in Wald in 
einem Loch buddelt (mit dem Loch reden, um Kon- 
tokt herzustellen). Geben Sie das Fossil dem guten 
Dr. Jones. Wenn Simon jetzt wieder die Steife im 
Gebirge besucht, on der er den Metalldetektor er- 
folgreich einsetzte, trifft er auf eine Ausgrabungs- 
stelle von Jones. Den Schmutz am 
Rande des Lochs untersuchen, etwas 
Erz mitnehmen und damit zum 
Schmied gehen. Er bastelt daraus 
einen schönen Milrilh-Axtkopf, den 
Simon dem Holzfäller überreicht. 
Bevor wir dessen Hütte betreten, soll- 
ten wir einen Feuerlöscher organisie- 
ren, Ein Prachtexemplar steht in der 
Drachenhöhle, doch zunächst muß der 
Höhleninhaber von seinem Schnupfen 
kuriert werden. Den Hustensaft mit 
dem Drachen benutzen und schon 
kann der Löscher eingepackt werden. 



Damit deckt man im Kamin des Holzfäller- Hauses 
das Feuerchen ein. Ist es gelöscht, bewegt Simon 
den Haken und schon geht's ins Tiefparterre zur 
Holzsammlung. Das Steigeisen in der Hütte nicht 
übersehen! Simon steckt einen Scheit Mahagoni ein 
und besucht damit die naschhaften Holzwürmer im 
Wald. Die dankbaren Tierchen lassen sich darauf- 
hin mitnehmen. 

Rafunzel, 

laß Dein Haar herunter 

Der einsame Turm mit der Glocke vor dem Eingang 
ist unser nächstes Ziel. Durch Einsatz des Klöppels 
wird die Glocke betriebsbereitgemacht und benutzt, 
Simon wird von einem Mega-Zopf geplättet, kann 
an dem Haar aber immerhin den Turm erklimmen, 
Rafunzel bekommt ein Küßchen, verwandelt sich in 
ein 5chwein und wird zur späteren Verwendung mit- 
genommen - albern, aber wahr. Die Holzwürmer 
setzt Simon auf die losen Bodenretter. Die dankba- 
ren Tierchen nagen sich durch; durch Benutzen der 
Leiter geht's eine weitere Etage tiefer in die Gruft. 
Simon öffnet de- Sorg, wc'cufMn ihm die Mumie 
des Beschwörers entceceiwa-k;. Unser Held ver- 
weilt nur ein pucr Sek j-err oevor er bibbernd das 
Weite sucht. Also scmell dos Verb »bewegen« 
anklicken und doni: d : e Stelle mit der losen Binde 
an der Mumie anvisieren (elende Pixel-Fummelei). 
Hat Simon durch diesen Trick die Mumie zum Stol- 
pern gebracht, kann er den Zouberstab mitnehmen 
und den verdutzten Zauberern im Dorf präsentieren. 
Jetzt wollen die Kerle auch noch 30 Goldstücke Auf- 
nahmegebühr, doch ums liebe Geld kümmern wir 
uns etwas später. 

Um die nächsten Puzzles angehen zu können, benöti- 
gen wirdenEinsatzdesRafunzel-Ferkels. Indem man 
es mit der Trüffel-Tür des Schokoladen -Häuschens 
»benutz!«, futtert dos Tierchen einen Durchgang frei. 
Im Inneren nimmt man Hut sowie Imker-Pfeife, 
benutzt letzlere beim Bienenstock vor dem Haus und 
kann dann dem Stock etwas Wachs entnehmen. 



vi 




«8 

a. 



Jetzt in die Kneipe spazieren und beim Wirt einen 
Drink bestellen. Während er unter dem Tresen rum- 
kraml, dos Wachs mit einem Bierfaß benutzen 
(...noch so eines dieser sensationell logischen Puzz- 
les], Der Wirt stellt das vermeidlich defekte Faß vor 
dem Eingong ab, wo es aufgesammelt werden kann. 
Außerdem gibt er Simon einen Gutschein für die 
Hoppy Hour. Mit Faß und Gutschein ausgerüstet 
begeben wir uns zur Mine. 

Was mache ich in der 
Zwerg enm ine? 

Um diesen Puzzlekomplex zu lösen, benötigen Sie 
folgende Gegenstände: Feder (liegt am Fuße des 
Baums, auf dem die weise Eule hockt), falscher Bart 
[ous der Kneipe), Bierfaß und Gutschein. 
Simon muß einen Edelstein beschaffen, den er dann 
bei dem Bauchladen-Händler im Dorf verkaufen 
kann. Um überhaupt in die Mine reinzukommen, 
muß man den falschen Bort tragen. Donn den Stein 
nehmen und untersuchen, auf dem das Paßwort 
»Bier« steht. Jetzt die Mine betreten, dos Paßwort 
aufsagen und eintreten. Hier liegt ein Haken herum, 
den wir natürlich mitnehmen. 
Die Woche will Simon zunächst nicht noch links 
durchgehen lassen, zeigt sich aber für eine kleine 
Bestechung empfänglich - das Bierfaß verfehlt seine 
Wirkung nicht. Zunächst die Treppe rechts runter zu 
gehen. Mit der Feder kitzelt man den schlafenden 
Zwerg, der daraufhin zur Seite rollt und einen Schlüs- 
sel preisgibt. Damit schließt Simon die Tür zur 




Schatzkammer auf, wo er den grimmigen Wächter 
mit dem Kneipen -Gutschein bedenkt. Im Austausch 
gibt es ein Juwel, für daß der Bauchloden-Krämer 
im Dorf nach etwas Gefeilsche 20 Goldstücke zahlt. 
Nach dem Verkauf des Edelsteins hat unser Held 
endlich etwas Kleingeldin der Tasche, Im Laden kauft 
er davon einen Hammer sowie das graue Fläsch- 
chen mit dem Reinigungsmittel »Weißer Geist« 
(»White Spirit«), Es steht hinten im Regal, ein paar 
Pixel links vom Verkäufer. Das restliche Kleingeld für 
die Aufnahmegebühr holen wir uns aus der Dra- 
chenhöhle. 
Über dem Eingang der Hohle bemerkt man einen 



Felsen; mit diesem benutzt Simon den Haken. Zum 
Felsen gehen, was dank der Seilverbindung nun 
möglich ist. Auf dem Dach der Höhle angekommen 
nur noch den Magneten mitdem Loch benutzen. Den 
Vorgang einige Male wiederholen, um genügend 
Goldmünzen zu angeln. Noch Bezahlung der 30 
Goldstücke wird Simon als Zauberer aufgenommen, 
Neben einigen warmen Worten enthält er ein Wiz- 
Kid-Mappchen, 

Der Segen der 
Sumpfsuppe 

Jetzt geht's in die Sümpfe zum Haus des Swompling, 
der Simon begeistert eine leckere Suppe serviert, 
Trotz des strengen Geschmacks unbedingt Nach- 
schlag verlangen, dann ergibt sich eine Gelegen- 
heit, um eine Portion Sumpfsuppe in das Spezien- 
Glas zu füllen. Einen weiteren geleerten Teller spä- 
ter verläßt der Swampling das Haus, um frischen 
Schlamm zu holen. Simon nutzt die Gelegenheit, 
steht ouf, bewegt die Kiste und geht zur Leiter, die 
ous der Falltür ragt. Durch den Hinterausgong geht's 
zur Schädelinsel, Zunächst das lose Brett mit dem 
Hammer aus dem Laden befestigen, dann beim 
Schädel das »Froschfluch«-Krout pflücken. 
Jetzt zurück zur Stelle mit dem Wasserfall, wo mon 
in die Schlucht sehen kann, Um mit dem Angler zu 
reden, muß Simon die Lianen benutzen, die am lin- 
ken unteren Rand wuchern. Nach dem Gespräch mit 
Gollum geben wir ihm die Sumpfsuppe im Spezien- 
Glas; im Gegenzug darf Simon den Unsichtbarkeils- 
Ring ausdem Fluß angeln. 

Der Werfrosch und die 
Goblins 

Spätestens jetzt sollte man den Einkaufszettel (der 
im Dunstkreis außerhalb der Zwergminen unter 
einem Stein auf dem Boden liegt) im Laden abge- 
ben. Geht man ein paar Bilder weiter und kehrt wie- 
der zurück, hat der Verkäufer eine Kiste vor die 
Ladentür gestellt. Simon geht in die Kiste, macht sich 
automatisch unsichtbar und stellt kurz darauf fest, 
daß er zur Behausung der Goblins geschleppt 
wurde. 

Sieht man sich die leeren Kisten im Lagerraum an, 
bemerkt man bald das Zouberbuch, das natürlich 
mitgenommen und angesehen wird. Das Papier mit 
der Tür benutzen, den Raftenknochen aufsammeln 
und mit dem Schloß einsetzen. Von außen wird der 
Schlüssel rausgedrückt; sammelt Simon jetzt das 
Papier wieder ein, erhält er auch den Schlüssel und 
sperrt damit die Tür auf. 

Der Weg nach oben ist versperrt, also geht's nach 
unten weiter, wo der orme Druide auf einer Streck- 
bank leidet. Pfefferminz und Metalleimer einsam- 



meln, den Ring ausschalten und den Druiden im 
Gespräch davon überzeugen, daß man nicht zu den 
Bösen gehört. Als nächstes muß Simon einen Voll- 
mondaufgang für den Druiden simulieren, damit der 
sich in einen Werfrosch verwandeln kann. Den 
Metalleimer mit dem Druiden benutzen, das Brand- 
eisen nehmen und ebenfalls mit dem Druiden ver- 
wenden. Nach dieser Radikalkur verwandelt er sich 
in einen Frosch und hüpft los, um Hilfe zu holen. 
Simon versteckt sich indessen in der Eisernen Jung- 
frau, doch nach einer Weile erlöst ihn der zurück- 
gekehrte Werfrosch von seinen Qualen: Die Säge 
einsammelr mit irr cas Giler knocken und dem 
Gobiin reich entkommen. 

Mit dem Frosch'ljch- Kraut besuchen wir den Drui- 
den, der nocn der Befreiung in seinem Haus im Dorf 
anzutreffen ist. Im Austausch rückt er eine geheim- 
nisvolle grüne Flüssigkeit heraus. 

Das magische Duell 

Um für das Duell mit der Hexe gerüstet zu sein, 
benötigt Simon sein WizKid-Mäppchen, dos Zau- 
berbuch sowie die magischen Wörter, Letztere erhält 
man vom sprechenden Baum, nachdem man ihn vor 
dem Abholzen schürzt. Das Kreuz des Holzfällers 
läßt sich durch den Einsatz des Reinigungsmittels 
»Weißer Geist« beseitigen. Mit den drei magischen 
Wörtern im Gepäck betritt Simon das Hexenhäu- 
schen, Im folgenden Duell muß man mit Glück ver- 
suchen, dreimal durch Aufsagen des passenden 
Gegenzauberworts die Hexe zu schlagen. Danach 
wird sie sich in einen Drachen verwandeln. Simon 
benutzt das letzte magische Wort, verwandelt sich 
damit in eine Maus und entkommt durch das Mau- 
seloch. Den 5chneemann schmilzt man nach dem 
Verzehr des Pfefferminz einfach weg. 

Schrumpfkur 

Mit dem Hexenbesen begibt sich Simon zur Pforte 
von Sordids Turm, Will man sich zu Fuß nähern, 
bröckelt die Verbindung weg - also benutzen wir 
den Besen, um rüberzufliegen. Der einzige Weg 
durch das Portal führt durch den Spolt. Simon trinkt 
jetzt die grüne Flüssigkeit, schrumpft ausreichend 
und landet schließlich im Garten. Hier nimmt man 
das Streichholz, das unter dem Eimer versteckt ist. 
Als nächstes sammeln wir Stein, Blatt und Lilienblatt 
ein, Letzteres zusammen mit Streichholz und Blatt 
benutzen, um ein Boot zu bauen. Damit unter die 
Samen segeln, die neben dem Wasserhahn hängen, 
um sie aufzusammeln. Den Stein mit den Samen 
benutzen, um Ol zu produzieren, daß man wieder- 
um mit dem Wasserhahn einsetzt. Das Hundehaar 
mit dem Wasserhahn benutzen, um ihn anzuwer- 
fen. Es tröpfelt jetzt genug Wasser nach, um nach 



links aus dem Bild zu segeln. 
Dem hungrigen Frosch sollte man sich ruhig mal 
nahem, um eine putzige Animation zu sehen. Unter- 
sucht Simon dos Wasser, registriert er eine Kaul- 
quappe, die er einsteckt. Redet man jetzt mit dem 
Frosch, läßt er sich durch ein wenig Erpressung ein- 
schüchtern und hüpft von dannen. Endlich kann 
Simon die Pilze nehmen und verzehren, woraufhin 
er auf Normalgröße zurückwächst. 
Schnell den Ast mitnehmen und dann durch die Tür 
gehen. Der bissigen Kiste stopfen wir mit dem Ast 
den Mund. Schild und Speer mitnehmen; ansch- 
ließend noch unten gehen. Mit Hilfe des Speers 
erreicht Simon den Totenschädel. Die Kiste rechts 
nehmen und durch Einsatz der Hebelpresse knacken 
(Hebel bewegen, Kiste auf den Block stellen, erneut 
bewegen - Knirsch!). Die Kerzen mitnehmen und 
drei Stockwerke nach oben gehen. Simon unterhält 
sich gepflegt mit den demotivierten Dämonen und 
nimmt Chemikalien, Buch sowie Zauberstab mit. Den 
Schild mit den Chemikalien putzen und an den win- 
zig kleinen Haken nahe der Treppe hängen. 
Der nächste Weg führt einen Stock noch unten in 
Sordids Schlafzimmer. Beutel und Socke nehmen, 
kombinieren und vor dem Mauseloch benutzen - 
Maus an Bord! Als nächstes plaudern wir mit dem 
magischen Spiegel und bitten ihn, die beiden Dämo- 



nen zu beschatten. So erfährt 
man die richtigen Namen der 
Burschen, geht wieder nach 
oben und startetdas Ritual, um 
sie zur Hölle zurückzu- 
schicken. Jetzt kann 5imon 
endlich den Teleporter benut- 
zen und landet zum Showdo- 
wn in der heimeligen Lavoruine 
von Rondor, 



Auf zu Sordid 

Nach der Auskunft plaudern wir 
erst einmal mit dem Reiseführer und nehmen die Pro- 
spekte an, bei deren Begutachtung sich das Band löst. 
Um den Führer loszuwerden, ist vor allem gutes 
Augenmaß gefragt. In diesem Raum sind ein paar 
pixelgroße Gegenstände versteckt: ein winzig kleiner 
Ast und winzig kleine Kieselsteinchen, Wenn Simon 
den Ast mit dem Band benutzt, erhält er eine Schleu- 
der, Setzt man diese wiederum in Verbindung mit der 
Glocke ein, wird Feueralarm ausgelöst und der lästi- 
ge Typ macht endlich den Weg frei, Jetzt noch die 
Zündhölzer mitnehmen (1 ,5 Pixel hoch, auf dem Tre- 
sen des Souvenirstandes} und nach rechts gehen. Den 
Eimer mit Bohnerwachs einsammeln und schon ste- 
hen wir Sordid höchstpersönlich gegenüber. 




Simon benutzt den Zauberstab, versteinert den bösen 
Buben und zündet die Grube mit den Streichhölzern 
an. Jetzt noch den Stab in die Lava werfen und das 
Happy-End konn steigen... zumindest fast. Sordid 
meldet sich zurück und macht nach einer Telefon- 
Intervention durch Calypso Anstalten, unseren Hel- 
den doch noch zu verzaubern. Sobald Sordid sich 
Simon nähert, kann dieser das Bohnerwachs ein- 
setzen. Sordid landet in der Lava, der ebenso wit- 
zige wie kurze Abspann wird gezeigt und Sie dür- 
fen befriedigt tief durchatmen. Viele Puzzles waren 
regelrecht schikanös, ober wegen der guten Gags 
und der edlen Grafik haben wir Simon the Sorcerer 
doch recht gerne durchgespielt. (hl) 






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KLEIN & FEIN 

Vom Flipper bis zum Rollenspiel reicht die bunt- 
gemischte Palette unserer neuen Kurztips. 



Erfreulicherweise trudeln immer mehr Tips & 
Tricks für diese Rubrik ein. Vergessen Sie bitte 
nicht, bei Ihren Einsendungen auch ein Wunschspiel 
anzugeben. Wenn Ihr Tip veröffentlicht wird, erhal- 
ten Sie von uns dieses Programm ols Honorar. 
Schicken Sie Ihre Beiträge an folgende Anschrift: 
DMV-Verlag 
Redaktion PC Player 
Kennwort: Tips & Tricks 
Gruberstr. 46 a 
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Pinball Dreams 

Torsten Roehr aus Strausberg 
beschäftigte sich intensiv mit 
dem Flipper-Programm Pin- 
ball Dreoms. Das Wunschspiel 
»NHL Hocke/« ist schon auf 
dem Weg zu ihm. Herausge- 
funden hat er einen Kniff, der nicht im Handbuch 
erläutert wird.: 

Beim vierten Flipper (»Nightmare«) schießt man die 
Kugel etwa 4 bis 5 mal in die mittlere Kugelfalle, die 
sich rechts neben der linken Rampe im oberen 
Bereich des Flippers befindet, Schafft man dies, so 
werden einem sage und schreibe 50.000.000 Punk- 
te gutgeschrieben. Mit diesem Trick durfte es kein 
Problem mehr sein, selbst mehr ols 100.000.000 
Punkte zu kassieren. 



Inca 

Von Sascha Biedermann stammt der folgende Tip 
zu dem Inca: Die wirklich knappe Lebensenergie lädt 
mon bei diesem Adventure wieder auf, indem man 

die Tastenkombination »Strg-Alt-Shift« gleichzeitig 
drückt. 

Eishockey Manager 

Aus Dortmund kommt ein hilfreicher Tip für alle Eis- 
hockey-Fans; Kevin Bilinski wird mit dem gewünsch- 
ten Strike Commander demnächst vom Eis in die Luft 
abheben können. 
Stecken Sie in Geldnöten - dieses Problem kann 



Betrayal at Krondor 

Seit einigen Wochen ist die deutsche Übersetzung 
des Rollenspiels »Betrayal at Krondor« erhältlich. 
Einige Rätseltruhen lassen sich trotz deutscher Texte 
gor nicht so leicht knacken. Bevor Sie nun verzwei- 
feln, greift Ihnen Armin Menzel aus Hagen unter die 
Arme. |tw] 



rgoBSD 



Ej ™ l3I1WH ES 



Mit dem nötigen Kapital können Sie sich 
nun selbst aufs Glatteis wagen 

(zumindest auf Ihrem Rechner) beseitigt werden: 
Zunächst muß das Icon »Finanzen« angewählt wer- 
den. Nun stürzt man sich in einen Kaufrausch und 
erwirbt so viele Aktien der Firmo »Herrenhauser«, 
bis man mit ungefähr 600 bis 700 Millionen Mark 
in den Miesen steckt. Keine Panik - diese hohen 
Schulden sind nicht dauerhaft, den schon nach einer 
kurzen Weile wird aus dem Soll ein Haben. Mit dem 
so entstandenen Vermögen können Sie jetzt zum 
Wohle Ihres Vereins tätig werden. 




Drei 


Fünf 


TISCH 


STREIT 


PRIESTER 


Buchstaben 


Buchstaben 


TRUHE 


STUFEN 


SCHATTEN 


EIS 


ASCHE 


WEBER 


TROLLE 


SCHIMMEL 


TOD 


AUGEN 




WASSER 


SCHNECKE 


TOT 


BARDE 
BARON 


Buchstaben 


ZAUBER 


WILDROSE 


Vier 


BESEN 


AEPFEL 


Sieben 


Neun 


Buchstaben 


BULLE 


DAUMEN 


Buchstaben 


Buchstaben 


ATEM 

BLUT 

BUCH 

DORN 

ECHO 

EIER 

EILE 

GELD 

GRAB 

HAAR 

HERD 

HOLZ 

LOCH 

MUND 

NAME 

RING 


DOLCH 


DISTEL 


ALKOHOL 


EISZAPFEN 


FEUER 


FALSCH 


BRUECKE 


GEHEIMNIS 


FLUSS 


FLOEHE 


FLASCHE 


LUFTBLASE 


HONIG 


FOHLEN 


FREMDER 


RATSCHLAG 


JACKE 


GALGEN 


FRIEDEN 


SAEGEMEHL 


KATZE 


GEDULD 


GEDANKE 




KERZE 


GLOCKE 


GESTERN 


Zehn 


KNOPF 


HENKER 


KANOSSA 


Buchstaben 


LAERM 


HIMMEL 


LOECHER 


DUNKELHEIT 


LEBEN 


KARTEN 


MATRAZE 


GLAMREDHEL 


MAGEN 


KNOTEN 


QUADRAT 


HANDSCHUHE 


MAUER 


KOHLEN 


SCHWAMM 


HUFSCHMIED 


MILCH 


KUECHE 


SPIEGEL 


SCHLUESSEL 


MUEDE 


MESSER 


TROMMEL 


WASSERFALL 


MUSIK 
NEBEL 


NICHTS 
ORANGE 


VALHERU 
WALNUSS 


Elf Buchstaben 


OZEAN 


PADDEL 






ROST 


PFEIL 


PFEIFE 


WUERFEL 


EISKRISTALL 


SARG 


PFLUG 


REITER 


ZUKUNFT 


PFERDTAUSCH 


SEIL 


RAUCH 


SATTEL 


ZWIEBEL 


SONNENLICHT 


SIEB 


REGEN 


SCHATZ 




VERSPRECHEN 


SIEG 


RINDE 


SCHUHE 


Acht 


SCHUBKARREN 


TUER 


SAEGE 


SPINNE 


Buchstaben 




WEGE 


SCHUH 


SPOREN 


ALPHABET 


Zwei Wörter 


WIND 


SEELE 


SPUREN 


BRANDUNG 


DIE TOTEN 


ZAUM 


SPALT 


STERNE 


DELEKHAN 


TAG NACHT 




TEICH 


STILLE 


HANDTUCH 





%*lrafik -Gemütlichkeit 
und Geister-Steckplatz 

Ich besitze einen 486/SX-25 von 
Highscreen (Vobis), ausgestattet 
mit einer Trident Grafikkarte und 
ISA-Bus. Als ich die auf der PC-Play- 
er-Diskette 8/93 befindlichen 
Benchmark-Programme auspro- 
bierte, erhielt ich folgende ernüch- 
ternde Ergebnisse: 2,8 (3D-Bench) und 8,0 (VGA-Speed). 
Woran kann das liegen - sind dies vielleicht sogar durchaus 
realistische Werte? 

Dann wäre noch zu erwähnen, daß sich auf meinem PC ein 
Local Bus-Steckplatz befindet, obwohl mein PC gar kein 
Local-Bus-Computer ist. Wozu ist dieser Steckplatz zu 
gebrauchen? (Martin Kunz, Burg) 

Daß Trident-Chips auf den wohl lahmsten VGA-Grafik kar- 
ten dieses Planeten sitzen, predigen wir schon seit geraumer 
Zeit. Aber den von Ihnen gemessenen Werten muß eine ande- 
re Ursache zugrunde liegen. Auf einem 486/SX-25 liefern Tri- 
dent-Karten beim 3D-ßench-Test Werte um 14, aber kei- 
nesfalls 2,8! Wenn der Turboschalter richtig angeschlossen 
ist und nach dem Umschalten auch eine weitere Ver- 
schlechterung dieses Benchmarkwertes bewirkt (bitte testen), 
dann ist womöglich ein falsch eingestellter Bustakt (im 
CMOS-Setup prüfen) der Grund des Grafikübels. 
Wenn möglich, sollten Sie zudem testweise eine andere 
(modernere] Grafikkarte einsetzen, ausprobieren und bei 
positivem Testergebnis behalten. 

Die ominösen Local-Bus-Steckplätze lassen sich auf zweier- 
lei Art und Weise erklären: Entweder (das wäre erfreulich) 
besitzen Sie doch einen Local-Bus-PC, In dem nur keine 
Local-Bus-Karten stecken - dann sollten Sie sich schleunigst 
eine Grafikkarte in VLB-Technik kaufen. Oder (das wäre scha- 
de) es handelt sich bei diesen Slots um Local-Bus-Steckplät- 
ze, die nicht der VESA-Norm entsprechen. Vorder Einführung 
des VLB-Standards (VESA Local Bus) tummelten sich näm- 
lich spezielle 32-Bit-RAM-Erweiterungs-Slots auf manchen 
Hauptplatinen. Mit denen konnte man einen 16-M Byte Rech- 
ner auf 32 MByte und mehr aufrüsten. Inzwischen gibt es 
aber Chips, mit denen diese Aufrüstung viel billiger geht, als 
mit so einer RAM-Zusatzplatine, weswegen dieser seltsame 
RAM-Bus auf PCs mit Baujahr 91 und jünger eingentlich nicht 
mehr zu finden sein sollte. Was da nun tatsächlich in ihrem 
Rechner schlummert, kann Ihnen aber nur ein Vobis-Tech- 
verraten. 




TREFF 



Sie tragen, wir antworten: 



Tips und Tricks rund um den PC 



Ihr 



tick-Duett 

iga-Besitzer werde ich in Kürze auf einen PC umstei- 
gen. Da es am Amiga von Haus aus möglich ist, zwei Joy- 
sticks anzuschließen, stellt sich meine Frage: Wie sieht es 
da beim PC aus? Kann ich auch an diesen zwei Joysticks 
anstecken? Wie werden Sie angeschlossen und konfiguriert? 
(Leonhard Schinagl, Möhringen) 



Wenn Ihr PC einen Gameport 
besitzt, dann können Sie an diesen 
einen PC-Joystick anschließen - 
einen einzigen. Wer zwei Steuer- 
knüppel anstöpseln will, braucht 
ein spezielles Adapterkabel, das es 
im Computerzubehör-Fachhandel 
zu kaufen gibt. Dieses Kabel wird 
anstelle des Joysticks in den Gameport gesteckt und verfügt 
am anderen Ende über zwei Buchsen, in die nun die Stecker 
der beiden Joystickkabel passen - die sich bis eben noch um 
einen Port streiten mußten. 

Achtung! Zahlreiche Computer erstaunen durch das serien- 
mäßige Vorhandensein von zwei festinstallierten Gameports, 
doch der Schein trügt. Bei diesen Geräten ist sowohl eine 
Mullirunktionskarte mit Joystickport eingebaut als auch eine 
Soundkarte mit ebensolcher Schnittstelle. Im Prinzip wäre 
das toll, aber leider toleriert ein PC nur einen Joystick-Port 
(an dem Sie aber wie oben beschrieben zwei Steuerknüppel 
betreiben können). Einer der beiden Ports muß also unbe- 
dingt abgeschaltet sein - wer selbst eine Soundkarte nachrü- 
stet, sollte darauf achten, sonst funktioniert meist keine der 
beiden Schnittstellen korrekt. 

Soviel zur Technik-Theorie; auf der Softwareseite sieht's lei- 
der nicht ganz so rosig aus. Da das Knüppel-Duett noch nicht 
oft eingesetzt wird, bieten auch längst nicht alle Spiele eine 
solche duale Joystick-Kontrolle an. Fragen Sie im Zweifels- 
fall den Verkäufer, ob Sie mal einen Blick ins Handbuch wer- 
irfen, um sich Gewißheit zu verschaffen. 




npatibler Overdrive? 

>r, mir Ende des Jahres einen PC zu kaufen. Ich 
dachte dabei zunächst an einen 486/DX2-66. Nun habe ich 
aber gehört, daß der Overdrive-Prozessor inkompatibel zu 
einigen Spielen sein soll. Meine Favoriten sind zur Zeit X- 
Wing, Comanche, Ultima Underworld, Links 386 Pro und 
andere. Nun frage ich euch: Soll ich mir den DX2-66 zule- 
gen oder wäre ich mit einem normalen DX-50 besser dran? 
(Christian Müller, Rennerod) 

Die einzige, uns bekannte Spiele-Inkompatibi lität eines Over- 
drive-Prozessors liegt darin, daß ein solcher Turbo- 
Rechenkünstler die Joystick-Abfrageroutinen mancher älte- 
rer Spiele-Software durcheinander bringt. Das ist aber aus- 
schließlich aufsein hohes Rechentempo zurückzuführen und 
wird Ihnen bei jedem schnellen 486er passieren. Aber wol- 
len Sie sich deshalb einen Computer mit lahmem Prozessor 
anschaffen? Wohl kaum. Keines der von Ihnen genannten 
Programme hat irgendwelche Overclrive-Probleme. 
Wir ziehen den 486/DX2-66 einem 486/DX-50 übrigens nicht 
nur wegen seiner etwas höheren Rechenleistung vor, son- 
dern auch wegen des VESA-konformen Local-Bus-Taktes von 
33 MHz. Bei einem PC mit 486/DX-50-CPU haben Sie ledig- 
lich die Wahl zwischen kritischen 50 oder kargen 25 MHz. 



133 



mm ocal- Bus- Zerreißprobe 

Vor kurzem habe ich mir einen 486/DX-50 Multibus-PC 
zugelegt, da ich die Vorzüge des VESA Local Bus nutzen 
möchte. Nun meine Frage: Welche Grafikkarte hält dem 50- 
MHz-Takt problemlos stand? 

(Wolfgang Deuschle, Hirtenweg 4) 

Die VESA-Ingenieure haben im VLB-Standard eine maxima- 
le Taktfrequenz von 40 MHz definiert. Deshalb sollten Sie 
sich vor dem Kauf einer Local -Bus- Karte unbedingt mit dem 
Hersteller derselben in Verbindung setzen und erfragen, ob 
sie dem überhöhten Bustakt standhält. Einige Hersteller fer- 
tigen 50-MHz-taugliche Grafikkarten (zum Beispiel Orchid), 
andere halten sich strikt an die VESA-Obergrenze und emp- 
fehlen einen 486/DX2-66, bei dem der Local-Bus-Takt 33 
MHz beträgt und damit den Vorschriften entspricht. 
Wenn Ihre Traumkarte keine 50 MHz aushält, können Sie 
bei den meisten Motherboards aber immerhin den Takt am 
Local Bus per )umper halbieren - bei Ihrem Prozessor also 
auf 25 MHz herabsetzen. Allerdings leidet unter dieser Mega- 
hertz-Verknappung logischerweise die Grafikgeschwindig- 
keit, aber dieser Nachteil ist in jedem Fall einem nicht stabil 
em Com putersy stem vorzuziehen. 



^^ttf|ndem 

!~M ise 



fce rauschen die Bits 

Wem sich meine anfänglichen Begeisterungsstürme 
über den tollen Klang meiner Sound-Blaster-kompatiblen 
Soundkarte etwas gelegt hatten, fiel mir auf, daß permanent 
{also auch ohne daß irgendein Geräusch oder eine Musik 
zu hören war) ein lei- 
ses Piepen und Zir- 
pen aus den Laut- 
sprechern kam, wel- 
ches ich bis heute 
weder abschalten 
noch mir erklären 
kann. Was kann ich 
dagegen tun? 

(Holger Stockt, 
Starnberg) 



Versetzen der Steckkarten, wobei vor allem zwischen der 
Grafikkarte und der Soundkarte ein möglichst großer Abstand 
entstehen sollte. Hilft das nichts, dann kommen Sie um die 
Anschaffung einer besseren Soundkarte nicht herum. Vor 
allem in der 16-Bit-Klasse gibt man sich aber löblicherwei- 
se schon hörbar mehr Mühe mit dem Eliminieren des Bit- 
£fj_£ters. 

^Bße Disk mit wenig Platz 

^^^P"l Weihnachten endlich vom Amiga 500 auf einen PC 
umsteigen. Über 386, 486, Local Bus und die ganzen Takt- 
frequenzen habe ich schon viel gelesen, aber wer kann mir 
sagen, ob ich ein 5,25-Zoll-Diskettenlaufwerk brauche? Bis- 
lang kannte ich nur das 3,5 -Zoll -Format, aber in der PC- 
Welt gibt es offenbar beides. (Marc Kränkl, Coburg) 

Noch. Aber gerade als Umsteiger von einer gänzlich ande- 
ren Computerschiene können Sie die 5,25-Zoli-Disketten- 
saurier aus der PC-Steinzeit getrost vergessen und damit einen 
knappen Hunderter sparen - denn soviel kostet das zusätz- 
liche Laufwerk. Die modernere 3,5-Zoll-Disk speichert mehr 
Daten (1,44 statt 1,2 MByte), ist schneller im Zugriff und 
zudem kleiner und robuster. Da in fast keinem neuen PC 
mehr ein 5,25-Zoll-Laufwerk serienmäßig eingebaut ist, hat 
zum Beispiel Marktanführer Microsoft jüngst beschlossen, 
nahezu alle Softwarepakete ausschließlich mit 3,5-Zoll-Dis- 
ketten auszuliefern -die wabbeligen 5,25-Zöller erhalten Sie 
nur noch bei Bedarf zugeschickt. 



Ungefähr jede zweite Zuschrift an 
den Technik-Treff beginnt mit sol- 
chen oder ähnlichen Worten. Ein 
bestimmter Computer mit einer 
bestimmten Sound karte und einer 
bestimmten Grafikkarte läuft mit 
einem bestimmten Spiel nach einer 
bestimmten Zeit nicht mehr richtig. 
Wenn aus dem Brief eine mögliche 
Fehlerursache deutlich hervorgeht, 
dann helfen wir natürlich gerne und 
veröffentlichen das Problem sowie 
dessen vermutete Lösung. 
Leider ist es aber in den meisten Fäl- 
len unmöglich, eine praktikable 
Ferndiagnose zu stellen - man müßte 
den mürrischen PC direkt vor der 
Nase haben, um nach dem Wurm im 
Getriebe zu suchen. Auch Ihr Haus- 
arzt kann Ihnen am Telefon oder gar 
per Post nur allgemeingültige Rat- 
schläge geben; bei ernsten Proble- 
men will er seinen Patienten schon 
leibhaftig vor sich sehen. 
Bitte haben Sie Verständnis dafür, 
daß wir deshalb nicht alle Campu- 
terprobleme lösen können und Ihnen 
dringend empfehlen, bei ernster PC- 
Verstimmung einen kompetenten 
Fachhändler aufzusuchen - mit dem 
Sorgenkind unter' m Arm. 



Was Sie da hören, 
sind »nur« die Bits, 
die durch Ihren Com- 
puterjagen. Vorallem 
preiswerte So und kar- 
ten geben sich reich- 
lich wenig Mühe, 
diese zum Beispiel 
auf allen Daten- und 
Stromleitungen lie- 
genden Störsignale 
wirksam zu unter- 
drücken. Abhilfe 
schafft manchmal das 



M 



onitor mit langer Leitung 

Mein PC ist in einem Towergehäuse untergebracht und steht 
auf dem Fußboden, ein gutes Stück vom Schreibtisch ent- 
fernt. Maus- und Tastaturkabel reichen gerade mal eben so 
an die Schnittstellen heran, doch das Monitorkabel ist hoff- 
nungslos zu kurz. Gibt es so etwas wie ein Verlängerungs- 
kabel für die Bildschirm-Signalleitung? 

(Gabriele Hofer, Dingolfing) 

Solche Kabel gibt es im Computerfachhandel und in vielen 
Kaufhäusern, doch sie sind mit Vorsicht zu genießen: Schär- 
fe und Helligkeit des Bildes nehmen nämlich drastisch ab, 
wenn die Signalleitung verlängert wird. Faustregel: je länger 
das Zwischenstück und je höher die Grafikauflösung, desto 
deutlicher ist die Qualitäts- 
einbuße sichtbar. Ein Bei- Brennt |hnen eine Fmge EU 
spiel: Eine Verlängerung um den Mysterien der PC-Tech- 
50 c m bei einer Auflosun«. j&t£Ä"ÄS 
von 640x480 Pixeln ist ware-Frust? Dann schreiben 
unbedenklich, während ein Sie uns; wir werden ver- 
suchen, ihnen praxisnah zu 
drei Meter langes Kabel von helfen. 
einer 1024x768 Pixel feinen Hier die 9*"™** Adresse: 

_ ,.. , . DMV Verlag 

Grafik nur noch ein ver- Redaktion PC PLAYER 

Wtschtes Fragment zum Stichwort: Technik-Treff 

Monitor befördert, weiches ^ts^flT 
augenfeindlich ist. (ts) 




Sie wollen Ihre 
Meinung über PC 
PLAYER loswer- 
den oder sich zu 
anderen Themen 
rund um den Com- 
puter lautstark 
äußern? Unsere 
Briefecke ist das richti- 
ge Forum für den mittei- 
lungsbewußten PC-Besit- 
zer. Schreiben Sie bitte an 
den DMV-Verlag, Redak- 
tion PC PLAYER, Gruberstr. 
46 a, 85586 Poing. 



Aber bitte in Deutsch 

Seit dem Anfang lese ich Ihre Zeitschrift mit Begeisterung 
und habe auch ein Abo, das pünktlich bei mir jeden Monat 
eintrifft. Grund meines Schreibens ist ein Aufruf an alle Leser, 
keine englischsprachigen Programme zu kaufen, sondern 
auf eine komplett deutsche Version zu warten, so daß auch 
diejenigen in den Genuß der Spiele kommen, die nicht Eng- 
lisch beherrschen. Vor etwa einem halben Jahr habe ich mir 
Ultima 7 und Wing Commander II komplett in Deutsch 
gekauft und war begeistert. Da ich aber kein Englisch kann, 
muß ich wohl auf die beideen Nachfolger verzichten. Ich 
würde mir jedes Programm von Origin kaufen, wenn es 
davon eine deutsche Übersetzung gäbe. 

(Norbert Bäßler, Schwarzenfeld) 

Der Boykottaufruf scheint mir ein wenig überzogen. Es wird 
immer wieder weniger erfolgreiche Spiele geben, bei denen 
sich eine Übersetzung nicht rechnet. Da sich die konkrete 
Kritik auf Produkte der Firma Origin bezieht, haben wir Wolf- 
ram von Eichborn, den Geschäftsführer der deutschen Elec- 
tronic-Arts-Zentraie, um eine Stellungnahme gebeten. 

J Wolfram von Eichborn, Geschäftsfüh- 
rer von Electronic Arts Deutschland, 
äußert sich zum Leserbrief von Norbert 
»Ein Grund, daß Origin nur sporadisch 
Klassiker wie Wing Commander II und 
Ultima 7 eingedeutscht hat, liegt darin, daß nicht alle Pro- 
gramme von Origin so angelegt sind, daß sie eine schnelle 
und unproblematische Implementierung des deutschen Tex- 
tes ermöglichen. Hinzu kommt die Tatsache, daß die Über- 
setzung der Bildschirmtexte nicht ein paar Stunden, sondern 
zumeist Wochen in Anspruch nimmt und die deutsche Ver- 
sion nicht zeitgleich zur englischen erscheinen kann. 
Seit dem 1 . Juli 1 993 besteht die Electronic Arts GmbH mit 
Sitz in Gütersloh. Ein Anzeichen dafür, daß man den deut- 
schen Markt sehr ernst nimmt und somit auch intensiver auf 



die Wünsche der Verbraucher eingehen kann. Auch alle Mit- 
arbeiter der Electronic Arts GmbH sind der festen Über- 
zeugung, daß Spitzenprogramme wie Strike Commander, 
Privateer sowie die neuen Ultima-Tite! komplett in Deutsch 
erscheinen müssen. Das haben wir auch schon im Detail 
mit den amerikanischen Zentralen von Electronic Arts und 
Origin diskutiert, wo unsere Meinung sehr ernst genommen 
wird. Mit den erfolgreichen deutschen Versionen von »The 
Lost Files of 5herlock Holmes« und »Syndicate« haben 
wir durch die erhöhte Nachfrage mittlerweile beweisen, daß 
sich die Investitionen in die Übersetzungsarbeit gelohnt 
haben. 

Zur Zeit arbeiten wir an einem System, das es uns erlaubt, 
aktuelle Neuerscheinungen in Zukunft parallel zu den eng- 
lischen Versionen komplett in Deutsch zu veröffentlichen. 
Es ist z.B. konkret geplant, »Ultima 8» weltweit gleichzeitig 
in Englisch, Deutsch und Französisch zu veröffentlichen«. 

OS/2-Blues 

Zu allererst ein großes Lob an die Redaktion von PC Play- 
er. Ich finde die Zeitung einfach spitze, sonst hätte ich sie 
auch nicht im Abo. Jetzt aber ein Punkt, der mir auf dem 
Herzen liegt: Ich fände es super, wenn Ihr die Spiele auch 
unter OS2/2.1 testen würdet; zumindest ob sie laufen und 
wenn nicht, was man tun muß, damit sie funktionieren. 

(Wolfgang Deuschle, Rain am Lech) 

Danke für das Lob! OS/2 ist ein professionelles Betriebssy- 
stem für viele Anwendungen, doch zum Spielen schlecht 
geeignet. Die Ziele von OS/2 (möglichst absturzfreies Mul- 
titasking) und Spielen (hardwarenahe Programmierung) 
widersprechen sich nun mal. Deswegen läuft nicht jedes 
Spiel auf Anhieb. Mit umfangreichen Änderungen in OS/2- 
Parametern kann man so manches Programm doch noch 
starten, aber das ist wirklich eine Wissenschaft für sich. 
Außerdem sind die meisten Spiele unter OS/2 langsamer als 
unter DOS. 

Die PC-Player-Redaktion verwendet OS/2 überhaupt nicht. 
Damit alle Spiele auf Anhieb laufen, ist dieses System auf 
keinem unserer Rechner installiert. Sämtliche Programme 
nochmals zu testen, ob sie auch mit OS/2 zusammenarbei- 
ten, wäre sehr aufwendig: Wir müßten einen speziellen Com- 
puter dafür einrichten, die Spiele erneut installieren und 
gegebenenfalls das berüchtigte Parameter-Tuning betreiben. 
Die OS/2-Fans unter unseren Lesern werden sicher verste- 
hen, daß wir diese Zeit lieber dafür nutzen, über allgemein 
interessante Spiele-Entwicklungen zu berichten. 
Für Spiele-Freaks mit OS/2-Ambitionen gilt unser Tip: Eine 
Multiboot-Partition einrichten und ein »echtes« DOS für 
Spiele zur Hand haben. Oder: DOS-Diskette parat halten 
und nicht die ganze Platte für DOS durch HPFS unerreich- 
bar machen. 

Schwamm drüber 

Wenn mal in zwei, drei Wörtern ein Druckfehler enthalten 




ist, dann Schwamm drüber. Aber beim Inhalts- 
erzeichnis sollten doch wenigstens die Seiten- 
zahlen stimmen (Beispiel: In Ausgabe 
9/93 gebt Ihr an, daß das Inserentenver- 
zeichnis auf Seite 107 steht - falsch! Es ist 
auf Seite 71). 
Abgesehen von diesen Kleinigkeiten ist die 
', Player eine la-Zeitschrift. Nicht zu protzig in der Auf- 
machung, übersichtlich und sehr informativ. Falls ich mir 
ein Computerspiel kaufe, dann richte ich mich auf jeden Fall 
nach Euren Wertungen für dieses Spiel. Als CD-Laufwerk- 
Besitzer interessiere ich mich außerordentlich für CD-ROM- 
Spiele oder -Anwendungen. Umso erfreulicher ist es, daß 
Ihr Euch sehr ausführlich mit diesem Thema befaßt. 
Eine Frage hätte ich noch: Vor einigen Monaten habe ich 
mal gelesen, daß es Anfang 1994 ein »Battle Isle II« geben 
soll, mit völlig neuem Spielprinzip. Es soll sogar auf CD- 
ROM erscheinen. Stimmt das, oder hab' ich das aus lauter 
Sucht nach Battle Isle nur geträumt? 

(Märten Ring, Beidendorf) 

Das Inserentenverzeichnis wird in letzter Sekunde ins Heft 
montiert - da kann es sein, daß unsere Kollegen aus der 
Anzeigenabteilung es noch ein bißchen umsteilen, während 
der Inhalt schon in der Druckerei ruht. Wir bitten um Milde 
- aber ganz ehrlich: Wieviele Leute lesen schon freiwillig 
das Inserentenverzeichnisf Battle Isle II soll sogar noch die- 
ses Jahr auf Diskette erscheinen; eine CD-ROM-Fassung folgt 
voraussichtlich Anfang '94. 

Kampf dem Kopierschutz 

Unser Editorial in Ausgabe 9/93 (»Schafft den Kopierschutz 
ab!«) löste eine ansehnliche Flut von Zuschriften aus. Ein 
»schwarzes Schaf« wurde übrigens bereits bekehrt: 2 1 st Cen- 
tury, die Erfinder des doppelten Kopierschutzes bei »Pinball 
Dreams«, geloben Besserung. Beeindruckt von der Vielzahl 
erboster Briefe versprach Geschäftsführer Andrew Fiewson, 
bei zukünftigen Programmen auf Disketten-Tricksereien ä ia 
»Sie können das Programm nur dreimal installieren« zu ver- 
zichten. 

Zuerst einmal ein Lob für Ihre monatlich wirklich gute Spie- 
iezeitschrift. Die seriöse Aufmachung Ihres Magazins hebt 
sich endlich einmal erfreulich von den anderen Zeitschrif- 
ten ab, bei welchen man sich vorkommt, als denke die 
Redaktion, alle Spielefreaks sind unter 18 (ahre und stehen 
auf alberne Kommentare. 

Eigentlich wollte ich Ihnen nur mitteilen, daß ich Ihren Auf- 
ruf zum Abschaffen des Kopierschutzes nur begrüßen kann. 
Da ich eine Menge Geld für Originalspiele ausgebe, finde 
ich die Behandlung einiger Softwarefirmen mehr als unge- 
recht. Das geschilderte Problem mit der Handbuchabfrage 
wurde ja bei Strike Commander sehr gut gelöst. Einmal bei 
der Installation eine Wortsuche über sich ergehen zu lassen, 
ist noch zumutbar, aber bitte nicht bei jedem Pragramm- 



start. Da Sie in Ihren Testartikeln ja oft auf kompl izierte Abfra- 
gen hinweisen, ist das immer ein Zeichen für mich, um die- 
ses Produkt einen weiten Bogen zu machen (Pinball 
Dreams). (Stefan Scholz, Flensburg) 

Sie befürworten die Abschaffung der Kopierschutz-Einrich- 
tungen bei Spiele-Software. Bei den Hardware-nahen 
Schutzmechanismen (Keydisk o.a.) gebe ich Ihnen recht, da 
dies für den rechtmäßigen Besitzer nicht nur lästig, sondern 
auch kostenintensiv ist, da er sich keine Backups ziehen 
kann und im Schadensfalle diese Disketten an den (evtl. im 
Ausland beheimateten) Hersteller schicken muß, da viele 
Händler defekte Datenträger nicht austauschen. 
Anders sieht es jedoch beim »weichen« Kopierschutz aus. 
Diesen halte ich für sinnvoll und absolut notwendig. Denn 
der größte Schaden für die Softwareindustrie entsteht nicht 
durch die »Cracker«, sondern durch den ganz »normalen« 
Käufer, der sein neu erworbenes Spiel seinem Kumpel zeigt. 
Dieser ist begeistert und kopiert sich dieses Spiel, das er wie- 
derum einem Kumpel zeigt, etc. Abgeschreckt werden diese 
Gelegenheitskopierer dadurch, daß sie sich ein 200-Seiten- 
Buch fotokopieren oder ein Codewheel auseinanderpfrie- 
meln, kopieren und wieder zusammensetzen müßten. 
Natürlich sollte eine Codeabfrage erträglich gehalten wer- 
den und nicht zur Verwirrung führen. Der ehrliche Kunde 
sollte einsehen, daß es eine Codeabfrage gibt, damit seine 
rechtmäßig erworbene Software nicht noch teurer wird. Des- 
weiteren sei gesagt, daß ein Softwaregigant wie Electronic 
Arts sich den entstehenden Verlust vielleicht leisten kann, 
kleinere Hersteller geraten da eventuell schon ins Schwim- 
men. (Norbert Gürich, Neuss) 

Kurzer Einwurf der Redaktion: Vielleicht verkauft Electronic 
Arts ja gerade deshalb so viele Spiele, weil die Kunden es 
honorieren, daß sie hier nicht mit einem Nerv-Kopierschutz 
belästigt werden. 

Ich stimme vollkommen zu, daß bei Pinball Dreams erstens 
die Handbuchabfrage lästig, zweitens die nur dreimalige 
Installations-Möglichkeit im Prinzip eine Frechheit ist. Gera- 
de dieses Problem ist aber eigentlich keins. Erstens mache 
ich grundsätzlich vor jeder Erstinstallation eine Kopie und 
installiere von dieser. Das heißt, ich habe das Original unver- 
braucht in der Hinterhand. Außerdem läßt sich die Pinball- 
Dreams- Diskette mit dem ganz normalen »Disccopy «-Befehl 
kopieren und läuft anschließend einwandfrei. 
Selbst wenn jemand von der O rig i na Idis kette schon drei 
Installationen vorgenommen hat, kann er sich das Porto für 
den Umtausch sparen, denn die Umsetzung dieses Kopier- 
schutzes ist ziemlich lächerlich. Auf der Diskette wird eine 
versteckte Datei namens INSTALL. SYS angelegt, die man 
sich in der DOS-Shell oder dem Windows-Dateimanager 
anzeigen und dann eben auch löschen kann. Das dürfte 
wohl noch jeder hinbekommen. Daraufhin können drei neue 
Installationen erfolgen. (Jens Goetzke) 



% 1993... DAS WAREN NOCH ZEITEN! 

9 Nächsten Monat sind so viele historisch wichtige Daten 
zu feiern, daß wir uns einen schönen dicken Jahresrückblick 
erlauben werden. Das Resümee des Spielejahres 
I 993 umfaßt die Kür der besten, innovativsten, faszinie- 
rendsten und gräßlichsten PC-Spiele der abgelaufenen Sai- 
son. Zeitgleich gilt es 1 Jahr PC Player zu bejubeln - machen 
Sie sich auf aufwühlende Enthüllungen gefaßt, die die Ver- 
lagswelt erschüttern werden. Als Nachschlagehilfe für alle 
Sammler gibt's außerdem ein Jahresinhalts-Verzeichnis - 
noch ergiebiger als die Silvesteransprache des Bundeskanz- 
lers. 











Vom Spw» ' , 



LAST-MINUTE- 
GESCHENKE 

^r Panik! Nur noch wenige Stun- 
den bis zur Bescherung und Siebrau- 
chen noch schnell ein kleines 
Geschenk für einen Computerfreak? 
Noch besser: Wenige Stunden nach 
der Bescherung und Sie wollen die 
finanziellen Zuwendungen schnell inve- 
stieren, die Ihnen zum Fest der Liebe zugeflossen sindi 1 Nach- 
dem wir in dieser Ausgabe höherwertige, teure Hardware 
vorstellten, präsentiert nächsten Monat der Jahresend- 
Basar mehr oder weniger sinnvollen Kruschkram. Preis- 
wertes Zubehör, gute Billigspiele, Software-Soundtracks und 
diverse niedliche Accessoires - wie könnten Sie diesen Arti- 
kel versäumen wollen? 



£ PT^rT^ 



DANN SPIELT MAL 
SCHÖN 

Allen Risiken zum trotz 
wagen wir auch diesmal eine 
unverbindliche Prognose, 
was den Inhalt des nächsten 
Testteils angeht. Als hoch- 
gradig sicher gilt das recht- 
zeitige Eintreffen von Inno- 
Cent, dem ersten Grafik- 
Advent ure von Psygnosis. 

Liebhaber von Strategiespielen können fest mit dem aus- 
führlichen Test von SSIs Fantasy Empires rech- 
nen. Wer auf eine kompetente Besprechung der fer- 
tig programmierten PC -Version des Fußballspiels 
Striker Wert legt, wird bestens bedient. Und mit 
ein bißchen Glück vollendet LucasArts gar seine 
neuen Leckerbissen Sam & Max und Rebel 
Assault bis zum nächsten 
Redaktions- 
schluß. 



9* 




4be meuere . 



auf e 



All dies und 



tui" 



lAauspa« 



Spieletests, 
Tips, News und 
Features rund ums PC- 
Entertainment warten in vier 
Wochen auf Sie. 




länder 



„oben- ■■" RU 



^ 



Viel Spaß mit Ihrem PC bis zum 
nächsten Monat! 



PC PLAYER 1/94 erscheint am 8. Dezember 





CGA-Lilas für Veteranen 



Was will uns diese Dialogbox 
kleine Moeken in der deutsch. 



DAS SIM-PROGRAMM 
DES MONATS 

Die jungen Leute von heute: Verwöhnt wie 
sonst noch was. Wenn ein Spiel keine Super- 
VGA-Grafik hai, ist es bei den Kids schon durch- 
gefallen. Da können echte Spiele-Veteranen 
nur lamentieren: »Damais waren Spiele noch 
ein echtes Erlebnis. Da gab's nur 
I CGA-Grafik in lila und violett!« Um 
I auch Ihnen das echte Rustikal-Fee- 
ling von PC-Pionier-Software zu 
bieten, gibt es jetzt »SimCGA«. Es 
rechnet vollautomatisch im Hinter- 
grund jede VGA-Grafik in die Ori- 
ginal-CGA-Palette um und macht 
aus allen Farben einen tollen, 
anheimelnden Lila-Ton. An »Sim- 
Textmode*, welches jedes Spiel in 
ein reines Text-Adventure verwandelt, wird 
noch etwas gearbeitet. (bs) 

FAX-WARE MIT 
RECHTSCHREIBFEHLERN 

Beim Installieren der deutschen Version von 
»WinFax Pro 3.0« warten so einige Überra- 
schungen auf den unbedarften Faxer: So wird 
man beispielsweise nach der »Verkehrsaus- 
scheidungskenn- 
ziffer« gefragt 
(gemeint ist die 
Zahl, mir der Sie 
bei einer Neben- 
stellen-Anlage ins 
normale Telefon- 
netz gelangen). In 
den mitgeliefer- 
ten Fax-Deck- 



rtnFaxfi« einen (1M«1_N 

, .-küil senden, empfehlen wir 
.hen.lh.en SYSTEM.INI ei. 
ftuskunlt. sehen den LESEN. MIR nach 
Installation dalei. sind vollständig.) 




lagen? Winfax Pro hat 
i Übersetzung. 



blättern ist mal von »Turbo- 
lenzen« die Rede und Heiterkeit erregte auch 
das »Speichern von gereinigten Fernkopien«. 
Den Vogel schoß allerdings eine wohl in letz- 
ter Sekunde übersetzte Dialog-Box ab - hier 
war offensichtlich niemand am Werk, der auch 
nur die geringste Ahnung von deutscher Spra- 
che faber immerhin ein Wörterbuch) hat. 
Keine Panik: Die Funktionstüchtigkeit des Pro- 
gramms wird nicht beeinträchtigt und die auf- 
geführten Fehler sind Einzelfälle im ansonsten 
korrekt übersetzten Programm. 



DIE LETZTE 



Bösewichter in Computer-Spielen sind immer noch dem selben 
Strickmuster gebaut: Ein böser Zauberer, ein herrschsüchtiger 
Dikator, ein neidischer Thronräuber - was Neues fällt den Pro- 
grammierern wohl nicht ein. PC Player bietet deswegen zum frei- 
en Ausschlachten die fünf besten Bösewichter, die wir gerne mal 
in einem Computerspiel sehen würden: 

PLATZ FÜNF: Mario; der italienische Klempner dreht nach sieben 
Nintendo- Modulen durch und schraubt dem Spieler die Wasser- 
hähne ab. 

PLATZ VIER: IBM; heimlich installiert Ihnen »Big Blue« OS/2 auf 
der Festplatte, weswegen Ihre drei Lieblings spiele nur gebremst 
oder überhaupt nicht laufen. 

PLATZ DREI: Der Melitta-Mann; versucht Sie handzufiltern und 
greift mit Aroma-Poren an. 

PLATZ ZWEI: Bill Gates; egal was Ihre Programmierer auch pro- 
grammieren - Bills Programme verkaufen sich immer besser. 
PLATZ EINS: Die Telekom; In Level Eins läßt man Sie drei Mona- 
te auf einen Anschluß warten, in Level Zwei versucht man Sie mit 
einer Telefon rechnung in Ohnmacht zu versetzen, in Level drei folgt 
eine Hausdurchsuchung wegen eines angeblich illegalen Modems. 



MAJOR X VERDRANGT DIE DOSE 

Fans von Werner »Tiki« Küstenmacher müssen sich an Netz- 
werk-Spezialist Novell wenden, um die jüngsten Cartoons 
des Meisters zu bewundern. Die erregende Frage »UNIX - 
Was ist das?« wird von seiner neuen Figur »Major X« (eine 
MS-DOSe mit Cape und Augenbinde) auf 24 Sei- 
ten umfassend beantwortet. Warum Novell? 
Die bringen gerade unter dem 
Namen »UnixWare« die neue- 
ste Version des Betriebssystem- 
Klassikers auf den Markt. 




ÜR-T>OS 




SELBSTBEWUSST & WOHLKLINGEND 

Wenn es uns unser Leser Fritz S. aus Aachen nicht im Original 
eingeschickt hätte, würden wir es kaum glauben: Das Daten- 
blatt zu einerneuen Reinigungs-Diskette enthält mehrere echte 
»Brüller«. Hier einige Zitate im Original-Ton: 

■ Die automatisch, nachspürende, beurteilende, durführende 
Weis pure 

■ Alles programmiert mit Musik und Leuchte 

■ Der Nachspur vom Schreiben- und Lesenfähigkeit des Kon- 
taktkopfes: Ober- und Unterkopf können das Auslesen und 
Einschreiben nachspüren 

■ Der Magnetbahn wird voll benutzt 

■ Bildschirm-Erscheinung: Zeigen sich der ganze Bildschirm mit 
der Leuchte 

■ Jeweils 1 Scheibe Reinigungsdiskette, 1 Scheibe program- 
mierte Diskette 

Auf daß unsere Laufwerke immer sauber bleiben - mit Musik 
und Leuchte! {bs) 



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